Nach US-Wahl : Neuauszählung in Wisconsin beantragt

      Nach US-Wahl : Neuauszählung in Wisconsin beantragt

      die Zweifel,die um die Wahl-Ergebnisse in Wisconsin und anderen sogenannten Swing-Staates aufkamen münden jetzt wohl in einen Antrag auf Neuauszählung ...mehr >

      die nachträgliche Neuauszählung bei amerikanischen Präsidentschaftswahlen ist eigentlich nichts ungewöhnliches. Immer wieder tauchen Unregelmässigkeiten auf die so eine Nachzählung nötig macht. Ich glaube der Kandidatin Jill Stein das es weniger darum geht Hillary Clinton nachträglich auf das Siegerpodest zu heben als mehr die Verlässigkeit der Wahlen sicher zu stellen.Das letzte Wahl-Theater zwischen Georg W. Busch und Al Gore ist noch garnicht lange her und das vermeintliche sichere Wahlcomputer gehackt wurden halte ich jedenfalls für nicht ausgeschlossen...
      Schauen wir mal was bei der Neuauszählung herauskommt...

      /g\





      Megazicke83 schrieb:

      Dadurch wird sich nichts ändern.
      Trump wird weiter Präsident bleiben.


      vielleicht..mag' sein,aber die Chance sollte man wahrnehmen,denn dazu sind die Wahlergebnisse doch zu knapp und die Auffälligkeiten mit Wahlcomputer doch zu offensichtlich das Zweifel angesagt sind...
      Darüber hinaus geht es wohl mehr oder weniger um das amerikanische Wahlsystem. Das z.Bsp. nicht der gewählt ist der die meisten Stimmen auf sich vereint(z.Bsp Clinton) sondern der der die meisten Wahlmänner nach einem undurchsichtigen System bekommt. Das die Einen per Hand abstimmen und die Anderen per Wahlcomputer,die in dem einen Staat nicht zugelassen werden im Anderen schon...Das Wahlcomputer anfällig für Hackerangriffe sind ist nicht erst seit heute bekannt. Hackerangriffe im Wahlkampf gab es ja schon also warum nicht auch bei der Wahl selbst. Das Trump im Wahlkampf schon von drohenden Manipulationen sprach lässt die Frage zu wusste er da schon von den Hackerangriffen ?
      Das amerikanische Wahlsystem ist alles andere als sicher,so das Neuauszählungen immer wieder notwendig machen,ob sie am Endergebniss was ändern ist eine andere Frage.Der Wähler soll jedenfalls den Endruck bekommen das alles "fair" zuging und da haben immer mehr Amerikaner ihre Zweifel...

      /g\
      Auch in Deutschland sind Wahlen manipulierbar, denn es sind Menschen die da zählen,
      ​also ist es immer möglich, ein paar Zettel zu vergessen, sei es aus Faulheit oder Absicht,
      ​erinnert euch mal, Adenauer wurde mit einer Stimme Bundeskanzler und das auch noch
      ​mit der eigenen Stimme. :?:
      " Den Seinen gibts der Herr im Schlaf " ~k02

      Norle schrieb:

      Das z.Bsp. nicht der gewählt ist der die meisten Stimmen auf sich vereint(z.Bsp Clinton) sondern der der die meisten Wahlmänner

      Ja, ist mir bekannt. So ist es nun mal in den USA...seit Jahrzehnten.

      Norle schrieb:

      Das Wahlcomputer anfällig für Hackerangriffe sind ist nicht erst seit heute bekannt.

      Das stimmt aber deshalb wird sich das Wahlergebnis trotzdem nicht ändern.
      Trump sagte im Vorfeld, er würde die Wahl nur anerkennen wenn er gewinnt. Nun kommt jemand daher und sagt, die Wahlcomputer könnten gehackt worden sein. Klar, das kann man nicht ausschließen aber Beweise gibts nicht.
      'Es könnte' oder 'womöglich' sind zu wenig eindeutig.
      Für mich sieht es eher so aus als würde da jemand den Trump nicht als Präsidenten haben wollen. Ich kann das zwar verstehen doch eine Neuwahl in einem einzigen Bundesstaat wird das Ergebnis nicht ändern.

      Als Gott den Mann schuf, verprach er, dass der ideale Mann
      an jeder Ecke zu finden sei.
      Und dann macht er die Erde rund.


      |11t

      Megazicke83 schrieb:

      doch eine Neuwahl in einem einzigen Bundesstaat wird das Ergebnis nicht ändern.


      es geht ja nicht um nur einen Bundesstaat sondern den drei entscheidenen Swing-Staaten.In Wisconsin lief am Freitag die Einspruchsfrist ab daher jetzt der Antrag auf Neuauszählung. Der Unterschied zwischen Trump und Clinton in Wisconsin beträgt gerade mal knapp 22.000 Stimmen... also da kann es durchaus zu Verschiebungen kommen...In allen 3 Swing-Staaten benötigt Clinton nur knapp 52.000 Stimmen zusätzlich um Trump noch zu besiegen... Unmöglich ist das nicht.

      Megazicke83 schrieb:

      Für mich sieht es eher so aus als würde da jemand den Trump nicht als Präsidenten haben wollen.


      Anders gefragt wie würde es jetzt aussehen wenn er am 9.11 verloren hätte ? Die Niederlage anerkennen ? Solange die Rechte des US-Wahlgesetz befolgt wird sehe ich da auch keine Probleme...

      Megazicke83 schrieb:

      Nun kommt jemand daher und sagt, die Wahlcomputer könnten gehackt worden sein. Klar, das kann man nicht ausschließen aber Beweise gibts nicht.


      Es gab ja schon im laufenden Wahlkampf Hinweise das russische Hacker auf Seiten Trumps gegen Clinton mitmischten. Nur ist es immer schwierig diese Hackerangriffe zu beweisen. Das Putin ein grosses Intresse hatte das Trump gewählt wird ist mehr als bekannt,denn mit Clinton als ehemalige US-Aussenministerin hätte er schlechte Karten gehabt...

      /g\
      Ja und sie hat sich jetzt an der Neuzählung beteiligt lese ich hier in der Info.
      Ein Staat reicht aber nicht, also die beiden anderen kosten auch noch
      Millionen Dollar bei Neuzählung, ob die Clinton da auch mitspielt, ist die
      Frage, es ist nicht mehr viel Zeit dafür.
      :?:
      ​'Also muß man nun per Zettel wählen.. ~k02


      " Den Seinen gibts der Herr im Schlaf " ~k02

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „tourist“ ()

      Norle schrieb:

      In allen 3 Swing-Staaten benötigt Clinton nur knapp 52.000 Stimmen zusätzlich um Trump noch zu besiegen...

      Es sind nicht viele Stimmen, richtig. Ich glaube dennoch nicht, dass eine Neuwahl was ändert.

      Norle schrieb:

      Anders gefragt wie würde es jetzt aussehen wenn er am 9.11 verloren hätte ? Die Niederlage anerkennen ?

      Nein, hätte er nicht.
      Er selbst sagte ja, er erkennt die Wahl nur an wenn er gewinnt.
      Nun stell Dir vor, es kommt zum Machtwechsel? Dann geht das Land erst Recht den Bach runter. Die Clinton hätte kaum Zeit zu regieren weil sie sich ständig gegen alles mögliche wehren müßte.
      Die sollen den Trump nun mal machen lassen. Er wird früh genug merken, dass es einen Unterschied gibt ob man eine Firma leitet oder ein Land regiert. Da es mit seiner Firma auch nicht rosig aussieht hätte er da schon genug zu tun.


      Norle schrieb:

      Es gab ja schon im laufenden Wahlkampf Hinweise das russische Hacker auf Seiten Trumps gegen Clinton mitmischten.

      Jaaa..es gab Hinweise aber es gab doch keine Beweise und das meinte ich.
      Es wird ständig erzählt und irgendwer ist immer unzufrieden aber solange es keine stichhaltigen Beweise gibt, bewegen wir uns im Land der Spekulationen und damit kommen wir nicht weiter.

      Als Gott den Mann schuf, verprach er, dass der ideale Mann
      an jeder Ecke zu finden sei.
      Und dann macht er die Erde rund.


      |11t
      Wenn ich in den Medien hören oder sehen muß, daß die Bundesregierung, speziell das Bundesumweltministerium so um die fünf Millionen Euro an Frau Clinton, ihren Wahlkampf-Fond bzw. eine Stiftung namens "Clinton Foundation" gezahlt hat, frage ich mich besorgt, ob diese Nachzählung auch von Deutschland aus mitfinanziert wird, nur um die Killary Clinton nun eventuell doch noch an die Spitze des Lehnsherren-Staates USA bringen zu können.
      Nachzulesen bei:

      https://www.welt.de/wirtschaft/article159791364/Bundesregierung-zahlte-Millionen-an-Clinton-Stiftung.html


      Auf der Spenderliste der Clinton Foundation steht auch die deutsche Bundesregierung.
      Bis zu fünf Millionen Dollar wurden offenbar mitten im Wahlkampf vom Umweltministerium an die Stiftung überwiesen.


      Offiziell kann und darf das ja nicht geschehen, deshalb müssen die Medien auch gleich vermelden:

      Die Bundesregierung weist Vorwürfe zurück, sie habe mit einer Millionen-Zahlung in den US-Wahlkampf eingreifen wollen.
      Das Ministerium nehme „grundsätzlich keine Spenden vor“, erklärte ein Sprecher des Bundesumweltministeriums der „Welt“.

      welt.de/wirtschaft/article1597…-an-Clinton-Stiftung.html
      Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


      !WQ


      !WQ Ich weiß, daß ich nichts weiß! !WQ

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „alfons1249“ () aus folgendem Grund: extreme Probleme mit der Textformatierung

      alfons1249 schrieb:

      Wenn ich in den Medien hören oder sehen muß, daß die Bundesregierung, speziell das Bundesumweltministerium so um die fünf Millionen Euro an Frau Clinton, ihren Wahlkampf-Fond bzw. eine Stiftung namens "Clinton Foundation" gezahlt hat, frage ich mich besorgt, ob diese Nachzählung auch von Deutschland aus mitfinanziert wird, nur um die Killary Clinton nun eventuell doch noch an die Spitze des Lehnsherren-Staates USA bringen zu können.
      Nachzulesen bei:

      https://www.welt.de/wirtschaft/article159791364/Bundesregierung-zahlte-Millionen-an-Clinton-Stiftung.html


      Auf der Spenderliste der Clinton Foundation steht auch die deutsche Bundesregierung.
      Bis zu fünf Millionen Dollar wurden offenbar mitten im Wahlkampf vom Umweltministerium an die Stiftung überwiesen.


      Offiziell kann und darf das ja nicht geschehen, deshalb müssen die Medien auch gleich vermelden:

      Die Bundesregierung weist Vorwürfe zurück, sie habe mit einer Millionen-Zahlung in den US-Wahlkampf eingreifen wollen.
      Das Ministerium nehme „grundsätzlich keine Spenden vor“, erklärte ein Sprecher des Bundesumweltministeriums der „Welt“.

      welt.de/wirtschaft/article1597…-an-Clinton-Stiftung.html


      Dir wäre es wahrscheinlich lieber gewesen, man hätte Trump unterstützt.
      Vergebt Euren Feinden, aber vergeßt nie ihre Namen.

      J.F.Kennedy

      Sonnenbluemchen schrieb:

      Dir wäre es wahrscheinlich lieber gewesen, man hätte Trump unterstützt.
      Da irrst Du schon wieder . . .
      Man sollte sich grundsätzlich aus den inneren Angelegenheiten fremder Länder heraushalten, auch wenn es sich, wie es bei den USA der Fall ist, um Alliierte Siegermächte handelt, die gegenüber Deutschland weisungsbefugt sind.

      Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


      !WQ


      !WQ Ich weiß, daß ich nichts weiß! !WQ

      Man sollte sich grundsätzlich aus den inneren Angelegenheiten fremder Länder heraushalten, auch wenn es sich, wie es bei den USA der Fall ist, um Alliierte Siegermächte handelt, die gegenüber Deutschland weisungsbefugt sind.

      Wenn ich einen Verbündeten habe,also "Bitte schön" geht es mich schon was an,welchen Weg die Neue Regierung geht.Es kann doch nicht sein,das ich alles nur dem "Weisungsbefugten " entscheiden lasse.
      Der Nächste BItte ! ~k25

      Wilmadu schrieb:


      Man sollte sich grundsätzlich aus den inneren Angelegenheiten fremder Länder heraushalten, auch wenn es sich, wie es bei den USA der Fall ist, um Alliierte Siegermächte handelt, die gegenüber Deutschland weisungsbefugt sind.

      Wenn ich einen Verbündeten habe,also "Bitte schön" geht es mich schon was an,welchen Weg die Neue Regierung geht.Es kann doch nicht sein,das ich alles nur dem "Weisungsbefugten " entscheiden lasse.


      Lore, gib Dir keine Mühe. Alfons weiß alles und das auch noch besser als wir. Ich frage mich, warum er nicht in die Politik gegangen ist, aber dann wäre ich wohl ausgewandert.
      Vergebt Euren Feinden, aber vergeßt nie ihre Namen.

      J.F.Kennedy

      alfons1249 schrieb:

      Alliierte Siegermächte handelt, die gegenüber Deutschland weisungsbefugt sind.


      Das Deutsch-Amerikanische Freundschaft bzw. Beziehungen auch dazu führen das bestimmte Vorgänge oder Ereignisse stattfinden die auf gegenseitige Abkommen beruhen ist schon klar. Das uns aber die Amerikaner sagen was wir zu tun oder zu lassen haben ist mir neu ! Deutschland ist ein souveräner Staat und wir benötigen von keinem anderen Staat Order. Anders sieht es vielleicht bei so Staaten-Koalitionen wie NATO,EU aus wo es auf gemeinsames handeln ankommt und die Intressen Deutschlands der Gemeinschaft angepasst werden müssen..

      /g\

      alfons1249 schrieb:

      Man sollte sich grundsätzlich aus den inneren Angelegenheiten fremder Länder heraushalten,


      Das man mit Spenden die eine oder andere Seite unterstützt ist doch keine Einmischung in innere Angelegenheiten,denn wie und was regeln in den meisten Ländern die Gesetze zur Parteienfinanzierung wenn diese auch ordnungsgemäss verbucht wurden..Ungewöhnlich ist es auch daher nicht wenn bundesdeutsche Parteien im Bundestagswahlkampf vom Ausland mit Spenden unterstützt werden oder wurden. Solange alles ordnungsmässig verbucht werde - Helmut Kohl z.Bsp. wollte oder will bis heute nicht sagen wer damals gespendet hat (Ehrenwort)...
      Was die Empfänger der Spenden damit gemacht haben steht dann nicht in der Macht der Spender so das man nicht mehr von Einflussnahme sprechen kann...

      /g\