Forscher fordern Tötung von Neugeborenen

      Forscher fordern Tötung von Neugeborenen

      Legaler Kindsmord

      Forscher fordern Tötung von Neugeborenen

      Freitag, 02.03.2012, 12:32 · von FOCUS-Online-Redakteurin Anna Vonhoff

      Eltern soll es erlaubt werden, ihr Baby umbringen zu lassen – dafür plädieren zwei Wissenschaftler. Ihre Begründung: Kindsmord sei auch nichts anderes als eine Abtreibung.
      Quelle : focus.de/gesundheit/baby/gebur…geborenen_aid_719736.html

      ..diese haarspalterische Argumentation dieser Forscher sind moralisch verwerflich...Einfach ein Neugeborenes oder Föten als "Nicht Person" zu erklären und zum Töten freigegeben.. Diese Forscher haben zuviel in den Büchern gelesen als im wahren Leben..

      /g\

      tourist schrieb:

      Wenn das Schicksal gnädig ist, bekommen diese Frauen keine zweite Chance.
      Ein absolut menschenverachtender Satz.
      Man weiß nicht wieso die Frauen abgetrieben haben...oft ist es weil das Kind krank geworden wäre und niemals ein menschenwürdiges Leben hätte führen können.
      Frauen sollen selbst entscheiden ob sie abtreiben oder nicht - und niemand, schon gar nicht ein Mann, sollte sich ein Urteil darüber erlauben.
      Eine gute Freundin von mir hat abgetrieben...die Pille und gleichzeitig die Spirale haben versagt.
      Sie darf keine Kinder bekommen weil sie einen angeborenen Herzfehler hat, eine Geburt würde sie töten - für eine Sterilisation ( sie hat sich erkundigt ) ist sie noch zu jung.
      Das Ganze geschah vor 5 Jahren und sie leidet noch immer unter dem Abbruch.
      So einen Menschen als Mörderin zu bezeichnen finde ich eine Frechheit.

      Als Gott den Mann schuf, verprach er, dass der ideale Mann
      an jeder Ecke zu finden sei.
      Und dann macht er die Erde rund.


      |11t

      Megazicke83 schrieb:

      Man weiß nicht wieso die Frauen abgetrieben haben

      Es gibt Frauen, die haben mehrere Abbrüche hinter sich.
      Da klappt es zwar mit dem Sex, aber nicht mit dem Verhüten.
      Für mich ist ein Schwangerschaftsabbruch der aus solchen Gründen zustande kommt, absolut nicht in Ordnung.
      Natürlich ist es besser, wenn in solchem Milieu keine Kinder aufwachsen müssen, aber, Frauen, die sich so verhalten,
      sollten wirklich nicht mehr schwanger werden können.

      Der Ausgangspunkt der Diskussion war aber der Mord von neugeborenen Kindern.
      Ein Vorschlag von Wissenschaftlern.
      Denen sollten ihre Doktortitel, oder Professuren, wenn sie welche haben, ratz fatz aberkannt werden.
      =k?
      Verstehen kann man das Leben nur rückwärts. Leben muss man es vorwärts.

      !/1
      Allein schon für diese Aussage müssten diese Wissenschaftler ins Gefängniss.Denn wenn ich es richtig interpretiert habe ,soll man auch Babys töten dürfen wenn eine Frau überfordert ist und das Baby gesund ist.Wohlgemerkt,Lebensfähige Babys.Nun stelle man sich vor,das da ein Baby vor einem liegt.Mann will es nicht mehr und schläfert es einfach ein.Wenn man einen alten Menschen mit Alzheimer hat und ihn tötet ist es Mord.Ein wehrloses Baby zu töten nicht?Ich könnte heulen wenn ich so etwas lesen muss.Und auch Behinderte Babys/Menschen haben Gefühle und möchten Leben.Sie haben sogar Freude am Leben.


      Und es ist für mich niemals vergleichbar mit einer Abtreibung.Es gibt Situationen wo eine Abtreibung im ganz frühen Stadion wirklich notwendig ist.Die Mutter die schon ein paar Kinder hat und weiß das sie sterben wird wenn sie es austrägt.Oder wenn man genau weiß das Kind würde die Geburt nicht überleben.Da gibt es verschiedene Gründe.Aber ein geborenes Kind töten.Darüber könnte ich niemals einen Gedanken verschwenden.Wer Sex hat weiß das dabei auch Kinder entstehen können.Also sollte man auch die Verantwortung übernehmen wenn dabei ein kleiner Mensch entsteht.Es gibt genug Eltern die gerne ein Kind wollen und eines Adoptieren würden.


      In den letzten Jahren habe ich das Gefühl,das Mora, Ethik und Würde des Menschen gewaltig den Bach runter gehen.Ich fühle mich wirklich in der Gesellschaft nicht mehr wohl wo so dreist über Menschen entschieden werden soll.



      !WR

      Flora schrieb:

      Es gibt Frauen, die haben mehrere Abbrüche hinter sich.
      Ja aber so sind eben nicht alle.
      Verallgemeinerungen sind deshalb immer schlecht.


      Josi schrieb:

      Und es ist für mich niemals vergleichbar mit einer Abtreibung.Es gibt Situationen wo eine Abtreibung im ganz frühen Stadion wirklich notwendig ist
      Richtig, man kann es nicht miteinander vergleichen.

      Josi schrieb:

      Ich fühle mich wirklich in der Gesellschaft nicht mehr wohl wo so dreist über Menschen entschieden werden soll.
      Genau so geht es mir auch. Ich fühle mich immer unwohler.
      Wie kann man nur auf die Idee kommen einen Menschen zu töten? Das ist für mich so absurd..darüber kann und will ich nicht nachdenken.

      Als Gott den Mann schuf, verprach er, dass der ideale Mann
      an jeder Ecke zu finden sei.
      Und dann macht er die Erde rund.


      |11t
      „Folgen wir dieser Argumentation, dann ist es uns in Zukunft auch egal, wenn eine Mutter ihr Kind mit eine Decke erstickt“,

      Ein Freibrief für Mord !

      Und was die Wissenschaftler da anführen ist haarsträubend - das erinnert mich so an die Kindestötung im 3. Reich!



      Und es ist für mich niemals vergleichbar mit einer Abtreibung.Es gibt Situationen wo eine Abtreibung im ganz frühen Stadion wirklich notwendig ist

      Und das sollte die betreffende Frau entscheiden, kein Arzt, Wissenschaftler, Kirche und pseudo Menschenfreund - denn

      die Frau trägt hinterher allein die Last der Abtreibung, die keiner mit ihr teilt.

      Fantastic 4 schrieb:

      Und was die Wissenschaftler da anführen ist haarsträubend - das erinnert mich so an die Kindestötung im 3. Reich!

      mehr noch : man will die Tür aufstossen zu "was ist ein lebenswertes Leben.." . Heute soll es nach dem Willen der Forscher um Babys und Neugeborene gehen die "nerven" morgen sind es die Kranken und Alten für die man keine Zeit hat zu pflegen oder zu betreuen...Es ist schon sehr,sehr bedenklich wenn in einer Gesellschaft Kinder oder auch kranke,alte Menschen als störend..belastend oder gar nur als Kostenfaktor gesehen werden ...

      /g\
      Wenn hier kein Leben mehr heilig ist, dann kann man nur aufrufen: Wehret den Anfängen, und liebe Mitmenschen, paßt auf, was da so geschieht, geht auf die Straße, demonstriert für die gute Sache. Auch das 3. Reich hat mal klein angefangen. Wenn man hier in Deutschland wieder nach wertem und unwertem Leben entscheiden möchte, dann Gute Nacht.
      -+= Ovidia
      in den westlichen Gesellschaften wird der Mensch im zunehmenden Maasse als Kostenfaktor betrachtet; nun machen Wissenschaftler bereits den naechsten Schritt und wollen Neugeborene toeten lassen, sie unterscheiden zwischen lebenswert und nicht lebenswert. Diese Gesellschaft verliert immer mehr an Werten, Tugenden, Ethik, Moral, nichts ist ihnen heilig.Doch jedes menschliche Leben ist es wert gelebt zu werden.

      Es ist nicht nur der Islam sondern auch die anderen Kulturen die den westlichen Weg als dekadent sehen, mit solchen Aussagen werden sie bestaetigt.

      Soilent green ist nicht mehr weit entfernt.
      Gras wächst auch nicht schneller wenn man daran zieht(namibisches Sprichwort)

      Wilmadu schrieb:

      Auch Behinderte haben ein Recht zu leben
      Dieser Meinung bin ich ganz und gar nicht.
      Wenn eine Mutter weiß, daß ihr Kind behindert auf die Welt kommen wird, muß sie (und natürlich auch der entsprechende Arzt) das Recht haben, diese Geburt zu verhindern.
      Es ist keiner Frau zuzumuten Mutter eines behinderten Kindes zu werden.
      Deshalb bin ich auch für jegliche Art der vorgeburtlichen Gesundheitskontrolle (selbstverständlich erst recht bei einer künstlichen Befruchtung)
      Dieses gefühlsduselige Blabla ("und wenn es Dich auch nur einmal anlächelt . . .") sollte mal jemand einer so hart gestraften Mutter ins Gesicht sagen, die Jahre und teilweise Jahrzehnte sich mit einem behinderten Kind "gesegnet" ist.
      Auch wenn ein Kind eine unerkannte Behinderung hat, wenn es geboren wird, sollte es nicht am Leben gelassen werden (früher haben die Hebammen diese Kinder sterben lassen und haben der Mutter gesagt, daß es niemals gelebt hat).
      Für uns als werdende Eltern war es vor fast vierzig Jahren völlig klar, daß wir niemals eine derartige Belastung auf uns genommen hätten.
      Anders sieht es aus, wenn es sich um eine Behinderung nach einem schweren Unfall handelt . . . aber auch nur bedingt.
      Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


      !WQ


      !WQ Ich weiß, daß ich nichts weiß! !WQ

      alfons1249 schrieb:

      Dieses gefühlsduselige Blabla ("und wenn es Dich auch nur einmal anlächelt . . .") sollte mal jemand einer so hart gestraften Mutter ins Gesicht sagen, die Jahre und teilweise Jahrzehnte sich mit einem behinderten Kind "gesegnet" ist.


      Und Deine menschenverachtende Äußerung, Behinderte seien nicht lebenswert, solltest Du mal einem Behinderten ins Gesicht sagen.

      ~k16~
      Du solltest da erst mal ein wenig drüber nachdenken, bevor Du derartige Beschuldigungen von Dir gibst.
      Ich weiß zum Beispiel, wie dankbar unsere Oma der Hebamme war, als diese ihr viele Jahre nach der Geburt eines toten Kindes erzählte, daß sie so gehandelt habe, wie ich es in meinem vorherigen Beitrag beschrieb - Zu der Zeit waren die gesunden Kinder, die sie danach bekommen hatte schon erwachsen.
      Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


      !WQ


      !WQ Ich weiß, daß ich nichts weiß! !WQ