Fettleibigkeit: Deutschland ist Spitzenreiter

      Fettleibigkeit: Deutschland ist Spitzenreiter

      OECD-Studie zu Übergewicht
      Volkskrankheit Fettleibigkeit

      Fettleibigkeit wird zu einer Epidemie und zugleich zum größten Feind der Gesundheitssysteme, befürchtet die OECD. Jeder zweite ist zu dick - das gilt heute schon in der Hälfte der Mitgliedsländer. Diese Zahlen - und die Kilos - steigen weiter an. In zehn Jahren werden schon zwei von drei Leuten zu fett sein.
      Quelle und mehr: tagesschau.de/ausland/fettleibigkeit102.html

      Wenigstens etwas, wo Deutschland Spitzenreiter ist. |S|
      Unsere Volksvertreter haben schon gewusst, warum die Krankenkassenbeiträge im nächsten Jahr steigen.
      Einige weitere Fakten aus diesem Artikel:
      • In Deutschland sind 60% der Männer und 45% der Frauen zu dick.
      • Menschen mit geringerem Einkommen und geringerer Bildung sind eher übergewichtig..
      • Kinder mit einem übergewichtigen Elternteil haben eher das Risiko übergewichtig zu werden...
      =k?
      Verstehen kann man das Leben nur rückwärts. Leben muss man es vorwärts.

      !/1

      Flora schrieb:

      Einige weitere Fakten aus diesem Artikel:

      In Deutschland sind 60% der Männer und 45% der Frauen zu dick.
      Menschen mit geringerem Einkommen und geringerer Bildung sind eher übergewichtig..
      Kinder mit einem übergewichtigen Elternteil haben eher das Risiko übergewichtig zu werden...

      sicher wird es Menschen mit geringerer Bildung geben die die Zusammenhänge einfach nicht verstehen. Andereseits gibt es Menschen die nicht dumm sind sondern ihnen fehlen die entscprechenden Informationen,weil das meiste wurde über Generationen hinweg übermittel aber von den neuen Erkenntnissen im Bereich Ernährung wissen sie nichts...

      Wenn man einen schmallen Geldbeutel hat kann man sich Wurst und Käse einer Diät-Firma nicht erlauben und muss notgedrungen die normalen "fettigen" Produkte nehmen.So darf man sich nicht wundern wenn die Menschen Fettleibig werden.,weil in den meisten Fällen bewegungsmangel hinzukommt...

      /g\

      Einige weitere Fakten aus diesem Artikel:
      • In Deutschland sind 60% der Männer und 45% der Frauen zu dick.
      • Menschen mit geringerem Einkommen und geringerer Bildung sind eher übergewichtig..
      • Kinder mit einem übergewichtigen Elternteil haben eher das Risiko übergewichtig zu werden...
      Demnach müßte ich steinreich und hoch gebildet sein. ~k01
      Nee, im Ernst.
      Sieht man sich mal die Computerexperten an, sind viele übergewichtig, aber bestimmt nicht ungebildet.

      Und zum letzten Satz: in meiner Familie ist nur Mutter übergewichtig, alle anderen sind schlank. ~k10

      Ich hoffe, die Leute haben kein Geld für diese blödsinnige Aussage bekommen.
      :whistling:

      Norle schrieb:

      Wenn man einen schmallen Geldbeutel hat kann man sich Wurst und Käse einer Diät-Firma nicht erlauben und muss notgedrungen die normalen "fettigen" Produkte nehmen.
      In der BRD werden ca 15 % des Monatseinkommens für die Ernährung ausgegeben, da ist das nicht wirklich ein zugkräftiges Argument, oder?
      Bei einem normalen Stoffwechselgeschehen kann man meines Erachtens auf Diätprodukte verzichten, wenn man trotzdem zunimmt, kann man auch die Portion verkleinern..
      oder ..

      Norle schrieb:

      So darf man sich nicht wundern wenn die Menschen Fettleibig werden.,weil in den meisten Fällen bewegungsmangel hinzukommt...
      Das schon eher, da kann aber doch jeder persönlich gegensteuern.

      Emerald Isle schrieb:

      Sieht man sich mal die Computerexperten an, sind viele übergewichtig, aber bestimmt nicht ungebildet.
      Sicher nicht, aber vielleicht weiß manch einer trotzdem nicht, dass ein Apfel als Zwischenmahlzeit weniger Energie mitbringt, als das belegte Brötchen vom Bäcker.
      Der ist natürlich schwerer zu kauen...
      ~k10

      Emerald Isle schrieb:

      Kinder mit einem übergewichtigen Elternteil haben eher das Risiko übergewichtig zu werden...
      Das Risiko ist nicht von der Hand zu weisen, denn die (unter Umständen falschen) Eßgewohnheiten werden an die Kinder weitergegeben..

      Emerald Isle schrieb:

      Ich hoffe, die Leute haben kein Geld für diese blödsinnige Aussage bekommen.
      Es ist eine Studie der OECD
      =k?
      Verstehen kann man das Leben nur rückwärts. Leben muss man es vorwärts.

      !/1
      In der BRD werden ca 15 % des Monatseinkommens für die Ernährung ausgegeben, da ist das nicht wirklich ein zugkräftiges Argument, oder?
      Ich würd das gar nicht an Prozenten festmachen.
      Woher haben die bloß wieder diese Zahlen?
      Das past doch eh nur bei mittleren Einkommen.
      Was macht der mit nur 1.000,-€/Mon?
      Und der mit 10.000,-€/Mon?



      Der ist natürlich schwerer zu kauen... ~k10
      Was für zusätzliche Bewegung sorgt ... ~k01


      Es ist eine Studie der OECD
      Und die wurden für den Mist echt bezahlt? 8|

      Flora schrieb:

      Bei einem normalen Stoffwechselgeschehen kann man meines Erachtens auf Diätprodukte verzichten, wenn man trotzdem zunimmt, kann man auch die Portion verkleinern..oder ..
      Nach meinen Erkenntnissen hat FdH ("friss die Hälfte") ganz selten den gewünschten Erfolg ,sondern ehr den negativen Nebeneffekt das nach paar Tagen das gefürchtete "Frustfressen" losgeht... Dann sind normale Portionen aber mit reduzierter Kost sinnvoller....

      Flora schrieb:

      In der BRD werden ca 15 % des Monatseinkommens für die Ernährung ausgegeben, da ist das nicht wirklich ein zugkräftiges Argument, oder?

      ..erstmal müsste man klären 15% von was ??? Anderseits ist eben eine Wurstpackung(reduzierte Kost) die mehr als das doppelte einer normalen Wurstpackung kostet zu teuer auch wenn diese von einem namhaft Diätunternehmen stammt... Die Hausfrau muss eben rechnen mit den "Pfennigen"

      /g\
      Haben die Menschen wirklich so wenig Ahnung von Ernährung, dass sie nicht in der Lage sind, an der Fleischtheke einen Aufschnitt mit geringem Fettgehalt zu wählen?
      Diese teuren, energiereduzierten Lebensmittel, sprich Diätprodukte, sind für einen gesunden (wenn auch übergewichtigen) Menschen vollkommen unnötig, sie nutzen lediglich dem Hersteller.
      In letzer Konsequenz macht es bei einem Übergewichtigen nicht die magere Scheibe Wurst auf dem Brötchen, sondern das zweite oder dritte helle Brötchen, anstatt der Gemüse- oder Obstportion
      ..
      =k?
      Verstehen kann man das Leben nur rückwärts. Leben muss man es vorwärts.

      !/1

      Flora schrieb:

      Haben die Menschen wirklich so wenig Ahnung von Ernährung, dass sie nicht in der Lage sind, an der Fleischtheke einen Aufschnitt mit geringem Fettgehalt zu wählen?
      .Jaaa ... Und es ist zum Teil noch schlimmer das man überspitzt sagen kann "..sie wissen nicht was sie da einkaufen.." . Nun sind im Supermarkt und allgemein im Handel fast jeder Artikel gekennzeichnet was die Ernährung betrifft . Obwohl auf fast jeder Packung eine Nährwerttabelle prangert wissen aber nicht Viele wie man diese nutzt...

      Flora schrieb:

      In letzer Konsequenz macht es bei einem Übergewichtigen nicht die magere Scheibe Wurst auf dem Brötchen, sondern das zweite oder dritte helle Brötchen, anstatt der Gemüse- oder Obstportion..

      ... gut gebe ich zum Teil Recht das in manchen Köpfen noch das Vorurteil herrscht "das man wegen der Arbeit viel essen muss..". Nun ist im allgemeinen die Arbeit aber nicht mehr so Kraftintensiv ,so das von der Kalorienzahl herrunter gefahren werden kann. Anderseits sind viele nicht in Arbeit aber essen die gleichen Mengen und Portionen als wenn sie noch zur Arbeit gingen... Wie ich es sehe ist es mehr ein "Kopfproblem" als "wahrer Hunger"...

      /g\

      Norle schrieb:

      Anderseits sind viele nicht in Arbeit aber essen die gleichen Mengen und Portionen als wenn sie noch zur Arbeit gingen..

      Nicht nur..,
      was noch viel trauriger ist, das z.B. der gesunde Pausenapfel durch einen schnell gekauften Snack beim Bäcker ersetzt wird,

      .. das z.B. Chipspackungen und Gummibärchenpackungen viel größer sind, als früher.., ist die Packung erstmal offen, gibt es oft kein Halten mehr..
      das die Schokolasentafeln in weniger Stückchen aufteilbar sind, als früher

      .. ach wir könnten wohl noch viele Beispiele sammeln..
      =k?
      Verstehen kann man das Leben nur rückwärts. Leben muss man es vorwärts.

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