Krim-Krise spaltet den Westen

      Verträge brechen wie es Putin macht ist nicht gerade friedlich gemeint ,ich kann mich erinnern als die Wende kam,wie schnell wurden Verträge gemacht,z.B. Oder -Neisse -Grenze.???????

      Haben wir einen "PUTIN" ! ,ach dann holen wir uns es schnell zurück? ich finde diese Politik sehr gefährlich und man kann da nicht einfach weggucken.
      Der Nächste BItte ! ~k25
      Wenn es keiner will, warum lässt man nicht die Ukraine und Russland ihren Konflikt alleine ausfechten?Welche westlichen Interessen stehen dahinter, nur aus Völkerfreundschaft solch ein chaotisches Land zu unterstützen, was auch noch mehr als pleite ist, können nicht die Beweggründe sein.Der Westen hat schon mehrfach Putin düpiert, siehe NATO Ausdehnung, nun hat Russland natürlich kein Interesse das diese sich bis Charkow und Donezk ausdehnt.Das beste ware Russland und die EU teilen sich die Ukraine und die EU zahlt die Schulden von der Ukraine an Russland zurück.Nur durch den Umsturz ist die Ukraine nicht minder korrupter, da ist erst mal alles wie gehabt.

      Norle schrieb:

      Putin als "Drahtzieher" im Hintergrund
      Das ist einzig und allein die eindeutig falsche Meinung der EUdSSR nebst der Politiker Deutschlands.
      Die Drähte dieses ausufernden Konfliktes werden keinesfalls von Putin gezogen.
      Schließlich ist der größte Teil der ukrainischen Bevölkerung russisch-stämmig und daß die wieder zu Rußland gehören wollen, sollte diesen westlichen Ignoranten eigentlich klar sein.

      Norle schrieb:

      was als kleiner regionaler Konflik begann steuer langsam aber sicher auf ein Ost-West-Konflikt zu
      Wenn das so ist, liegt die eindeutige Schuld am Westen, der sich ungefragt in den Konflikt innerhalb der Ukraine und auch zwischen Rußland und der Ukraine eingemischt hat und lächerliche Sanktionen gegen Rußland ausgesprochen hat, die mit doppelter und dreifacher Wucht auf ihn (den Westen) zurückfallen werden.

      Norle schrieb:

      was glaube ich Keiner will aber nicht unmöglich ist...
      Wenn niemand diesen neuerlichen Ost-West-Konflikt haben will, warum heizt der Westen durch Einmischung, militärische Präsenz der Nato, Säbelrasselei der deutschen Kriegsministerin und lachhafte wirtschaftliche Sanktionen die Situation noch künstlich auf ? ? ?
      Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


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      alfons1249 schrieb:

      Wenn niemand diesen neuerlichen Ost-West-Konflikt haben will, warum heizt der Westen durch Einmischung, militärische Präsenz der Nato, Säbelrasselei der deutschen Kriegsministerin und lachhafte wirtschaftliche Sanktionen die Situation noch künstlich auf ? ? ?
      Eine mögliche Erklärung wäre hier das EU und Nato den Baltischen Saaten(Osterweiterung) durch ihre Demonstration signalisieren wollen "ihr seid bei uns sicher". Denn ein zurückgehen in die russische Umarmung hätte fatale Auswirkungen


      /g\

      Norle schrieb:

      Eine mögliche Erklärung wäre hier das EU und Nato den Baltischen Saaten(Osterweiterung) durch ihre Demonstration signalisieren wollen "ihr seid bei uns sicher". Denn ein zurückgehen in die russische Umarmung hätte fatale Auswirkungen
      Daß diese sogenannte "Osterweiterung" der EUdSSR eine viel größere Gefahr für den Frieden ist, als die Rückkehr dieser Staaten in den Schoß von "Mütterchen Rußland", scheint niemand auf dem Schirm zu haben.
      Die Dummheit der Nato und der EU lassen eine logische Denkweise gar nicht erst zu und deren Gedanken schmoren auch nur in ihrer eigenen Selbstüberschätzung.
      Für jedes europäische Land ist eine Union außerhalb der EUdSSR tausendmal besser als alles andere.
      Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


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      Was in der Ukraine vorgeht ist in etwa das gleiche wie damals in Jugoslawien, nur im grösseren Massstab.Und keines der Länder des Ex Jugoslawiens ist bis heute wirklich EU fähig(Die Ukraine erst recht nicht.Ich habe eher den Eindruck das die NATO auf biegen und brechen eine Osterweiterung will.Mit der Türkei hat es ja nun nicht geklappt, das wagen die Eurokraten, verschleierte NATO Agenten,ja nun nicht mehr.Die Ukraine und Russland müssen ihren Disput alleine lösen, da führt kein Weg daran vorbei.Jahrzehnte lang hat Putin der Ukraine die Hand vorm @ gehalten, ihre Schulden bezahlt.Und es war beileibe nicht nur janukovych der die Schulden machte, es waren alle Ukrainer die deutlich über ihre Verhältnisse gelebt haben.
      Warum ist es eigentlich nicht möglich, auf politischer Ebene genauso zu agieren, wie auf wirtschaftlicher und wissenschaftlicher Ebene?
      Denn da gibt es diesen "Ost - West Konflikt" kaum noch, sondern zieht an einem Strang.
      Ist eine gemeinsame Erdenregierung tatsächlich nur reine science fiction?
      Die wird immer eine Imagination bleiben, zu unterschiedlich sind die Kulturen, Wertvorstellungen.In Wissenschaft und business kann man diese aussen vor lassen.Aber eben nicht in Staatsführung.Wer gibt dann vor was für die Welt gut sein soll?Wer will dem Islam ein anderes Bild der Frau aufzwingen, wer will Afrikanern aufzwingen Homosexuelle nicht ins Gefängnis zu stecken, wer will Indern das Kastensystem wegnehmen?Oder sollen alle in ein Kastensystem leben da die Inder einen grossen Anteil der Weltbevölkerung stellen?Wer sagt den überhaupt die Wertevorstellungen des Westens(und auch deine) das nonplusultra ist?

      Da müssten schon alle Religionen +Regierungen dieser Welt an einem Tisch kommen und dieses Wertesystem ausarbeiten, ist aber für mich unvorstellbar das man einen gemeinsamen Nenner findet. :P
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      Nicht von heute auf morgen, da gebe ich Dir Recht. Siehe Fehlstart EU.
      Aber die USA mit vielen Einwanderen aus diversen Kulturen sind über die Jahre hinweg zu einer Nation gereift.
      Es ist also möglich, es braucht nur seine Zeit.
      Und jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt.
      Man muß ihn nur gehen (wollen).
      Die aus Einwanderern gewachsene USA, auf Kosten der einheimischen Indianer, hat viel Blutvergiessen gekostet.Ist das der Weg den du für ein geeintes Europa auch als Entwicklungsprozess vorsiehst?

      and last but not least: Es wollen eben nicht alle diesen Weg beschreiten.Dazu sind selbst in Europa zuviele Kulturunterschiede, vergleiche nur Albanien mit Luxemburg.Das kann nur aus sich aus heraus wachsen, friedlich.

      Kierkegaard schrieb:

      Die aus Einwanderern gewachsene USA, auf Kosten der einheimischen Indianer, hat viel Blutvergiessen gekostet.Ist das der Weg den du für ein geeintes Europa auch als Entwicklungsprozess vorsiehst?
      Komisch, ich rede vom zusammenwachsen verschiedener Kulturen und Du vom Genozid an den Ureinwohnern.
      Warum so weit weg gehen?
      Bleib doch im Lande und nimm als Beispiel die Kloppereien der Germanischen Volksstämme.
      Oder die Ostgoten gegen die Germanen.
      Oder Preußen gegen Westfalen und/oder Bayern.
      Oder BRD gegen DDR.
      Oder Hannover 96 gegen Eintracht Braunschweig / 1. FC Bayern gegen Borussia Dortmund ...


      Kierkegaard schrieb:

      Es wollen eben nicht alle diesen Weg beschreiten.
      Aber mit welcher Begründung?
      Weil mal wieder alle nur die negativen Aspekte sehen / wollen?
      Warum nicht mal das Positive sehen.
      "Hey, die Skandinavier machen das so und so und es klappt besser als bei uns. Lass uns das doch auch so machen. Und die Asiaten machen dafür dies und jenes besser als wir. Lass uns das auch nachmachen."
      Und wenn jede Kultur das Beste der anderen annimmt, haben irgendwann alle den gleichen Stand.


      Kierkegaard schrieb:

      Dazu sind selbst in Europa zuviele Kulturunterschiede, vergleiche nur Albanien mit Luxemburg.
      Die Masse der USA Einwanderer bestand ja aus "Alt"-Europäern und damals hat es geklappt.
      Wieso soll das nach Jahrhunderten der menschlichen Weiterentwicklung heute und in Zukunft nicht möglich sein?


      Kierkegaard schrieb:

      Das kann nur aus sich aus heraus wachsen, friedlich.
      Genau darauf will ich doch hinaus.
      Und wenn das Ganze noch 150 Jahre dauert, irgendwann ist es dann einfach so.
      Genau, an solch ein Zeitfenster dachte ich auch;doch im Moment sieht es eher danach aus das alles übers Knie gebrochen werden soll.Der sogenannte "arabische Frühling"hat nur noch mehr Zwiespalt gebracht, siehe Libyen.Und bei der EU sieht es für mich auch eher so aus das so schnell wie (eben nicht) möglich alles und jeder aufgenommen wird.Die Maastricht Vorgaben waren nur Makulatur.Es scheint alles hat nur noch politische und wirtschaftliche Gründe zum zusammenwachsen, von übernehmen von besseren Systemen keine Spur, ebenso das ausmerzen von fehlerhaften Systemen wird nicht ernsthaft betrieben.Stattdessen jagd eine lächerliche Verordnung die andere in den auch viel zu aufgeblasenen Apparat der EU.SO IST AMERIKA NICHT ZUSAMMENGEWACHSEN

      Emerald Isle schrieb:

      Die Masse der USA Einwanderer bestand ja aus "Alt"-Europäern und damals hat es geklappt.
      Eben nicht - es hat nicht geklappt, es klappt nicht und es wird auch nie klappen ! ! !
      "Die Amerikaner" gibt es nicht, es gibt einzig und allein ein Gemisch von Völkern, die politisch (und das auch noch nicht mal ganz) in einem extremistischen Patriotismus zusammengeklittert sind aber ansonsten sich untereinander so spinnefeind sind, wie man es sich nur vorstellen kann.
      Selbst unter den Volksgruppen, die eigentlich (fast) die gleiche Heimat haben, ist der Rassismus so gewaltig, daß die 'deutschen gutmenschen' sich mal ein Beispiel von tatsächlichem Rassismus abschauen können, denn den gibt es in Deutschland eigentlich gar nicht.
      Den Nationalstolz, den man uns ja austreiben will und zum größten Teil auch schon ausgetrieben hat, den gibt es in den USA auch, allerdings ganz anders, als die Eurokraten es sich für ihr "Europa" in ihren feuchten Träumen erwünschen, denn die Menschen eines jeden einzelnen Herkunftslandes feiern ihren National-Feiertag mit mehr Pomp und Trallala, als im Heimatland selbst, auch und besonders diejenigen, die nicht mal mehr dort geboren worden sind.
      Aber sie haben immer und überall ihre amerikanische Staatsflagge gehißt und zelebrieren ihre neuerfundenen "Traditionen", Gedenk- und Feiertage mit einer Inbrunst und Ernsthaftigkeit, daß es für den Außenstehenden schon extrem lächerlich wirkt.
      Europa hat aber nunmal eine
      Vielzahl von in sich unterschiedlichen Nationen und Völkern, die über Jahrtausende eine so gewaltig andersförmige Entwicklung im Einzelnen durchgemacht haben, daß diese auch in nochmals Tausenden von Jahren Unterdrückung durch die EUdSSR niemals zu "einem Europa" zusammenwachsen können.
      Ein tatsächlich 'friedliches Europa' kann es nur geben, wenn diese Völker in eigenständigen souveränen Nationalstaaten leben dürfen, die allerdings (nur) auf wirtschaftlicher Ebene einen Weg der Zusammenarbeit finden können - ein 'Mehr' an Zusammenrücken kann und wird es niemals geben.
      Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „alfons1249“ ()

      alfons1249 schrieb:

      Europa hat aber nunmal eine Vielzahl von in sich unterschiedlichen Nationen und Völkern, die über Jahrtausende eine so gewaltig andersförmige Entwicklung im Einzelnen durchgemacht haben, daß diese auch in nochmals Tausenden von Jahren Unterdrückung durch die EUdSSR niemals zu "einem Europa" zusammenwachsen können.
      ..diese "andersförmige Entwicklungen" der Nationalstaaten hat damals und auch heute die Politik bestimmt. In der Vergangenheit z.Bsp. feudale Monarchen und heute die globalisierte,grenzenübergreifende Parteipolitik und wie immer ist das Volk draussen vor..Und solange das EU-Parlament ein Abbild des deutschen Bundestag ist - nur grösser - wird sich auch für das Volk nichts ändern... .

      alfons1249 schrieb:

      Ein tatsächlich 'friedliches Europa' kann es nur geben, wenn diese Völker in eigenständigen souveränen Nationalstaaten leben dürfen, die allerdings (nur) auf wirtschaftlicher Ebene einen Weg der Zusammenarbeit finden können - ein 'Mehr' an Zusammenrücken kann und wird es niemals geben.
      ..dann hätten wir das Gleiche in "grün" ! Eine eingeschworene Gruppe von korrupten Politikern,Lobbyisten etc. würden ihre Interessen als nationale oder europäische Interessen verkaufen und das Volk steht einmal mehr vor der Tür...Nicht das richtige Parteibuch oder Seilschaft soll bei der Besetzung von Ämtern und Posten der EU entscheiden,sondern die wirkliche Kompetenz und Erfahrung sonst kommt da wieder so ein peinliches Parteigeschachere wie bei der Aussenbeauftragten Ashton der EU heraus die dann mit der Ukraine-Krise total überfordert ist...


      /g\

      Norle schrieb:

      ...Nicht das richtige Parteibuch oder Seilschaft soll bei der Besetzung von Ämtern und Posten der EU entscheiden,sondern die wirkliche Kompetenz und Erfahrung...
      Wenn das innerhalb der souveränen Nationalstaaten so gehandhabt wird, dann sollte einer rein wirtschaftlichen Zusammenarbeit nichts im Wege stehen dürfen.
      Wozu dann allerdings noch eine EU notwendig sein sollte, ist mehr als fraglich, sondern völlig überflüssig.
      Man kann eben nicht so einfach die Machart der Vereinigten Staaten von Amerika übernehmen und das den europäischen Nationen überstülpen - dazu sind die wirtschaftlichen, politischen und nationalen Gegebenheiten und Grundlagen beider Kontinente viel zu unterschiedlich.
      Nord-Amerika hatte nie gewachsene Nationalstaaten, hatte grundsätzlich keinerlei Landesgrenzen, besaß keinerlei wirtschaftlich begründbare Umtauschkurse von nationalen Währungen.
      Die gründung der USA war für alle innerhalb einer fast gleichen gesellschaftlichen Entwicklungsstufe mit fast gleichen finanziellen Umständen und lag lange vor der Entwicklung größerer oder kleinerer politischer Einheiten.
      Europa hatte das alles schon längst hinter sich, als die ersten Auswanderer die neue Heimat erreichten und die hatten auch keine Zeit, europäische Machtstrukturen aufzubauen.
      Um den ganzen parteipolitischen Klüngel zu zerschlagen, der Deutschland unter der Knute hält, muß eine ganz andere und sehr einfach durchschaubare Demokratie errichtet werden, die ohne Kleinfürstentümer und bremsenden föderalistischen Bestrebungen und Machtverhältnissen auskommen muß.
      Vergiß doch mal ganz einfach diese Sch***-EU, die ist so überflüssig, wie ein Kropf und gehört auf den Müllberg der Geschichte.
      Es kann eben nur ein Europa der Nationalstaaten geben - alles andere ist europa-politischer Nonsens ! ! !
      Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


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      Womit wir wieder bei der "Eingangsfrage" gelandet wären.

      Emerald Isle schrieb:

      Warum ist es eigentlich nicht möglich, auf politischer Ebene genauso zu agieren, wie auf wirtschaftlicher und wissenschaftlicher Ebene?
      Denn da gibt es diesen "Ost - West Konflikt" kaum noch, sondern zieht an einem Strang.
      Ist eine gemeinsame Erdenregierung tatsächlich nur reine science fiction?
      ...ich glaube das grösste Problem ist, das die Politik bzw. die politischen Parteien nicht über ihren Schatten springen können oder wollen...Wenn Wissenschaftlicher oder Wirtschaftsunternehmen ein gemeinsames Ziel verfolgen und kooperieren,fusionieren etc..dominiert nicht der Gedanke das der Eine oder Andere irgendwie Vorteile davon trägen könnte,sondern wie man die Kräfte effektiv,kostengünstig bündeln kann um das Ziel zu erreichen..Ohne weiteres ist es möglich das Unternehmen,Institute aus den USA,Deutschland und Russland zusammenarbeiten,aber unmöglich ist es das Konservative,Sozialdemokraten und Linke in Fragen des Friedens oder anderen Fragen miteinanderreden Wie soll das im Grossen klappen wenn es um die Probleme der Welt geht ???


      /g\

      Norle schrieb:

      ...ich glaube das grösste Problem ist, das die Politik bzw. die politischen Parteien nicht über ihren Schatten springen können oder wollen.
      Einigen wir uns mal auf "wollen", denn

      Norle schrieb:

      wie man die Kräfte effektiv,kostengünstig bündeln kann um das Ziel zu erreichen.
      ist nicht nur ein wissenschaftliches/wirtschaftliches Anliegen, sondern auch ein politisches.

      Norle schrieb:

      Ohne weiteres ist es möglich das Unternehmen,Institute aus den USA,Deutschland und Russland zusammenarbeiten,aber unmöglich ist es das Konservative,Sozialdemokraten und Linke in Fragen des Friedens oder anderen Fragen miteinanderreden
      Wieso soll das unmöglich sein?
      Ist das irgendwo so festgeschrieben?


      Norle schrieb:

      Wie soll das im Grossen klappen wenn es um die Probleme der Welt geht ?
      Naja, genaugenommen sind sich nicht mal die politischen "Gegner" der einzelnen Bundesländer einig.
      Es klappt also nicht mal im Kleinen.

      Ich sehe eher das Problem darin, das es niemand so richtig will und man "versucht" immer nur, anstatt es mal "zu tun"!