Volksabstimmungen über Europa - Wagt Merkel mehr Demokratie?

      Volksabstimmungen über Europa - Wagt Merkel mehr Demokratie?

      Freitag, 10. August 2012

      Volksabstimmungen über Europa

      Wagt Merkel mehr Demokratie?

      Sommerpause, drei Wochen ist Bundeskanzlerin Angela Merkel weg aus Berlin. Aber auch nach dem Urlaub geht es wieder um das alte Thema: den Euro. Dabei gewinnt in der Koalition die Debatte über eine Volksabstimmung zu Europafragen immer mehr an Fahrt.
      Quelle : n-tv.de/politik/Wagt-Merkel-me…ratie-article6944026.html

      ..das die Bürgerbeteiligung früher oder später kommt steht fest... Es geht um die Einstellungen und Zugeständnissen die sich beide Seiten(Politik und Bürger) machen...Soo wie in letzter Zeit das man über die Köpfe der Bürger hinweg Europa- oder Euro-Politik betrieb ohne die Bürger zu fragen geht nicht mehr...Sicher wird Seehofer,Merkel etc.schon darauf achten das die Politik am längeren Hebel sitzen,aber da sind noch die Piraten und das Internet...und ach ja da ist auch noch das Bundesverfassungsgericht(BVG).. Es könnte unter Umständen ein heisser Herbst werden...

      /g\

      ..................bin ich so weit, dass ich für die USE (United States of Europe) stimmen würde.

      Selbstverständlich mit entspr. Sparauflagen und Haushaltsdisziplin.

      Ein Zurück in die Vergangenheit wird uns in der Zukunft um die Ohren fliegen. Die Welt entwickelt sich vorwärts....wir müssen uns anpassen, oder wir sterben aus.

      Ausserdem würden wir mit der USE dem Kesseltreiben der Spekulanten ein jähes Ende bereiten. Den Zerfall in kleineren Staaten mit eigenen Währungen wäre jedoch ein gefundenes Fressen für diese Haie....viel...viele...Währungen zum Spielen...und "Geld machen".
      Dieses sogenannte "Zurück in die Vergangenheit" wäre ein riesiger Sprung in eine wirtschaftlich und politisch gesunde Zukunft.
      Die hysterischen Beschwörungen, daß die Auflösung dieser elendiglichen "Währungsunion" ein Schritt zurück sei und nur Chaos bringen würde, konnte noch niemand wirklich begründen und/oder beweisen.
      Selbst die Kosten für eine fiskalische Trennung betragen nur einen Bruchteil der laufenden Kosten für irgendwelche ominösen "Rettungsschirme".
      Die Tatsache, daß ein gesunder Handel vieler gesunder Wirtschaftsgebiete, auch unterschiedlicher Finanzstruktur, funktioniert, hat die Zeit der EWG eindeutig bewiesen.
      Auch eine politische Trennung der EU-Mitgliedsländer kann nur Vorteile bringen, denn die geschichtlichen Grundlagen für die sogenannten "Vereinigten Staaten von Europa" sind überhaupt nicht gegeben.
      Europa ist nur funktionsfähig als ein Europa der souveränen und freien Nationalstaaten.
      Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


      !WQ


      !WQ Ich weiß, daß ich nichts weiß! !WQ