Ohio(USA) : Kind mit Spielzeugpistole von Polizei erschossen

      Ohio(USA) : Kind mit Spielzeugpistole von Polizei erschossen

      Auch auf Spielplätzen kennt die Schiesswut der amerikanischen Polizisten keine Grenzen.... mehr >

      Offenbar gilt in Amerika das Prinzip vor "erst schiessen,dann fragen..". Ob die Situation auf dem Spielplatz ein sofortiges Schiessen verlangte möchte ich stark bezweifeln. Das vor lauter Kriminalität in den USA bei den vielleicht überforderten Streifenpolizisten die Nerven blank liegen dürfen aber nicht unbewaffnete Bürger oder spielende Kinder ausbaden,oder ? Dann muss die Politik mal endlich was tun...


      /g\
      Mit zwölf Jahren ist es kein "Spielen" mehr, wenn mit einer Waffe, auch wenn es nur eine Anscheinswaffe gewesen sein sollte, hantiert wurde, besonders wenn damit andere Menschen ins Visier genommen worden sind.
      Da Einbrüche, Überfälle und sogar Morde, in die "Kinder" dieses Alters nicht gerade selten als Täter verwickelt sind, ist die Reaktion dieser Polizisten völlig normal.
      Da war auch niemand "überfordert", sondern hat als Ordnungshüter eindeutig richtig zum Eigenschutz und zum Schutz der Mitmenschen gehandelt.
      Da die Gesetzeslage nunmal in den Staaten eindeutig für das Tragen von Waffen steht, ist in derartigen Situationen ein schnelles und klar definiertes Handeln der Polizeiangehörigen unbedingt (über)lebensnotwendig.
      Daß dieses "Kind", wenn es mit dieser Waffe einen Überfall verübt hätte, von der vollen Härte der Gerichtsbarkeit getroffen worden wäre, ist ebenfalls völlig normal und gerechtfertigt.
      In derartigen Fällen nach der Politik zu rufen, ist total überzogen . . .
      Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


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      alfons1249 schrieb:

      Da war auch niemand "überfordert"
      Aber 100%,wenn man gleich mehrere Schüsse auf ein KIND abgibt anstatt die Vermutung der Anrufer das es sich um ein Spielzeug handele zu klären...Wie schon gesagt : "erst schiessen,dann fragen..",aber dadurch lässt sich die Kriminalität auch nicht bekämpfen. Und immer öfter werden unbewaffnete Bürger "versehentlich" erschossen,das sich Mancher fragt wer eigentlich die Guten und die Bösen sind... So wie der "Heimatschutz" schon hinter jedem Bürger einen potenziellen Terroristen sieht,so sehen offenbar die Polizisten hinter jedem (spielenden) Kind einen potenziellen Auftragskiller,oder ? Tuet mir Leid ,aber das ist doch Krank !

      alfons1249 schrieb:

      In derartigen Fällen nach der Politik zu rufen, ist total überzogen . .
      ..aber sicher,denn die Politik kann und muss die Rahmenbedingungen festlegen.. Darüber hinaus muss die amerikanische Politik handel um ihr Glaubwürdigkeitsproblem aus der Welt zu schaffen,weil sie noch immer nicht die Kinderrechtskonvention der UN unterschrieben haben.Offenbar ist es einfacher Kinder als Kriminelle zu sehen als das was sie sind spielende Kinder...

      /g\
      Es sollte sich jeder mal vorstellen, es wäre das eigene Kind gewesen.
      Warum haben die Polizisten nicht erstmal auf die Beine gezielt, wenn sie unbedingt schießen mußten?

      Ich finde jedenfalls, dass sie das Kind nicht gleich hätten erschießen müssen!!!
      „Aus Lügen, die wir glauben, werden Wahrheiten, mit denen wir leben.“

      Flora schrieb:

      eine (Spielzeug-)Waffe ist kein Kinderspielzeug.
      Dem muß ich bedingungslos zustimmen ! ! !
      U
      nsere Kinder durften mit derartigem Müll nicht spielen.
      Und heute achte ich auch bei den Enkelkindern sehr streng darauf.
      Im Sommer gab es zwar auch handliche Wasserspritzer aber grundsätzlich keine, die in Pistolenform angeboten wurden/werden oder eben diese ganz großen knallbunten Wasser-"Kanonen".
      Wenn ich derartig pistolenähnliches "Spielzeug" in die Finger bekam (vor allem auf unserem Campingplatz), habe ich versucht, den Mist zu entsorgen, zumindestens aber zu verstecken.
      Eltern, die ihren Kindern derartiges "Spielzeug" in die Hände geben, sind in meinen Augen krank und extrem unverantwortlich.

      Norle schrieb:

      So wie der "Heimatschutz" schon hinter jedem Bürger einen potenziellen Terroristen sieht,so sehen offenbar die Polizisten hinter jedem (spielenden) Kind einen potenziellen Auftragskiller,oder ? Tuet mir Leid ,aber das ist doch Krank !
      Anders kann ein Staat aber nicht die Gefährdung von innen in den Griff bekommen.
      Und ein "Kind", welches mit einer Waffe herumhantiert ist eben kein Kind mehr im Sinne des Begriffes, sondern eine ernsthafte Bedrohung, zumal speziell dieses nicht auf die Anrufe der Polizei reagiert hat.

      Norle schrieb:

      Darüber hinaus muss die amerikanische Politik handel um ihr Glaubwürdigkeitsproblem aus der Welt zu schaffen,weil sie noch immer nicht die Kinderrechtskonvention der UN unterschrieben haben.
      Ein Thema, welches momentan (wobei 'momentan' sich auch auf die nahende fürchterliche Weihnachtszeit bezieht) in den Medien die Runde macht aber so, wie es den Kindern in Deutschland vorgesetzt wird, ganz und gar nicht zur Wahrung des familiären Friedens beiträgt.

      Norle schrieb:

      Offenbar ist es einfacher Kinder als Kriminelle zu sehen als das was sie sind spielende Kinder...
      Wie oben schon geschrieben: Wer mit Waffen herumhantiert und wenn es nur "Spielzeuge" sind, muß eben damit rechnen, daß er als das angesehen wird, was er ist: eine Gefahr für die Mitmenschen aber eben auf gar keinen Fall ein "spielendes Kind" ! !
      Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


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      Norle schrieb:

      und das berechtigt einen Zwölfjährigen mit mehreren Schüssen niederzustrecken ???


      Prinzipiell nein.

      AAAABER:

      Beil Lesen des Artikels wird deutlich:
      Es zielt jemand mit einer Waffe auf Menschen
      Die Polizisten wurden nicht informiert, dass es sich um eine unechte Waffe handeln könnte ,
      Die Kennzeichnung, die auch auf Entfernung eine Spielzeugwaffe deutlich macht, war entfernt
      Der Junge hat trotz Aufforderung die Hände nicht gehoben, sondern zum Hosenbund bewegt ..

      WAS würde da wohl JEDER als Polizist tun?

      Wenn man dort lebt, und der Meinung ist, dass Polizisten zu schnell schießen und deshalb eine Gefahr darstellen, dann muss man Kindern beibringen,
      was sie zu lassen und was sie zu tun haben, wenn es eine Begegnung mit der Polizei gibt.

      Den Polizisten die alleinige Schuld zuschieben, oder ein Konstrukt, dass Schwarze verfogt werden, daraus zu machen, wird diesem Vorfall nicht gerecht.

      Ansonsten können wir auch dazu übergehen, dass generell der Autofahrer Schuld hat, wenn ein Jugendlicher, der bei Rot die Straße überquert, zu Schaden kommt.
      =k?
      Verstehen kann man das Leben nur rückwärts. Leben muss man es vorwärts.

      !/1

      Flora schrieb:

      Die Kennzeichnung, die auch auf Entfernung eine Spielzeugwaffe deutlich macht, war entfernt
      ..vielleicht ist es auf Abnutzung bzw. häufigen Gebrauch zurück zuführen,denn solche Kennzeichnungen sind vielleicht nicht dauerhaft...

      Flora schrieb:

      Der Junge hat trotz Aufforderung die Hände nicht gehoben, sondern zum Hosenbund bewegt ..
      Nun.. wo war man ? Richtig, auf einem Spielplatz und da kann es durchaus sein das der Zwölfjährige in seinem Spiel "vertieft" und dachte die Polizisten wollten bei seinem Spiel mitmachen... Deswegen muss man aber nicht gleich schiessen zumal keine Bedrohungssituation bestand... Aber wie schon gesagt "..erst schiessen,dann fragen"...
      Aber selbst wenn er die Hände hoch genommen hätte ist es keine Garantie das er nicht erschossen würde wie ein Jugendlicher in Ferguson...

      Flora schrieb:

      WAS würde da wohl JEDER als Polizist tun?
      ..z.Bsp. gebe es die Option sich mit dem Kind zu unterhalten in derem Verlauf die Echtheit der Waffe zu prüfen,anstatt gleich "Hände hoch" zu fordern...

      Flora schrieb:

      Wenn man dort lebt, und der Meinung ist, dass Polizisten zu schnell schießen und deshalb eine Gefahr darstellen, dann muss man Kindern beibringen,
      was sie zu lassen und was sie zu tun haben, wenn es eine Begegnung mit der Polizei gibt.
      ..das man Angst vor der Polizei haben muss ? ..das man als Kind nicht mehr spielen darf und wie Erwachsene zu funktionieren hat ?... Traurig für ein Land das vorgibt die Freiheit zu verköpern...

      Flora schrieb:

      Den Polizisten die alleinige Schuld zuschieben, oder ein Konstrukt, dass Schwarze verfogt werden, daraus zu machen, wird diesem Vorfall nicht gerecht.
      ..dazu wird es doch nie kommen... Das Polizisten vor Gericht gestellt werden wird man nicht erleben. Lieber lässt man Bürgerproteste etc. über sich ergehen und ändern tuet sich nichts...

      Flora schrieb:

      Ansonsten können wir auch dazu übergehen, dass generell der Autofahrer Schuld hat, wenn ein Jugendlicher, der bei Rot die Straße überquert, zu Schaden kommt.
      Nein,es ist umgekehrt.. Der Jugendliche der die Hände gehoben hat ist selber Schuld das er erschossen wurde..
      Eben,USA,das Land unbegrenzten Möglichkeiten...


      /g\
      Na ja, das ist kein einfaches Thema.

      Tatsache ist doch, viele Spielzeugpistolen sehen so echt aus, dass man sie aus der Ferne nicht unterscheiden kann. Da in den Usa beinah jeder an eine Waffe heran kommen kann, kann der Polizist nicht gewußt haben ob es sich um eine echte oder eine Spielzeugwaffe handelt. Wenn dann noch auf ihn gezielt wird ist es völlig normal dass er schießt. Für sowas werden Polizisten ausgebildet und das wäre auch in Deutschland nicht anders abgelaufen.
      Ob der Junge sich dabei auf einem Spielplatz aufgehalten hat, kann keine Rolle spielen denn auch da geschehen Verbrechen.

      Natürlich hätte der Polizist auf die Beine schießen können aber auch Polizisten sind Menschen und ich bin sicher, dass er Angst hatte gleich zu sterben.
      Für mich ist das eine glatte Notwehrsituation.

      Die Eltern müssen sich nun fragen wieso sie es zugelassen haben, das ihr Kind - und mit 12 ist er ein Kind - mit einer Schreckschusspistole rumläuft.

      Als Gott den Mann schuf, verprach er, dass der ideale Mann
      an jeder Ecke zu finden sei.
      Und dann macht er die Erde rund.


      |11t
      Ich vermute, dass die Polizisten in Amerika mit der ganzen Waffenlobby total überfordert sind und panische Angst vor allem und jedem haben. Das rechtfertigt aber nicht, einfach ein Kind zu erschießen, das sich auf dem Spielplatz vergnügen wollte.
      Warum hat der Polizist aber auch gleich den tödlichen Schuß abgegeben und keinen Warnschuß oder einen Streifschuß ins Bein? Das wäre wieder geheilt, aber so ist das Kind tot und die Eltern tun mir unendlich leid, denn nur wer selbst ein Kind verloren hat, weiß wie grausam das ist.
      „Aus Lügen, die wir glauben, werden Wahrheiten, mit denen wir leben.“

      Megazicke83 schrieb:

      Die Eltern müssen sich nun fragen wieso sie es zugelassen haben, das ihr Kind - und mit 12 ist er ein Kind - mit einer Schreckschusspistole rumläuft.
      Mit zwölf Jahren ist kein Kind nur noch ein Kind ! ! !
      In vielen Kulturen zählt man als Zwölfjähriger schon zu den Erwachsenen, in einigen Gesellschaften ist man mit zwölf schon strafmündig und es gibt auch noch andere Länder (speziell die USA) in denen gegen zwölfjährige Straftäter das Erwachsenenrecht angewendet wird (und eigentlich auch angewendet werden muß).
      Es darf nicht vergessen werden, daß es weltweit (leider auch in Deutschland) Unmassen an Verbrecherbanden gibt, deren Mitglieder zwölf Jahre und teilweise auch noch jünger sind !
      Wir müssen uns auch in Deutschland endlich von der irrigen Annahme trennen, daß zwölfjährige Jugendliche zu jung seien, gut und böse bzw Recht und Unrecht zu unterscheiden, die Masse an jugendlichen (in D. leider strafunmündigen) Straftätern sollte da zu denken geben, unabhängig davon, daß die meisten deutschen "Jugendlichen" mit achtzehn Jahren noch zu dämlich sind auf eigenen Beinen zu stehen und ihr Leben zu meistern - derartige Extreme sind der Tod einer Gesellschaft.
      Ich plädiere ja schon immer für die Herabsetzung der Strafmündigkeit und das Ende der Trennung von Jugend- und Erwachsenen-Strafrecht.

      Moni49 schrieb:

      Ich vermute, dass die Polizisten in Amerika mit der ganzen Waffenlobby total überfordert sind und panische Angst vor allem und jedem haben.
      Ganz im Gegenteil: Die amerikanischen Polizisten sind hervorragend ausgebildet und haben ganz und gar keine Angst, denn sie wissen, daß sie in Ausübung ihres Dienstes kaum damit zu rechnen haben, daß ihnen irgendein dahergelaufener ziviler Rechtsverdreher einen Prozeß wegen der Anwendung von Waffengewalt machen will, wie es leider in Deutschland viel zu oft vorkommt.
      Die amerikanischen Polizisten werden schon genug von den dort recht rigorosen Inneren Abteilungen gemaßregelt und schikaniert.
      Fakt ist, daß jeder Amerikaner weiß, daß er nicht in aller Öffentlichkeit mit einer Waffe herumzufuchteln hat oder sogar bei Anruf danach zu greifen hat.
      Wenn er sich nicht entsprechend verhält, hat er mit den Konsequenzen zu rechnen und sei es eine Polizei-Kugel.
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      Norle schrieb:

      ..das man Angst vor der Polizei haben muss ? ..


      Muß man das? Oder gibt es auch noch eine andere Option?

      Norle schrieb:

      das man als Kind nicht mehr spielen darf und wie Erwachsene zu funktionieren hat ?..


      Mit einer täuschend echten Waffe im "Spiel" auf Menschen zu zielen ist eben kein Spiel. DAS sollte ein Kind schon wissen und dafür sind Eltern zuständig.
      Gerade, wenn ich in einem Land lebe, in dem ich annehmen muss, das Polizisten schießen, wenn sie sich bedroht sehen, ist es erste Pflicht der Eltern, mit Kindern darüber zu sprechen, genau so, wie man Kinder für den Straßenverkehr fit macht, ihnen die Zahnputzregeln beibringt, ihnen erklärt, dass man beim Schwimmen niemals zum Spaß um Hilfe ruft, dass man Tiere nicht quält, usw.

      Außerdem gibt es genügend andere Spiele ohne Waffen, die Kinder spielen können.

      In jedem Land der Welt lernen Kinder spezifische Regeln, die fürs "Überleben" wichtig sind, z.B. in Australien - welche Schlangen giftig sind, in Afrika - wie man sich vor gefährlichen Raubtieren schützt, etc.

      Ich halte es auch durchaus für möglich, dass Kinder spätestens in der Schule über die Aufgaben und den Umgang mit Gesetzeshütern aufgeklärt werden.

      Unsere Kinder hatten die erste Berührung mit der Polizei im Kindergarten, später in der Grundschule noch einmal.
      Ja, sogar in der Fahrschule gab es eine Lektion zum Thema "Verkehrskontrolle".

      Ich stimme mit der Meinung, dass ein Schuß in die Hand oder in das Bein sinnvolller gewesen wäre, überein.
      Allerdings gebe ich zu bedenken, dass niemand von uns nachvollziehen kann, wie genau es zu den tödlichen Schüssen kam.
      Sekundenbruchteile einer Bewegeung reichen, dafür, leider.
      Allgemein unterstelle ich den betroffenen Polizisten keine Tötungsabsicht, vielleicht spielte die Unerfahrenheit des einen, jungen Polizisten eine besondere Rolle.
      =k?
      Verstehen kann man das Leben nur rückwärts. Leben muss man es vorwärts.

      !/1

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Flora“ ()

      Flora schrieb:

      Gerade, wenn ich in einem Land lebe, in dem ich annehmen muss, das Polizisten schießen, wenn sie sich bedroht sehen, ist es erste Pflicht der Eltern, mit Kindern darüber zu sprechen, genau so, wie man Kinder für den Straßenverkehr fit macht, ihnen die Zahnputzregeln beibringt, ihnen erklärt, dass man beim Schwimmen niemals zum Spaß um Hilfe ruft, dass man Tiere nicht quält, usw.
      ..das ist ja auch alles richtig,aber Kinder sind nun mal keine Automaten und funktionieren auch nicht so.. Kinder reagieren unter Umständen manchmal anders als erwartet,obwohl sie es anders gelernt haben...Aber darauf waren die Polizisten offenbar nicht ausgebildet... Und die USA können eben nicht mit Kinder umgehen und sperren diese ein oder legen sie in Ketten...>



      /g\

      Polizist schoss binnen Sekunden auf Jugendlichen

      der Zwölfjährige hatte offenbar keine Chance... mehr >


      ..Polizeiauto vorfahren,aussteigen und gleich auf den Zwölfjährigen schiessen... Kein Dialog oder sonst was und von Bedrohungssituation für die Polizisten sieht man nichts das begründet sofort zu schiessen ... Nun ja,die Polizisten werden genau wie in Ferguson wahrscheinlich nicht angeklagt und wenn laufen sie Gefahr wegen den öffentlichen Protesten für Versäumnisse der Vergangenheit herzuhalten,weil die amerikanische Politik nicht handlungsfähig geschweige reformbereit ist...


      /g\

      Norle schrieb:

      ..Polizeiauto vorfahren,aussteigen und gleich auf den Zwölfjährigen schiessen... Kein Dialog oder sonst was und von Bedrohungssituation für die Polizisten sieht man nichts das begründet sofort zu schiessen ...
      Nee nee, so einfach war das eben nicht . . .
      Die Streifenwagenbesatzung hat die Info, daß es sich um eine Spielzeugpistole handeln könnte, nicht bekommen und unter der Bedingung, daß es eine scharfe Waffe ist und der Jugendliche sofort nach dem Anruf danach griff, ließ einfach keine Zeit für lange Laberei.
      Alleine schon der Selbstschutz begründet den sofortigen Einsatz der Schußwaffe zu einhundert Prozent.
      Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


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      Moni49 schrieb:

      Würdest Du auch so plädieren, wenn es Dein Kind oder Enkel gewesen wäre???????
      Du kannst doch wohl nicht im Ernst zwei grundsätzlich verschiedene Gesellschaftszustände miteinander vergleichen wollen ? ? ?
      Zum Einen würden unsere Kinder nie mit einer Anscheinswaffe in aller Öffentlichkeit herumfuchteln und auf andere Menschen zielen, weil sie derartigen Müll nicht besitzen.
      Zum Zweiten besteht die Gefahr in Deutschland allein aus dem zweifelhaften Schußwaffenverbotsgesetzen nicht, daß die Polizei aus Selbstschutz sofort schießen muß
      .
      Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


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      Norle schrieb:

      Ich stimme mit der Meinung, dass ein Schuß in die Hand oder in das Bein sinnvolller gewesen wäre, überein.



      Den angeblichen " Täter " außer Gefecht setzen, wie oben beschrieben, aber die USA ist nicht Deutschland.

      In einem Land, in dem schon Kinder Waffen geschenkt bekommen, Ladys " Schießabende " veranstalten - statt Karten zu spielen, ist alles möglich.