Hilfstruppe statt Bundeswehr - Lafontaine setzt auf Willy Brandt

      Hilfstruppe statt Bundeswehr - Lafontaine setzt auf Willy Brandt

      Freitag, 07. Oktober 2011

      Hilfstruppe statt Bundeswehr

      Lafontaine setzt auf Willy Brandt

      Der Linken-Politiker Lafontaine sieht sich nach wie vor als politischer Erbe des einstigen Bundeskanzlers und Friedensnobelpreisträgers Willy Brandt. Da verwundert es nicht, dass Lafontaine für einen Antrag des Parteitages der Linken ein "Willy-Brandt-Korps" vorschlägt, das er als Alternative zu Auslandseinsätzen der Bundeswehr sieht.
      Quelle : n-tv.de/politik/Lafontaine-set…randt-article4473466.html

      Bei grossen Katastrophen die rund um den Globus immer wieder passieren sind solche humanitären Task-Force wichtig .. Und Deutschland hat in dieser Hinsicht gute Ausrüstungen ,Techniken zu bieten ...So eine "Friedenstruppe" würde ich jedenfalls ehr unterstützen als die Auslandseinsätze der BW die nur der Bündnistreue zu den USA dienen...

      /g\

      Oh mein Goth, wie dämlich ist der gutgläubige Deutsche eigentlich?

      Gut ausgerüstete Hilfe für/in Katastrophengebieten?
      Bis jetzt wurden da fast immer das THW und das DRK hingeschickt.

      Werden diese Organisationen dann aufgelöst, eingegliedert, oder einfach nur umbenannt?

      In meinen Augen ist das geschwafelte heiße Luft, die nur Zeit und Geld verschwendet.
      Haben der Lafontaine und die Linken nichts sinnvolleres anzubieten?
      Oder wollen sie damit nur von nicht realisierbaren Themen ablenken?

      :thumbdown:
      Wilma, der Name ändert doch nichts an der Menge der eingesetzten Leute.
      Ob da nun 100 Sani`s vom DRK und 100 Techniker vom THW rumlaufen, oder 200 Leute von der "Willy Brandt" Truppe.
      Es bleibt immer gleich.
      Also ist die Idee gar keine Idee, sondern nur sinnloses Geschwafel.

      Denn wenn die Leute da unten rumhelfen und bedroht/bekämpft werden, braucht man eh wieder militärische Einheiten zur Sicherung.
      Und woher will O.L. die nehmen, wenn die BW die Aufgaben des DRK und des THW übernommen hat und mit nem albernen Namen rumrennt?
      :wacko:

      Ich finde die Idee nicht schlecht,denn manchmal sind die anderen Hilfstruppen zu wenig !

      das hat mit links garnichts zu tun.


      Wilmadu, der Oskar gibt hier dem " Kind " doch nur einen neuen Namen. Ohne militärischen Schutz wird man kaum zivile Organisationen

      in Kriegsgebiete schicken können. Ausser man will ein Bewaffnung dieser Hilfsorganisationen, natürlich nur zur Selbstverteidigung.

      Fantastic 4 schrieb:

      Wilmadu, der Oskar gibt hier dem " Kind " doch nur einen neuen Namen. Ohne militärischen Schutz wird man kaum zivile Organisationen

      in Kriegsgebiete schicken können. Ausser man will ein Bewaffnung dieser Hilfsorganisationen, natürlich nur zur Selbstverteidigung.

      ..eben und das ist der Punkt... Eine Entsendung von einzelnen Hilfsorganisationen (THW,DRK etc) ist in grossen,kompakten Katastrophen wie zum Beispiel der Tsunami 2004 in Indonesie/Thailand gut und sinnvoll aber man kommt dann schnell an die Grenzen des machtbaren... Bergepanzer,Lazarett-Zelte,das Know-now und Logistik des Militärs wäre da eine sinnvolle Ergänzung um Menschenleben zu retten anstatt im Namen der USA Angst und Schrecken in manche Dörfer zu bringen... Viele Bundesbürger befürworten so einen Umbau und man könnte die vielen "Freiwilligen" die es gibt integrieren nach dem Motto "Schwerter zu Pflugscharren"....



      Norle schrieb:

      in Kriegsgebiete schicken können. Ausser man will ein Bewaffnung dieser Hilfsorganisationen, natürlich nur zur Selbstverteidigung.

      ..so war am Anfang der Einsatz der BW in Afghanistan mit UN-Mandat als "humanitäre Hilfe" defeniert und aus diesem Grunde war die Bewaffnung der BW nur auf reine Selbstverteidigung der Helfer etc. ausgelegt...Und die BW war da von der Bevölkerung geachtet ..die Wende kam als man sich auf die Seite der USA schlugen...

      /g\