Angstforschung - Kein Grund zur Panik?

      Angstforschung - Kein Grund zur Panik?

      Angstforschung

      Kein Grund zur Panik?

      Donnerstag 17.03.2011, 19:10 · von FOCUS-Online-Autorin Petra Apfel


      Angst ja, aber keine Panik. Mit Staunen schauen wir nach Japan, wo die Menschen immer noch relativ gelassen mit der Katastrophe umgehen.
      Quelle : focus.de/panorama/welt/tsunami…zur-panik_aid_609780.html

      die asiatische Gelassenheit ist es die mir nicht nur bei den Japanern imponiert ,sondern überhaupt wenn Menschen ihre Ängste unter Kontrolle haben... das kann auch nicht jeder

      /g\

      Flora schrieb:

      Ob man viel oder wenig Angst hat, wird sehr stark durch die Erziehung beeinflusst.

      ...sicher spielt die Erziehung eine Rolle,ob z. Bsp. mit dem gewissen Angstmachen gearbeitet wird "..sonst kommt.. und holt Dich" etc. Nun gibt es aber auch natürliche Ängste oder Ängste die wir Menschen haben seid es überhaupt Menschen gibt...Von den meisten dieser Ängste wissen wir ja manchmal nichts... Oder die Ängste die durch ein Trauma hervorgerufen werden... Ein Mensch der z.Bsp. mal von einem Hund verbissen worden ist hat ein Problem im Umgang mit Hunden...

      Natürlich gibt es Therapien und sogenannte Kurse um diese Ängste zu beherrschen ob erfolgreich will ich jetzt nicht beurteilen da mir dazu keine Daten bekannt sind..

      /g\
      Angst vor Hunden kann man verlieren, was ich aus eigener Erfahrung weiß.
      Ich hab mit Welpen angefangen und mich dann, nach und nach, auch an die größeren Hunde getraut.

      Allerdings muss man sowas ständig trainieren denn die Angst kommt wieder.

      Ängste haben sehr viel mit der Erziehung zu tun, stimmt. Meine Mutter hat mir eine Angst vor einem Gewitter quasi vorgelebt, weil sie selbst völlig panisch war.
      Meine Oma erzählte mir, das Donnern kommt weil Zwerge mit Bauklötzen spielen ( ich war etwa 3 ) und bis es bei mir eingeschlagen hat, war die Angst vor einem Gewitter auch verschwunden.

      Ansonsten kommt es sehr darauf an was für ein Mensch man ist. Jeder hat vor irgendwas Angst, Menschen komplett ohne Ängste gibt es nicht.
      Wichtig ist, dass man sich nicht zu sehr beeinflussen läßt.

      Als Gott den Mann schuf, verprach er, dass der ideale Mann
      an jeder Ecke zu finden sei.
      Und dann macht er die Erde rund.


      |11t
      Bei den Japanern ist es so das sie ein sehr selbstbeherrschtes Volk sind, sie tragen (wie an anderer Stelle schon erwähnt) nicht all ihre Emotionen nach außen. Es liegt in ihrem Naturell und wird ihnen schon in der Kindheit beigebracht, sie erleben es auch bei ihren Eltern. Ins besondere werden negative Emotionen eher selten nach außen getragen. Das hat bei den Japanern mit Ehre und Würde, sowie mit Respekt zu tun.

      Wenn jemand mal einen Japaner zu Gast haben sollte und ihn ein Glas Wasser anbieten würde, so würde ein Japaner es freundlich lächelnd annehmen. Er würde nie sagen das er vielleicht lieber eine Cola haben möchte nur um seine Emotion nicht zu zeigen. Sie bewältigen ihre Ängste und alles im Inneren. Angst werden diese Menschen garantiert haben, aber sie sind immer bemüht sich nicht von der Angst leiten zu lassen, sich nicht von ihr beherrschen zu lassen. Wissen sie doch darum das sie nur hinderlich ist.

      Ist nicht ganz so einfach zu erklären, diese augenscheinliche Gelassenheit der Japaner.
      Viel schlimmer ist es aber, wenn latente Urängste von gewissenlosen Medien ausgenutzt werden, um große Menschenmengen in eine bestimmte Richtung zu lenken und damit politische Ziele zu erreichen.
      Wobei diese Medien auch nur parteipolitisch ausgenutzt, gesteuert und manipulativ mißbraucht werden, ohne das selbst in irgendeiner Art und Weise beeinflussen zu können.
      So, wie es momentan von den Grünen getan wird, wenn das mulmige Gefühl, was fast jeder Mensch bei dem Gedanken an die Kernkraftnutzung angeblich hat, zu einer panischen Angst geschürt und aufgeblasen wird, sodaß die rationale Erkenntnisfähigkeit komplett verschüttet wird und den Menschen völlig irrationale Entscheidungen regelrecht einprogrammiert werden.
      Die Urängste der Menschen waren schon immer ein wertvolles Mittel, um sogar ganze Völker durch gewissenlose Kräfte zu steuern und zu Fehlhandlungen verleitet werden zu können.
      Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


      !WQ


      !WQ Ich weiß, daß ich nichts weiß! !WQ

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      alfons1249 schrieb:

      sodaß die rationale Erkenntnisfähigkeit komplett verschüttet wird und den Menschen völlig irrationale Entscheidungen regelrecht einprogrammiert werden.

      Das funktioniert aber nur bei uninformierteten Menschen, die nicht in der Lage sind, sich selbständig Informationen zu holen und zu werten.
      =k?
      Verstehen kann man das Leben nur rückwärts. Leben muss man es vorwärts.

      !/1
      Angst ist etwas ganz Normales,aber es gibt auch Angst die von psychischen Krankheiten begleitet werden.

      Nicht immer hilft da eine Therapie,eine medikamentöse Behandlung kann Jahre dauern.

      Die Gelassenheit der Japaner hat wohl was mit der Mentalität zu tun.Eine angeborene "NICHT ANGST " kann es wohl nicht geben.
      Der Nächste BItte ! ~k25
      Panik ist aber eine Situation, in der ein Mensch Todesangst spürt und mit körperlichen Symptomen reagiert

      So sehe ich es auch!

      Diese Situation hatte ich vor Jahren bei einer Medikamenten-Umstellung!

      Bei den Japaner ist es wohl doch ANGST und FURCHT und die kann einem wohl auch zu schaffen machen. Direkte

      Todesangst werden wohl einige Personen empfinden, die psychisch labil sind.