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1

Samstag, 12. Juni 2010, 12:33

Zukunft der Bundeswehr


Koalitionsstreit über Zukunft der Bundeswehr


Wehrpflicht ab November ausgesetzt?

Zitat

Während die Koalition weiter über die Zukunft der Wehrpflicht streitet, macht Verteidigungsminister zu Guttenberg offenbar Nägel mit Köpfen: Medienberichten zufolge sollen schon ab Januar keine Wehrdienstleistenden mehr eingezogen werden. Unionsfraktionschef Kauder warnte davor, die Wehrpflicht "überfallartig" abzuschaffen.
[mehr]
Quelle: www.tagesschau.de



?M?

2

Samstag, 12. Juni 2010, 13:10


Auch ich bin der Meinung, ohne Wehrpflicht geht es nicht.

Schauen wir doch mal in die Vergangenheit.
Alle bedeutenden Armeen / Heere basierten im Grunde auf einer Art Wehrpflicht.
Angefangen bei den römischen Legionen, über die Landsknechte, die Bürgerwehren oder Freikorps, bis hin in die Moderne.

Gestern lief bei Phoenix eine Doku über große Schlachten.
Einfache englische Langbogenschützen - im Prinzip Wehrplichtige - besiegten die gloreichen französischen Ritter - also Berufssoldaten.
Der amerikanische Unabhängigkeitskrieg wurde von Wehrpflichtigen und Freikorps gewonnen.
Napoleons Berufsarmee wurde sowohl in Russland, als auch bei Waterloo von Wehrpflichtarmeen geschlagen.
Preußische, Westfälische und Bayrische Armeekorps - Wehrpflichtige - besiegten bei Sedan die französische Berufsarmee (1870/71).
In den beiden Weltkriegen hatten nur die Franzosen eine Berufsarmee - die Engländer eine Freiwilligenarmee.
Die restlichen Armeen bestanden aus Wehrpflichtigen.
Auch die USA bedienten sich immer wieder der Wehrpflicht, wenn sie möglichst rasch viele Soldaten brauchten.

Denn der Vorteil bei einer Wehrpflicht ist, das man im Bedarfsfall schnell auf eine große Zahl an Soldaten zurückgreifen kann.
Allerdings sollte dann auch die Ausbildung eine vernünftige Basis schaffen.
Die derzeitigen 6 Monate bei der BW sind - schmeichelhaft ausgedrückt - eine Lachnummer!
In vielen Fällen dauert ja schon die Ausbildung so lange - Funker/Signäler, Sanitäter usw.
Eine vernünftige Wehrpflicht sollte zwischen 18 und 24 Monaten liegen.
Und wer den Dienst an der Waffe ablehnt, sollte alternativ zu Sozialdiensten verpflichtet werden - oder zur Bereitschaftspolizei.

Bei der erwähnten Dienstzeit würde man aus den jungen Menschen auch wieder was anderes machen können, als Sesselpupser, Hartz IV Empfänger und Talkshow-Konsumenten.

3

Samstag, 12. Juni 2010, 23:59

Schauen wir doch mal in die Vergangenheit.

warum? die zeit heute ist mit keiner vergangenheit zu vergleichen. welchen wirklichen bedarfsfall soll es denn für deutschland geben?

Auch die USA bedienten sich immer wieder der Wehrpflicht, wenn sie möglichst rasch viele Soldaten brauchten.

um einen ihrer angriffskriege zu führen. dazu ist deutschland nicht mehr in der lage.

Und wer den Dienst an der Waffe ablehnt, sollte alternativ zu Sozialdiensten verpflichtet werden

ist das nicht mehr so? zu meiner zeit war genau das die bestimmung.

4

Sonntag, 13. Juni 2010, 00:20

Zitat von »Emerald Isle«
Schauen wir doch mal in die Vergangenheit.


warum?
Um aufzuzeigen, das Wehrpflichtarmeen durchaus im Vorteil sein können.


welchen wirklichen bedarfsfall soll es denn für deutschland geben?
Den Frieden und die Sicherheit im eigenen Land zu gewähren, z.B.
Ich denke dabei an eine Art National Garde.


Zitat von »Emerald Isle«
Auch die USA bedienten sich immer wieder der Wehrpflicht, wenn sie möglichst rasch viele Soldaten brauchten.


um einen ihrer angriffskriege zu führen.
Autsch.
Ich würde den Einsatz der US Truppen in den beiden Weltkriegen nicht unbedingt als Angriffskrieg bezeichnen.
Und eigentlich sind sie in Vietnam auch nur zu Hilfe geeilt, aber darüber könnte man streiten, wie weit Hilfe zu gehen hat.


dazu ist deutschland nicht mehr in der lage.

Die BW war niemals in der Lage, einen Angriffskrieg zu führen.



Zitat von »Emerald Isle«
Und wer den Dienst an der Waffe ablehnt, sollte alternativ zu Sozialdiensten verpflichtet werden


ist das nicht mehr so?
Grundsätzlich ja, wird aber kaum noch ernsthaft umgesetzt.
Aber ich bezog das ja auch in erster Linie auf meine Überlegung, alle jungen Mitbürger zu einem solchen Dienst zu verpflichten.

5

Sonntag, 13. Juni 2010, 01:57

Um aufzuzeigen, das Wehrpflichtarmeen durchaus im Vorteil sein können.

ja, in der vergangenheit und zu den von dir erwähnten damaligen situationen. aber nicht im hier und jetzt und im bezug auf das heutige deutschland.

Den Frieden und die Sicherheit im eigenen Land zu gewähren, z.B.

erwartest du bürgerkriegsähnliche zustände in deutschland? oder planen die schweizer was? die franzosen? fällt polen bei uns ein? oder wandern die araber friedlich quer durch europa bis nach deutschland um dann unser land einzunehmen? klär mich auf.

Ich würde den Einsatz der US Truppen in den beiden Weltkriegen nicht unbedingt als Angriffskrieg bezeichnen.

geht es dir hier nur um rhetorik? hast du deshalb schauplätze wie afghanistan und irak unter den tisch fallen lassen? fühl mich an bush erinnert.

Die BW war niemals in der Lage, einen Angriffskrieg zu führen.

deutschland war dazu in der lage. :) nur eben heute nicht mehr. sagte ich ja schon.

Aber ich bezog das ja auch in erster Linie auf meine Überlegung, alle jungen Mitbürger zu einem solchen Dienst zu verpflichten.

also staatlicher zwang. gegen den eigenen willen. und durchgesetzt unter androhung von körperlicher oder psychischer gewalt. richtig?

6

Sonntag, 13. Juni 2010, 16:26

erwartest du bürgerkriegsähnliche zustände in deutschland?
- - -
oder wandern die araber friedlich quer durch europa bis nach deutschland um dann unser land einzunehmen?
Erwarten nicht, aber ich schließe das für die Zukunft nicht aus.
Nicht die Araber machen mir Sorgen, sondern der sich einschleichende Islamismus.


geht es dir hier nur um rhetorik? hast du deshalb schauplätze wie afghanistan und irak unter den tisch fallen lassen?
Nein, nicht wirklich.
Aber soweit ich weiß werden in Afghanistan und im Irak Freiwillige eingesetzt, keine "Wehrpflichtigen".
Ich hab mich noch nicht informiert, ob die USA zur Zeit überhaupt eine Wehrpflicht haben.


deutschland war dazu in der lage.
Nun mal langsam.
Deutschland war nicht mal 1939 in der Lage einen Angriffskrieg gegen einen ebenbürtigen Gegner zu führen.
Zumal es zu der Zeit nicht mal einen gab.
Einzig und allein die Überrumpelung und der geschickte Einsatz moderner Waffentechnik machte anfängliche Erfolge möglich.
Nachdem die Gegner gleichgezogen haben, war von der deutschen Wehrmacht nicht mehr viel zu erwarten.
Und die Bundeswehr war weder qualitativ, noch quantitativ jemals in der Lage einen Angriffskrieg zu führen.


also staatlicher zwang. gegen den eigenen willen. und durchgesetzt unter androhung von körperlicher oder psychischer gewalt. richtig?
Nanu?
Über 50 Jahre lang hat es nicht gestört, das ausschließlich junge Männer diesem Zwang unterlagen.
Und nun, wo ich überlege alle jungen Leute zu irgendeinem Einsatz zu verpflichten, ist es verwerflich?
Mal abgesehen davon, der Wehrdienst hat eigentlich kaum jemandem ernsthaft geschadet.
Eher im Gegenteil.
Schau ich mir aber den heutigen Nachwuchs an ...

Oh mein Goth


7

Sonntag, 13. Juni 2010, 18:24

Erwarten nicht, aber ich schließe das für die Zukunft nicht aus.
Nicht die Araber machen mir Sorgen, sondern der sich einschleichende Islamismus.

der macht mir durchaus auch sorgen. aber bevor es so weit kommt, werden uns die usa an ihrer lösung teilhaben lassen.


Nun mal langsam.
Deutschland war nicht mal 1939 in der Lage einen Angriffskrieg gegen einen ebenbürtigen Gegner zu führen.

seit wann gibts im krieg fairness regeln? mit dem irak hatten die amerikaner auch keinen ebenbürtigen gegner. who cares?


Nanu?
Über 50 Jahre lang hat es nicht gestört, das ausschließlich junge Männer diesem Zwang unterlagen.
Und nun, wo ich überlege alle jungen Leute zu irgendeinem Einsatz zu verpflichten, ist es verwerflich?

nu mach mal einen punkt. ich bin erst 38. :) und mich hat es schon immer gestört, wenn wildfremde menschen mir vorschreiben wollten, wie ich zu leben habe.

8

Sonntag, 13. Juni 2010, 18:44

nu mach mal einen punkt. ich bin erst 38. :) und mich hat es schon immer gestört, wenn wildfremde menschen mir vorschreiben wollten, wie ich zu leben habe.

Irgendwo sind wir doch alle gesetzlichen Verpflichtungen, sprich Vorgaben "wildfremder Leute" unterworfen..
Guut, wir haben zwar unsere Volksvertreter geählt, die uns genau diese Vorgaben machen, aber wer kennt den Kandidaten seiner Wahl schon persönlich?
Im übrigen finde ich die Wehrdienstverpflichtung gar nicht so verkehrt, wie auch den Zivildienst.
Ich persönlich hätte auch kein Problem damit, wenn auch junge Frauen einen sozialen Dienst verrichten müssten.
Aber..wehe man äußert diesen Gedanken laut..
=k? !/1




Norle

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9

Sonntag, 13. Juni 2010, 20:11

... das Hauptproblem an der ganzen Thematik ist die das man die längst überfällige Neuorientierung oder Neudefinition seit dem Fall der Mauer vor sich herschiebt. Der "eiserne Vorhang" oder auch "der kalte Krieg" waren die Begründung für die Bundeswehr und auch für die Wehrpflicht... Die Gefahr aus dem Osten gibt es nicht mehr und kleine Kinder kann man auch nicht mehr mit dem Spruch erschrecken "die Russen kommen" .. Definitiv ist der Hauptauftrag der Bundeswehr mit dem Fall der Mauer weggefallen...

Deutschland hat sich verändert..Europa hat sich verändert und die Welt ist kleiner geworden .New York liegt einen Mausclick neben Moskau udn Theran... Die Feinde und Bedrohungen sind die Gleichen nur ist heute alles vernetzt,global und national kaum zu bewältigen... Im Moment wird über den Kostenfaktor "Wehrpflicht" geredet und vergisst dabei erstmal eine neue Aufgabe für Bundeswehr zu definieren wo man vielleicht die Wehrpflicht wieder gebrauchen kann..

/g\

10

Montag, 14. Juni 2010, 06:51

ch hab mich noch nicht informiert, ob die USA zur Zeit überhaupt eine Wehrpflicht haben
Die USA hat keine Wehrpflicht. Die wurde 1973 abgeschafft.

Micha, wir hatten das Thema vor ein paar Tagen und ich bin eher für eine Freiwilligen Armee.
Die Frage ist nur, ist die finanzierbar? Sind die Kosten so anders als jetzt, bei der Bundeswehr? Tatsache ist doch, es geht schlicht um Geld, wie Norle schon schrieb.
Deutschland ist, wohin man auch schaut, nicht mehr finanzierbar und jetzt soll die Bundeswehr daran glauben.

Irgendwo hab ich eine Frage gelesen in der es, sinngemäss, um einen Bürgerkrieg ging.
Ich glaube nicht, dass wir sehr weit davon entfernt sind.
Die Menschen sind grob in drei Kategorien einzuteilen:
Die Wenigen, die dafür sorgen, das was geschieht.
Die Vielen, die zuschauen, wie was geschieht
und die überwältigende Mehrheit die keine Ahnung
hat, was überhaupt geschieht.


( Weihöfer )
|11t

11

Montag, 14. Juni 2010, 08:31

die deutsche ordnungsliebe verhindert einen bürgerkrieg. ;)

Irgendwo sind wir doch alle gesetzlichen Verpflichtungen, sprich Vorgaben "wildfremder Leute" unterworfen..

ich mache einen unterschied zwischen gesetzlichen verpflichtungen die verhindern sollen, dass man andere menschen gefährdet und solche, die dem zweck dienen, mir meine lebenszeit zu stehlen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Falkenstein« (14. Juni 2010, 08:41)


12

Montag, 14. Juni 2010, 09:03

die deutsche ordnungsliebe verhindert einen bürgerkrieg.
zur Zeit sehe ich auch keinen Grund für einen Bürgerkrieg..

und solche, die dem zweck dienen, mir meine lebenszeit zu stehlen.
.. und die allgemeine Wehrpflicht oder ein Sozialdienst wäre so ein Diebstahl?
=k? !/1




13

Montag, 14. Juni 2010, 11:41

.. und die allgemeine Wehrpflicht oder ein Sozialdienst wäre so ein Diebstahl?

ich werd deine frage mal mit einer geschichte aus meinem leben beantworten. :)

meine frau war im 3. monat schwanger, als ich den musterungsbescheid bekam. rückfragen ergaben, dass die einsatzzeit genau dann beginnen sollte, wenn der geburtstermin anstand. ich schrieb denen zurück, dass ich den dienst nicht antreten kann, weil ich mich um meine frau und das dann frisch geborende baby kümmern muss. daraufhin bekam ich post, die mich zum sozialdienst einteilte. dieser sollte ebenfalls kurz nach der geburt meiner tochter beginnen. ich schrieb zurück, dass ich den sozialdienst nur antreten werde, wenn dieser in meiner nähe (wobei ich mich auf berlin bezog) stattfinden würde. dann war erstmal ruhe.

eine woche nach der geburt meiner tochter flatterte der nächste brief ins haus, der mir in einem amtlichen befehlston (auch gegen sowas bin ich allergisch..) mitteilen wollte, dass ich mich in zwei wochen zum sozialdienst einzufinden habe. wo? in münchen! .. ich antwortete, dass ich das nicht tun werde, weil ich nicht mehr in den spiegel gucken könnte, ließe ich meine familie jetzt im stich. ich wurde angeklagt und fand mich vor gericht wieder. und vor einem deutschen gericht hast du zwei möglichkeiten:

a) du kriechst vor dem richter, lügst ihm die hucke voll, damit er das zu hören bekommt, was er hören will und drückst dein tiefes bedauern über deine angebliche fehlentscheidung aus. also kurz gesagt: schaupielern und heucheln was das zeug hält. damit kommst du in der regel gut weg.

oder

b) du bist ehrlich und sagst die wahrheit.

für mich kam nur letzteres in frage. ich hatte mich dazu entschieden, meine familie nicht im stich zu lassen, mich um meine frau und unser baby zu kümmern und das empfand ich damals wie auch noch heute als die einzig richtige entscheidung. und genau das sagte ich dem richter auch. dieser völlig weltfremde, diktatorisch veranlagte und offensichtlich kinderlose richter verurteilte mich daraufhin zu 5000 dm strafe und 6 monaten auf bewährung. das muss man sich mal vorstellen. zu der zeit wurde in den zeitungen gerade über einen vergewaltiger eines teenagers berichtet, der für seine tat ebenfalls 6 monate auf bewährung bekam. und ohne 5000 dm strafe. deutsche rechtsprechung - ein kapitel für sich.

wie auch immer. ich bin erhobenen hauptes und mit einem absolut reinen gewissen aus diesem gerichtssaal gegangen. die 5000 euro hab ich nicht gezahlt und die aus dem urteil resultierende vorstrafe ist mitlerweile wieder gelöscht. ich bin damals bei meiner frau und unserem kind geblieben und habe mich nicht dieser irrationalen willkür gebeugt. meine abneigung staalichen zwängen gegenüber ist sicher auch das resultat dieses ereignisses.

wer eine wehrpflicht oder einen sozialdienst absolvieren möchte, soll das tun und sich dafür begeistern. aber wer das nicht möchte, sollte das recht haben, sein leben selber bestimmen zu dürfen.

alfons1249

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Beruf: habe ich mehrere

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14

Montag, 14. Juni 2010, 16:29

Also bei einer anständigen Armee gibt es nur zwei möglichkeiten:
Entweder sie ist in voller Stärke eine Armee aus Berufssoldaten, das ist die preiswerteste Variante
Oder
Sie ist eine Armee mit einem Stamm von Offizieren und unteroffizieren, die Berufssoldaten sind und es gibt eine allgemeine Wehrpflicht mit marginalen Ausnahmen für die pazifistischen Abweichler (um nicht zu sagen "Spinner")
Dann muß aber in einer modernen Armee mit moderner Kampftechnik diese Wehrzeit auch mindestens vierundzwanzig Monate betragen, daß die wehrpflichtigen Soldaten nicht nur nur den aufrechten Gang und das Spind-Bauen lernen, sondern auch den Umgang mit dieser Technik begreifen und beherrschen können.
Dieser hirnverbrannte Unsinn mit weniger als achtzehn Monaten Wehrpflicht ist in meinen Augen mehr nur als abträglich für die Einsatzfähigkeit einer derartigen Schangeltruppe.
Also es kann nur ein Entweder - Oder geben und nichts Halbseidenes ! ! !

Zitat

wer eine wehrpflicht oder einen sozialdienst absolvieren möchte, soll das tun und sich
dafür begeistern. aber wer das nicht möchte, sollte das recht haben,
sein leben selber bestimmen zu dürfen.
Solche Leute kann ich nun überhaupt nicht begreifen, geschweige denn akzeptieren
Diese Leute haben keine Ehre im Leib und haben scheinbar von Bürger- und Patriotischer Pflicht noch nie etwas gehört . . .
Mehr möchte ich dazu nicht schreiben, denn sonst . . .

Nicht umsonst heißt die Wehrpflicht auch Ehrendienst, aber davon haben solche Leute wohl noch nie etwas gehört
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


!WQ


!WQ Ich weiß, daß ich nichts weiß! !WQ

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »alfons1249« (14. Juni 2010, 16:34)


Norle

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15

Montag, 14. Juni 2010, 17:32

..also bevor die "Militär-Befürworter" weiter ins schwelgen kommen sollte man sich mal überlegen um was es geht !? Die Frage vor denen heutzutage weltweit die meisten Armeen stehen ist doch nicht das "wie" sondern ehr das "wer" ... Wer soll das bezahlen ? Es ist schon längst keine Frage der "Ehre" sondern eine Frage der Finanzen ob sich ein Staat eine Armee ,deren Unterhalt Milliarden an Steuergeldern verschlingt und andere gesellschaftliche wichtige Aufgaben nicht erledigt werden können, noch leisten kann ? Die Berechtigung wie damals zu Zeiten des kalten Krieges sind weggefallen..der Warschauer Pakt existiert nicht mehr so das die NATO allein und einsam darsteht und nicht weiss was man mit sovielen Soldaten machen soll ? Nicht nur die Bundesregierung muss ihren Haushalt sanieren und dazu gehört der Etat des Verteidigungsministerium... Die NATO hat auch ein Sparprogramm... Wie schon gesagt ist es nicht eine Sache der "Ehre" sondern der"Finanzen"...

/g\