Hilferufe aus deutschen Schulen - Deutschfeindlichkeit nimmt zu

      Hilferufe aus deutschen Schulen - Deutschfeindlichkeit nimmt zu

      Freitag, 08. Oktober 2010

      Hilferufe aus deutschen Schulen

      Deutschfeindlichkeit nimmt zu

      An Schulen in Deutschland wird immer mehr Deutschfeindlichkeit registriert. Verbale Attacken auf Schüler und Lehrer sind längst keine Ausnahmen mehr. Das ruft die Integrationsbeauftrage der Bundesregierung auf den Plan: Maria Böhmer will jetzt Schulen mit einem hohen Migrantenanteil unterstützen. Zudem soll die Sprachförderung von Kindern verbessert werden.
      Quelle : n-tv.de/politik/Deutschfeindli…mt-zu-article1668221.html

      ..diese "Deutschfeindlichkeit" kann nur deswegen an den Tag kommen da man die ganze Sache einfach laufen liess. Man kennt die "Hilferufe" aber man traut sich nicht`s zu sagen zumal der Bundespräsident klar stellte das der Islam zu Deutschland gehöre... Und deutsche Schüler müssen den Mund halten ???

      /g\
      Dazu habe ich heute einen Hintergrundbericht gesesen, in dem klar festgestellt wurde, dass es solche Auswüchse in Brennpunkten gibt, und diese durchaus Schulformabhängig sind..
      Wer sich chancenlos fühlt, hat auch eine geringere Hemmschwelle, andere zu demütigen.
      Sind Ausländerkinder in den Schulen integriert und in der Lage, Leistung zu erbringen, kommt so etwas kaum vor.

      Zu beobachten ist aber auch, dass unsere Gesellschaft gern mit zweierlei Maß misst..
      Es scheint in Ordnung zu sein, wenn sich Deutsche negativ über Ausländer, Islam und ähnliches äußern, aber wenn das andersherum geschieht..
      =k?
      Verstehen kann man das Leben nur rückwärts. Leben muss man es vorwärts.

      !/1
      Reden wir doch mal Klartext.
      Es sind eben nicht die Ausländer an sich.
      Mit Engländern, Franzosen und Amerikanern gibts eigentlich keinen Ärger.
      Auch Leute aus den BeNeLux und skandinawischen Staaten fallen nicht unangenehm auf.
      Spanier, Italiener und Griechen sind auch unauffällig.
      Aber sobald es sich um Türken und Kurden handelt, ist der Ärger vorprogramiert.
      Das kann doch kein Zufall sein?
      Selbst Afrikaner machen kaum bis gar keinen Ärger, sie kriegen höchstens welchen von den Skinheads.
      Asiaten sind auch sehr friedlich.

      Es kann also nicht an uns Deutschen liegen, oder?
      ~k08

      Der Begriff "Deutschfeindlichkeit" ist nicht absolut zutreffend...

      und wurde auch schon von prädestinierter Seite präzisiert.

      Die bekannten Phänomene des Mobbing an unseren Schulen, vorrangig an Brennpunkten, wurde eigentlich fälschlicherweise als reine "Deutschfeindlichkeit" benannt.
      Zutreffender müsste man das prinzipiell als die Feindlichkeit muslimischer Mehrheiten gegen "nicht-muslimische" Minderheiten beschreiben.
      Dass diese naturgemäß natürlich nur dort auftreten kann, wo auch eine Mehrheit des Islam (oder aber eine "kräftemäßige" Überlegenheit) gewährleistet ist, dürfte einleuchten. So gesehen kann man das nicht ohne genauer hinzuschauen einfach von der Statistik ablesen.

      Das Mobbing richtet sich also gegen nicht-muslimische Kinder und Lehrer schlechthin.
      Das fatale dabei ist die bislang vehemente Unterdrückung jeglicher Kritik daran, was prinzipiell unsere verantwortlichen Politiker (auch der unteren Ebenen) zu "ängstlichen Erfüllungs-Gehilfen" der Mobbing-Bewegung macht.

      Bekanntermaßen verheerend wirkt sich dazu die Tatsache aus, dass primär auch jede "Leistungsbereitschaft" angegriffen wird.

      Ein solches Phänomen lässt sich nicht mit homöopathischen Mittelchen bekämpfen, hier besteht akuter Handlungsbedarf, der nötigenfalls auch den sofortigen Verweis der Mobber auf eine speziell dafür einzurichtende Schulform erforderlich machen dürfte.

      Wir reden hier keineswegs über eine theoretisch bestehende Problematik, sondern über "die" Ursache dafür, dass unser schulisches Niveau stetig absinkt und ein Hauptschul-Abschluss nahezu keine Basis mehr für einen beruflichen Werdegang bietet.

      Natürlich haben wir es, neben dem ursächlichen Phänomen, zusätzlich mit dem Phänomen der Nachahmung zu tun, was im Effekt die Auswirkungen potenziert und ebenso zu einem großen Teil "nicht-muslimische" Nachahmungs-Mobber zu Tätern macht.

      Daher muss ein Katalog entsprechend wirksamer Gegenmaßnahmen sich zwangsläufig auf "Tatbestände" und keineswegs auf die Religions-Zugehörigkeit, oder die Nationalität beziehen.

      Gruß
      1!Q
      Wenn Du glaubst ich bin blöd, dann bist Du bei mir aber genau an den Richtigen geraten!

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von „Netjoker“ ()

      Ein solches Phänomen lässt sich nicht mit homöopathischen Mittelchen bekämpfen, hier besteht akuter Handlungsbedarf, der nötigenfalls auch den sofortigen Verweis der Mobber auf eine speziell dafür einzurichtende Schulform erforderlich machen dürfte.


      Nein,
      denn das beschleunigt die Ghettobildung und Förderung einer Subkultur.
      Was kann es denn noch für eine primitivere Schulform geben als es die Hauptschule schon seit Jahren ist ? ? ?
      Das einzige Mittel dagegen ist die sofortige Ausweisung der kompletten Familie dieser Störenfriede.
      Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


      !WQ


      !WQ Ich weiß, daß ich nichts weiß! !WQ

      Deutschfeindlichkeit - Lehrer warnen vor Angriffen von Migrantenkindern

      Deutschfeindlichkeit

      Lehrer warnen vor Angriffen von Migrantenkindern

      Dienstag 12.10.2010, 14:20

      Der Konflikt zwischen Migrantenkindern und Deutschen an Berliner Schulen überfordert Lehrer. Sie fürchten, die Situation könne eskalieren.
      Quelle : focus.de/schule/schule/bildung…enkindern_aid_561395.html

      ..das es an manchen sogenannten Brennpunkten zu nehmende Probleme gibt oder geben wird kann man nicht abstreiten,aber den Konflikt auf alle Schule zu belegen ist einwenig übertrieben...Sicher darf man die Lehrer hauptsächlich wenn sie überfordert sind nicht mit den zunehmenden Problem alleine lassen...

      /g\
      Sicher darf man die Lehrer hauptsächlich wenn sie überfordert sind nicht mit den zunehmenden Problem alleine lassen...
      Die stehen, zusammen mit unseren Kindern, schon seit Jahren im Regen.
      Das Thema gibt`s nämlich keineswegs erst seit gestern, nicht nur an Schulen, an denen muslimische Kinder in der Überzahl sind, sondern auch dort, wo deren schlicht körperliche Überlegenheit vorherrscht.

      Das aber muss man erst mal realisieren, um das wahre Ausmaß solch unmöglicher Zustände zu erahnen, denn das erweitert den Umfang um ein Vielfaches.

      Mit allzu radikalen Mitteln, wie sie unser alfons1249 einfordern will (
      Das einzige Mittel dagegen ist die sofortige Ausweisung der kompletten Familie dieser Störenfriede.) kommt man da natürlich nicht weiter, solch eine utopische Forderung ist wenig zielführend.

      Allerdings kann ich nicht einsehen, warum ideologische Mobber und Leistungsverweigerer nicht auf einer gesonderten Schulform "aufgefangen" werden sollen, damit sich das Niveau unserer Hauptschulen wieder erholen und dort ein normaler, geregelter Unterricht stattfinden kann.
      Die Hauptschule heißt nur deshalb so, weil es sich dabei um die Schulform handelt, die in der Hauptsache, also von der überwiegenden Mehrzahl der Kinder besucht wurde.

      Aus solch einer Schule heraus muss es wieder möglich werden, im ganz normalen, weiteren Verlauf eine berufliche Laufbahn, zumindest der unteren bis mittleren Ebene, zu beginnen.

      Der Staat als oberster Verantwortungsträger kann es sich nicht erlauben, strebsame Nicht-Muslime jeglicher Couleur der Willkür ihrer Peiniger zu überlassen und ihnen so letztlich schuldhaft die schulische Bildung zu versagen.

      Verantwortliche Politiker, die auf Kosten unserer Kinder diesen untragbaren Zustand geflissentlich übersehen und totschweigen, sollten wirklich fristlos aus dem Amt entfernt werden.

      Gruß
      1!Q

      Wenn Du glaubst ich bin blöd, dann bist Du bei mir aber genau an den Richtigen geraten!
      Die Hauptschule heißt nur deshalb so, weil es sich dabei um die Schulform handelt, die in der Hauptsache, also von der überwiegenden Mehrzahl der Kinder besucht wurde.

      Aus solch einer Schule heraus muss es wieder möglich werden, im ganz normalen, weiteren Verlauf eine berufliche Laufbahn, zumindest der unteren bis mittleren Ebene, zu beginnen.

      Deinen Beitrag kann ich nur unterstreichen!

      Die Hauptschule muss sich wieder neu finden, zurück zu ihren Wurzel, als Schmiede für viel Berufe, die HEUTE nur noch von

      Realschülern und Gymniasasten besetzt werden.

      Fantastic 4 schrieb:

      Die Hauptschule muss sich wieder neu finden, zurück zu ihren Wurzel, als Schmiede für viel Berufe, die HEUTE nur noch von
      Realschülern und Gymniasasten besetzt werden.

      Das sehe ich ein wenig anders.
      In meiner Heimat war die zehnklassige polytechnische Oberschule die Regelschule (jetzt Realschule).
      Zusätzlich gab es die erweiterte Oberschule (jetzt Gymnasium) und einige Sonderschulen.
      Eine Hauptschule war völlig unnötig, da der Unterricht Landesweit koordiniert und völlig gleich war.
      Der Übergang von der POS zur EOS war erst ab der achten Klasse möglich dann bei guten Leistungen auch nach der neunten und auch nach der zehnten Klasse.
      Somit war gewährleistet, daß in diesen acht Jahren eine fundierte grundlegende Beschulung und Leistungsfestigung möglich war.
      Regelschule war also bis zur zehnten Klasse, allerdings gab es auch Abgänger der achten und der neunten.
      Die heutige Regelung des Überganges schon ab der vierten Klasse ins Gymnasium ist hirnverbrannter Unfug, man nimmt den Kindern die Möglichkeit in einem gewachsenen Klassenverband die größtmögliche Stoffmenge aufzunehmen.
      Eine sogenannte Hauptschule, wie sie im vorigen Jahrhundert als Regelschule üblich war, ist ein Anachronismus.
      Heute ist die Hauptschule nur noch Parkplatz für unfähige Lehrer und Schüler (Ausnahmen bestätigen die Regel).
      Die besten Bedingungen für eine anständige Vermittlung von Lehrstoffen ist heute die Gesamtschule, die generell eingeführt werden muß.
      Hier ist der verlustlose Übergang von einer (ehemaligen) Schulstufe zur nächsten am sichersten.
      Wer dann wirklich nicht die Regelschule schafft, hat die Möglichkeit ab der achten Klasse jährliche Abschlüsse zu machen, und gute Schüler beenden dann mit der zwölften Klasse die Schule als Abiturient mit der Hochschulreife.
      Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


      !WQ


      !WQ Ich weiß, daß ich nichts weiß! !WQ