US-Spionage in Deutschland

      US-Spionage in Deutschland

      Wie geht man mit US-Spionage in Berlin um ? ...mehr >

      seit Tagen und Wochen sind die Medien und Nachrichten voll von Meldungen das Berlin mächtig "sauer" auf jüngste Spionageactionen sind. Das man daraufhin den US-Diplomat der für die Geheimdienste aufforderte das Land zu verlassen ist noch einigermassen nachvollziehbar.Wie geht es aber nun weiter ? Je mehr sich sogenannte "Experten" zu Wort melden umso mehr unterschiedliche Vorgehensweisen werden genannt... Angefangen nun endlich "Edward Snowden" hier in D. vor den NSA-Ausschuss zu hören(Zeuge)...ihm Asyl zu gewähren ...die Amerikaner vertraglich auf Nicht-Spionage festzulegen... bishin den "lahmen" BND zur effektiven Aufklärung umzufunktionieren...ist die Palette vielschichtig gefächert. Nur ist vieles überhaupt garnicht machbar. Sei es das es politisch nicht gewollt ist,denn letztlich die "Freundschaft zu den USA" aufs Spiel zu setzen will wohl Keiner..Oder die Dienste aufzurüsten kostet viel,viel Geld,was man nicht einsetzen will. Also bleib wohl alles beim Alten,jeder der Partner definiert seine Art von "Freundschaft".. Bleibt noch das D ein souveräner Staat ist und kein neuer Stern auf dem Sternen-Banner..


      /g\
      Daß sich noch immer und/oder immer wieder über diese angebliche "Spionageaffäre" erregt wird, ist langsam lächerlich.
      Jeder vernünftige Mensch und besonders ein Regierungspolitiker sollte wissen, daß es international keine sogenannte "Freundschaft" gibt und das trifft
      besonders auf das Verhältnis zwischen den alliierten Siegermächten und dem Verlierer der beiden Weltkriege Deutschland zu.
      Internationale Spionage durch Geheimdienste gibt es schon seit Jahrtausenden und ist eine völlig normale Erscheinung der Politik. Wenn die Bundesregierungen der letzten Jahrzehnte nach dem WK II ihre Geheimdienste haben die Entwicklung verpennen lassen, so ist das ihre eigene Dummheit.
      Diesen Staats- und Vaterlandsverräter Edward Snowden sollte man an seine Heimat ausliefern und fertig.
      Ihn zu beschützen, zu hätscheln und zu tätscheln, wie einen Helden, ist völliger Unsinn und politischer Selbstmord.
      Auch mit diesem NSA-Untersuchungs-Ausschuß (Ausschuß in seiner wahrsten negativen Bedeutung) macht sich die Bunderegierung völlig lächerlich.
      Wie gesagt, eine "Freundschaft zu den USA" kann und wird es nicht geben, immerhin ist die Bundesrepublik kein souveräner Staat und schon gar nicht gleichberechtigt, noch nicht einmal in dieser EUdSSR, sondern nur eine Verwaltungseinheit eines Teiles des Deutschen Reiches (meines Wissens vor 1933) unter dem Protektorat der vier Alliierten Siegermächte.
      Dieser immer wieder angepriesene "Vier-plus-Zwei-Vertrag" enthält nämlich Passagen, in denen festgelegt ist, daß die meisten Abschnitte der Siegerbestimmungen über Deutschland nicht außer Kraft gesetzt wurden, sondern ausdrückliches Bestandsrecht behalten.
      Erst durch einen eindeutig völkerrechtlich gültigen Friedensvertrag wird das gesamte Gebiet des Deutschen Reiches souverän und dann nicht nur dieser Rumpfteil Deutschlands unter alliierter Verwaltung.
      In den Augen der Siegermächte ist die Bundesrepublik weniger Wert als ein neuer Stern auf der Flagge der USA werden zu dürfen (zugehörig ist sie ja schon lange), nur daß offiziell diese Tatsachen niemals öffentlich zugegeben werden und dies wird von beiden Seiten so gehandhabt.
      Ein Geheimdienst und das sagt schon allein der Name "Geheimdienst", ist weder dem Volk noch dem Parlament gegenüber rechenschaftspflichtig, sondern einzig und allein einen winzigen Kreis der Regierung, wenn nicht gar nur dem Regierungschef (in Deutschland dem Kanzler) und nichts aber auch gar nichts darf von seiner Tätigkeit an die Öffentlichkeit dringen, sonst wäre es ja kein Geheimdienst.
      Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


      !WQ


      !WQ Ich weiß, daß ich nichts weiß! !WQ