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Norle

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1

Mittwoch, 15. Dezember 2010, 17:49

Rücktrittsforderungen an Westerwelle


Zitat

Rücktrittsforderungen an Westerwelle

„Hängt uns wie ein Klotz am Bein“

Mittwoch 15.12.2010, 16:08

FDP-Chef Guido Westerwelle schlägt eine wachsende Ablehnung aus den eigenen Reihen entgegen. Aus der Südwest-FDP werden wenige Monate vor den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz Rücktrittsforderungen laut.
Quelle : http://www.focus.de/politik/deutschland/…aid_582013.html

..sicher gab es in den vergangenen Wochen und Monaten immer wieder FDP-Parteimitglieder die den Vorsitzenden auswechseln wollten ,weil man ihm nicht mehr zutraut das angeschlagene Schiff FDP bei den anstehenden Wahlen (7Wahlen) zu navigieren . Es waren bis jetzt immer Parteimitglieder aus der 2. oder 3. Reihen... Jetzt scheint sich der Druck jenäher die Wahlen kommen richtig massiv aufzubauen...

/g\

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Donnerstag, 16. Dezember 2010, 12:51

Zitat

Donnerstag, 16. Dezember 2010

"Urknall der liberalen Welt

"FDP diskutiert Westerwelle-Rückzug

Die Debatte um einen Rückzug von FDP-Chef Westerwelle vom Parteivorsitz verschärft sich. In Berlin treffen sich Bundestagsabgeordnete, um mögliche Szenarien für eine Ablösung zu beraten, während öffentlich führende Liberale noch versuchen, die Lage zu beruhigen. Auf dem Dreikönigstreffen am 6. Januar könnte eine Vorentscheidung fallen.
Quelle : http://www.n-tv.de/politik/FDP-diskutier…cle2164976.html

..das Hauptproblem der Liberalen ist ja eigentlich das man neben Westerwelle keine personelle Alternative zur Verfügung hat die sozusagen gleich das Geschäft übernehmen könnte. Dies weis auch Westerwelle, was ihm die gewisse Gelassen gibt. Solange kein Kronprinz dar ist braucht sich offenbar der alte König keine Sorgen machen...

Video : Die Nerven liegen blank : FDP-Politiker fordern Westerwelles Rücktritt

/g\

3

Donnerstag, 16. Dezember 2010, 13:23

Ob Westerwelle zurücktritt oder nicht ist eigentlich völlig egal. Das Image der FDP wird unverändert schlecht bleiben. Der interne Klinsch hilft denen auch nicht unbedingt weiter. Mal gucken, was uns in der nächsten Zeit für Schlagzeilen erwarten. Gute werden es wohl nicht sein...

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Donnerstag, 16. Dezember 2010, 13:49

Ob Westerwelle zurücktritt oder nicht ist eigentlich völlig egal. Das Image der FDP wird unverändert schlecht bleiben.
..ich glaube die Liberalen befinden sich jetzt - Jahrzehnte nach dem Verlassen der Sozial-Liberalen-Koalition - in einem Dilema. Ihre einseitigen Koalitionaussagen zur Gunsten der Union macht sie praktisch Koalitionsunfähig anderen möglichen Verbindungen gegenüber,das hat man zuletzt in NRW gesehen...Kommt noch ihre Clientelpolitik noch dazu ist die Politik "die Linke" eigentlich schon wieder real...

/g\

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Donnerstag, 16. Dezember 2010, 18:25

Der FDP fehlt ein zweiter Westerwelle

Zitat

Die Revolution fällt aus

Der FDP fehlt ein zweiter Westerwelle

Von Hubertus Volmer

In der FDP riecht es nach Revolte, in Kungelrunden werden Szenarien diskutiert, wie Parteichef Westerwelle aus dem Amt gedrängt werden kann. Mit Wirtschaftsminister Brüderle scheint gar ein Nachfolger bereit zu stehen. Und doch dürfte der Aufstand nicht nur scheitern, sondern ausfallen.

Quelle : http://www.n-tv.de/politik/Der-FDP-fehlt…cle2169851.html

..da kann man drehen wie man will und dennoch ist bleibt der Knackpunkt das Niemand da ist der Westerwelle paroli bieten kann. Brüderle wäre ehr was für einen gemütlichen Kameradschaftsabend aber nicht als Vorsitzender ...Andere Pinkwart sind schon früher von Bord gegangen. Somit hat die FDP ähnlich wie die Union das Problem das ihnen fähige Leute abhanden kommen...

/g\

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Samstag, 18. Dezember 2010, 18:40

"Unverzichtbar" oder "Klotz am Bein"?

Zitat

FDP streitet weiter über Westerwelle
"Unverzichtbar" oder "Klotz am Bein"?

Die FDP-Debatte um Parteichef Guido Westerwelle geht ungebremst weiter. Während FDP-Bundesminister Westerwelle unterstützten und ein Debattenende forderten, hält die Kritik vor allen aus jenen Landesverbänden an, die 2011 vor Landtagswahlen stehen.
Quelle : http://www.tagesschau.de/inland/fdp362.html

..das die Bundespartei der FDP das Thema "deckeln" will ist verständlich,weil sie im Umfragetief jetzt auch keine Diskussion um ihren "einzigen" Mann gebrauchen kann.... Anders in den Landesverbänden da sind Leute die "heiss" auf den kommenden Wahlkampf sind und sie möchten sich ihre "Tour" nicht durch Westerwelle vermissen lassen...auch verständlich..

/g\

7

Samstag, 18. Dezember 2010, 18:53

Seine " Klientelpolitik " wird ihm wohl zum Verhängnis werden, auf der seine ganze politische

Ausrichtung gezielt ist! Mit ihm werden wohl noch einige seiner engsten Mitläufer stürzen, wie Rösler,

Lindner und vieleicht sogar Brüderle!

Nach Westerwelle wird die Partei, was ich sehr hoffe - wieder das sozial/liberale in den Vordergrund

rücken und nicht nur eine " Steuersenkungspartei " bleiben.

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Sonntag, 19. Dezember 2010, 22:08

"Von einem großartigen Team unterstützt"

Zitat

Westerwelle will weiter an der FDP-Spitze stehen
"Von einem großartigen Team unterstützt"

Der FDP-Bundesvorsitzende Guido Westerwelle lehnt Forderungen aus den eigenen Reihen nach einem Rücktritt ab. "Ich verlasse das Deck nicht, wenn es stürmt", sagte Westerwelle "Bild am Sonntag".
Quelle : http://www.tagesschau.de/inland/fdp364.html

Er - Westerwelle - muss sich 100%ig sicher sein das er seine Mannen in der Bundespartei hinter sich hat wenn er solche Sprüche kloppt... Ob er sie auch noch macht, wenn die erste Landtagswahl aus Sicht der FDP den Bach runter gegangen ist ?

/g\

alfons1249

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9

Montag, 20. Dezember 2010, 09:56

Für die FDP ist ein Mann wie Westerwelle unverzichtbar, gibt es denn in dieser Klientelpartei keinen einzigen Menschen, der überhaupt einen Hauch von Persönlichkeit vorweisen könnte, um Parteichef zu werden, geschweige denn eventuell in der nächsten Bundesregierung mitpfuschern zu können.
Mit Westerwelle verschwindet diese ganze Partei in der politischen Versenkung, haben sie doch nicht die richtigen Leute, nämlich den Mittelstand, anständig gestärkt.
Einzig ihr Mövenpik-Skandal hat eine winzige Gruppe gepampert, was aber trotzdem mehr Wählerstimmen gekostet als gebracht hat.
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


!WQ


!WQ Ich weiß, daß ich nichts weiß! !WQ

10

Montag, 20. Dezember 2010, 10:40

Da stimme ich Alfons zu. Wenn man sich als Partei des Mittelstands sieht, muss man auch als Partei des Mittelstands agieren. Wenn man das nicht tut, braucht man sich nicht zu wundern, wenn man niemand neues rekrutiert und Wahlerschaft verliert.

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Montag, 20. Dezember 2010, 11:01

gibt es denn in dieser Klientelpartei keinen einzigen Menschen, der überhaupt einen Hauch von Persönlichkeit vorweisen könnte, um Parteichef zu werden, geschweige denn eventuell in der nächsten Bundesregierung mitpfuschern zu können.

..sicher gibt es die ,nur hat die FDP in diesem Punkt das gleiche Problem wie die Union,das in der Vergangenheit fähige Leute vom Vorsitzende(n) aus Angst vor wachsender Konkurrenz "weggebissen" wurden. Der Aderlass in beiden Parteien ist gross und daher auch der "monopolähnliche" Status der jeweiligen Vorsitzendende(n)...

/g\

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12

Montag, 3. Januar 2011, 16:46

Westerwelle geht in die Offensive

Zitat

FDP

Westerwelle geht in die Offensive

Montag 03.01.2011, 15:11

Vor dem Dreikönigstreffen bringt sich die FDP in Stellung. Führende Liberale stärken Westerwelle den Rücken. Auch der Parteichef will jetzt im Wahlkampf voranpreschen.
Quelle : http://www.focus.de/politik/deutschland/…aid_586662.html

..das jetzt "führende"Liberale Westerwelle den Rücken stärken liegt daran da sie wissen wenn Westerwelle fällt,dann fällt auch der ganze Apperat der Günstlinge.. im Volksmund sagt "Fahrradfahrer" oder so ,die nichts können aber immer eine schleimige Spur hinterlassen... Über den Ausgang des Dreikönigstreffen kann man wirklich gespannt sein...

/g\