Endlager Gorleben - „Die Fronten sind extrem verhärtet“

      Endlager Gorleben - „Die Fronten sind extrem verhärtet“

      Endlager Gorleben

      Die Fronten sind extrem verhärtet“
      Dienstag 08.02.2011, 06:14 · von FOCUS-Online-Korrespondentin Martina Fietz, Berlin


      Zwischen Bund und Land Niedersachsen bahnt sich ein Streit über das Atommüll-Endlager in Gorleben an. Dennoch gibt es für FDP-Landesumweltminister Sander keine Alternative zur Erkundung des Salzstocks.
      Quelle : focus.de/politik/deutschland/e…erhaertet_aid_597859.html

      ..ich glaube den Spruch mir "keine Alternative.." nimmt den Politikern kein Mensch ab der sich mit der Materie ein bisschen beschäftigt hat. Man hat ja noch nicht einmal an den Gesteinen in Schwabenland ,Bayern oder sonst wo gekratzt und will man auch nicht..es muss Gorleben sein...

      /g\
      Es gab schon damals, als Gorleben als Endlager für den Atommüll im Gespräch war, entsprechende Gegengutachten, die eindeutig belegten, dass der Salzstock als Endlager völlig ungeeignet ist. Nur wurden diese Gutachten totgeschwiegen, denn es kann nicht sein, was nicht sein darf. Von politischer Seite war es so gewollt und alles andere zählt nicht.

      Gorleben wird für Deutschland ein Milliardengrab werden, wenn der Salzstock - sofern es dann überhaupt noch geht - geräumt werden muß.

      Durch meine ehrenamtliche Mitarbeit im Umwelt- und Naturschutz erfahre ich natürlich sehr viel, was so politisch geplant ist. Es ist leider so, dass, wenn ein Projekt gegen Umweltbestimmungen verstößt, das Gesetz einfach dahingehend geändert wird, dass das Vorhaben umgesetzt werden kann.
      -+= Ovidia
      Politisch gewollt vom damaligen Ministerpräsidenten Albrecht!

      http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/gorleben-eine-zweifelhafte-wahl/1661620.html



      ein Projekt gegen Umweltbestimmungen verstößt, das Gesetz einfach dahingehend geändert wird, dass das Vorhaben umgesetzt werden kann.

      Und so bekommt alles einen wasserdichten/gesetzlichen Rahmen!

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      Nach Spitzentreffen zu Gorleben - Atomkraftgegner misstrauen Endlagersuche

      11. November 2011, 12:15 Uhr

      Nach Spitzentreffen zu Gorleben:

      Atomkraftgegner misstrauen Endlagersuche

      Umweltminister Röttgen will nun doch nach weiteren Atommüllendlagern jenseits von Gorleben suchen. "Reines Theater" finden die Atomkraftgegner und kündigen weitere Proteste an.

      Von Manuela Pfohl
      Quelle : stern.de/politik/deutschland/n…ndlagersuche-1749933.html

      ..es war eigentlich schon immer "Theater" und ein wahres Versteckspiel was die Suche die keine war anging und das ausser Gorleben nie andere Orte zur Wahl standen.... Jetzt soll das ja anders werden hat der Minister gesagt....

      /g\
      Der Druck auf den Umweltminister und auf die Regierung Merkel ist von Volkes Seite so gross geworden, dass man jetzt nach einem

      ergebnisoffenen Endlager neben Gorleben sucht. Vieleicht steht am ende der Suche - Gorleben - wieder als Endlager fest. Aber man

      war bemüht nach Alternativen zu suchen, aber Gorleben ist der einzige Ort in Deutschland, wo der Atom-Müll sicher für die Ewigkeit

      aufbewahrt werden kann. Ich teile die Skepsis der Atomkraftgegner.
      Frau Dr. Angela Merkel als Ex-Umweltministerin gab gestern im Untersuchungsausschuss einiges zum Besten... mehr >

      ..z.Bsp. das Gorleben von anfang an fest stand -ohne nähere Prüfung und das es eine "politische" Entscheidung war und nicht eine Entscheidung für den besten Standort..Und aus dem Grund wird der Bevölkerung "Theater" vorgespielt,denn man hat nie die Absicht z.Bsp. im Bayernland ein Standort für Atommüll zu prüfen etc. ,denn dann wäre der CSU-Chef schneller in Berlin als mancher denkt...

      /g\
      Tatsache ist das man Atommuell nicht sicher auf der Erde lagern kann ueber tausende von Jahren.Es ist schlicht unmoeglich abzuschaetzen wie der Untergrund z.B in Gorleben in nur 4000 Jahren sich veraendert.Beste Moeglichkeit waere allen Atommuell auf den Mond abzuladen, denn die Raumfahrnationen sind nicht weiter an den Trabanten interessiert da es dort kaum Bodenschaetze zum ausbeuten gibt, schon gar nicht Uran.
      Gras wächst auch nicht schneller wenn man daran zieht(namibisches Sprichwort)
      hahahaha...da gibt es dann noch Zeitgenossen, die tatsächlich meinen, Energie aus Kernkraftwerken sein günstig.... ~k01

      Falls es tatsächlich gelingen sollte, den achtlos hineingeworfenen Atommüll (darunter auch Plutonium...welches so nicht richtig deklariert wurde) zu bergen, würde diese ganze Aktion mindest 190 Milliarden EURO kosten....zu bezahlen vom Steuerzahler.

      Es ist für mich immer wieder erstaunlich. mit was für einer kriminellen Energie die Atomlobby handelte und handelt.... :thumbdown: