Anwälte wollen Mord abschaffen

      Anwälte wollen Mord abschaffen

      "Mord" soll es nach Plänen von Anwälten im neuen Strafrecht nicht mehr geben... mehr >

      ..also man argumentieren wie man will aber ein wesentlicher Unterschied muss zwischen Mord oder Totschlag sein und vor allem im Strafmass... Ich finde "lebenslänglich" was faktisch mindestens 15 Jahre bedeutet bei Mord für angemessen,denn hier ist ein Mensch aus verschiedenen (niedrigen) Beweggründen getötet worden. Es wäre ein falsches Signal eine "kurze" Strafe oder ein Teil der Strafe zur Bewährung auszusetzen . Ich würde ein "aufweichen" des Mord-Paragraphen ablehnen !

      /g\
      Mit diesen schwachsinnigen Vorschlägen aus den Reihen der Justiz werden die völlig falschen Signale gesendet.
      Hilfe für die überbordende Gewalt, können nur klare Ansagen bringen und eine sofortige Anpassung des Strafrechts an die "modernen" Verhältnisse.
      Es ist schon allein die Herabstufung des Kindesmords zu Totschlag ein sehr heftiger Schlag ins Gesicht der Opfer und deren Angehörige gewesen.
      Gerade Kinder müssen sich darauf verlassen können, daß sie sich beschützt fühlen können, sodaß der Wegfall der Hinterlist und Tücke der total falsche Ansatz gewesen ist.
      Besonders Säuglinge, Kleinkinder und Kinder bis hin zum Schulalter können und dürfen gar kein anderes Lebensgefühl als Arglosigkeit kennen, unterliegen sie doch der grundsätzlichen Obhut ihrer Eltern, Erzieher, der Gesellschaft und des Staates, somit ist zwingend immer von Arglist, Heimtücke und vor allem niedrigen Beweggründen auszugehen und stets die Schwere der Tat als gegeben zu erachten, Gründe, die eine lebenslange Strafe zwingend nach sich zieht.
      Gerade die Kindstötung muß zwingend grundsätzlich als Mord 'erster Klasse' (wie es in anderen Staaten genannt wird) gewertet werden und auch so geahndet werden.
      Abgesehen davon, daß ich ein Befürworter der Todesstrafe bin, ist im Strafrecht nur mit einer angemessenen Verschärfung ein richtiger Weg eingeschlagen werden.
      Lebenslang/lebenslänglich für eindeutigen Mord und Beihilfe/Anstiftung zum Mord sollte auch im Sinne des Wortes für das ganze Leben gelten.
      Dann entfällt natürlich auch das elendigliche Gezerre um die sogenannte "nachträgliche Sicherungsverwahrung".
      Vorzeitige Entlassungen auf Grund der angeblichen "psychologischen Gutachten", erstellt von Anstalts-Scharlatanen, sollten der Vergangenheit angehören (aber das geschieht erst, wenn die Opfer mehr unter den für diesen Mist Verantwortlichen zu finden sind)
      Auch sollte in der unbedingt notwendigen Strafrechtsreform die Art der Unterbringung neu geregelt werden, denn in den heutigen "Erholungsheimen" kann niemand mehr von "Bestrafung" reden.
      Je nach Art und Weise der Taten sollte differenziert werden, von Arrest über Gefängnis bis hin zum Zuchthaus und eventuell auch Arbeitslager.
      Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


      !WQ


      !WQ Ich weiß, daß ich nichts weiß! !WQ

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