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Ich denke die werden schon dafür sorgen, dass der Fahrplan eingehalten wird.Fragt sich nur, ob dann auch das Versammlungsverbot in Dannenberg am Samstag noch zum Fahrplan passt.
Ich weiß, daß ich nichts weiß! 
Weil eine absolute Geheimhaltung solcher Transporte praktisch überhaupt nicht möglich ist. Da sind so viele Beteiligte, dass früher oder später irgendetwas durchsickern muss. Es im Geheimen zu versuchen wäre einfach nur naiv.Es ist mir immer wieder ein Rätsel, daß derartig sensible Transportvorhaben an die große Glocke gehängt werden müssen.
Es wäre doch weitaus einfacher und damit auch preiswerter, wenn die Kastoren einfach völlig unbe- und unerkannt in ganz normale Zugeinheiten eingekuppelt und transportiert werden.
Dazu müsstest Du erstmal feststellen, wie hoch die Kosten ohne Widerstand wären, denn ansonsten kannst Du gar keine zusätzlichen Kosten beziffern. Beides wird Dir nicht möglich sein, daher ist Deine Forderung blasse Polemik.Andereseits bin ich der Meinung, daß diese (in meinen Augen kriminellen) Transportgegner Jahr für Jahr persönlich für die Kosten der zusätzlichen Sicherungskräfte und vor allem für die Kosten ihrer Sabotageakte, denn nicht mehr und nicht weniger sind diese "Aktionen" anders zu bezeichnen, zur Kasse gebeten werden müssen, und das für jeden zusätzlich ausgegeben Pfennig.
Nix, da.. kein Ausnahmezustand.Dann bliebe der Zug halt mal ne Nacht in Uelzen stehen...![]()
Am Besten auf dem einsamen Gleis Richtung Dannenberg, mitten in der Pampa.Falls er in Lüneburg "übernachtet" wäre es aber auch ok. Dann kann man im Schutze der Dunkelheit die Farbbeutel besser werfen...
Klappt nicht. Castor-Behälter sind "strahlensicher" und somit erkennbar..Es wäre doch weitaus einfacher und damit auch preiswerter, wenn die Kastoren einfach völlig unbe- und unerkannt in ganz normale Zugeinheiten eingekuppelt und transportiert werden.
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Flora« (20. November 2011, 19:11)
Sorry, nix "Polemik" sondern pure logische Mathematik . . .Dazu müsstest Du erstmal feststellen, wie hoch die Kosten ohne Widerstand wären, denn ansonsten kannst Du gar keine zusätzlichen Kosten beziffern. Beides wird Dir nicht möglich sein, daher ist Deine Forderung blasse Polemik.![]()
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Ich weiß, daß ich nichts weiß! 
Wachen (ergo Polizeibegleitung) und das andere Pipapo ist aber auch nunmal notwendig, wenn genau Null Menschen gegen den Castor demonstrieren würden. Ein Fakt, den Du sicher wieder wissentlich übersiehst, weil er nicht in Deine Argumentationskette passt...was ein Kilometer Bahntransport normal kostet ohne Wachen und anderen Pipapo
Seit dem Augenblick, wenn es notwendig ist durch ein Heer von Sicherheitskräften diesen Transport zu beschützen.Seit wann ist das Wahrnehmen eines Grundrechtes ein Verbrechen?
Ich weiß, daß ich nichts weiß! 
Quelle : http://www.n-tv.de/politik/Castoren-soll…cle4837801.html
Zitat
Mittwoch, 23. November 2011
Atomkraftgegner halten sich bereit
Castoren sollen starten
Im Wendland herrscht wieder Ausnahmezustand. Heute soll sich ein Castor-Transport nach Gorleben in Bewegung setzen. Tausende Beamte schützen die Züge mit dem hoch radiaktivem Atommüll. Deutsche Atomkraftgegner rufen zum "Castor schottern" auf, auch in Frankreich regt sich Widerstand.
Also wird, so wie ich es schon immer sagte, ganz offiziell zu Straftaten, Nötigung, Sabotage und und und aufgerufen.Deutsche Atomkraftgegner rufen zum "Castor schottern" auf, auch in Frankreich regt sich Widerstand.
Ich weiß, daß ich nichts weiß! 
Mir auch, gerade wenn es um den Aufruf zu und Vollzug von Straftaten in Form von Sachbeschädigung, pp. geht.Dafür fehlt mir jegliches Verständnis . . .
Sie verstoßen aber gegen ein eindeutiges Verbot und beteiligen sich an Straftaten (Nötigung und Eingriff in den Straßenverkehr) . . .in dem sie durch bloße Anwesenheit ihren Protest kundtun oder sich auch nur auf die Strasse setzen,
Ich weiß, daß ich nichts weiß! 
Sie verstoßen aber gegen ein eindeutiges Verbot und beteiligen sich an Straftaten (Nötigung und Eingriff in den Straßenverkehr) . . .
Im gesetzlichen Rahmen fand hier natürlich nur der Naziaufmarsch statt.Nichts gegen Protestaktionen, solange sie angemeldet sind und im gesetzlichen Rahmen stattfinden.
In dieser Hinsicht gebe ich Dir Recht.Für mich ist das eine Art Zivilcourage sich gegen bestimmte staatliche Eingriffe zu wehren.
Dem kann ich ganz und gar nicht zustimmen.Im gesetzlichen Rahmen fand hier natürlich nur der Naziaufmarsch statt.
Die Gegendemo wurde selbstverständlich verboten, dennoch fanden sich genügend Leute, die einen Arsch in der Hose hatten sich dagegen aufzulehnen.
Und das finde ich gut so!
Ich weiß, daß ich nichts weiß! 
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »alfons1249« (23. November 2011, 14:52)
Da kann man geteilter Meinung sein, gerade wenn man sich anschaut, wie es dazu gekommen ist, dass Gorleben überhaupt als Zwischenlager und mögliches Endlager in Betracht gezogen wurde. Es dürfte sich ja rumgesprochen haben, dass allein der politische Wille und Küngeleien zwischen damaliger Landes- und Bundesregierung entscheidend für die Auswahl gewesen sind.Wobei aber der Kastor-Transport völlige Normalität bedeutet und ganz und gar keinen Eingriff von staatlicher Seite auf das Dasein der Bürger.
Hier gab es keinerlei gewaltätigen Auseinandersetzungen, insoweit aus meiner Sicht auch nichts was man kritisieren kann.Denn ähnliches lief auch in unserer Stadt ab, wobei die zerstörerische Gewalt an Geschäften, Autos und Gebäuden eindeutig von den extra herangekarrten Demo-Gegnern ausging, die Kranzniederlegung aber friedlich vonstatten ging.
)! Quelle : http://www.stern.de/politik/deutschland/…rt-1754511.html
Zitat
23. November 2011, 15:40 Uhr
Atommüll-Transport nach Gorleben:
Aktivisten verzögern Castor-Abfahrt
Ungewöhnlicher Auftakt eines Castor-Transports in Frankreich: Anders als früher rührt sich diesmal Widerstand bereits zum Start des Atommüllzuges. Die "Schotter"-Technik der deutschen Demonstranten ist jetzt auch in Frankreich bekannt.
Quelle : http://www.focus.de/politik/deutschland/…aid_687399.html
Zitat
Castor-Transport auf dem Weg
Deutsche Atomkraftgegner planen „Südblockade“
Aktualisiert am Donnerstag, 24.11.2011, 07:23
Der zwölfte und letzte Transport mit hoch radioaktivem Müll aus Frankreich nähert sich der Grenze. Die deutsche Anti-Atomkraft-Bewegung ist bereit: Tausende wollen wieder versuchen, den Zug zu stoppen. Noch ist aber unklar, an welchem Grenzübergang.
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