Tod der kleinen Chantal:

      Tod der kleinen Chantal:

      Tod der kleinen Chantal:

      Hamburger Jugendamt gerät ins Visier der Ermittler

      Wie kommt eine Behörde dazu, eine Elfjährige an drogenabhängige Pflegeeltern zu vermitteln? Der Fall der toten Chantal sorgt in Hamburg für Entsetzen. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen das zuständige Jugendamt und einen Betreuungsverein.
      Quelle : stern.de/panorama/tod-der-klei…er-ermittler-1780436.html

      ...das verursacht schon ein gewisses Kopfschütteln bei mir,wenn man hört das ein Kind aus der einen Familie rausgeholt wird und in eine Pflegefamilie mit Drogenvergangenheit reingesetzt wird... Aber ich glaube kaum das dem Amt was passiert wie den Ämtern in ähnlichen Fällen in der Vergangenheit nichts passiert ist...

      /g\

      Norle schrieb:

      ...das verursacht schon ein gewisses Kopfschütteln bei mir,wenn man hört das ein Kind aus der einen Familie rausgeholt wird und in eine Pflegefamilie mit Drogenvergangenheit reingesetzt wird...
      Komisch . . .
      Jede Familie, die ein Kind adoptieren möchte, wird auf Herz und Nieren überprüft und nach den absonderlichsten Maßstäben gefiltert und aussortiert.
      Menschen, die gern helfen möchten und sich für die Aufgabe als Eltern in einem Kinderdorf bewerben, müssen zwingend pädagogisch gebildet sein, die werden akribisch überprüft.
      Und ausgerechnet dann, wenn schon familiär geschädigte oder auch nur gefährdete Kinder in eine heile Umgebung kommen sollen, versagt diese behördliche und amtliche Schnüffelei ? ? ?
      Das will mir einfach nicht einleuchten, denn jeder Hartz IV-Bezieher wird intensiver durchleuchtet als ein an Lungenkrebs Erkrankter, da können die Ämter, Behörden
      und sogar private Institutionen "fruchtbringend" zusammenarbeiten und die betroffenen Menschen lückenlos ausspionieren . . .
      Aber wenn eine Familie schon im Drogenprogramm betreut wird und sogar schon ganz offiziell an einer Methadontherapie teilnehmen muß, da weiß plötzlich die linke Beamten-Hand nicht, was die rechte getan hat oder noch tut.
      Da ist es doch zwingend notwendig, daß im Zeitalter der Computervernetzung die einzelnen Datenbanken der Ämter und Behörden ebenfalls miteinander vernetzt sind und sofort Veränderungen, besonders hier im Falle von Drogenmißbrauch, untereinander synchronisiert werden, damit jedes Amt, jede Behörde, die auf die Daten dieser Personen zugreifen, derartig wichtige Vermerke finden kann ja, finden muß.
      Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


      !WQ


      !WQ Ich weiß, daß ich nichts weiß! !WQ

      Jugendamt machte im Fall Chantal schwere Fehler

      Methadon-Tod der Elfjährigen

      Jugendamt machte im Fall Chantal schwere Fehler

      Mittwoch, 01.02.2012, 11:51

      Der Chef des Bezirkamtes Hamburg-Mitte, Markus Schreiber, hat schwere Fehler im Fall Chantal eingeräumt. Der Methadon-Tod der Elfjährigen werde Konsequenzen haben. Die Leiterin des Jugendamtes musste bereits gehen.
      Quelle : focus.de/panorama/welt/methado…re-fehler_aid_709359.html

      ..Wie immer in Fällen wie diesen mehren sich immer die Hinweise das die Nachbarn oder Anwohner nicht "weggeschaut haben und den zuständigen Stellen Hinweise gegeben hat,aber wenn diesen Hinweisen nicht ernsthaft nachgegangen werden sondern als "üble Nachrede" abgetan wird,dann erklärt sich warum so manch ähnlicher Fall wie dieser soo enden musste... Ich bin wütend !

      /g\