Regierung will herrenlose Stubentiger einsperren

      Regierung will herrenlose Stubentiger einsperren

      ..nach einem Entwurf will die Regierung "Katzenfänger" losschicken ..mehr >

      ..auf den ersten Blick offenbar eine gute Sache im Hinblick auf die wildlebenden,unterernährten Katzen... Frag`mich nur woher man soviele "Katzenfänger" holen will und wer die Alle bezahlen soll wenn die Komunen jetzt schon für das Nötigste kein Geld haben...Selbst dann wenn man die Katzen eingefangen hat was passiert dann ??? Was versteht man unter"Um die Zahl der Tiere zu verringern" ?? Werden die Katzen eingeschläfert ? Und wie kann man sich sicher sein das eine eingefangene Katze "kein zu Hause" hat ? Oder steckt hinter dem ganzen die Lobby der Haus- und Grundbesitzern die erreichen wollen das man freilaufende Hauskatzen einsperren soll ?...

      /g\

      fuchur schrieb:

      Spätestens wenn eine solche Gesetzesänderung kommt, sollte jeder verantwortungsbewusste Katzenhalter seine/n Streuner mit einem Chip versehen lassen. Dann kann die Katze dem rechtmäßigen Besitzer zugeordnet werden und gut ist.
      Ist das eigentlich schon lange Pflicht ? ? ?
      Auf der anderen Seite sollte das Füttern von allerlei Getier generell und an solchen "legalen" Futterstellen verboten werden, denn nicht nur das streunende Katzenviehzeug, sondern besonders die Ratten und anderes Ungeziefer tun sich an den Futterplätzen gütlich und vermehren sich enorm.
      Die Tierheime quellen über von herrenlosem Getier aller Art.
      Da wäre es doch weitaus besser die überzähligen Tiere zu töten, als für teures Geld unnötig durchzufüttern.
      In Österreich kann man seinen "plötzlich ungeliebtes" Hund zu bestimmten Schlachtern bringen, die diese Tiere entsorgen und das Fleisch zum Verzehr anbieten - Für deutsche Katzen, Hunde und andere Haushalts-Vierbeiner wäre das ebenfalls die vernünftigste Lösung.
      Auch der Export in Länder wo sie ihrem biologischen Zweck zugeführt werden, ist tausendmal besser als der jetzige Zustand.
      Das pure und sinnlose Einsperren kostet nur unnötig viel Geld, Platz und Personal.
      Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


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      hallo Alfons !

      ..Du bist ja heute morgen voll drauf !? Gestern wohl noch ein Horror-Film gesehen ?? |S| ^16s

      Das Ziel das man es schafft das die wildlebenden Katzen sich nicht mehr weiter vermehren ist schon richtig.. Darum muss man sie nicht gleich töten,es sei denn das sie Träger gefährlicher ansteckender Krankheiten für andere Katzen (Katzen-Aids etc.) oder Menschen sind.

      Ich glaube Deine Idee ein "ungeliebtest" Tier zum Schlachter zu bringen wird wohl hier in Deutschland kaum durchführbar sein...

      Mit den "Chip" weiss ich nicht ob das überall Pflicht ist,aber bin sicher das im ländlichen Raum noch viele Katzen "ohne" rumschleichen...

      /g\
      In meiner Stadt gibts, endlich, eine Pflicht die Katzen kastrieren zu lassen...seit 6 Monaten etwa ist das Gesetz in Kraft.

      Die Streuner einschläfern zu lassen finde ich auch nicht richtig - auch nicht sie zu einem Schlachter zu bringen denn es sind Lebewesen und sie sterben irgendwann von allein.
      Ich sehe oft, dass Menschen kleine Futternäpfe vor der Tür zu stehen haben und die Streuner etwas füttern und mir gefällt das. Die Katzen vermehren sich schließlich nicht indem sie fressen.
      :P

      Zu deiner Frage Norle, bezüglich der Katzenfänger.
      Hat noch niemand geschrieben, Hartz IV Empfänger sollten das als 1 € Job machen? Falls nein, wundert es mich denn die armen Menschen werden doch zu jedem Drecksjob verpflichtet.

      Als Gott den Mann schuf, verprach er, dass der ideale Mann
      an jeder Ecke zu finden sei.
      Und dann macht er die Erde rund.


      |11t
      Man sollte das Problem erst garnicht aufkommen lassen,jeder kann züchten "auf Teufel komm raus",es gibt schon genug Katzen in Tierheimen.

      Mit einem Chip zu versehen ist auch eine Lösung,aber wie will man es kontrollieren? Die herrenlosen Katzen einfangen? (die Tierschützer schlagen Alarm),wer weiß

      was mit den Katzen geschieht.
      Der Nächste BItte ! ~k25

      Wilmadu schrieb:

      Die herrenlosen Katzen einfangen? (die Tierschützer schlagen Alarm),wer weiß was mit den Katzen geschieht.
      Einfangen und wer weiß was mit ihnen machen, was auch prinzipiell völlig wurscht ist, ist aber immer noch besser als diese Viecher, die durch ihr wildes Leben Singvögel, anderes Wildgetier und die Gesundheit der Menschen durch Übertragung von Krankheiten nicht gerade ungefährlich sind, frei herumlungern zu lassen.
      Diese sogenannten "Tierschützer" sind sowieso nicht ganz gesund im Kopf . . .

      Wilmadu schrieb:

      Man sollte das Problem erst garnicht aufkommen lassen,jeder kann züchten "auf Teufel komm raus",es gibt schon genug Katzen in Tierheimen
      Tja, das ist diese angebliche "persönliche Freiheit" idELa:
      All und Jeder kann Viehzeug züchten, als ob es kein Morgen gäbe . . .
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      Wenn die Tendenz der Entwicklung nicht bald umgekehrt wird, sitzt der Mensch bald in seinen Städten hinter Gittern, damit er das Viehzeug nicht stören kann.
      Wenn nicht bald mit dem Wildwuchs Schluß gemacht wird, ist man noch nicht mal in einer Großstadt sicher.
      Erst gestern habe ich mitten in der Stadt einen Rotfuchs herumlaufen gesehen.
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      An die Ratten- und Mäuseplagen, die es ohne freilaufende Katzen gäbe, möchte ich gar nicht denken.
      Die Krankheiten, die Ratten und Mäuse übertragen, möchte ich lieber nicht haben.
      Vor denen kann man sich erheblich schlechter schützen, als vor einer Katzenkrankheit, denn eine herrenlose Katze braucht man ja nicht anzufassen.

      Das eigentliche Problem entsteht doch durch die unkontrollierte Vermehrung von (verwilderten) Katzen.

      Das Einfangen der verwilderten Tiere, das Einschläfern unheilbar erkrankter Tiere, (ja, dafür bin ich) und eine "Zwangskastration" der gesunden Tiere sollte hier auf Dauer Abhilfe schaffen können.

      DAS halte ich durchaus für vernünftigen Tierschutz.

      Ist ein Tier gechipt, kann es (s)einem Halter zugeordnet werden und damit ist klar, wer für dieses Tier zuständig ist.

      alfons1249 schrieb:

      Erst gestern habe ich mitten in der Stadt einen Rotfuchs herumlaufen gesehen.
      Das war bestimmt ein "Müllfuchs".
      =k?
      Verstehen kann man das Leben nur rückwärts. Leben muss man es vorwärts.

      !/1

      Flora schrieb:

      An die Ratten- und Mäuseplagen, die es ohne freilaufende Katzen gäbe, möchte ich gar nicht denken.
      Die Krankheiten, die Ratten und Mäuse übertragen, möchte ich lieber nicht haben.
      Vor denen kann man sich erheblich schlechter schützen, als vor einer Katzenkrankheit, denn eine herrenlose Katze braucht man ja nicht anzufassen.
      Du glaubst doch wohl selber nicht, daß diese fettgefütterten halbwilden Katzenviecher Mäuse oder sogar Ratten fangen ? ? ?
      Als ich noch tagtäglich zu den möglichsten und unmöglichsten Zeiten auf den Straßen unterwegs war konnte ich (wie alle meine anderen Kollegen auch - wir unterhielten uns darüber) Katzen, Hunde und Ratten beobachten, die sich fast friedlich nebeneinander an den offiziellen und illegalen Futterstellen fettfraßen.
      Die Katze als Fänger von Mäusen oder gar Ratten ist fast schon zum Mythos geworden.
      Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


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      alfons1249 schrieb:

      Du glaubst doch wohl selber nicht, daß diese fettgefütterten halbwilden Katzenviecher Mäuse oder sogar Ratten fangen ? ? ?
      Das glaube ich nicht nur, das weiß ich.
      Ich hab schon oft gesehen wie Freilaufkatzen Mäuse gefangen haben.


      Als Gott den Mann schuf, verprach er, dass der ideale Mann
      an jeder Ecke zu finden sei.
      Und dann macht er die Erde rund.


      |11t

      Flora schrieb:

      An die Ratten- und Mäuseplagen, die es ohne freilaufende Katzen gäbe, möchte ich gar nicht denken.

      Daran hat man wohl dabei nicht gedacht...oder will man massenweise Giftköderleger. Die vergiftete Tiere werden dann von anderen

      Tieren gefressen, die dann auch verenden.



      Du glaubst doch wohl selber nicht, daß diese fettgefütterten halbwilden Katzenviecher Mäuse oder sogar Ratten fangen ? ? ?



      Sogar meine Katze Püppi, die nicht gerade mager und hungrig ausschaut, fängt massenweise Mäuse, Ratten wohl nicht, denn soweit ich

      weiss gibt es in meinem Umfeld keine. Ab und zu frisst sie auch eine Maus..ansonsten werden die toten Tiere über den Hausmüll entfernt.



      Es ist ein Märchen, dass satte Katzen keine Mäuse mehr fangen!

      Dann mach dich mal im Netz schlau... :D


      alfons1249 schrieb:

      Du glaubst doch wohl selber nicht, daß diese fettgefütterten halbwilden Katzenviecher Mäuse oder sogar Ratten fangen ? ? ?
      ..Mäuse fangen ist einer der Naturinstinkte einer Katze... Und das ist das erste was eine Mutter-Katze ihrem Nachwuchs beibringt,deswegen soll man Mutter und Kind nicht zu früh trennen... Bei reinen Wohnungs- oder Rassekatzen ist der Instinkt auf "spielen" reduziert worden bzw. verkümmert...

      Fantastic 4 schrieb:

      Daran hat man wohl dabei nicht gedacht...oder will man massenweise Giftköderleger. Die vergiftete Tiere werden dann von anderen Tieren gefressen, die dann auch verenden.

      ..das ist aber die "Praxis" seid Jahren das die Hauseigentümer oder Wohnbaugesellschaften keine freilaufende Hauskatzen zulassen und deren Besitzer mit dem Vorwand des Tierschutzgesetzes entweder zur Abgabe des/der Tier(e) oder zum Unterbinden des Freilaufs zwingen...Da die örtlichen Tierschutzvereine HandinHand mit den Hauseigentümern handeln haben die Tierbesitzer keine grosse Wahl...Ich kenne Fälle aus meiner Zeit in Nürnberg das Wohnungsbaugesellschaft und Tierschutzverein die Wohnug in Abwesenheit des Mieters(Arbeit) und Tierbesitzers betretten haben.Als Vorwand wurde der angebliche Tod des Mieters von der Baugesellschaft vorgegeben um die Katzen einfangen zu lassen und den Mieter vor vollendete Tatsachen zu stellen...

      /g\

      Norle schrieb:

      das ist aber die "Praxis" seid Jahren das die Hauseigentümer oder Wohnbaugesellschaften keine freilaufende Hauskatzen zulassen und deren Besitzer mit dem Vorwand des Tierschutzgesetzes entweder zur Abgabe des/der Tier(e) oder zum Unterbinden des Freilaufs



      Das habe ich hier bei uns noch nie gehört,eher ist der Kampf dem Hundekot angesagt.

      Wie Alfon,s die Türschützer betitelt ist schon eine Frechheit.Ovidia bleib schön ruhig -M-
      Der Nächste BItte ! ~k25

      Wilmadu schrieb:

      Wie Alfon,s die Türschützer betitelt ist schon eine Frechheit
      "Menschen", die die Tiere über die Kinder stellen, in dem sie (nur mal als Beispiel) für Hunde eine größere Lebensfläche fordern als für Kinder, haben eben in meinen Augen keine große Achtung verdient.
      Und wenn der Tierschutz über die Sicherheit der Menschen gestellt wird, beispielsweise durch Ansiedlung von nicht ohne Grund ausgerotteten Raubtieren in Deutschen Wäldern, der Weigerung wilde Tiere in menschlichen Siedlungen zu erlegen oder das generelle dümmliche bashing der Jäger und Förster, dann ist für mich die Grenze des menschlichen Verstandes schon längst überschritten.
      Tier- und Naturschutz in allen Ehren aber bitte nur für die Menschen und nicht sinn- und verstandlos gegen diese.

      Ich bin auch Tierschützer aber nur in der Richtung, daß die Haltung von Tieren im urbanen Raum grundsätzlich zu verbieten ist, gehe aber nicht so weit, wie die schwachsinnige Forderung, Tiere in Zirkussen, Tiergärten und Zoos verbieten zu wollen.
      Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


      !WQ


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