Die Angst geht mit zum Arzt

      Die Angst geht mit zum Arzt

      Studie

      Die Angst geht mit zum Arzt

      Donnerstag 25.11.2010, 11:00

      Gesundheitsminister Rösler ist nicht gerade der Liebling der Nation. Zwar kommt seine Politik besser an als die seiner Vorgängerin Schmidt. Doch die Furcht, beim Arzt nur noch notdürftig versorgt zu werden, wächst.
      Quelle : focus.de/finanzen/versicherung…-zum-arzt_aid_575380.html

      ..die Befürchtung ist ja nicht ganz unbegründet und kann man nicht einfach vom Tisch fegen... Viele sagen zwar " ich fühle mich..,, gut versorgt.." aber wer weiss denn wie lange das noch so geht... Heute die Praxis schliessen weil das Budge erschöpft ist und Morgen behandelt ein "Ghost-Arzt" frisch von der Uni ,der will noch was lernen und ist preiswert !..

      /g\
      Welche Taktik steht eigentlich dahinter, generell schwarz zu malen und immer das schlechte in den Vordergrund zu stellen?

      70% fühlen sich gut versorgt, hier das Zitat zum Nachlesen:

      Zwar beurteilen 70 Prozent der Bürger (2009: 64 Prozent) und 88 Prozent der Ärzte (2009: 82 Prozent) die derzeitige Leistungsfähigkeit des deutschen Gesundheitssystems nach wie vor als „gut“ oder „sehr gut“. Jedoch haben 51 Prozent (2009: 59 Prozent) der Deutschen in den vergangenen zwei bis drei Jahren eine Verschlechterung der Gesundheitsversorgung festgestellt. Ausgeprägt ist auch die Befürchtung, im Krankheitsfall auf eine notwendige Behandlung verzichten zu müssen. Zudem räumen die Befragten auch eigene Fehler und Versäumnisse ein.
      Quelle: http://www.focus.de/finanzen/versicherungen/krankenversicherung/tid-20546/studie-die-angst-geht-mit-zum-arzt_aid_575380.html
      =k?
      Verstehen kann man das Leben nur rückwärts. Leben muss man es vorwärts.

      !/1

      Flora schrieb:

      Jedoch haben 51 Prozent (2009: 59 Prozent) der Deutschen in den vergangenen zwei bis drei Jahren eine Verschlechterung der Gesundheitsversorgung festgestellt. Ausgeprägt ist auch die Befürchtung, im Krankheitsfall auf eine notwendige Behandlung verzichten zu müssen. Zudem räumen die Befragten auch eigene Fehler und Versäumnisse ein.


      51% sind aber offenbar nicht ganz zufrieden oder ? Und wenn man selbst nicht "Opfer" eines Behandlungsfehlers oder eines Versäumnisses des Arztes geworden ist , ist es leichter darüber hinweg zusehen das durch so einen "Pfusch" manchmal der Rest des Lebens verpfutscht ist...

      /g\
      Daß das deutsche Gesundheitswesen im Eimer ist, kann von niemandem abgestritten werden.
      Immerhin ist es von einem relativ gerechten zu einem Drei-Klassen-Gesundheitswesen degeneriert.
      Ich als "gesetzlicher" Kassenpatient stehe unter dem "privaten" Kassenpatienten aber alle beide Kassenpatienten stehen weit weit unter dem Privatpatienten.
      Zu sehen ist das tagtäglich in den Praxen der Mediziner, wo gekatzbuckelt wird, wenn ein Privatpatient durch das Wartezimmer in den Behandlungsraum geleitet wird, und der "gemeine" Kassenpatient stundenlang warten muß.
      Heute erst haben wir drei Stunden bei unserem Hausarzt gesessen nur um die Grippeschutzimpfung zu bekommen und ein paar Überweisungen und Rezepte:
      "Wie geht's Ihnen, dann wollen wir mal Blutdruck messen, welche Medikamente möchten Sie haben, danke - Auf wiedersehen."
      Dann noch eine halbe Stunde auf die Ausstellung der gewünschten Drucksachen warten - Der Vormittag ist hin und ein anständiger Dialog Arzt - Patient hat nie stattgefunden, während der Privatpatient (ohne Wartezeit) über eine halbe Stunde beim Doc drin war (oder war's umgekehrt ?)
      Dann die nächste Ohrfeige in der Apotheke.
      Die Medis, die ich seit Jahren bekommen und die sonst so um die zehn/zwölf Euronen Zuzahlung gekostet hatten, haben mich heute über zweiundzwanzig Euro gekostet.
      Und eine ganze Menge an Medikamenten, besonders für chronische Erkrankungen, werden nur noch auf Privat-Rezept, also mit voller Bezahlung durch den Patienten, verschrieben.
      Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


      !WQ


      !WQ Ich weiß, daß ich nichts weiß! !WQ

      Die Angst geht mit zum Arzt

      Mit der ärztlichen Versorgung bin ich hier bei uns in Potsdam zufrieden.

      Die Wartezeiten halten sich in Grenzen und die für mich zuständigen Ärzte besuche ich in der Regel schon lange.

      Gegen Praxisgebühr und Zuzahlungen in der Apotheke kann ich selbst nichts gegen tun,aber die zusätzlichen

      Untersuchungen,die man selbst bezahlen muß,lasse ich mir nicht "aufdrängeln"

      Bei einer Vorsorgeuntersuchung bat man mir einen Ultraschall an,den ich selber tragen muß.

      Man muß schon aufpassen,denn wenn eine Krankheit festgestellt wird,erübrigt sich so eine Leistung.
      Der Nächste BItte ! ~k25