USA : Polizei erschießt (wieder) einen Schwarzen

      alfons1249 schrieb:

      Wenn jemand auch nur annähernde Zahlen beibringen kann, die diese medialen Behauptungen widerlegen könnten, würde diese Art der rassistischen Skandal-Meldungen als völlig bedeutungslos in der Versenkung verschwinden.
      Das ist aber überhaupt nicht gewollt, wie man auch an der in Deutschland üblichen Meinungsmache der gesamten Medienlandschaft deutlich sehen kann.

      Was mich ein wenig stört ist das Du sozusagen "von Haus aus" der anderen Seite - in diesem Fall die Medien - Lüge oder Manipulation vorwirfst ohne jeglichen Beweis...Natürlich gibt es überall - auch bei den Medien - schwarze Schafe,aber deswegen alle Medienorgane über einen Kamm ziehen kommt mir ein bisschen "einfach" vor. Festhalten kann man glaube ich das Ereignisse die in fast allen Medien gleichzeitig veröffentlicht werden auch wirklich passiert sind ohne das sich das ein Schreiberling "ausgedacht" hat,oder ? Anders ist das natürlich wenn einem persönlich der jeweilige Artikel nicht passt,aber dann gleich Lüge oder Manipulation zu unterstellen ist ein bisschen zu "einfach",oder ?

      /g\
      Ich muß Alfons in sofern Recht geben, dass sich die Medienlandschaft in den letzten Jahren ziemlich verändert hat.
      Man muß ja nicht gleich an eine staatliche Gleichschaltung glauben, aber eine einseitige Berichterstattung ist deutlich zu bemerken.
      Manche Artikel in verschiedenen Publikationen gleichen sich durchaus, wenn sie nicht sogar wortwörtlich übereinstimmen.

      Um aber wieder zurück zum eigentlichen Thema zu kommen, bei YouTube gibt es haufenweise Videos, die zeigen, wie sich die Leute verhalten.
      Die Schwarzen machen nur einen Bruchteil der US Bevölkerung aus, sind aber in fast der Hälfte aller dieser Videos als aggressive Teilnehmer auffällig.
      Da verwundert es nicht wirklich, wenn schlecht ausgebildete Cops bei solchen Situationen schnell zur Waffe greifen.

      Vergleichendes Beispiel, wenn ich in Rockerkreisen eine große Klappe habe, brauch ich mich nicht wundern, wenn ich was auf die Fresse kriege.

      Wenn man also schon die Opferrolle der unterdrückten Rasse annehmen will, sollte man sich nicht aggressiv aufspielen.
      Dummerweise geht das nicht in die Köpfe der schwarzen US Aggros.

      dampf03.gif

      Byker schrieb:

      Die Schwarzen machen nur einen Bruchteil der US Bevölkerung aus, sind aber in fast der Hälfte aller dieser Videos als aggressive Teilnehmer auffällig.
      Da verwundert es nicht wirklich, wenn schlecht ausgebildete Cops bei solchen Situationen schnell zur Waffe greifen.


      Byker schrieb:

      Wenn man also schon die Opferrolle der unterdrückten Rasse annehmen will, sollte man sich nicht aggressiv aufspielen.
      Dummerweise geht das nicht in die Köpfe der schwarzen US Aggros.


      ...nun muss man sich natürlich fragen woher kommt diese Aggressivität und vor allen gegen Cops ? Ich will jetzt das Verhalten mancher Schwarzer nicht verteidigen,aber ich glaube auch nicht das Jemand sozusagen aggressiv geboren wird... An diesem Zustand sind verschiedene Faktoren beteiligt und ist ein Prozess der über längere Zeit geht...Sozusagen schaukeln sich die jeweiligen Seiten (Schwarze,Cops) selber hoch...Für die Cops ist jeder Schwarze ein Krimineller ohne jeglichen Beweis und werden immer öfters mit unbegründeten Kontrollen tracktiert...Und wenn dann bei diesen Krontrollen was passiert hat natürlich die Aussage eines Cops Gewicht gehabt und die Schwarzen als Täter abgestempelt...Mit aufkommen von Videobeweise werden auch die ersten agressiven Cops angeklagt...Nicht nur immer Einer,meist gehören immer Zwei dazu wenn eine Sache aus dem Ruder läuft...

      /g\



      Viele Schwarze sehen sich halt gern als Nachkommen der verschleppten Sklaven, daher auch der Begriff Afroamerikaner.
      In dieser Opferrolle gefallen sie sich weitgehend gut.
      Geht etwas nicht nach ihrem Willen, bzw. gegen diese Opferrolle, dann ist das Geschrei groß.
      Dann heißt es gleich wieder, sie würden als Nachfahren der Sklaven immer noch, oder schon wieder unterdrückt.

      Etwas vergleichbares erleben wir doch auch hier in Deutschland.
      Äußert man sich besorgt über den Zuzug von sehr vielen Migranten und deren Verhalten, wird man als Nazi beschimpft.
      Scheinbar sind die ersten erlernten Worte: Nazi, Hure und Hurensohn.
      Seid der letzten Silvesternacht wissen wir doch alle, was die von Frauen halten.

      Erinnert euch mal zurück, als die Alliierten noch ihre Truppen in Deutschland hatten.
      Kein Ärger mit Amerikanern, Engländern und Franzosen.
      Auch bei Italienern, Griechen, Spaniern und Asiaten gab es nie Probleme.
      Selbst Mitmenschen aus dem ehemaligen Jugoslavien haben hier friedlich mit uns gelebt.
      Ärger machten immer nur Islamische "Mitbürger".

      Aber zurück nach Amerika.
      Gibt es dort Polizeigewalt gegen Asiaten?
      Selbst von Gewaltexzessen gegen Latinos/Mexikaner hört und liest man hier so gut wie nichts.
      Auch von den vielen Indern hört man nichts negatives.

      Schon komisch, das ganze, oder? ~k08