Hamburg will islamische Feiertage wie kirchliche behandeln

      Fantastic 4 schrieb:

      Zitat Ich bin ganz bestimmt tolerant, (zitat Ovidia)

      Dir gegenüber...?

      Ovidia...als Deutschland tausende christliche Irak-Flüchtlinge aufnehmen sollte...wie war damals eigentlich deine Meinung dazu.

      Ich erinnere mich noch sehr gut daran...

      In Deutschland leben Millionen von Moslems...die meisten stammen aus der Türkei...wieviel Deutsche, christlichen Glaubens leben

      denn in der Türkei...ob die eine Kirche brauchen?

      Ach...du sprichst ja für die ganze Christenheit....vergass ich.. :D

      Fantastic 4 schrieb:

      Ich sehe schon die Probleme, die wir mit den Ausländern haben, aber einen Rundumschlag, wie es in der deutschen Bevölkerung gern gemacht wird.....lehne ich ab.
      Was hier immer wieder als allgemeingültiges Beispiel der Anpassung und des "guten Einlebens" der Ausländer hier idELa geschildert wird, sind nur vereinzelte Ausnahmen, aus dem privaten Umfeld jedes einzelnen Schreibers, von denen auch ich berichten könnte.
      Fakt ist aber, daß es tatsächlich nur einige wenige Ausländer gibt, die jeder von uns irgendwo privat kennt oder mit ihnen zusammengearbeitet hat, die sich in irgendeiner Artund Weise der deutschen Gesellschaft minimal angepaßt haben, leben und arbeiten.
      Aber der Großteil bestimmter Herkunftsländer verweigert sich permanent dieser Anpassung, verkriecht sich in diese "Ghettos" und lebt dort das Leben, welches er für alle anderen auch aus seiner alten Heimat mit herübergeschleppt hat.
      Die Anfänge hätte dieser Staat eventuell noch beherrschen und verhindern können ohne sein Gesicht zu verlieren.
      Heutekann das nur mit staatlicher Gewalt in vernünftige Bahnen gelenkt werden aber da sitzen der Vernunft wieder und wieder diese extrem lästigen "Gutmenschen" im Nacken.
      Es wird Zeit, daß irgendwelche Geschenke, die der Staat an diese Leute mehr als nur großzügig verteilt, der Vergangenheit angehören.
      Selbstverständlich wird auch mal wieder die übliche Gutmenschen-Keule des sogenannten "Fremdenhasses" und "Ausländerfeindlichkeit" hervorgeholt.
      Und bei der allergrößten Toleranz für alles und jedes, irgendwann ist die Grenze der Verträglichkeit erreicht . . .
      Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


      !WQ


      !WQ Ich weiß, daß ich nichts weiß! !WQ

      alfons1249 schrieb:

      Was hier immer wieder als allgemeingültiges Beispiel der Anpassung und des "guten Einlebens" der Ausländer hier idELa geschildert wird, sind nur vereinzelte Ausnahmen

      Weil Du das so erlebst und so glauben willst?

      alfons1249 schrieb:

      Fakt ist aber, daß es tatsächlich nur einige wenige Ausländer gibt, die jeder von uns irgendwo privat kennt

      Du kannst da lediglich für Dich sprechen, aber nicht für die anderen. :D



      alfons1249 schrieb:

      Aber der Großteil bestimmter Herkunftsländer verweigert sich permanent dieser Anpassung,

      Eine Umfrage ergab kürzlich, dass 78% der Einwanderer ohne "Wenn und Aber" zur deutschen Gesellschaft dazugehören möchten, und das ist eindeutig eine Mehrheit.
      Abher wie das so ist, das Auftreten einer radikalisierenden oder "auffälligen" Minderheit verdeckt diese Tatsache und schafft bei vielen Menschen ein negatives Meinungsbild..

      alfons1249 schrieb:

      Es wird Zeit, daß irgendwelche Geschenke, die der Staat an diese Leute mehr als nur großzügig verteilt, der Vergangenheit angehören.

      Ja, ich bin auch der Meinung, dass der Staat seine großzügigen Geschenke einschränken sollte, dann aber bitte überall.

      Bei dem angedachten Vertrag handelt es sich aber nicht um ein Geschenk, sondern um einen Vertrag mit Inhalten, Rechten und Pflichten.
      =k?
      Verstehen kann man das Leben nur rückwärts. Leben muss man es vorwärts.

      !/1
      Es ist schon unglaublich, dass die "Deutschen", welche objektiv am wenigsten mit Ausländer in ihrer Nachbarschaft zu tun haben....subjektiv sich am meisten von diesen "Massen" belästigt fühlen.

      Wo wohnt Alfons??? Brandenburg? Meck-Peck? Jeweils ein Ausländerantei von 2,5% im Schnitt.

      Bei uns im Rhein-Main-Gebiet liegt der Schnitt über 25%....einige Stadtteile von Frankfurt haben einen Ausländeranteil von ÜBER 50%.

      Ich selbst bin in so einer "Siedlung" gross geworden. Mittlerweile sind meine Eltern die einzigen "Deutschen" im Hochhaus....trotzdem kommen sie mit allen gut zurecht...seltsam...oder?

      Ach so.....alle Ausländer im Block haben eine normale Arbeit....meistens am Frankfurter Flughafen um de Eck....

      Diese unwissende Hetze von manchen "Deutschen" geht mir langsam aber sicher unheimlich auf den Keks.... ~k30

      RedGrouper schrieb:

      Es ist schon unglaublich, dass die "Deutschen", welche objektiv am wenigsten mit Ausländer in ihrer Nachbarschaft zu tun haben....subjektiv sich am meisten von diesen "Massen" belästigt fühlen.
      Da ich nicht im menschenleeren Raum wohne, sondern in einer, wenn auch durch die ach so gute "Wende" fast entvölkerten Großstadt, kann ich da schon guten Gewissens mitreden.
      Immerhin wohnten wir in einem Stadtviertel, welches nach dieser "Wende" mit türkischen Dönerbuden zugepflastert, von deren Betreibern und ihren übergroßen Familien bevölkert und zusätzlich mit angeblichen "Deutschen" aus Rußland und Umgebung regelrecht überflutet wurde.
      Ich weiß also aus eigener Erfahrung wovon ich schreibe, auch wenn wir vor rund fünf Jahren aus diesem Ghetto, welches mittlerweile fast "entdeutscht" ist, geflüchtet sind.


      RedGrouper schrieb:

      Wo wohnt Alfons??? Brandenburg? Meck-Peck? Jeweils ein Ausländerantei von 2,5% im Schnitt.
      Wohlgemerkt sind auch in diesen toten Landstrichen in den größeren Städten derartige Ausländer-Ghettos gewachsen, denn auf dem "flachen Lande" siedeln selbst diese Leute nicht.

      RedGrouper schrieb:

      Diese unwissende Hetze von manchen "Deutschen" geht mir langsam aber sicher unheimlich auf den Keks.... ~k30
      Ich hatte ja schon in meinem Beitrag geschrieben:

      Selbstverständlich wird auch mal wieder die übliche Gutmenschen-Keule des sogenannten "Fremdenhasses" und "Ausländerfeindlichkeit" hervorgeholt.

      Das wiederhole ich jetzt in der Form, die zu dem kommentierten Beitrag besser paßt:

      Selbstverständlich wird auch mal wieder die übliche aber vor allem dümmliche Gutmenschen-Keule des sogenannten "Fremdenhasses" und "Ausländerfeindlichkeit" hervorgeholt.
      Fehlt nur noch, daß die betreffenden Schreiber von Dir in die braune Nazi-Ecke gestellt werden.
      Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


      !WQ


      !WQ Ich weiß, daß ich nichts weiß! !WQ
      Yep....in dieser "Ecke" stehen sie auch genau richtig.... ~k11

      Das sind diese "Menschen", wodurch die "Breiviks" dieser Welt sich "ermutigt" und "auserwählt" fühlen, den vielen Worten endlich Taten folgen zu lassen. :cursing:

      Diese Hetzer am rechten Rande der Gesellschaft sind für die Körperverletzungen und Morde der genannten ausführenden Personen MIT VERANTWORTLICH.... :thumbdown:
      Die sogenannten Ghetto,s wurden doch von der Stadt geschaffen,seit wann konnte denn jeder Ausländer sich eine Wohnung selber suchen wenn er von Hartz 4 leben muß?

      Bei uns sind es die Plattenwohnungen,die doch auch vom Amt bezahlbar sind.

      Man hat ja den Versuch gestartet bei uns im Haus eine Afrikanerin wohnen zu lassen,die Wohnung wird vom Amt bezahlt. Vom Miteinander habe ich die Nase voll,denn um diese Frau

      kümmert sich eine Sekte oder ähnliche kirchliche Gemeinschaft.Vielleicht ist es eine Ausnahme ,aber glauben kann ich es nicht.Wir haben lange Kontakt gepflegt,aber nach dem ich ihr

      zu verstehen gegeben habe,daß sie schwarz arbeitet (weiß sie ganz genau) brach der Kontakt ihrerseits ab.Sie läßt sich nicht in die "Karten gucken".Wenn wir unsere Miete nicht mehr zahlen können,egal

      aus welchem Grund,fliegen wir hier raus,sie mit 2 Kindern nicht.Es ist keine Hetze Ausländern gegenüber,ich habe auch gute Beispiele,die vietnamesische Familie,ist so unauffällig,ja warum? Sie arbeiten hart.

      Schuld an diesen Vorurteilen ist doch die Stadt ,auch wenn es kein Ghetto ist,Afrikaner bleiben unter sich .Türken bleiben unter sich. der Deutsche wird aber leider am schnellsten arm,oder habt ihr schon einmal einen Afrikaner,Türken oder Russen

      unter der Brücke schlafen sehen? Ich bin auch für Integration unter anderen Umständen,wie in fernen Ländern zum Beispiel,erst die Sprache lernen ,dann Arbeit ,ohne Arbeit nach Hause. Vieles wurde falsch gemacht und das nun rückgängig zu machen bedeutet leider immer

      "der Deutsche mag keine Ausländer",so ein Quatsch.
      Der Nächste BItte ! ~k25

      Wilmadu schrieb:

      seit wann konnte denn jeder Ausländer sich eine Wohnung selber suchen wenn er von Hartz 4 leben muß?
      Wieso denn nicht? Auch Hartz IV Empfänger können sich aussuchen in welcher Gegend sie wohnen wollen. Natürlich müssen sie auf die Miete achten aber das ist auch schon alles.
      Das muss ich, als arbeitende Person, übrigens auch.


      Wilmadu schrieb:

      Bei uns sind es die Plattenwohnungen,die doch auch vom Amt bezahlbar sind.
      Na gut, Plattenbauten gibts bei uns nicht aber es gibt einige Hochhäuser in denen viele Hartzer wohnen, eben weil die Miete vom Amt übernommen wird.

      Wilmadu schrieb:

      Wenn wir unsere Miete nicht mehr zahlen können,egal

      aus welchem Grund,fliegen wir hier raus,sie mit 2 Kindern nicht.
      Das ist bei den Deutschen auch nicht anders. Familien mit 2 Kindern bekommen natürlich eine größere Wohnung bezahlt als welche ohne Kinder..logisch, sie brauchen auch mehr Platz.
      Allerdings wird von einem alleinerziehenden Elternteil oft erwartet, dass dieser auf der Couch im Wohnzimmer schläft, ein Schlafzimmer wird nicht bezahlt.


      Wilmadu schrieb:

      Schuld an diesen Vorurteilen ist doch die Stadt ,auch wenn es kein Ghetto ist,Afrikaner bleiben unter sich .Türken bleiben unter sich.
      Wieso ist die Stadt daran Schuld wenn Türken zu Türken, Afrikaner zu Afrikanern ziehen?
      Wie ich gestern schon schrieb, viele leben dort weil man dort deren Sprache spricht. Die Stadt kann einem Türken doch nicht verbieten sich dort eine Wohnung zu suchen wo beispielsweise der Bruder wohnt.

      Wilmadu schrieb:

      Ich bin auch für Integration unter anderen Umständen,wie in fernen Ländern zum Beispiel,erst die Sprache lernen ,dann Arbeit ,ohne Arbeit nach Hause.
      Diesen Satz unterschreibe ich denn in keinem anderen Land der Welt bekommt man eine Arbeitserlaubnis wenn man die Landessprache nicht beherrscht und auf Kosten des Staates leben geht gar nicht.
      Das gibts nur in Deutschland.

      Als Gott den Mann schuf, verprach er, dass der ideale Mann
      an jeder Ecke zu finden sei.
      Und dann macht er die Erde rund.


      |11t

      Megazicke83 schrieb:

      Natürlich müssen sie auf die Miete achten aber das ist auch schon alles.


      Das ist es eben,es wurde nicht auf die Miete geachtet.

      Megazicke83 schrieb:

      Wieso ist die Stadt daran Schuld wenn Türken zu Türken, Afrikaner zu Afrikanern ziehen?
      Wie ich gestern schon schrieb, viele leben dort weil man dort


      Die Stadt vergibt doch Wohnungen die bezahlbar sind (im Normalfall),also sind Ghetto,s programmiert. Das ist doch logisch.

      Hat schon einmal die Stadt bei Hartz 4 Beziehern nach der Verwandtschaft gefragt ,wo sie wohnen ???????????? ,das beispiel mit dem Bruder !

      Dann ist ganz Kreuzberg in Berlin miteinander verwandt ~k15~
      Der Nächste BItte ! ~k25

      Megazicke83 schrieb:

      Wieso ist die Stadt daran Schuld wenn Türken zu Türken, Afrikaner zu Afrikanern ziehen?
      Wie ich gestern schon schrieb, viele leben dort weil man dort deren Sprache spricht. Die Stadt kann einem Türken doch nicht verbieten sich dort eine Wohnung zu suchen wo beispielsweise der Bruder wohnt.
      Nee so richtig ist die Stadt nicht als schuldig für die Ghettobildung zu sehen.
      Die Wohnraumgüte und die Siedlungsstrukturen einer Stadt waren bisher noch immer den Gegebenheiten der Infrastruktur geschuldet.
      Bei uns in der Stadt wird gegenwärtig im Zuge des sogenannten "Stadtumbau Ost", der nicht viel weniger ist, als eine großflächige Vernichtung von (nicht gerade schlechtem) Wohnraum in der Größenordnung hunderter von Wohnungseinheiten, ein ganzes Stadtviertel dem Erdboden gleichgemacht.
      Doch das nur als Einwurf so nebenbei, aber als Ergebnis dieser Vernichtung konzentrieren sich die ehemaligen ausländischen Bewohner dieser Siedlung in einem anderen Stadtteil, die deutschen Mieter verteilen sich aber über die gesamte Stadt (falls finanziell möglich).
      Mal ganz abgesehen von den absichtlich mangelnden Kenntnissen der Deutschen Sprache, wenn sich die ausländischen Zuwanderer in vollem Bewußtsein der Lage in den entsprechenden Stadtgebieten einmieten und ansammeln ist das keineswegs Schuld der Kommunen.
      Zu der absichtlichen und typischen Abgrenzungen zur Deutschen Gesellschaft kommt noch eine gewisse Uninteressiertheit und sogar Feindschaft (besonders der Jugendlichen) den direkten Nachbarn gegenüber.
      So ist es nicht verwunderlich, daß der entsprechende Wohnblock und nach und nach das gesamte Stadtviertel von den "Ureinwohnern" verlassen wird und die Zuwanderer eines Herkunftlandes dieses fast völlig für sich behalten.
      Einige dieser Stadtviertel werden manchmal mehrsprachig, andere nur einsprachig, weil selbst bestimmte Ethnien nicht miteinander auskommen und von der dominanteren Gruppierung "vertrieben" werden.
      Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


      !WQ


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      Ja, genau das kann ich hier bei uns auch beobachten, die Menschen wollen unter sich bleiben.
      Da man es in vielen Gegenden, als Deutscher schwerer hat, ziehen die Deutschen oft in Gegenden, in denen es wenig bis keine Ausländer gibt und die Türken/Kurden/Russen usw bleiben unter sich.
      Auch ich konnte speziell bei den Jugendlichen beobachten, dass das durchaus gewollt ist.


      Zu den Abrissen in deinem Wohngebiet möchte ich noch etwas sagen.
      Ich weiß nicht in welchem Ort genau du wohnst aber als ich vor kurzem in Magdeburg war konnte ich einiger dieser Abrissblöcke sehen.
      Ernsthaft Martin, willst du sowas wirklich erhalten? Viele der Blöcke waren so marode, dass ich erstaunt darüber war sie noch stehen zu sehen. Sowas ist nicht nur ein Schandfleck für jede Stadt sondern auch gefährlich darin zu wohnen. Besser ist es doch die Häuser wegzureissen und Neue hinzustellen, den Menschen damit Wohnraum zu bieten.

      Als Gott den Mann schuf, verprach er, dass der ideale Mann
      an jeder Ecke zu finden sei.
      Und dann macht er die Erde rund.


      |11t
      Das ist echt ein bedenkliches Phänomen, ich hoffe einfach, dass wir nicht in Richtung französischer Zustände driften.
      Da kann man froh sein, wenn Sekten noch so harmlos bleiben : hamburger-stadt-blog.de/zwischen-wahnsinn-und-verstand/

      Infolink wurde aus Sicherheitsgründen deactiviert ! Administrator

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