20 Jahre nach dem Ende der DDR

      20 Jahre nach dem Ende der DDR

      Samstag, 02. Oktober 2010

      20 Jahre nach dem Ende der DDR

      "Zu wenig ist aufgearbeitet worden"

      Die friedliche Revolution in Ostdeutschland ist untrennbar mit der Erstürmung der Stasi-Dienststellen in Ostdeutschland verbunden. Doch auch nach 20 Jahren vermisst Gabriele Schnell eine ernsthafte Aufarbeitung. Im Gespräch mit n-tv.de beklagt die Koordinatorin der Potsdamer Gedenkstätte Lindenstraße zudem den fehlenden Respekt vor den Opfern des Unrechtsstaates DDR.
      Quelle : n-tv.de/politik/dossier/Zu-wen…orden-article1624971.html

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      Erste freie Wahl in der DDR

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      Die letzten Monate der DDR

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      Spurensuche 20 Jahre nach dem Mauerfall

      /g\



      20 Jahre nach dem Ende der DDR

      ich habe den Beitrag von Frau Schnell gelesen,leider kenne ich diese Frau

      nicht und sie scheint auch noch jung zu sein,um sich von Potsdam so ein

      Bild zu machen.Es gab diese Institutionen,es ist nicht abzustreiten,aber die

      Stasi saß überall und von wegen,viele Potsdamer hatten diesen Arbeitgeber!!!!??
      Die Stasi-Obersten sprachen sächsisch ,es ist doch bekannt,daß viele Sachsen
      wegen der Politik Berlin eroberten .Warum sollte ich mir die Potsdamer Gedenk
      stätte in der Lindenstr.ansehen ? Ich als Potsdamerin habe die Faxen dicke mich
      mit der Stasi noch einmal auseinanderzusetzen,es reicht! Diesen Stadtteil in
      Potsdam -West hat man nicht extra für diese Leute gebaut,denn man hat sie
      sehr inoffiziell in andere Stadtteile bewußt integriert.Stadtteil Waldstadt zum
      Beispiel,Potsdam Ost zum Beispiel.Kasernen gab es schon immer in Potsdam,vor
      dem Mauerbau schon.Zweiteilung einer Stadt,wie kann diese Frau Schnell es be-
      haupten,ich habe immer in Potsdam gelebt und war nicht bei der Stasi ,habe
      heute den OB gewählt,von dem ich mir mehr erhoffe,als es bisher war.



      Der Nächste BItte ! ~k25
      Hallo Wilmadu,

      ich glaube Du kämpfst gegen Windmühlenflügel.
      Ich versuche schon seit Jahren ein wenig Licht in das mentale Dunkel der Altbundesbürger zu bringen, wenn es um die Zustände in der DDR geht.
      Dabei treffe ich grundsätzlich immer auf taube Ohren, denn es gilt nur das, was von den Medien so in den ganzen vierzig Jahren Entwicklung den Menschen eingeblasen wurde.
      Mit Realität hat das "Wissen" der Altbundesbürger über das Leben in der DDR nichts aber auch gar nichts zu tun.
      Und das Thema Stasi - lassen wir das, denn hinter jedem DDR-Bürger muß ein Beamter der Stasi gestanden haben mit Notizblock und Hörrohr bewaffnet und die Handschellen griffbereit.
      Dieses Thema ist für mich gegessen . . .
      Für meine Nichtzuhörer war doch jeder, der positiv über sein Leben und über die DDR berichtet, entweder privilegiert. Bonze oder gar selber Stasi-Mitarbeiter - normale DDR-Bürger, die gelebt haben wie jeder andere Mensch, hat es in deren Augen gar nicht gegeben.
      Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


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      !WQ Ich weiß, daß ich nichts weiß! !WQ
      Ja ja, Alfons.
      Jeder, der mal außerhalb der DDR Urlaub machen wollte oder nicht vom Regime "eingesperrt" leben wollte, war ein Schwerverbrecher, der sofort und standrechtlich erschossen gehörte.
      Wenn Deine "Realität" wahr ist, warum muß der Staat dann eine Institution wie die Stasi haben?
      Wenn Deine "Realität" wahr ist, wozu dann Bespitzelungen?
      • Trauen die ihren eigenen Bürgern nicht?
      Wenn Deine "Realität" wahr ist, warum dann keine Reisefreiheit?
      Wenn Deine "Realität" wahr ist, warum dann der Schiessbefehl an der Grenze?
      Wenn Deine "Realität" wahr ist, warum dann Subventionen und Devisen vom kapitalistischen Klassenfeind?

      etc.pp.

      Emerald Isle schrieb:

      Wenn Deine "Realität" wahr ist, warum muß der Staat dann eine Institution wie die Stasi haben?
      Jeder Staat bezahlt einen oder gar mehrere Geheimdienste, und die Stasi war der zweitbeste nach dem Mossad.
      Das was der gewöhnlich uninformierte Wessi als "Stasi" bezeichnete, war eine der Abteilungen des Sicherheitsdienstes.

      Emerald Isle schrieb:

      Wenn Deine "Realität" wahr ist, wozu dann Bespitzelungen?
      Gegenfrage: Wer wurde denn bespitzelt ? ? ?
      Antwort: Doch nur die, die sich etwas zu Schulden kommen gelassen haben und aktiv gegen den Staat gearbeitet hatten.
      Wer sich nicht an die Gesetze des Staates, in dem er lebt, halten kann oder will, muß eben mit Konsequenzen rechnen.

      Emerald Isle schrieb:

      Wenn Deine "Realität" wahr ist, warum dann keine Reisefreiheit?
      Mir haben die Reiseziele, die uns zur Verfügung standen völlig ausgereicht, der Masse der DDR-Bürger ging es ebenso.
      Frage doch mal einen Bundesbürger, was er in seinen Urlaubern von seiner eigenen Heimat bereist hat . . .
      Wir haben es in der ganzen Zeit noch nicht mal geschafft, alle interessanten Ziele innerhalb der DDR zu bereisen.

      Emerald Isle schrieb:

      Wenn Deine "Realität" wahr ist, warum dann der Schiessbefehl an der Grenze?
      Dieses Thema haben wir schon bis zum Erbrechen diskutiert, und eigentlich sollte jedem auch noch so ignoranten Menschen klar sein, daß eine Armee jedes seiner Objekte bewacht und zur Wachdurchführung gehört nun mal auch der Wachbefehl (Vergatterung) und dieser Wachbefehl schließt in jeder Armee den Gebrauch von Schußwaffen während der Wache ein.
      Und daß eine Staatsgrenze, noch dazu die zu einem Land, welches einem fremden Kriegspakt (Nato) angehört, ebenso, wenn nicht sogar besser bewacht werden muß, als ein normales Militärobjekt, ist mehr nur als logisch.
      Schlage doch mal nach, wieviele Menschen jährlich an der mexikanisch-amerikanischen Grenze erschossen werden: Das sind pro Jahr viele Hunderte mehr, als an vierzig Jahren Zonengrenze . . .

      Emerald Isle schrieb:

      Wenn Deine "Realität" wahr ist, warum dann Subventionen und Devisen vom kapitalistischen Klassenfeind?
      Es scheint sich noch nicht herumgesprochen haben, daß diese "Kredite", die der FJS für die DDR angeblich losgeschlagen hat, wieder auf Umwegen dort gelandet sind, wo sie herkamen.
      Außerdem waren es keine Kredite, sondern die Anzahlung an die ostdeutschen Politiker für den Ausverkauf der DDR an die ehemalige BRD.
      Dieser "Glorienschein" den sich die BRD hier umgehängt hat, ist schon stumpf und grau geworden, weil sich zu viele Leute daran gerieben haben um sich zu bereichern am Besitz der DDR, denn aus dem Kauf der DDR ist glatter Diebstahl geworden.

      Ich war und bin alles andere, aber kein Kommunist, doch Recht muß eben Recht bleiben, und wenn unwissende Menschen über die angeblichen Zustände in der DDR dummes Zeug labern und dann noch ein paar Nestbeschmutzer in dieses Krokodilstränenkonzert einfallen, platzt mir der Kragen und die Galle schwillt an.
      Es stand nicht alles zum Besten in meiner Heimat und es gab Probleme, das kann und will niemand abstreiten, aber der normale DDR-Bürger hat sich damit arrangiert, hat damit leben gelernt (hat, wie jeder andere auch gemeckert), aber war im Großen und Ganzen weitaus mehr zufrieden als jetzt idELa.
      Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


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