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1

Sonntag, 20. November 2011, 16:50

Kommt Castor früher als geplant?

Die Betreiber der Plutoniumfabrik in La Haque befürchten, dass es in diesem Jahr erstmalig zu größeren Protesten gegen den Castor in Frankreich kommen könnte.
Daher könnte möglicherweise der Castor-Transport 24 Stunden früher als geplant in Frankreich starten, um dort einen reibungslosen Transport zu gewährleisten.

Die BI Lüchow-Dannenberg reagiert gefasst und flexibel auf diese Information.
Camps und Küchen sind ab Mittwoch im Wendland einsatzbereit.

Fragt sich nur, ob dann auch das Versammlungsverbot in Dannenberg am Samstag noch zum Fahrplan passt. ~k08

Infos: klick
=k? !/1




2

Sonntag, 20. November 2011, 17:33

Fragt sich nur, ob dann auch das Versammlungsverbot in Dannenberg am Samstag noch zum Fahrplan passt.
Ich denke die werden schon dafür sorgen, dass der Fahrplan eingehalten wird.
Mit "die" meine ich entweder die Störer eines reibungslosen Transports oder, wenn es denen bedauerlicherweise nicht gelingen sollte für ausreichende Verzögerung zu sorgen, die Organisatoren des Transports.
Dann bliebe der Zug halt mal ne Nacht in Uelzen stehen... ^^
Falls er in Lüneburg "übernachtet" wäre es aber auch ok. Dann kann man im Schutze der Dunkelheit die Farbbeutel besser werfen... ~k17

alfons1249

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3

Sonntag, 20. November 2011, 18:41

Es ist mir immer wieder ein Rätsel, daß derartig sensible Transportvorhaben an die große Glocke gehängt werden müssen.
Es wäre doch weitaus einfacher und damit auch preiswerter, wenn die Kastoren einfach völlig unbe- und unerkannt in ganz normale Zugeinheiten eingekuppelt und transportiert werden.
Damit laufen diese unsinnigen sabotageträchtigen sogenannten "Demonstrationen" gegen diese Transporte völlig ins Leere . . .
Andereseits bin ich der Meinung, daß diese (in meinen Augen kriminellen) Transportgegner Jahr für Jahr persönlich für die Kosten der zusätzlichen Sicherungskräfte und vor allem für die Kosten ihrer Sabotageakte, denn nicht mehr und nicht weniger sind diese "Aktionen" anders zu bezeichnen, zur Kasse gebeten werden müssen, und das für jeden zusätzlich ausgegeben Pfennig.
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


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4

Sonntag, 20. November 2011, 18:59

Es ist mir immer wieder ein Rätsel, daß derartig sensible Transportvorhaben an die große Glocke gehängt werden müssen.
Es wäre doch weitaus einfacher und damit auch preiswerter, wenn die Kastoren einfach völlig unbe- und unerkannt in ganz normale Zugeinheiten eingekuppelt und transportiert werden.
Weil eine absolute Geheimhaltung solcher Transporte praktisch überhaupt nicht möglich ist. Da sind so viele Beteiligte, dass früher oder später irgendetwas durchsickern muss. Es im Geheimen zu versuchen wäre einfach nur naiv.
Und auch wenn Du es nicht gerne hörst: Es handelt sich um einen Gefahrguttransport, der eben bestimmter Sicherheitsauflagen bedarf!
Andereseits bin ich der Meinung, daß diese (in meinen Augen kriminellen) Transportgegner Jahr für Jahr persönlich für die Kosten der zusätzlichen Sicherungskräfte und vor allem für die Kosten ihrer Sabotageakte, denn nicht mehr und nicht weniger sind diese "Aktionen" anders zu bezeichnen, zur Kasse gebeten werden müssen, und das für jeden zusätzlich ausgegeben Pfennig.
Dazu müsstest Du erstmal feststellen, wie hoch die Kosten ohne Widerstand wären, denn ansonsten kannst Du gar keine zusätzlichen Kosten beziffern. Beides wird Dir nicht möglich sein, daher ist Deine Forderung blasse Polemik. ;)

5

Sonntag, 20. November 2011, 19:05

Dann bliebe der Zug halt mal ne Nacht in Uelzen stehen... ^^
Nix, da.. kein Ausnahmezustand. ~k07
Kein Risiko für die Schulkinder und Werktätigen, die sollen nicht verstrahlt werden oder zwischen die Demonstranten geraten.
Deren Gesundheit geht vor.

Falls er in Lüneburg "übernachtet" wäre es aber auch ok. Dann kann man im Schutze der Dunkelheit die Farbbeutel besser werfen...
Am Besten auf dem einsamen Gleis Richtung Dannenberg, mitten in der Pampa. ~k01

Oder man könnte ihn über Magdeburg/Hamburg leiten, ja, das wäre einfach genial.



Es wäre doch weitaus einfacher und damit auch preiswerter, wenn die Kastoren einfach völlig unbe- und unerkannt in ganz normale Zugeinheiten eingekuppelt und transportiert werden.
Klappt nicht. Castor-Behälter sind "strahlensicher" und somit erkennbar..
=k? !/1



Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Flora« (20. November 2011, 19:11)


alfons1249

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6

Sonntag, 20. November 2011, 19:45

Dazu müsstest Du erstmal feststellen, wie hoch die Kosten ohne Widerstand wären, denn ansonsten kannst Du gar keine zusätzlichen Kosten beziffern. Beides wird Dir nicht möglich sein, daher ist Deine Forderung blasse Polemik. ;)
Sorry, nix "Polemik" sondern pure logische Mathematik . . .
Zum Einen bin ich kein Dispatcher und/oder Disponent bei der Bahn oder einem anderen Transportunternehmen und habe somit nicht die Möglichkeit die Kosten zu berechnen und zum Zweiten sollte es doch den Transporteuren bekannt sein, was ein Kilometer Bahntransport normal kostet ohne Wachen und anderen Pipapo, somit ist alles was darüber liegt, als unnütze Mehrkosten anzusehen und diesen ignoranten Verbrechern (hätte ich beinahe gesagt) in Rechnung zu stellen, möglichst jedem Einzelnen die gesamte Summe um denen das dusselige Protestieren ein- für allemal zu verleiden ! ! !
Kann ja jeder "Protestant" einen Wachposten zur Patenschaft übernehmen und dem dann seinen Lohn bezahlen ;) .
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7

Sonntag, 20. November 2011, 19:56

als unnütze Mehrkosten anzusehen und diesen ignoranten Verbrechern

Seit wann ist das Wahrnehmen eines Grundrechtes ein Verbrechen?
=k? !/1




8

Sonntag, 20. November 2011, 20:18

was ein Kilometer Bahntransport normal kostet ohne Wachen und anderen Pipapo
Wachen (ergo Polizeibegleitung) und das andere Pipapo ist aber auch nunmal notwendig, wenn genau Null Menschen gegen den Castor demonstrieren würden. Ein Fakt, den Du sicher wieder wissentlich übersiehst, weil er nicht in Deine Argumentationskette passt... ~k17

alfons1249

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9

Montag, 21. November 2011, 07:53

Seit wann ist das Wahrnehmen eines Grundrechtes ein Verbrechen?
Seit dem Augenblick, wenn es notwendig ist durch ein Heer von Sicherheitskräften diesen Transport zu beschützen.
Seit dem Augenblick, seit diese Leute in verbrecherischer Art und Weise Sabotage betreiben.
Seit dem Augenblick, in dem aus "normalem" Protest (den
ich zwar auch nicht nachvollziehen kann) heraus Grenzen überschritten werden, hin zu Sachbeschädigungen, Nötigungen und anderen Verbrechen gegen die Normalität, Sicherheit und Ordnung.
Und . . .
Und . . .
Und . . .
Dazu zähle ich schon die geringste von diesen Leuten generierte Verzögerung des Kastortransportes.
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Norle

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Mittwoch, 23. November 2011, 10:29

Atomkraftgegner halten sich bereit - Castoren sollen starten

Zitat

Mittwoch, 23. November 2011

Atomkraftgegner halten sich bereit

Castoren sollen starten

Im Wendland herrscht wieder Ausnahmezustand. Heute soll sich ein Castor-Transport nach Gorleben in Bewegung setzen. Tausende Beamte schützen die Züge mit dem hoch radiaktivem Atommüll. Deutsche Atomkraftgegner rufen zum "Castor schottern" auf, auch in Frankreich regt sich Widerstand.
Quelle : http://www.n-tv.de/politik/Castoren-soll…cle4837801.html

.."Wie gehabt..." oder "Wie immer..." könnten die Atomkraftgegner jetzt ihre Reihen aufrufen zu schliessen...Der Countdown läuft. Neu am Widerstand ist das erstmal auch in Frankreich Proteste formieren was für die Zukunft Hoffnung gibt... Ob nun "Schleichwege" gefahren werden um den den bekannten Protest-Blockaden aus dem Weg zu gehen wird sich zeigen...

/g\



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Mittwoch, 23. November 2011, 11:46

Deutsche Atomkraftgegner rufen zum "Castor schottern" auf, auch in Frankreich regt sich Widerstand.
Also wird, so wie ich es schon immer sagte, ganz offiziell zu Straftaten, Nötigung, Sabotage und und und aufgerufen.
Also nur wieder eine gute Möglichkeit für die Profis der Branche zum Randalieren, egal gegen wen und/oder was auch immer.
Dafür fehlt mir jegliches Verständnis . . .
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Mittwoch, 23. November 2011, 14:09

Dafür fehlt mir jegliches Verständnis . . .
Mir auch, gerade wenn es um den Aufruf zu und Vollzug von Straftaten in Form von Sachbeschädigung, pp. geht.

Ich differenziere da allerdings ein bisschen:
Diejenigen, die "nur" gegen das Versammlungsverbot verstoßen, in dem sie durch bloße Anwesenheit ihren Protest kundtun oder sich auch nur auf die Strasse setzen, für diese Leute habe ich eine ausgesprochene Sympathie!

~k17

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Mittwoch, 23. November 2011, 14:18

in dem sie durch bloße Anwesenheit ihren Protest kundtun oder sich auch nur auf die Strasse setzen,
Sie verstoßen aber gegen ein eindeutiges Verbot und beteiligen sich an Straftaten (Nötigung und Eingriff in den Straßenverkehr) . . .
Nichts gegen Protestaktionen, solange sie angemeldet sind und im gesetzlichen Rahmen stattfinden.
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14

Mittwoch, 23. November 2011, 14:32

Sie verstoßen aber gegen ein eindeutiges Verbot und beteiligen sich an Straftaten (Nötigung und Eingriff in den Straßenverkehr) . . .

Das ist mir bewusst, dennoch befürworte ich es. Für mich ist das eine Art Zivilcourage sich gegen bestimmte staatliche Eingriffe zu wehren.


Genau so wie vor zwei Jahren in meiner Stadt, als sich eine große Anzahl von friedlichen Bürgern gegen einen großen Naziaufmarsch wehrte, in dem sie menschliche Strassenblockaden auf der geplanten Route der Nazis errichte und so letztendlich den Aufmarsch stoppte, so dass die rechte Veranstaltung vollends aufgelöst werden musste.

Nichts gegen Protestaktionen, solange sie angemeldet sind und im gesetzlichen Rahmen stattfinden.
Im gesetzlichen Rahmen fand hier natürlich nur der Naziaufmarsch statt.
Die Gegendemo wurde selbstverständlich verboten, dennoch fanden sich genügend Leute, die einen Arsch in der Hose hatten sich dagegen aufzulehnen.
Und das finde ich gut so!
~k02

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Mittwoch, 23. November 2011, 14:46

Für mich ist das eine Art Zivilcourage sich gegen bestimmte staatliche Eingriffe zu wehren.
In dieser Hinsicht gebe ich Dir Recht.
Ich befürworte ja auch den Bürgerprotest gegen das unsinnige Bauvorhaben der Bahn in Stuttgart inklusive der Zerstörung eines staatlich anerkannten Baudenkmals und innerstädtischer Natur in Form des zu bebauenden Parks.
Wobei aber der Kastor-Transport völlige Normalität bedeutet und ganz und gar keinen Eingriff von staatlicher Seite auf das Dasein der Bürger.

Im gesetzlichen Rahmen fand hier natürlich nur der Naziaufmarsch statt.
Die Gegendemo wurde selbstverständlich verboten, dennoch fanden sich genügend Leute, die einen Arsch in der Hose hatten sich dagegen aufzulehnen.
Und das finde ich gut so!
Dem kann ich ganz und gar nicht zustimmen.
Denn ähnliches lief auch in unserer Stadt ab, wobei die zerstörerische Gewalt an Geschäften, Autos und Gebäuden eindeutig von den extra herangekarrten Demo-Gegnern ausging, die Kranzniederlegung aber friedlich vonstatten ging.
Dabei lasse ich aber eine politische Wertung beider extremistischer Seiten außen vor.
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »alfons1249« (23. November 2011, 14:52)


16

Mittwoch, 23. November 2011, 15:05

Wobei aber der Kastor-Transport völlige Normalität bedeutet und ganz und gar keinen Eingriff von staatlicher Seite auf das Dasein der Bürger.
Da kann man geteilter Meinung sein, gerade wenn man sich anschaut, wie es dazu gekommen ist, dass Gorleben überhaupt als Zwischenlager und mögliches Endlager in Betracht gezogen wurde. Es dürfte sich ja rumgesprochen haben, dass allein der politische Wille und Küngeleien zwischen damaliger Landes- und Bundesregierung entscheidend für die Auswahl gewesen sind.
Dass sich die Bürger, insbesondere die im Wendland, sich da (auf deutsch gesagt) verarscht fühlen, kann ich voll und ganz nachvollziehen.
Da nützt es dann auch nicht mehr, wenn man an die Vernunft appelliert und meint "irgendwo muss das Zeug ja hin"...

Denn ähnliches lief auch in unserer Stadt ab, wobei die zerstörerische Gewalt an Geschäften, Autos und Gebäuden eindeutig von den extra herangekarrten Demo-Gegnern ausging, die Kranzniederlegung aber friedlich vonstatten ging.
Hier gab es keinerlei gewaltätigen Auseinandersetzungen, insoweit aus meiner Sicht auch nichts was man kritisieren kann.
Die Leute haben sich hingesetzt und den Weg versperrt. Die Polizei hatte die Wahl: Wegtragen und den Nazis den Weg frei machen oder sitzen lassen und die Nazidemo untersagen.
Sie haben sich für Letzteres entschieden und das ist gut so (und das ist auch eine politische Aussage :D )
!

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Mittwoch, 23. November 2011, 17:14

Atommüll-Transport nach Gorleben - Aktivisten verzögern Castor-Abfahrt

Zitat

23. November 2011, 15:40 Uhr

Atommüll-Transport nach Gorleben:

Aktivisten verzögern Castor-Abfahrt

Ungewöhnlicher Auftakt eines Castor-Transports in Frankreich: Anders als früher rührt sich diesmal Widerstand bereits zum Start des Atommüllzuges. Die "Schotter"-Technik der deutschen Demonstranten ist jetzt auch in Frankreich bekannt.
Quelle : http://www.stern.de/politik/deutschland/…rt-1754511.html

Auch wenn das jetzt vorerst der letzte Castor-Transport nach Gorleben ist so kann sich Anti-Atombewegung über den wachsenden Widerstand in Frankreich freuen... Nach letzten Infos läuft der Transport....

andere Meldung : Castor-Transport nach Gorleben - Widerstandsparty im Wendland

/g\

Norle

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18

Donnerstag, 24. November 2011, 08:16

Castor-Transport auf dem Weg - Deutsche Atomkraftgegner planen „Südblockade“

Zitat

Castor-Transport auf dem Weg

Deutsche Atomkraftgegner planen „Südblockade“

Aktualisiert am Donnerstag, 24.11.2011, 07:23

Der zwölfte und letzte Transport mit hoch radioaktivem Müll aus Frankreich nähert sich der Grenze. Die deutsche Anti-Atomkraft-Bewegung ist bereit: Tausende wollen wieder versuchen, den Zug zu stoppen. Noch ist aber unklar, an welchem Grenzübergang.
Quelle : http://www.focus.de/politik/deutschland/…aid_687399.html

In den nächsten Stunden wird es langsam spannend wo der Transport auf deutschen Boden kommt und welche Route weitergefahren wird... Die Vorbereitungen bei den Atomkraftgegnern laufen auf Hochtouren...

/g\



19

Donnerstag, 24. November 2011, 12:06

Es ist gut, wenn die Leute in Frankereich und Deutschland da gemeinsam gegenhalten. Schließlich handelt es sich nicht um ein Problem nur des jeweiligen Landes, sondern (pathetisch) tausender zukünftiger Generationen, wenn da Atommüll in der Gegend rumstrahlt.

20

Donnerstag, 24. November 2011, 14:43

Und was passiert mit dem vorhandenen Atommüll? Soll man den irgendwo auf einer einsamen Insel parken oder auf den Mars schießen?

Es gibt nun mal Brennstäbe und die müssen untergebracht werden, so sicher wie nur möglich und da ist Gorleben ein guter Ort.
Die Menschen, die Schäden an den Schienen anrichten ( das hat mit Protest nichts mehr zu tun ) sollte man einsperren.
Die Menschen sind grob in drei Kategorien einzuteilen:
Die Wenigen, die dafür sorgen, das was geschieht.
Die Vielen, die zuschauen, wie was geschieht
und die überwältigende Mehrheit die keine Ahnung
hat, was überhaupt geschieht.


( Weihöfer )
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