Guten Tag lieber Gast,
um »Unser Web Forum« vollständig mit allen Funktionen nutzen zu können, sollten Sie sich erst registrieren.
Benutzen Sie bitte dafür das Registrierungsformular.
Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.
Merkel schwört Wahlleute ein
Politik
Mittwoch, 30. Juni 2010
Heute gilt's
Merkel schwört Wahlleute ein
Ein ökumenischer Gottesdienst für alle Wahlleute, Zählappelle in den Fraktionen und schließlich die Wahlgänge. Deutschland bekommt einen neuen Bundespräsidenten und die Kanzlerin setzt alles daran, dass die Wahl für die schwarz-gelbe Koalition nicht nicht zum Desaster wird.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat wenige Stunden vor der Wahl des neuen Bundespräsidenten einen eindringlichen Appell an die Wahlleute der Bundesversammlung gerichtet. "Wir haben morgen nicht mehr und nicht weniger zu tun, als unser Staatsoberhaupt zu wählen", sagte Merkel bei einem Empfang der CDU/CSU-Fraktion für die Wahlleute der Union.
Quelle : http://www.n-tv.de/politik/Merkel-schwoe…icle951856.html
Das bundesdeutsche Parteiensystem wählt heute für den entmündigten Bürger seinen Bundespräsidenten,der das gesamte deutsche Volk repräsentieren soll aber den nicht jeder Bürger wählen kann...
Schwarz-Gelb quält Wulff ins Amt
Politik
Mittwoch, 30. Juni 2010
Bundespräsidentenwahl "eine Klatsche
"Schwarz-Gelb quält Wulff ins Amt
von Till Schwarze
Die Wahl des neuen Bundespräsidenten gerät für die schwarz-gelbe Koalition und Kanzlerin Merkel zu einer Demütigung. Drei Wahlgänge brauchen Union und FDP, um ihren Kandidaten Wulff ins Amt zu hieven. Die Koalitionäre verweigern der Kanzlerin die Gefolgschaft, die Opposition triumphiert, auch wenn die Linkspartei dem rot-grünen Kandidaten Gauck ihre Stimme verweigert. Wulff startet mit einem Malus in sein Amt - und Kanzlerin Merkel kommt nicht aus der Krise.
Quelle : http://www.n-tv.de/politik/Schwarz-Gelb-…icle962321.html
..das Herr Wulff als Bundespräsident gewählt würde stand eigentlich von vornherein fest aber das die "Schwarz-Gelbe"-Koalition drei lange Wahlgänge brauchte um ihren Kandidaten durchzubringen lässt den Beobachter doch ein wenig grübeln.Zumal der Regierungskoalition eine komfortable Mehrheit zur Verfügung steht und stand... Um so beruhigter ist man das das "rote" Lager auf den zweiten Blick ein Eigentor geschossen hat....
bei herzog war das genauso. und der war anschließend ein präsident ohne fehl und tadel (im gegensatz zu köhler).