Kinowelt - "Der letzte Tempelritter"

      Kinowelt - "Der letzte Tempelritter"

      Seit März läuft ja im Kino "Der letzte Tempelritter", unter den bekanntesten Schauspielern Nicolas Cage, Ron Perlman (Hellboy) und Christopher Lee.

      Im Film selbst geht es um zwei Telmpelritter (Cage als Behmen und Perlman als Felson) die sich den Kreuzzügen nach Jahren abwenden, nachdem Behem eine Frau ins Schwert gelaufen ist.
      Beide reisen von da an wieder zurück nach Europa welches von der Pest heimgesucht wird. Als Deserteure entlarvt werden sie zu Kardinal d'Ambroise (Christopher Lee) gebracht der sie nun darum ersucht als Kreuzritter der heiligen Kirche einen Dienst zu erweisen. Sie sollen eine junge Frau die der Hexerei und der Verbreitung der Pest beschuldigt wird zu einem geheimen Kloster bringen in dem über sie geurteilt werden soll. Der Scheiterhaufen wartet also bereits. Jedoch geht es auch darum dort ein Kirchenbuch zu finden mit dessen Inschriften es möglich ist Menschen zu exozieren.

      Den kürzesten aber gefährlichsten Weg zu diesem Kloster kennt ein gemeiner Dieb, der durch sein Wissen von Behem vom Pranger gerettet wird. Den beiden Kreuzrittern und dem Dieb wird ihr Weiterleben angeboten wenn sie diese Aufgabe erfüllen. Begleitet werden sie von einem Priester, einem weiteren Ritter namens Eckhart und einem Jüngling namens Wollenbarth der sich als Ritter beweisen will. Warum sie das auf sich nehmen, nun Behem und Felson sind davon überzeugt das ein Geständnis aus der Frau herausgefoltert wurde und das dise eben keine Hexe sei.

      Wie schon erwähnt birgt der Weg große Gefahren für Leib und Leben, und so kommt es dazu das in der ersten Nacht der Priester bedroht wird und die Gefangene in ein nahegelegenes Dorf fliehen kann. Natürlich ist dieses Dorf auch von der Pest heimgesucht, und da es zudem auch noch dunkel ist kann sich das Junge Mädchen schnell verstecken. Eckhart wird auf der nächtlichen Suche von Suggestionen heimgesucht und läuft in das Schwert des jungen Wollenbarth. Die als Hexe beschuldigte wird gefangen und wieder in ihren Käfigwagen gesperrt.

      Auf dem weiteren Weg zum besagten Kloster geschen unnatürliche Dinge die es den Reisenden erschweren ihr Ziel zu erreichen, und wie sollte es auch anders sein, einer nach dem anderen findet den Tod. Immer wieder sucht jeder von ihnen, bis auf den Priester der siene Lektion gelernt hat, den Kontakt zu der jungen Frau. Und so wird an einer äußerst delikaten Hängebrücke auch das Leben des jungen Wollenbarth von der Gefangenen gerettet.

      Die Reise wird immer schwerer, und so ist Behem alsbald bereit die Beschuldigte mit dem Schwerte nieder zu strecken. Doch wird er von seinem treuen Freund Felson davon abgehalten als sie nunmehr in einiger Ferne das gesuchte Kloster entdecken. Weiter geht der Weg der nun schon bald sein Ende haben soll. Am Kloster angekommen wird ihnen jedoch nicht geöffnet, alle dort lebenden Priester sind der Pest erlegen. In dem Glauben das der ganze Spuk nun trotzdem ein Ende haben wird, beginnt der Priester nunmehr aus dem Buch zu lesen. Doch zeigt sich erst jetzt das wahre Ausmaß dessen was sich in dem jungen Mädchen verbirgt.

      Was das ist und wie es zu Ende geht verrate ich mal nicht, will ja nicht den ganzen Film erzählen, dann guckt ihn vielelicht keiner mehr.
      Gruselig ist der Film mit Sicherheit, und ganz ohne Blut geht es auch da nicht. Na ja, für jemanden wie mich, der Gruselerfahrung hat ;) ist es kein Thema. Wer da nicht ganz so gut mit klar kommt, dem empfehle ich sich den Film tagsüber an zu sehen und zur Not ein Kopfkissen parat zu halten.
      Die Story ist so nicht schlecht, wobei mir der Anfang langweilig vorkommt und der Film als soches für meinen Geschmack auch etwas zu langatmig ist (und das bei nur 107 Minuten Spielfilmlänge
      ~k08 ). Meiner Meinung nach past Cage auch nicht ganz in diese Rolle, aber das ist Geschmackssache. Sehenswert ist er auf jeden Fall!
      ..Naja mit den "Tempelrittern" verbindet man ja den Kampf zwischen dem Guten und den Bösen - zum Teil auch ersatzweise den"Krieg in den Himmeln" aus der Offenbarung. Daher hat das Thema immer etwas mystisches .. ja gruseliges an sich und wenn auch immer zum Schluss das Gute siegt ist es mehr als nur bewegend...

      /g\

      Aang schrieb:

      Gruselig ist der Film mit Sicherheit
      Oh jaaaa.

      Aang schrieb:

      jemanden wie mich, der Gruselerfahrung hat ;) ist es kein Thema
      Für mich schon und ich hab sehr viele Gruselfilme gesehen.
      Der ist überraschen und entsprechend heftig.


      Aang schrieb:

      dem empfehle ich sich den Film tagsüber an zu sehen und zur Not ein Kopfkissen parat zu halten.
      Oder einfach die Hand vor Augen halten und zwischen den Fingern durchgucken.
      Geht auch.


      Fantastic 4 schrieb:

      Hoffentlich keine Spannung in letzter Minute - sehe solche Art Streifen ganz gern!
      Schau ihn dir an Claus, lohnt sich wirklich.

      Als Gott den Mann schuf, verprach er, dass der ideale Mann
      an jeder Ecke zu finden sei.
      Und dann macht er die Erde rund.


      |11t
      Nein, aber in den Vorletzten Minuten... :thumbsup:

      Also bei dem Film haben sie sich wirklich schon was einfallen lassen, haben gute Zusammnhänge hergestellt. Auch die Darstellung wie es gewesen sein muss ist nicht von schlechten Eltern. Es ist mal etwas anderes als das was man sonst so kennt.
      Das stimmt Süße, der ist überraschend. Und auch die Szenen die sie da eingebaut ahben sind gruselig und mehr...

      Na ja, Hand vorhalten würde ich nicht machen, aber jeder reagiert anders auf das was da gezeigt wird. Er ist definitiv nichts für schwache Nerven!!!

      Genau mein Schatz...Claus, guck ihn dir an, dann wirst du es feststellen.