Das fatale Schweigen aus Berlin

      Sonnenbluemchen schrieb:

      Ich finde, man sollte nicht alle Türken über einen Kamm scheren.


      ..macht ja auch Keiner ! Es gibt sogar türkische Mitbürger die einen deutschen Pass besitzen,die führende Positionen in manchen Firmen und Betriebe haben und manchmal ist es nur ihr Name der verrät das ihre Wurzeln in der Türkei haben... Diese Mitbürger haben sich in unserer Gesellschaft integriert und sind ein Teil von ihr geworden.
      Aber es gibt auch die Mitbürger die selbst nach 2ter oder 3ter Generation sich nicht in unsere Gesellschaft integrieren wollen lassen und fanatische Erdogan-Anhänger sind.Da diese Mitbürger mit Deutschland nichts am "Hut" haben sondern mit Erdogan kann er - Erdogan - diese Fanatiker sozusagen "geschenkt" haben.


      Wilmadu schrieb:

      Wenn ich aber in ein anderes Land gehe und bleibe,so trenne ich mich aus Überzeugung auch von mein Geburtsland.


      Nun...es verlangt Keiner die totale Aufgabe der nationalen Identität,aber das man ein gewisses Mass an Loyalität für seine neue Heimat oder Gastland an den Tag legt.

      /g\

      Norle schrieb:

      Wilmadu schrieb:
      Wenn ich aber in ein anderes Land gehe und bleibe,so trenne ich mich aus Überzeugung auch von mein Geburtsland.

      Nun...es verlangt Keiner die totale Aufgabe der nationalen Identität,aber das man ein gewisses Mass an Loyalität für seine neue Heimat oder Gastland an den Tag legt.
      Da stehe ich aber voll auf der Seite von Wilmadu.
      Wenn ich meine Heimat verlasse, dann hat das schwerwiegende Gründe, also breche ich sämtliche Brücken hinter mir ab.
      In meiner neuen Heimat versuche ich mich so schnell es geht anzupassen und zu integrieren, damit die Gesellschaft mich assimilieren kann.
      In Vorbereitung meiner Emigration erlerne ich die neue Sprache, mache mich kundig über die Gesetze, Bestimmungen und gesellschaftlichen Gepflogenheiten um einen fast nahtlosen Übergang gewährleisten zu können.
      Spätestens nach einem Jahr bin ich dann nur noch an meiner äußerlichen Erscheinung von der autochthonen Bevölkerung zu unterscheiden.
      Das setze ich für mich bei meiner geplanten Auswanderung zum Ziel und genau das hat Deutschland auch von seinen Immigranten und eventuellen Neubürgern zu verlangen.
      Alles andere ist nur ein Zeichen dafür, daß es sich nur um Wirtschafts-Invasoren handelt.
      Das Problem der nationalen Identität haben wir persönlich in den USA sehen müssen, wo die Einwanderer (die Staaten sind ja ein reines Einwanderungsland) zwar nach außen hin hochpatriotische USA-Bürger sind aber im Innerein keine Amerikaner, sondern da grundsätzlich ihrer alten Heimat verbunden sind, was unter anderem auch zu dieser Ghetto-Bildung und den gesellschaftlichen Konflikten führt.

      Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


      !WQ


      !WQ Ich weiß, daß ich nichts weiß! !WQ
      ​Alfons, das ist reine Utopie, wenn jemand glaubt, sein Heimatland vergessen zu können, allein die Sprache würde dich schon verraten, du
      ​kannst nicht behaupten, wie ein US-Bürger sprechen zu können, ich habe
      ​festgestellt, daß es, genau wie bei uns, Redewendungen gibt, die man
      ​nur beherrscht, wenn man schon länger in den USA leben würde.
      ~k02

      " Den Seinen gibts der Herr im Schlaf " ~k02

      alfons1249 schrieb:

      Wenn ich meine Heimat verlasse, dann hat das schwerwiegende Gründe, also breche ich sämtliche Brücken hinter mir ab.


      ..das würde aber nur dann zutreffen wenn man im grossen Streit auseinander gegangen ist. Aber selbst da legen sich nach einer Zeit die Wogen der Emotionen und man vermisst oder denkt gerne an das "zu Hause" oder an die Familie und Freunde die man zurück liess.
      Die Allermeisten verlassen doch ihre "Heimat" weil es für sie oder ihre Familie keine Perspektive gibt. In dem neuen Land passen sie sich an wie gewünscht,aber ihre "Heimat" bleibt ihre "Heimat" und der Wunsch eines Tages in diese Heimat wieder zurück zukehren als Jemand der es geschafft hat der Perspektivlosigkeit zu trotzen...
      Für Menschen die 60,70 Jahre in Westdeutschland leben ist und bleibt z.Bsp. Ostpreussen ihre Heimat...Und wenn es auf dem Sterbebett gesagt wird "ich geh` nach Hause .." dann kann man erahnen wo das "zu Hause" ist..
      Die "Heimat" oder das "zu Hause" komplett zu ignorieren käme einen Umfunktionieren von Mensch zur emotionlosen Maschine gleich was auf Dauer gesehen eher Probleme (Ausraster etc) zur Folge hätte...


      /g\

      tourist schrieb:

      du ​kannst nicht behaupten, wie ein US-Bürger sprechen zu können,
      Die Sprache ist doch das geringste der Anpassungsprobleme.
      Ich hatte ein Jahr Schulenglisch und habe mir nur ein wenig mehr Kenntnisse der Sprache zulegen können aber zu unserer Silberhochzeitsreise in die Staaten hat mir das eine riesige Hilfe bedeutet.
      Normale Gespräche konnte ich schon nach etwas über einer Woche führen und bei etlichen Gelegenheiten hat mich das nicht als Tourist "entlarven" können.
      Bei meiner ZL ist dies mit der russischen Sprache so ergangen, denn als wir uns 1972 in Moskau über den Weg liefen, wurde sie bei Fragen nach dem Weg ebenfalls nicht für eine Touristin gehalten, sondern für eine Bewohnerin sibirischer Gebiete.
      Sprache sollte wie gesagt und erfahrungsgemäß das geringste aller Probleme sein.


      Norle schrieb:

      In dem neuen Land passen sie sich an wie gewünscht,aber ihre "Heimat" bleibt ihre "Heimat" und der Wunsch eines Tages in diese Heimat wieder zurück zukehren als Jemand der es geschafft hat der Perspektivlosigkeit zu trotzen...
      Nöö, wenn ich Deutschland verlasse, dann ist dieses Land für mich "erledigt" und nichts aber auch gar nichts zieht mich dann dorthin zurück.
      Wer aber wegen einer gewissen "Perspektivlosigkeit" seine Heimat verläßt, der wird auch in der Fremde keine Heimat finden und ebenso völlig ohne Perspektive dort scheitern.


      Norle schrieb:

      Die "Heimat" oder das "zu Hause" komplett zu ignorieren käme einen Umfunktionieren von Mensch zur emotionlosen Maschine gleich was auf Dauer gesehen eher Probleme (Ausraster etc) zur Folge hätte...
      Dieses extrem sentimentale Gesülze über Heimat oder andere Verbindungen an einen Ort oder gar an bestimmte Menschen ist nur eine Auswirkung von absolut fehlendem Selbstbewußtsein, was zur Folge hat, daß man nirgends eine eigene Existenz aufbauen kann, weil man sich nicht auf sich selbst vertrauen kann, sondern stets und ständig völlig hilflos auf andere Menschen angewiesen sein wird.
      Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


      !WQ


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      Ich glaube, gar so hart sollte man nicht urteilen.
      Viele hier lebenden Türken haben Familien in der Türkei und allein schon deshalb immer eine Liebe zur 'Heimat'.
      Ja, man muss sich anpassen aber das ist, speziell für Türken, gar nicht leicht denn die haben eine gänzliche andere Kultur als wir.

      Das die Gastarbeiter hergekommen sind weil die Deutschen die Arbeit nicht machen wollten ist, sorry Petra, einfach nicht wahr.
      Es gab zuviel Arbeit für zu wenig Menschen. Viele waren im Krieg gefallen, von der Kriegsgefangenschaft gezeichnet und gar nicht in der Lage körperliche Arbeit zu verrichten. Außerdem war Deutschland im Aufschwung und man brauchte jede Hand.
      Deshalb wurden die Gastarbeiter geholt. Die damalige Regierung hat nur den Fehler gemacht sie nicht nach Hause zurück zu schicken.
      Man muss aber sagen, die Türken von damals sind integriert. Sie haben sich hier ein Haus gebaut, einige haben Schrebergärten und alle verstehen sich mit ihren Nachbarn.
      Man hört aus dieser Generation kein Murren und kein Klagen.

      Auf die Straße gehen die jungen Leute- die, die hier geboren wurden und den Diktator Erdogan als Heilsbringer sehen...warum auch immer.
      Wie andere Diktatoren auch, versteht er die Leute aufzurütteln und ihnen Honig um den Mund zu schmieren; er sagt ihnen was sie hören wollen.
      In den sozialen Medien kann man sich unzählige Diskussionen ansehen in denen junge Menschen behaupten, ihr Deutschen habt keine Chance gegen Erdogan, der ist viel schlauer als eure Regierung, der ist viel cooler als ihr Nazis...usw....dabei wissen sie nicht mal was das Wort 'Nazi' bedeutet.

      Ja, natürlich kann man eine Sprache lernen, sollte man auch wenn man ein fremdes Land seine Heimat nennen will - aber Integration ist sooo viel mehr. Türken sind nicht dafür bekannt sich anzupassen. Man sieht es schon daran wie sie sich verhalten, mit welchen Ausdrücken sie sich artikulieren. Bevor man den Menschen sieht, hört man schon woher er kommt, aus welcher Familie.

      Die, die hier geboren wurden kann man nicht in die Türkei abschieben denn hier ist ihr zuhause. Unsere Gesetze sehen sowas einfach nicht vor.
      Man kann sie aber bremsen und sagen, pass mal auf, sooo nicht.
      Die Niederlande machen das im Moment sehr gut. Sie lassen 1. keine Wahlkampfreden zu ( absolut richtig ) und haben 2. sogar einen Konvoi gestoppt der provokant durch die Lande reisen wollte. Die Türken glauben tatsächlich, sie dürften sich das erlauben. In Deutschland dürften sie das wahrscheinlich sogar *nerv*...in den Niederlanden aber nicht.
      Ich frage mich, ist der Erdogan wirklich so arrogant und von sich überzeugt oder hat er einen mächtigen Partner der hinter ihm steht und ihm Rückendeckung gibt?

      Als Gott den Mann schuf, verprach er, dass der ideale Mann
      an jeder Ecke zu finden sei.
      Und dann macht er die Erde rund.


      |11t
      Erdogan ist von sich überzeugt denke ich, warum soll er nicht das
      ​Bestmögliche aus seiner Position herausholen, Vorbilder dieses Wahns
      ​hat er doch genug, was soll denn schiefgehen, wo er doch sofort jedes
      ​Hindernis beseitigt, indem er die Leute einbuchtet.
      :?:
      ​Er lebt gefährlich, ein Attentäter würde den Spuk sofort beenden. ~k02


      " Den Seinen gibts der Herr im Schlaf " ~k02

      tourist schrieb:

      Erdogan ist von sich überzeugt denke ich, warum soll er nicht das
      Bestmögliche aus seiner Position herausholen, Vorbilder dieses Wahns
      hat er doch genug, was soll denn schiefgehen, wo er doch sofort jedes
      Hindernis beseitigt, indem er die Leute einbuchtet.


      sicher ist der Fürst vom Bosporus von sich überzeugt, wie alle Diktatoren auch, aber offenbar läuft sein Plan zur Machtergreifung doch nicht so glatt wie er sich das erhofft hatte.Letzte Umfragen zeigen ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Befürwortern und Gegner des Referendums. Und das macht dem Fürst vom Bosporus mächtig zu schaffen. Da werden diplomatische Konflikte mit Deutschland und den Niederlanden vom Zaun gebrochen um den Türken zu sagen "..seht her wir werden von aussen bedroht,aber ich beschütze Euch. Ich bin der starke Mann...". Und viele,viele glauben das... Für einen Sieg beim Referendum wird vieles diplomatisches Geschirr das zerbrochen wird untergeordnet.Aber wie man das aber nach der Wahl wieder kitten will ist mir schleierhaft...

      tourist schrieb:

      Er lebt gefährlich, ein Attentäter würde den Spuk sofort beenden.


      ich glaube dadurch würde man genau das Gegenteil erreichen ,das Erdogan zum Märtyrer aufsteigt und für immer und ewig unantastbar wird...

      /g\
      Erdogan weist nun sogar deutsche Kühe aus...bzw..ein Landwirt der ein Erdogan-Fan ist.
      Solchen Leuten kann ich nur raten, die dringend verordneten Medikamente zu nehmen.

      Als Gott den Mann schuf, verprach er, dass der ideale Mann
      an jeder Ecke zu finden sei.
      Und dann macht er die Erde rund.


      |11t
      ...das solche Typen wie der Fürst vom Bosporus hin und wieder rotieren oder sogar Wutanfälle bekommen sollen ist allgemein bekannt. Die Schuld - was auch immer - haben immer die Anderen ! Ist ja klar, nach der Denkweise solcher Typen...
      Was mir nicht einleuchtet ist das soviele Türken den Worten des Fürst vom Bosporus glauben schenken ! Die können doch nicht alle komplett dumm sein ? Oder hat man diese Menschen einer Gehirnwäsche unterzogen ?
      Es ist schon alles ein bisschen komisch und unsere Bundesregierung versucht noch immer mit Schmusekurs obwohl gerade die Niederlande gezeigt hat wie man mit Erdogan umgehen muss...

      /g\
      ​Es ist ganz einfach Norle, widerspricht man Erdogan, wird mal eingelocht, das spricht
      ​sich rum, also schreien alle hurra Erdogan, es ist nicht anders als es bei Hitler war,
      ​nur war es damals anders, die Leute hofften auf Besserung der Lage, denn verhungern
      wollte keiner.
      ​Du weißt ja, in der Not frißt der Teufel Fliegen.
      ​Wie sich das alles in der Türkei auswirkt, wird sich ja zeigen im April bei der Volks-
      ​Befragung.
      ~k02

      " Den Seinen gibts der Herr im Schlaf " ~k02

      Sonnenbluemchen schrieb:

      Man hätte vielleicht auch gleich an Tulpen und Käse denken sollen!!!!

      Mal schauen wann der Typ den Zugvögeln den Überflug über die Türkei verbietet. So ein Spacko.

      Norle schrieb:

      Oder hat man diese Menschen einer Gehirnwäsche unterzogen ?

      Nenee...viele Türken sind nun mal fanatische Menschen und das zeigt sich jetzt.

      tourist schrieb:

      ​Es ist ganz einfach Norle, widerspricht man Erdogan, wird mal eingelocht

      Den 1,4 Millionen Türken hier in Deutschland passiert gar nichts.

      Richtig schlimm finde ich die, die von Deutschland aus für Erdogan stimmen und damit ihre Landleute in den Ruin treiben.
      Kaum ein Tourist wird dieses Land noch betreten. Schon jetzt reisen 56 % weniger Menschen in die Türkei und sollte Erdogan sein Dekret durchbekommen, werden es noch weniger sein.

      Als Gott den Mann schuf, verprach er, dass der ideale Mann
      an jeder Ecke zu finden sei.
      Und dann macht er die Erde rund.


      |11t

      Megazicke83 schrieb:

      Sonnenbluemchen schrieb:

      Man hätte vielleicht auch gleich an Tulpen und Käse denken sollen!!!!

      Mal schauen wann der Typ den Zugvögeln den Überflug über die Türkei verbietet. So ein Spacko.

      Norle schrieb:

      Oder hat man diese Menschen einer Gehirnwäsche unterzogen ?

      Nenee...viele Türken sind nun mal fanatische Menschen und das zeigt sich jetzt.

      tourist schrieb:

      ​Es ist ganz einfach Norle, widerspricht man Erdogan, wird mal eingelocht

      Den 1,4 Millionen Türken hier in Deutschland passiert gar nichts.

      Richtig schlimm finde ich die, die von Deutschland aus für Erdogan stimmen und damit ihre Landleute in den Ruin treiben.
      Kaum ein Tourist wird dieses Land noch betreten. Schon jetzt reisen 56 % weniger Menschen in die Türkei und sollte Erdogan sein Dekret durchbekommen, werden es noch weniger sein.



      Ich hatte es noch nie mit der Türkei, aber ich werde auch in Zukunft nicht dort hinreisen. Wenn Du dort als Frau vergewaltigt wirst, kommst Du und nicht der Vergewaltiger in Haft. Das ist doch völlig beknackt. Das und so einiges andere passt mir einfach nicht in diesem Land.
      Vergebt Euren Feinden, aber vergeßt nie ihre Namen.

      J.F.Kennedy
      Das sehe ich ganz genau so.
      Die Türken, in der Türkei, sollen ganz anders sein als die Türken hier im Land.
      Ich kanns nicht beurteilen, war noch nie dort und hab es auch nicht vor.

      Das Land ist mir allgemein zu warm, ich mag die Sprache nicht und das, was ich von deren Mentalität kenne, gefällt mir auch nicht.
      Klar kann man die üblichen Urlaubsorte besuchen aber wenn man, wie ich, gern durchs Land reist, kann man schnell Probleme bekommen.
      Abgesehen davon kennen sie keine Menschenrechte - und ich würde niemals diesen Erdogan-Spinner unterstützen, in dem ich einen Cent ins Land bringe.

      Von mir aus dürfen die Menschen, von den 1,4 Millionen Wahlberechtigten die Erdogan von hier aus unterstützen, gern nach Hause reisen und dort bleiben.

      Als Gott den Mann schuf, verprach er, dass der ideale Mann
      an jeder Ecke zu finden sei.
      Und dann macht er die Erde rund.


      |11t

      Megazicke83 schrieb:

      Die Türken, in der Türkei, sollen ganz anders sein als die Türken hier im Land.
      Das kann ich aus eigener Erfahrung und aus den Berichten unseres Sohnes, der mehrere Jahre in der Türkei gearbeitet hat, voll bestätigen.
      Die Türken in der Türkei sind meistens auch nicht mit dem schlechten Benehmen ihrer ehemaligen Landsleute in Deutschland einverstanden und mißbilligen das Verhalten ebenso, wie wir direkt betroffenen.
      Wir konnten uns bei den bisherigen Besuchen in diesem an sich landschaftlich schönen Land in keiner Weise über die Menschen dort beschweren, wir haben sie als sehr gastfreundlich und nett empfunden..

      Megazicke83 schrieb:

      Ich kanns nicht beurteilen, war noch nie dort und hab es auch nicht vor.
      Wir waren bisher vier/fünf mal in den verschiedensten Gegenden der Türkei im Urlaub, werden aber auf Grund der letzten Entwicklungen nicht wieder dort hinfliegen und auch sonst sämtliche anderen islamistisch/arabischen Länder meiden, auch wenn Tunesien vor etlichen Jahren ein schönes Ziel war.
      Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


      !WQ


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