Zwölfjährige Berlinerin prügelt Polizisten ins Krankenhaus

      alfons1249 schrieb:

      Im Prinzip haben wir das alles dieser sogenannten "Achtundsechziger Kulturrevolution" zu verdanken, dem Beginn des Werteverfalls.
      Hm...ist das nicht schon etwas zu lange her und sind die 68er nicht eher die Großeltern?


      alfons1249 schrieb:

      Sie sind eben als Kinder von Anfang an nicht in der Lage mit dieser ständigen Reizüberflutung zurechtzukommen.
      Ja, dass schon eher.
      Es hat sich eben zuviel verändert. Wenn wir in der Schule Mist gebaut haben mußten wir nachsitzen oder eine Strafarbeit schreiben. Natürlich gabs auch bei uns Schüler die drauf gepfiffen und sich trotzdem nicht groß geändert haben aber bei den meisten Jugendlichen brachte ein Nachsitzen etwas.
      Heute wird das als Freiheitsberaubung gesehen und die meisten Eltern gestatten so eine Strafe gar nicht. Auch Strafarbeiten werden nicht mehr verlangt. Viele Eltern bringen als Argument 'unsere Kinder müssen ohnehin schon so viele Hausaufgaben machen'.
      Unsern Lehrern war das egal. Wer sich daneben benommen hat mußte mit den Konsequenzen rechnen.

      Von den Problemkindern ist kaum eines in einem Verein, engagiert sich irgendwie.
      Dort wird Sozialverhalten vermittelt was ihnen völlig fehlt.
      Da muss man sich fragen, woran liegt es..haben die Eltern nicht rechtzeitig darauf geachtet die Kinder irgendwo anzumelden oder fehlt ihnen das Geld einen Vereinsbeitrag zu bezahlen ( der ist oft viel zu hoch ).
      Die Betreuung des Kindes beginnt zuhause und wenn während der Kindheit keine Werte vermittelt werden, kann das im heranwachsenden Alter nur noch schwer nachgeholt werden.

      Viele Eltern geben ihre Verantwortung an die Lehrer ab, die die Kinder aber nur ein paar Stunden betreuen. Das ist viel zu wenig um sich auch noch um das Sozialverhalten zu kümmern.
      Und - um mal auf den Themenursprung zurück zu kommen, bei einem so gewalttätigen 12 jährigen Mädchen hilft die Betreuung eines Lehrers auch nicht mehr - wenn das Kind überhaupt noch zur Schule geht.

      Als Gott den Mann schuf, verprach er, dass der ideale Mann
      an jeder Ecke zu finden sei.
      Und dann macht er die Erde rund.


      |11t

      Megazicke83 schrieb:

      Hm...ist das nicht schon etwas zu lange her und sind die 68er nicht eher die Großeltern?
      Richtig, sie sind ja "nur" die Ur-Elterngeneration der Verwahrlosung von Kindern und der gesamten Gesellschaft.
      Sie züchteten damals die sogenannte "Nullbock-Generation".
      Ich hatte den unseligen Trend zu großerltern-alten Eltern etwas zu früh angerechnet, der läuft ja gerade erst an.

      Megazicke83 schrieb:

      Die Betreuung des Kindes beginnt zuhause und wenn während der Kindheit keine Werte vermittelt werden, kann das im heranwachsenden Alter nur noch schwer nachgeholt werden.
      Anständige soziale Verhaltensweisen können aber nicht die Eltern einem Einzelkind beibringen, eben nur die Grundwerte des Verhaltens.
      Richtige sozialle Kompetenzen erlernen Kinder nur in der Gemeinschaft gut geführter KiTa's, die immer seltener werden und größtenteils zu "Verwahranstalten" verkommen sind ohne pädagogischen Lehrwert.


      Megazicke83 schrieb:

      Viele Eltern geben ihre Verantwortung an die Lehrer ab, die die Kinder aber nur ein paar Stunden betreuen. Das ist viel zu wenig um sich auch noch um das Sozialverhalten zu kümmern.
      Das stimmt nur zum Teil, denn alles ist auch im Elternhaus nicht machbar, eben nur die marginalsten Grundlagen.
      Nach Kinderkrippe, Kindergarten und Vorschule (kommt leider nur sehr langsam zum Greifen) ist es die Schule, in der gesellschaftlich/soziales Verhalten gelehrt werden sollte, was schon mit den Leistungsanforderungen vor dem Schuleintritt begonnen werden muß und in einem anständigen Schulsystem mit den grundlegenden Bewertungen der sogenannten "Kopfnoten" beginnt.
      Aber weil eben die Kinder vor der Schule keinerlei soziale Verhaltensweisen beigebracht bekommen können, weil sie beispielsweise (besonders bei betuchten Eltern mit männlichem "Versorger") niemals in einer KiTa waren, sind die Lehrer damit überfordert und nicht weil angeblich der zu vermittelnde Lehrstoff zu umfangreich sei.
      Mit anständigem sogenannten "Frontalunterricht" in einer disziplinierten Schulklasse (ich sage immer mit Zucht und Ordnung) kann noch viel mehr Stoff vermittelt werden - zumindestens wenigstens soviel, wie uns damals vermittelt wurde.
      Und damals hat es derartige Auswüchse, wie Gewalt gegen Erwachsene oder gar gegen die Polizei von zwölfjährigen Bettnässern niemals gegeben.
      Aber auch das ist ein Ergebnis der unseligen 68er Jahre.
      Da paßt zu diesem ausufernden Trend auch ein Bericht über eine Polizistin, der im vergangenen Jahr als Leserbrief in der Gewerkschaftszeitschrift “Deutsche Polizei” (leider funzt der Original-Link nicht) begann und in diesem Jahr mit einer neuerlichen Veröffentlichung fortgeführt wird (auch gerne hier ).
      Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


      !WQ


      !WQ Ich weiß, daß ich nichts weiß! !WQ

      alfons1249 schrieb:

      Aber auch das ist ein Ergebnis der unseligen 68er Jahre.

      Demnach hatte die deutsche Gesellschaft nach der Wiedervereinigung hohes Fieber. Die Zahl krimineller Jugendlicher in Deutschland stieg rasant an: zwischen 1993 und 1998 um mehr als 50 Prozent auf mehr als 300.000 jugendliche

      68er Jahre müssen für die Probleme für HEUTE herhalten..Oma, Opa sind der Ursprung allen Übels.. ~k08 ?(

      Ich war in der Zeit schon 20 Jahre und kann nicht sagen, dass die Gesellschaft damals den Nährboden für die heutige Gewalt gelegt

      hat.

      Hier noch ein Zitat:



      Weil Jugendliche besonders sensibel auf Veränderungen reagieren, gilt Jugendgewalt als Indikator für gesellschaftliche Krisen.

      Megazicke83 schrieb:

      wenn das Kind überhaupt noch zur Schule geht.
      ..heutzutage ist es schon ein bisschen traurig das die Polizei Jagd auf "Schulschwänzer" macht,als hätten sie nichts wichtigeres zu tun..Aber das ist auch so ein Wert der über Bord ging. Schule - "da lernst Du was fürs Leben", Immer mehr Mädchen und Jungen sind nicht bereit fürs "Leben" zu lernen.Anders gesagt selbst wenn man ihnen die ganzen Werte präsentieren würde,würden die Wenigsten Nutzen darauss ziehen,der Rest würde weiter mit Fluppe abhängen und den einen oder anderen Euro schnurren "Hey,Alter, haste mal `nen Euro !? "...Traurig,aber real(wahr) ..


      /g\

      alfons1249 schrieb:

      Anständige soziale Verhaltensweisen können aber nicht die Eltern einem Einzelkind beibringen, eben nur die Grundwerte des Verhaltens.
      Deshalb schrieb ich, dass es viele Kids gibt die du in keinem Verein findest. Dort lernt man Sozialverhalten denn in einer Gemeinschaft muss man sich auch mal unterordnen und das zu lernen finde ich sehr wichtig.

      alfons1249 schrieb:

      Kinderkrippe
      Davon halte ich nicht viel.
      Erst gestern habe ich einen Bericht ( das wird dir nicht gefallen ) über die ehemaligen Kinderkrippen in der DDR gesehen. Dort war es ja üblich die Kleinen recht früh dorthin zu schicken.
      Natürlich, die Eltern mußten schließlich arbeiten.
      Das es viele Kinder gab die, durch die Entfernung von den Eltern, wieder eingenässt haben wurde verschwiegen.
      Jetzt sind die Kinder erwachsen und berichten darüber. Viele Kinder haben unter der Trennung gelitten.

      Man sollte Kinder nicht zu früh von den Eltern trennen. Das Urvertrauen wächst erst wenn das Kind etwa 2 Jahre alt ist. Was man da verpasst kann man nie mehr aufholen. Glaub mir, ich weiß es!


      alfons1249 schrieb:

      sind die Lehrer damit überfordert und nicht weil angeblich der zu vermittelnde Lehrstoff zu umfangreich sei.
      Ja, das lese ich auch immer wieder. Ich hab Bekannte deren Kinder in der 6. bzw. 7. Klasse sind.
      Ich kann da nichts an Lehrstoff finden was ich nicht auch hatte und mehr Hausaufgaben haben die Kinder auch nicht auf.

      Von einigen Psychologen habe ich gelesen, dass sie sich darüber beschweren, die Kiddies seien überfordert. Der Unterricht dauerte zu lange, die vielen Hausaufgaben würden eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen und für Freizeit bliebe da wenig Zeit.
      Bei uns war das auch nicht anders und niemand hat sich darüber beschwert. Es war eben so, Punkt und ich kann nicht finden, dass wir irgendwelchen Schaden genommen haben.

      alfons1249 schrieb:

      kann noch viel mehr Stoff vermittelt werden - zumindestens wenigstens soviel, wie uns damals vermittelt wurde.
      Disziplin ist sehr wichtig.
      Nur wenn man wirklich lernen will, konzentriert dem Unterricht folgt, bringt es etwas zur Schule zu gehen.
      Einige Jugendliche gehen nur hin um Ärger zu machen, den Lehrer zu triezen oder via Bluetooth die neuesten Videos auszutauschen. Ich finde diese Entwicklung schrecklich.


      alfons1249 schrieb:

      Da paßt zu diesem ausufernden Trend auch ein Bericht über eine Polizistin,
      Ich hab da mal reingeschaut und da gings ausnahmslos um Migrantenkinder.
      Auch hier gibts solche und solche. Viele Migrantenkinder nutzen die Chance hier zur Schule gehen zu können und verhalten sich entsprechend und sie schaffen einen guten Abschluss und haben danach die Möglichkeit zu studieren oder eine Ausbildung zu machen.
      Und dann gibts noch die anderen - die einfach nur streiten, sich aufspielen und wichtig machen und die es zu gar nichts bringen ( wollen ).

      Norle schrieb:

      ..heutzutage ist es schon ein bisschen traurig das die Polizei Jagd auf "Schulschwänzer" macht,als hätten sie nichts wichtigeres zu tun.
      Das ist wahr aber es gibt eine Schulpflicht in Deutschland..also müssen die Polizisten sich bemühen die Kinder, die sie rumlungern sehen, zur Schule zu bringen.
      Meiner Ansicht nach bringt das gar nichts denn selbst wenn sie an dem Tag in der Schule abgeliefert werden, was ist am Nächsten? Soll die Polizei sie täglich zur Schule begleiten und auch in den Pausen Wache stehen, damit sie den Schulhof nicht verlassen? Das ist nicht machbar.
      Auch hier sind die Eltern gefragt. Wer nicht dafür sorgt das die Kids zur Schule gehen sollte mit einer saftigen Geldstrafe belegt werden.
      Die Eltern, die überfordert sind, die glauben ihre Sprößlinge sitzen in der Schule, sollten sich wenn sie erfahren das dem nicht so ist, Hilfe holen, sich an Jugendämter oder Streetworker wenden.
      Zu sagen, ich kann nichts tun, ist zu wenig.


      Norle schrieb:

      Hey,Alter, haste mal `nen Euro !? "...Traurig,aber real(wahr) ..
      Früher hieß es, hey Alter, haste mal ne Mark. Das war schon so als ich als kleines Mädchen mit meinen Eltern einkaufen ging.
      Soooo viel hat sich da nicht geändert.

      Ich möchte auch den Satz von Claus nicht unbeachtet lassen.
      Nein, nicht die Gesellschaft ist Schuld an all dem...das ist viel zu einfach.
      Denk mal daran wie es früher gewesen sein muss, direkt nach dem Krieg. Da haben die Menschen, auch die Kinder, gearbeitet und alles dafür getan um zu überleben. Sie mußten einfach.
      Die Eltern haben keine großen Fisematenten mit den Kids gemacht sondern ganz klar gezeigt wie hart das Leben sein kann und sie sind da hinein gewachsen.
      Natürlich haben wir jetzt eine andere Zeit und es hat sich, Gott sei Dank, viel geändert aber dass die Erziehung bei den Eltern beginnt ist geblieben.
      Nur wenn diese anständige Werte vermitteln, die Kids nicht von Geburt an alles auf einem silbernen Tablett präsentiert bekommen, lernen das man für Geld auch was tun muss, nur dann wird sich was ändern.

      Als Gott den Mann schuf, verprach er, dass der ideale Mann
      an jeder Ecke zu finden sei.
      Und dann macht er die Erde rund.


      |11t

      Megazicke83 schrieb:

      Das es viele Kinder gab die, durch die Entfernung von den Eltern, wieder eingenässt haben wurde verschwiegen.
      Nun, ich kenne kein einziges Kleinstkind, welches in die Krippe ging, welches nicht mehr in die Windeln gemacht hat.
      Daß Krippenkinder, die dort untergebracht worden sind, "wieder eingenäßt" haben sollen, ist somit völliger Blödsinn.
      Tatsache ist aber, daß durch das Bemühen der sehr gut ausgebildeten Krippenschwestern und der Eltern (und natürlich auch durch die unangenehmen Eigenschaften ganz normaler Windeln), die Kinder viel schneller sauber waren, als heute mit Hilfe der Faulheit der Eltern, des KiTa-Personals und dem Einsatz von Wegwerfwindeln.


      Megazicke83 schrieb:

      Jetzt sind die Kinder erwachsen und berichten darüber. Viele Kinder haben unter der Trennung gelitten.
      Ich kenne keinen einzigen Menschen, der in der Lage wäre, Erlebnisse aus der Kinderkrippenzeit einene Erinnerungen zu berichten, wer das kann, der lügt schneller als ein Formel-1-Rennwagen.
      Die lügen das Blaue vom Himmel hinunter, wie diese heute 20- bis 25-jährigen angeblichen ehemaligen DDR-Schüler, die wahre Horrormärchen aus einer Schulzeit berichten, die sie niemals erlebt haben können.
      "Unter der Trennung leiden" ist ebenso ein Schwachsinn, denn dieses Leiden in den KiTa's kommt nur dann, wenn die Kinder bis fast zur Vorschule zu Hause gepampert* und begluckt werden.
      *) Im wahrsten Sinne des Wortes, denn selbst im Kindergarten und teilweise sogar in der Grundschule (soll es) gibt es Kinder (geben), die mit Windeln und Nuckel herumlaufen.
      Daß diese Kinder absolut geschädigt sind und keinerlei Selbstbewußtsein entwickeln können, sollte selbst jedem pädagogischen Laien begreiflich sein.

      Megazicke83 schrieb:

      Man sollte Kinder nicht zu früh von den Eltern trennen. Das Urvertrauen wächst erst wenn das Kind etwa 2 Jahre alt ist.
      Das sehe ich (gemeinsam mit fast allen Eltern meiner Generation und der danach auch noch) als ausgemachten psychopatischen - äh, ich meine psychologischen Schwachsinn an.
      Wenn das so wäre, dann würde ja die gesamte Bevölkerung der DDR geschädigt sein, was aber als gegenteilige Tatsache zu sehen und zu bemerken ist.
      Da sind wir wieder bei dem ganzen Unsinn von den angeblich "töpfchen-geschädigten" DDR-Kindern gelandet, der ein absolutes Ammenmärchen ist.
      Der Stolz einen kleinen Kindes, daß es am Tage und später dann auch in der Nacht sauber ist und keine Windeln mehr tragen muß, ist durch nichts aber auch gar nichts aufzuwiegen aber die absolute Schande im Kindergarten noch gewindelt zu werden oder gar in der Schule noch am Tage einzunässen, ist für die Kinder ein nicht wieder gutzumachendes vollkommen negatives Trauma.

      Megazicke83 schrieb:

      Was man da verpasst kann man nie mehr aufholen. Glaub mir, ich weiß es!
      Dann weißt Du mehr als wir, unsere Kinder und Millionen anderer glücklicher DDR-Kinder . . .
      Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


      !WQ


      !WQ Ich weiß, daß ich nichts weiß! !WQ

      alfons1249 schrieb:

      Daß Krippenkinder, die dort untergebracht worden sind, "wieder eingenäßt" haben sollen, ist somit völliger Blödsinn.
      Ich kann dir nur das wieder geben was ich im TV gehört habe. Selbst erlebt habe ich es ja nicht.
      Laut dem Bericht der Betroffenen kam das Einnässen erst im Alter zwischen 8 und 10 Jahren und laut den Berichten soll es davon kommen, dass die Kleinen zu früh von den Eltern getrennt worden sind.

      alfons1249 schrieb:

      Die lügen das Blaue vom Himmel hinunter, wie diese heute 20- bis 25-jährigen angeblichen ehemaligen DDR-Schüler, die wahre Horrormärchen aus einer Schulzeit berichten, die sie niemals erlebt haben können.
      Hm, wieso denkst du das alle, die von ihren eigenen Erfahrungen erzählen, lügen?
      Könnte es nicht sein, dass die andere Erfahrungen gemacht haben als du oder auch deine Kinder? Jeder empfindet seine Schulzeit, seine Kindheit anders und für manche ergeben sich daraus Horrorgeschichten.


      alfons1249 schrieb:

      "Unter der Trennung leiden" ist ebenso ein Schwachsinn
      Ne Alfi, sowas gibts. Viele Kinder hängen sehr an den Eltern und weinen viel wenn sie in den Kindergarten gebracht werden. Manche brauchen Monate um sich umzugewöhnen.



      alfons1249 schrieb:

      Da sind wir wieder bei dem ganzen Unsinn von den angeblich "töpfchen-geschädigten" DDR-Kindern gelandet, der ein absolutes Ammenmärchen ist.
      Von Töpfchen geschädigten Kindern habe ich noch nie was gehört.

      alfons1249 schrieb:

      in der Grundschule (soll es) gibt es Kinder (geben), die mit Windeln und Nuckel herumlaufen.
      Oha..das ist aber übel. Okay, ich hab schon Grundschulkinder mit einem Nuckel gesehen und selbst da hab ich gedacht, ich gucke nicht richtig.
      Bei uns müssen die Kinder 'trocken' sein bevor sie in den Kindergarten gehen und das ist meist im Alter von 3 Jahren.
      Schulkinder mit Windeln...nie gehört.

      alfons1249 schrieb:

      Dann weißt Du mehr als wir, unsere Kinder und Millionen anderer glücklicher DDR-Kinder . . .
      Hier gings nur um das Urvertrauen und dass das im Alter bis zum 2. Lebenjahr entsteht. Was man da verpasst kann man nicht mehr nachholen.
      DAS weiß ich.

      Als Gott den Mann schuf, verprach er, dass der ideale Mann
      an jeder Ecke zu finden sei.
      Und dann macht er die Erde rund.


      |11t

      Fanta schrieb:

      Wilmadu schrieb:

      Ich vergesse ja die Kinder und Jugendlichen nicht,die sozusagen "GUT " erzogen sind,aber es macht mir schon Angst ,was da manchmal herranwächst ,das ist UNSERE ZUKUNFT,natürlich

      gibt es heute mehr Freiheiten als früher,aber es gibt doch auch Regeln.Wer soll die vermitteln? meiner Meinung nach die ELTERN.

      Meiner Meinung nach sollten erst einmal die Eltern dieser Kinder erzogen werden, da liegt der Hase im Pfeffer begraben - der Ursprung

      allen Übels. Heisst das so.. ~k09

      Diesem Zitat stimme ich voll zu...und ja es heißt so.
      Allerdings werden die Kinder und Jugentlichen ja auch "abgestellt" mit Handy, PC und TV. Was sollen sie denn da auch anderes lernen ausser Gewalt.
      |08t

      Wilmadu schrieb:

      gibt es heute mehr Freiheiten als früher,aber es gibt doch auch Regeln.Wer soll die vermitteln? meiner Meinung nach die ELTERN.
      ..nur habe ich immer öfters das Gefühl das bei allen Freiheiten die die Generation geniesst,das es mit "Grundlagen" doch sehr hapert.Das man Begriffe wie Freiheit mit Anarchie verwechselt ...Als hätte man sich schon damit abgefunden oder findet es ein Stück Normalität das Polizisten bei friedlichen Demos angegriffen und verletzt werden...Oder gehen wir ein Stück weiter so ist doch heute ein Uniformträger egal für welchen Dienst auch immer ,immer öfters Ziel von Angriffen... Helfer in Not! Attacken auf Rettungskräfte oder So viele Angriffe auf Zugbegleiter etc...Ja,sicher sind es immer Einzelfälle und immer Ausnahmen...Es ist nach meiner Meinung nicht nur eine Erziehungssache sondern auch ein fehlendes Verständnis für Demokratie,Freiheit,Recht auf Meinungsäusserung und vor allem die Meinung des Anderen etc ....


      /g\


      Norle schrieb:

      ...Ja,sicher sind es immer Einzelfälle und immer Ausnahmen...
      "Noch", muß man leider zu diesem Thema sagen, denn der Trend ist extrem steigend.
      Nicht nur, daß die Rettungskräfte nach ihrem Einsatz immer öfter verklagt werden, selbst von den Geretteten, werden sie während des Einsatzes behindert und bedroht, teilweise sogar körperlich angegriffen.
      Da meine ZL im Prinzip "an der Quelle" sitzt, kann ich sagen, daß nicht alles, was da so vor sich geht, auch in der Öffentlichkeit bekannt gegeben wird.
      Es fehlt nicht nur den "Mihigrus" (wenn auch denen ganz im Besonderen) einfach der Respekt vor der Uniform und deren Träger und da ist es leider völlig egal welcher Art diese Uniform ist und welcher Art die Verantwortung ist, die dahinter steht.
      Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


      !WQ


      !WQ Ich weiß, daß ich nichts weiß! !WQ