Eurodämmerung: Es braut sich was zusammen

      Lässt die Welt den Euro fallen?

      Krisenangst breitet sich aus

      Lässt die Welt den Euro fallen?

      Der Kurs des Euro sinkt und sinkt. Nun stoßen offenbar sogar Zentralbanken von Schwellenländern ihre Bestände ab. Der Euro könnte seinen Status als harte globale Währung verlieren.
      Quelle : focus.de/finanzen/news/staatsv…ro-fallen_aid_762306.html


      ..die Angst geht um ! In den Börsensäalen vor einem Börsencrasch... Investoren haben Angst ihr Vermögen zu verlieren... Denn "Sicherheit" gibt es in diesen Tagen nicht... Was damals an Bürgschaften vereinbart wurde mit dem Hinweis "..das es nie eintreffen könnte.." könnte bald Realität werden...Griechenland..nun bald Spanien und Italien ist auch nicht sicher...Es könnte Deutschland teuer zu stehen kommen,wenn die Bürgschaften fällig werden...Und den Euro will bald niemand haben !

      /g\


      focus.de schrieb:

      Der Euro könnte seinen Status als harte globale Währung verlieren.
      Könnte ? ? ?
      Diesen angeblichen Status hat er doch noch nie gehabt, außer in den Wunschträumen des Börsen-Gesocks und in den Augen der Eurokraten ! ! !
      Für den Otto-Normal-Verbraucher, besonders in den strukturschwachen EU-Ländern, war der (T)Euro doch schon immer weich und schlapp, der extreme Teuerungsruck im Vergleich zur guten alten Nationalwährung hat doch alle Menschen zur Verzweiflung gebracht.
      Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


      !WQ


      !WQ Ich weiß, daß ich nichts weiß! !WQ

      Euro-Krise und kein Ende

      Euro-Krise und kein Ende

      "Braut sich was zusammen"

      Sollte die EZB ihre Möglichkeiten zum unbegrenzten Gelddrucken nutzen, um Staatsanleihen finanzschwacher Länder zu kaufen? Europa streitet noch immer um den richtigen Weg aus der Krise, und die deutsche Presse ist sich in einem Punkt weitgehend einig: Die Euro-Krise strebt auf einen neuen Höhepunkt zu
      Quelle : n-tv.de/politik/pressestimmen/…ammen-article6859051.html

      ..Irgendwie hat man das Gefühl das sich die Schuldenländer zusammen schliessen und den deutschen Anteil kassieren wollen ,weil man keine Lust hat zu sparen...vor allem dauert es lange bis man wieder im grünen Bereich ist...Wenn jetzt nicht hier bald eine eindeutige Grenze gezogen wird werden wir und unsere Nachkommen für die Schulden der Schuldenländer zahlen müssen... Nicht umsonst liegt die Euro-Rettung beim BundesVerfassungsgericht...

      Wenn es nach mir ginge würden Kein Schuldenland Geld bekommen der Barvermögen der Einzelnen Bürger weit höher ist als das der deutschen Bevölkerung...Also warum sollen wir die Schulden von Italien zahlen wenn deren Bürger mehr Geld haben als die deutschen Steuerzahler ?

      /g\



      Hallo an alle,

      bevor ich zu der Eurokrise schreibe, möchte ich erstmal bestätigen, dass ich den Ost/West- Unterschied ebenfalls gemerkt habe, dadurch dass ich öfter pendeln musste und ich war, um ehrlich zu sein, wirklich erstaunt, wie unterschiedlich die Preise zum Teil sind. Ich hatte die Erfahrung gemacht, dass gerade regionale, frische Produkte besonders günstig waren. Das lässt sich natürlich am besten auf Lebensmittel beziehen, aber teilweise auch auf Dienstleistungen.
      Jetzt aber zum eigentlichen Thema der Euro-Krise und dabei denke ich ebenfalls, dass das dicke Ende erst noch kommen wird. Die Ölpreise schießen in die Höhe, der Goldkurs gerät in Bewegung und der Euro scheint langsam aber sicher abzustürzen. Ich mache mir große Sorgen darüber, dass man in der Politik die ganze Situation verkennt oder versucht herunterzuspielen, denn manchmal bekomme ich doch sehr den Eindruck, als wäre einigen Politiken der ernst der Lage überhaupt nicht klar. Aus meiner Sicht geht es jetzt vor allem erst einmal darum die Schulden in den Griff zu bekommen und sich einen Überblick zu verschaffen. Danach müsste man eine Strategie erarbeiten, wie diese am besten zu bekämpfen sind. Und das ganze natürlich auf schnellem Wege, denn Europa scheint die Zeit davonzulaufen. Trotzdem will ich vorerst optimistisch bleiben, den wenn wir näher an die Wahl geraten, dann gilt es für die Politiker wieder mehr auf die Bedürfnisse seiner Wähler einzugehen und vielleicht erreichen wir dadurch tatsächliche Veränderungen. Denn irgendeine Lösung wird es geben, es bleibt nur zu hoffen, dass es nicht die schlechteste sein wird.

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      .....auch wenn es mir nicht so wirklich gefällt, ich glaube wir brauchen die "Vereinigten Staaten von Europa" um diesen Spekulanten endgültig das Wasser abzugraben.

      Ein Auseinanderbrechen der Eurozone kann völlig unberechenbare Folgen haben....bis hin zu Bürgerkriegen in Europa...bzw. wieder kriegerische Auseinandersetzung zw. den einzelnen Staaten.

      Das Grundproblem sind die Schulden....und da müssen sich die gewählten "klugen" Damen und Herren endlich mal was mit Hand und Fuß einfallen lassen.

      Finnland zum Sprung bereit

      Freitag, 17. August 2012

      Euroskepsis hoch im Norden

      Finnland zum Sprung bereit


      Die Finnen sehen schwarz für die Euro-Zone. Das Auseinanderbrechen sei unausweichlich, prognostiziert Außenminister Tuomioja. Die Regierung sei inzwischen darauf vorbereitet. In Deutschland meldet sich derweil Bilfinger Berger-Chef Roland Koch mit einem eindringlichen Appell zu Wort. Ein Scheitern der Eurozone bedeute, die Uhren auf 1945 zurückzustellen.
      Quelle : n-tv.de/wirtschaft/Finnland-zu…ereit-article6989361.html

      ..es vergeht kein Tag in den letzten Wochen wo nicht täglich vor dem Auseinbrechen der Eurozone gewarnt wird und Experten die Einheit beschwören ...Man verteufelt den Weg "zurück" und will den Eindruck erwecken das die Eurozone "alternativlos" sei,den Beweis bleibt man wie immer schuldig...Den Vorschlag z.Bsp. zurück zur D-Mark machen ja nicht irgendwelche Stammtischler sondern Leute die wissen von was sie reden...Aber in Wirklichkeit ist es kein Problem der Eurozone sondern der global vernetzten Banken und das würde ans Tageslicht kommen wenn die Eurozone auseinanderbricht...

      /g\


      Schwere Ausschreitungen in Spanien.....Generalstreik in Griechenland....der "Normalbürger" hat schlicht und einfach die "Nase voll"....

      Und dies zu recht. Wie Norle es schon schrieb handelt es sich ausschliesslich um "Bankenhilfe"......unzählige Milliarden stehen dafür bereit....und der Bürger muss bluten.

      Auch in Portugal und Italien gibt es weiter Probleme.

      Der Süden entwickelt sich mehr und mehr zu einem Pulverfass........welches bei einer "Explosion" auch Deutschland schweren Schaden zufügen würde.

      Wir brauchen einen Masterplan...aber mal ganz dringend.

      RedGrouper schrieb:

      Der Süden entwickelt sich mehr und mehr zu einem Pulverfass........welches bei einer "Explosion" auch Deutschland schweren Schaden zufügen würde.

      Experten haben schon vor Jahren gewarnt das wir schwere soziale Unruhen erleben werden,solange man immer wieder versucht ein Europa der Banken und des Geldes zu schaffen anstatt ein Europa der Menschen und Bürger... Solange nicht die Verursacher der Finanz- und Bankenkrisen zur Verantwortung gezogen werden bzw. die "systemrelevanten Zockerbuden" aufgelöst werden solange werden Bürger und Steuerzahler für die Verfehlungen anderer aufkommen müssen... bis es eines Tages "Buuummmmmm" macht...Nur dauert es in Deutschland wesentlich länger bis Bürger auf die Strasse gehen als in Spanien,Frankreich etc.

      /g\
      Der masterplan waere lean management, means:Ausduennen auf wenige Kernstaaten die das Schiff EU auf Vordermann bringen. Alle anderen Laender die aufgenommen werden wollen muessen ueber einen bestimmten Zeitraum nachweisen das sie ihre Wirtschaft in Ordnung haben.Es geht doch nicht an das Laender wie Estland oder auch Griechenland ohne grosse Muehe aufgenommen worden sind, obwohl man wusste das ihre Wirtschaften eben nicht in Ordnung waren.

      ueberhaupt der ganze aufgeblaehte Apparat der EU muss verschlankt werden; es geht nicht an das in einer Wirtschaftsunion in den Institutionen x Sprachen verwendet werden und dafuer werden hunderte von Dolmetschern bezahlt.Doch ob die EU in diesem Stadium ueberhaupt zu retten ist wage ich zu bezweifeln.Zuviele Brandherde.Allerdings zeigt sich auch das das kapitalistische System schwaechelt, es scheint mir so das es seine Grenzen erreicht hat. Noch mehr Wohlstand geht einfach nicht.
      Gras wächst auch nicht schneller wenn man daran zieht(namibisches Sprichwort)
      In Griechenland verweigern immer mehr Polizisten ihren Dienst......oder machen "Dienst nach Vorschrift"....

      Nach den neuen Sparmassnahmen würde ein "normaler" Polizist so zw. 500 bis 600.- EUR Netto verdienen.

      Ausserdem können es immer mehr Beamte nicht mehr mit ihrem Gewissen vereinen, gegen Demonstranten mit Gewalt vorzugehen, die berechtigte Anliegen und Forderungen haben.

      Da frage ich mich.......kann es bald zu einem "Putsch" kommen....mitten in Europa???
      Hallo Robert,

      der von Dir hier eingesetzte Text ist sehr interessant.
      Leider finde ich ihn unter dem Link nicht.
      Da ich den gern vollständig archivieren möchte, benötige ich den Direkt-Link auf eben diesen Text.

      Gruß
      Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


      !WQ


      !WQ Ich weiß, daß ich nichts weiß! !WQ
      ..nachdem in den letzten Monaten sowas wie "Ruhe" in die Euro-Krise gekehrt war scheint das Wahlergebnis von Italien frisch verheilte Brüche wieder aufzubrechen ...mehr >

      ..Anlass zur grosser Sorge in Sachen Euro und Europa bereitet das italienische Wahlergebnis da gut die Hälfte der Wähler Kandidaten die Stimme gegeben haben die entweder gegen den Reformkurs oder Europa sind...Griechenland und jetzt Spanien geben die Negativbeispiele des Euro-Reformkurs.... Und wenn Italien den Reformkurs verlassen sollte hat der Euro ein grosses Problem,aber schon der politische Stillstand bis zu den nächsten Neuwahlen erzeugt Angst und Schrecken an den Börsen ...

      /g\