The giving pledge

      The giving pledge

      Im Juni 2010 gruendeten Bill & Melinda Gates und Warren Buffett die giving pledge.Dabei verpflichten sich die reichsten Menschen der USA mindestens 50% ihres Vermoegens fuer wohltaetige Zwecke zu stiften.Gates und Buffett verpflichteten sich mindestens 95% ihres Vermoegens zu spenden. Bisher haben sich 57 der 400 Milliardaere der USA angeschlossen.

      Die meisten Milliardaere (US$) leben allerdings in China, (440)gefolgt von der USA und Indien(100), Russland 62,Deutschland 53,GB 29,Mexiko 19, Saudi Arabien 19, Brasilien 18, und Frankreich 12.

      Der reichste Mann der Welt ist laut Forbes Carlos S Helu: 69Mill.US$ nennt er sein eigen.

      Ob sich die giving pledge zum Segen der Menschheit auswirkt wird sich zeigen, denn viele der Mitglieder haben sich nur verpflichtet kurz vor ihrem Tod ihr Vermoegen abzutrete
      Gras wächst auch nicht schneller wenn man daran zieht(namibisches Sprichwort)
      Wäre interessant zu wissen...worauf die Spenden positive Auswirkungen haben?

      Es werden riesige Summe jedes Jahr - auch von Deutschen gespendet - dazu kommt noch die Entwicklungshilfe, aber ändert

      sich dadurch was für die Menschen, in denen die Gelder fliessen. Darüber hört man sehr wenig...ausser es fallen wieder Bomben

      im Nahen/Osten und es fliessen wieder Gelder in den Gaza - Aufbauhilfe nennt sich das dann.
      Tja, leider ist es nicht allein damit getan Geld zu verteilen(was voellig falsch ist).Auch zweckgebundene Projekte erfuellen oft nicht den Erwartungen der Donatoren.Zu schnell gehen diese in die Gruetze bzw. Maschinen, Kabel etc. wird gestohlen und das Projekt steht still.Es gibt unzaehlige Faelle wo gespendete Laptops, Computer fuer Schulen durch Einbrueche in derselben gestohlen werden.

      Doch die giving pledge (zum Glueck) investiert nicht in solche Projekte, sie setzt auf Nachhaltigkeit, meint zunaechst muessen mal typische Krankheiten eingedaemmt werden wie Typhus und Malaria. Naechster Schritt wird sein ausgewaehlte Schulen langzeitlich und unter Supervision zu unterstuetzen.Weiterer Schritt ist dann in den Laendern gut ausgebildete, faehige Einheimische bei dem Aufbau von Produktionsstaetten zu unterstuetzen.Denn viel zuviel wird in Entwicklungslaendern importiert.Bestes Beispiel Namibia: sie produzieren noch nicht mal eigenes Toilettpapier obwohl genug Wald vorhanden ist.

      Doch das Thema Entwicklungshilfe/Entwicklung ist sehr weit, und es fuehrt zuweit wenn ich hier tiefer gehe.
      Gras wächst auch nicht schneller wenn man daran zieht(namibisches Sprichwort)
      Unter dem Titel "Gefährliche Großzügigkeit" befasst sich Alexandra Endres am 05.08.2010 in der ZEIT mit der Giving Pledge. "Private Generosität, und sei sie noch so groß, kann ein funktionierendes Sozialsystem nicht ersetzen.

      Möchte mich da anschliessen, habe mich etwas schlau gemacht. Will es aber nicht schlecht reden - da diese Herrschaften doch freiwillig von ihrem

      riesigen Vermögen abgeben..ist positiv zu bewerten.