Umgang mit entlassenen Tätern

      Umgang mit entlassenen Tätern


      Eine gefährliche neue Freiheit




      Wegen Vergewaltigung war er fast 30 Jahre im Gefängnis. Nun ist der Mann frei. Grund ist ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, wonach eine Sicherungsverwahrung nicht nachträglich verlängert werden darf. Da er weiterhin als gefährlich gilt, wird er rund um die Uhr bewacht. Florian Bahrdt und Eva Lodde berichten.
      [video]
      Quelle: tagesschau.de





      Ich hab ja grundsätzlich nichts gegen Menschenrechte.
      Aber irgendwo muß auch mal Schluß sein.
      Wer ein Kind gefoltert, vergewaltigt und umgebracht hat, darüber hinaus keinerlei Reue zeigt und als weiterhin gefährlich eingestuft wird, hat nichts, aber auch gar nichts außerhalb einer Gefängnismauer zu suchen.
      :cursing:
      So jemand gehört auch nicht in eine JVA, sondern in ein richtiges Zuchthaus - so wie es sie früher mal gab - bei gleichzeitiger Anhebung der Strafe auf das doppelte Maß!


      -M-
      Es gibt einen Lösungsvorschlag:

      Computer, Garten, eigene Küche
      Union denkt an
      Spezial-Gefängnis

      Was tun mit Straftätern, die nach Verbüßung der Haft gefährlich bleiben? Die Konzepte gehen weit auseinander. Aus der Hamburger CDU gibt es nun die Idee, ein spezielles Gefängnis zu bauen. Dort müsse sich das Leben von der Strafhaft unterscheiden.
      Quelle und mehr: n-tv.de/politik/Union-denkt-an…ngnis-article1182206.html
      =k?
      Verstehen kann man das Leben nur rückwärts. Leben muss man es vorwärts.

      !/1
      Als erstes mal ein Wort zu diesem seltsamen Gericht, welches sich in die inneren Angelegenheiten eines angeblich souveränen Staates, was diese Bundesrepublik angibt sein zu wollen, einmischt.
      Deutschland hat seine Gesetze, die gelten auch nur in Deutschland.
      Allerdings haben andere Länder auch Gesetze, die sich aber auch in bestimmten Grundsätzen von denen in D. unterscheiden.
      So wenig, wie Deutsche sich in die Gesetze und ihre Anwendung eines anderen Landes einzumischen haben, so wenig dürfen Ausländer sich in die Gesetze und ihre Anwendung in Deutschland einmischen.
      Auch kein sogenannter "Europäischer Gerichtshof der Menschenrechte".
      Schließlich haben wir Gott sei Dank noch keine "Vereinigten Staaten von Europa", sodaß sich dieser Gerichtshof die Einmischung in die Vorgänge in der Bundesrepublik verkneifen kann.
      Wenn festgestellt wird (der Zeitpunkt ist dabei völlig unerheblich) daß ein Sexualstraftäter aus den verschiedensten Gründen (und wenn er nur einen Vollzugsbeamten schief angesehen hat) nicht auf die Bevölkerung losgelassen werden kann, dann ist das so und dann ist er wegzuschließen, bis ans Ende seines schäbigen Daseins.
      Wobei allerdings eindeutig feststeht, daß derartige Untäter nicht therapierbar sind und schon aus diesem Grunde kein anderes Urteil gesprochen werden darf als Lebenslang im wahrsten Sinne dieses Wortes.


      Der seltsame Vorschlag der Hamburger ist doch wohl ein verspäteter Aprilscherz.
      Diese Leute gehören in ein Zuchthaus ohne jeglichen Luxus: Bett, Tisch, Stuhl, Schrank und Lokus mehr nicht, kein Radio, kein TV, kein Sportstudio oder sonst etwas.
      Die Hamburger haben sich wohl an dem Luxushotel in Österreich orientiert, welches die irrsinnigen Ösis als Haftanstalt bezeichnen ? ? ?
      Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


      !WQ


      !WQ Ich weiß, daß ich nichts weiß! !WQ
      Aber auch Deutschland hat sich an die Menschenrechte zu halten.

      Und wenn das nicht der Fall ist, muß jemand kommen und darauf aufmerksam machen, dass auch D unterschrieben hat, sich daran zu halten.

      Ob uns das nun gefällt oder nicht, spielt dabei keine Rolle.

      Es muß also schnellstens ein Weg gefunden werden, wie man gefährliche Straftäter behandelt, ohne gegen Menschenrechte zu verstoßen und ohne Täterschutz.

      Und ich meine jetzt Strafe, nicht Rache.



      ?M?
      ich wette ne million, dass du keine eigenen kinder hast. :)

      E. I. schrieb:

      Aber auch Deutschland hat sich an die Menschenrechte zu halten.

      ich würde gerne mal sehen, wie du das den eltern von einem vergewaltigten und wie müll weggeworfenen kindes ins gesicht sagst. mehr als unverständliches kopfschütteln wirst du da nicht ernten. bei mir hätten solche täter jeglichen anspruch auf menschenrechte (und atemluft) verwirkt. die sind den dreck unter den fingernägeln nicht wert.

      E. I. schrieb:

      Und wenn das nicht der Fall ist, muß jemand kommen und darauf aufmerksam machen, dass auch D unterschrieben hat, sich daran zu halten.

      die machen es sich sehr einfach. entscheiden von außen und müssen mit den folgen aber nicht leben. vielleicht sollte man die mal mitsamt ihrer ganzen familie direkt ins nachbarhaus eines verurteilten und nun freigelassenen kinderschänder, vergewaltiger und mörder einquartieren. wär interessant zu sehen, wie gut die dann schlafen könnten.

      Falkenstein schrieb:

      ich wette ne million, dass du keine eigenen kinder hast.

      Verloren!
      Ich hatte etwa 5 Minuten lang einen Sohn.
      Dann ist er friedlich eingeschlafen.
      Ansonsten kann ich nur mit 3 Stiefkindern aufwarten.


      Falkenstein schrieb:

      ich würde gerne mal sehen, wie du das den eltern von einem vergewaltigten und wie müll weggeworfenen kindes ins gesicht sagst. mehr als unverständliches kopfschütteln wirst du da nicht ernten. bei mir hätten solche täter jeglichen anspruch auf menschenrechte (und atemluft) verwirkt. die sind den dreck unter den fingernägeln nicht wert.

      Ich muß das den Eltern nicht klarmachen, ich helfe denen beim zerstückeln des Täters.
      Spaß beiseite.
      Mir ging es nur darum aufzuzeigen, dass Deutschland die Menschenrechts-Charter mit unterschrieben hat.
      Ergo muß sich D auch daran halten.
      Auch wenn es uns allen nicht gefällt, aber was Recht ist, muß Recht bleiben.
      Man kann sich das nicht immer so hinbiegen, wie man es gerne hätte.
      Ansonsten sind wir kein Rechtsstaat mehr, sondern ein Staat von Rechtsverdrehern.
      Auch ich würde es begrüßen, wenn Schwerstkriminelle mit den Füssen vorran das Zuchthaus verlassen.
      Aber das liegt nicht in meiner Entscheidungsgewalt.
      Ich kann nur meinen Beitrag leisten, dass den Opfern geholfen wird.
      Und das tu ich beim BACAA e.V.


      Falkenstein schrieb:

      die machen es sich sehr einfach. entscheiden von außen und müssen mit den folgen aber nicht leben. vielleicht sollte man die mal mitsamt ihrer ganzen familie direkt ins nachbarhaus eines verurteilten und nun freigelassenen kinderschänder, vergewaltiger und mörder einquartieren. wär interessant zu sehen, wie gut die dann schlafen könnten.
      Die Idee ist so alt wie das Problem.
      Geändert hat sich jedoch bis heute noch nichts .. leider.

      ?M?
      geändert hat sich nichts, weil die herren richter eben weltfremd entscheiden. wenn man das beispiel mal praktizieren würde, könnten sie mitreden.

      Emerald Isle schrieb:

      1) Man kann sich das nicht immer so hinbiegen, wie man es gerne hätte.
      2) Ansonsten sind wir kein Rechtsstaat mehr, sondern ein Staat von Rechtsverdrehern.

      1) die usa praktizieren das recht erfolgreich. 2) das sind wir meinen erfahrungen nach schon lange.
      auf hawaii ist es laut gesetz strafbar, sich einen penny ins ohr zu stecken und in idaho ist es strafbar forellen zu fischen, während man auf ner giraffe sitzt.

      ich gestehe einem richter etwas gehirn zu, um nach logischem menschenverstand sinn von unsinn unterscheiden zu können. und seit wann werden überhaupt bestehende gesetze ausgenutzt? vergewaltiger kommen mit bewährung davon, obwohl weitaus mehr möglich wäre. da und bei etlichen anderen beispielen läßt man die zügel schleifen, um in einer frage die die sicherheit der bevölkerung betrifft und bedroht die gleichen zügel anzuziehen? das ist unverhältnismäßig und dumm.
      Wenn es nach mir ginge, dann hätte so ein Schwerstkrimineller gar keine Menschenrechte.
      Aber mich fragt ja keiner.

      Der Staat als Gesetzgeber muß endlich den Opferschutz vor den Täterschutz stellen!

      Erst dann können Gesetze geändert/verfasst werden, die den/die Täter angemessen zur Rechenschaft ziehen.

      So verständlich der Rachegedanke auch ist, in Gesetzestexten darf der sich nicht wiederspiegeln.

      ?M?

      Emerald Isle schrieb:

      So verständlich der Rachegedanke auch ist, in Gesetzestexten darf der sich nicht wiederspiegeln.
      Ich glaube nicht, daß ein Rachegedanke dahinter steht, wenn ein Sexualtäter für immer und ewig weggeschlossen wird - Es ist eindeutig als Opferschutz zu sehen.
      Da können auch nicht irgenwelche weichgespülten Menschenrechtler etwas dagegen motzen, zumal sie in keiner Weise für die Gesetze in Deutschland zuständig sind.
      Sexualtäter sind eben nicht therapierbar und somit Zeit ihres schäbigen Daseins als hochgefährlich einzustufen, da benötigt man keinen dahergelaufenen Psychofuzzi um das festzustellen, denn das war, ist und bleibt Tatsache - Ergo sind sie für diese Zeit auch einzulochen.
      Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


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      alfons1249 schrieb:

      Ich glaube nicht, daß ein Rachegedanke dahinter steht, wenn ein Sexualtäter für immer und ewig weggeschlossen wird


      Tschuldigung, mein Fehler.
      Ich war in Gedanken schon wieder einen Schritt weiter bei dem Ruf nach der Todestrafe.
      Diese stellt keine Strafe dar, sondern dient einzig und allein der Befriedigung eigener Rachegelüste.

      Lassen wir mal Diebstähle und sowas beiseite und nehmen das Beispiel Sexualstraftaten.
      Diese geschehen heimtückisch und aus niederen Beweggründen.
      Das sind beides Mordmerkmale!
      Geht man weiter davon aus, das zumindest ein Kinderopfer seelisch getötet wird, sollte - in meinen Augen - ein solcher Täter auch wie ein Mörder behandelt und verurteilt werden.
      Also Lebenslange Haftstrafe für jedes einzelne Verbrechen.

      Unter einer lebenslangen Freiheitsstrafe versteht man in Deutschland einen Freiheitsentzug auf unbestimmte Zeit – mindestens aber 15 Jahre.
      Quelle: wikipedia

      Bei 5 vergewaltigten Kindern wären das 5 x Lebenslang.
      Gehe ich von jeweils 15 Jahren aus, sitzt der Typ 75 Jahre hinter Gittern.

      So stell ich mir Strafe vor.

      :thumbup:

      Emerald Isle schrieb:

      Bei 5 vergewaltigten Kindern wären das 5 x Lebenslang.
      Gehe ich von jeweils 15 Jahren aus, sitzt der Typ 75 Jahre hinter Gittern.
      Du siehst doch aber, daß die deutsche Justiz sich noch nicht einmal an ihre eigenen Urteile hält, wie das Beispiel des zu fünf mal lebenslänglich verurteilten deutschen Terroristen jüngst gezeigt hat.
      Den hat man doch auch vorfristig herausgelassen, obwohl er rechtmäßig zu eben diesen fünfundsiebzig Jahren verdonnert worden war, von einem ordentlichen Gericht eines Rechtsstaates.
      Und gerade bei sexuellen Straftaten gegen Kinder sehe ich, so wie Du auch die Heimtücke, die Hinterlist und die Arglosigkeit des Opfers vollends gegeben, somit muß es auch bei der Ermordung eines Kindes zwingend die lebenslange Bestrafung geben, und das, wie gesagt, im wahrsten Sinne des Wortes "lebenslang", ohne Möglichkeit der vorzeitigen Entlassung. - Haftprüfung eh ausgeschlossen . . .

      Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


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      Emerald Isle schrieb:

      Ich war in Gedanken schon wieder einen Schritt weiter bei dem Ruf nach der Todestrafe.
      Diese stellt keine Strafe dar, sondern dient einzig und allein der Befriedigung eigener Rachegelüste.

      und der prävention. jedes folgeopfer eines bereits verurteilten sexualstraftäters hätte damit keines sein müssen. und das sogar ohne die steuerzahler zu belasten, wie es bei einer lebenslänglichen gefängnisstrafe der fall wäre. hätte also nur vorteile.

      Falkenstein schrieb:

      hätte also nur vorteile.
      Das wird aber von offizieller Seite stark bezweifelt.
      Im Zuge einer Hinrichtung in den Staaten wurde ein Bericht veröffentlicht, in dem behauptet wurde, daß eine Hinrichtung den Steuerzahler mehr kosten würde als eine lebenslange Haft.
      Die Gründe erschließen sich selbstverständlich nicht nur mir nicht, zumal eine richtige Begründung nicht aufgezeigt wurde, sondern nur diese Behauptung aufgestellt wurde.
      Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


      !WQ


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