Eine unglaubliche Frechheit

      Wilmadu schrieb:

      Alfons ! Wenn Du auch so sprichst wie Du schreibst Hilfe !
      Wenn Du es so siehst . . .
      Allerdings habe ich vor vielen Jahrzehnten eine hervorragende Schulbildung genossen, die es mir unter anderem gestattet, mit der deutschen Sprache so zu spielen, wie ein Pianist auf einem sauber gestimmten Flügel.
      Somit kann ich mich auch in vielerlei Ebenen auf meine Leser einstimmen und sogar für "simple minds" schreiben.
      Außerdem labere ich niemals um den heißen Brei herum, wie die Schmalspur-Abiturienten der "gebrauchten Bundesländer", sondern schreibe es so klar als möglich, vermeide aber das Pidgin-Deutsch der Leute zu schreiben, "die noch nicht so lange in Deutschland leben".
      Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


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      !WQ Ich weiß, daß ich nichts weiß! !WQ

      Wilmadu schrieb:

      HiHi ,in der DDR ! Da habe ich auch Schulbildung bekommen .
      Nun, dann weiß Du ja, daß unsere Zehnklassenschüler die alt-bundesdeutschen Abiturienten glatt in die Tasche stecken konnten.
      Zumindestens bis zu dem Zeitpunkt, als es darum ging, auch die schlechtesten Schüler nicht sitzenlassen zu dürfen, ab da wurde das Niveau der Benotung den Dümmsten angepaßt und glich sich in den letzten 20 Jahren bis zur "Wende" an das der Bundesrepublik nach unten an.
      Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


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      Wollen wir mal so sagen,es gab genug Sitzenbleiber in der ehem. DDR,nur hatten sie die Möglichkeiten auch mit 8 Klassenabschluß

      eine ordentliche Berufsausbildung zu machen. Bin immer noch der Meinung,es kann nicht jeder Abitur machen, die Schwächeren können auch was lernen.

      Am schlimmsten finde ich wegen einer geringeren Bildung andere als doof hinzustellen .
      Der Nächste BItte ! ~k25
      So sehe ich das auch in etwa, es gibt Schüler, die wachen erst auf, wenn sie nicht mehr von
      ​ihren Kumpels bedrängt werden und das geht ja erst, wenn sie der Schule entronnen sind.
      ​Viele Nichtabiturenten haben es bis in Führungspositionen geschafft, und wenn ich so die
      ​ehemaligen Sitzenbleiber anschaue, wie die sich entwickelt haben, wundere ich mich über
      ​Abiturienten die heute Hartz 4 beziehen. ~k02
      " Den Seinen gibts der Herr im Schlaf " ~k02

      Wilmadu schrieb:

      nur hatten sie die Möglichkeiten auch mit 8 Klassenabschluß
      eine ordentliche Berufsausbildung zu machen
      Ja, so war es auch besser, denn wir hatten GOtt sei Dank keine Hauptschulen.
      Auch war die Berufsausbildung im Endeffekt gleichwertig, mußten bzw. konnten die Abgänger der achten Klasse die wichtigsten Fächer in der Berufsschule nachmachen und waren dann weder theoretisch noch praktisch schlechter als die Zehnklassenschüler.

      Wilmadu schrieb:

      Bin immer noch der Meinung,es kann nicht jeder Abitur machen, die Schwächeren können auch was lernen.
      Nein, es muß tatsächlich nicht jeder aufs Gymnasium, nur weil es die Eltern, die es meist selber nicht geschafft haben, ihre faulen Gören dort hin schicken müssen.
      Und wer sein Abi nur mit Hilfe von Nachhilfelehrern gebacken bekommt, hat auf dem Gym und erst recht im Studium nichts aber auch gar nichts zu suchen.
      Oft genug versagen diese Gymnasiasten im Studium und etliche sind gar nicht in der Lage einen Handwerksberuf zu erlernen, weil sie weder anständig Lesen und/oder Schreiben können oder bei den Grundlagen der Mathematik schmählich versagen (TV-Berichte von Handwerksmeistern wurden ja schon oft genug zu diesem Thema gesendet).
      Andererseits kenne ich Schulabbrecher, die etwas später alles das nachholen, was sie innerhalb der normalen Schulzeit verkackt haben und die sind dann sogar besser als die "Schnellstarter" ohne Praxis.
      Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


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      ​Na ich denke Lorchen, es ist immer noch der sicherste Beruf, man kann, wenn
      ​man dann ausgelernt hat, noch alles Mögliche tun, aber es bleibt dir immer
      ​noch die Fähigkeit, aus dem erlernten Beruf sich weiter zu entwickeln.
      ​Die Söhne der deutschen Kaiser mußten alle einen Beruf erlernen, was ihnen
      nach der Beendigung der Kaiserära ein Weiterexistieren ermöglichte. also
      ​wie du siehst, ein Beruf ist immer noch die Grundlage allen Wissens.
      ​Man kann eben darauf aufbauen.
      ~k02 ~k21
      " Den Seinen gibts der Herr im Schlaf " ~k02

      Wilmadu schrieb:

      Mal ehrlich ! Wer will heute noch einen Handwerksberuf erlernen ?
      Eigentlich sollte jeder einen vernünftigen Beruf erlernen müssen, ehe er an eine akademische Laufbahn denken darf.
      Das Ergebnis der heutigen Bildungspolitik haben wir doch in den Betrieben herumhocken: Ingenieure mit Schmalspurausbildung, die von Tuten und Blasen keinerlei Ahnung haben und bei praktischen Problemen das Handtuch werfen müssen.
      Von der lächerlichen "Schnellbesohlung" als Bachelor oder Master gar nicht erst zu reden.
      Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


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