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Soldaten fühlen sich im Stich gelassen
Soldaten fühlen sich im Stich gelassen
"Man sieht in den eigenen Tod", so beschreibt ein ehemaliger Soldat den Ausgangspunkt seiner Leidensgeschichte. Sein Trauma erkennt die Bundeswehr bislang nicht als Wehrdienstbeschädigung an. Wie er kämpfen viele um diese Anerkennung. Der Wehrbeauftragte Robbe nennt das einen "Skandal".
Von Christoph Heinzle, NDR
Es war der Sommer, in dem es blutiger wurde für die Bundeswehr im nordafghanischen Kundus. 2006 erstarkten die Taliban. Die Anschläge häuften sich. Als Presseoffizier musste Andreas Timmermann-Levanas die neue Lage nach außen transportieren. Und er war hautnah dabei, etwa bei einem mehrstündigen Gefecht. "Ich habe eine Panzerfaustrakete direkt auf mich zufliegen sehen. Und die ist wenige Meter über unser Fahrzeug hinweg geflogen. In dem Moment hat man noch nicht einmal Zeit, Angst zu haben. Die kommt erst danach. Denn das geht so schnell", erinnert er sich. "Man sieht in die Fratze des Terrors und gleichzeitig in den eigenen Tod. Man sitzt schon auf der Schippe des Todes. Und dann springt man wieder runter. Das geht innerhalb von einer Millisekunde."
Quelle : http://www.tagesschau.de/inland/bundeswehr334.html
..es ist nicht nur ein "Skandal" sondern eine bodenlose Frechheit,denen gegenüber die Schaden an Leib und Seele genommen haben das sie gemäss dem Auftrag des deutschen Bundestages ihren Dienst mit der Waffe für die Bundesrepublik Deutschland geleistet haben... Auch wenn die Verantwortlichen in der Regiergung mit "K-Wort" noch rumeiern und jongglieren ist es doch sicher : Deutschland hat einen Krieg an der Backe den die Bevölkerung nicht haben wollte und Deutschland bekommt ihr "Vietnam" was die Kriegsveteranen anbelangt weil alles auf "Unehrlichkeit" beruht ....
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Quelle / Interview : http://www.tagesschau.de/inland/kriegsbegriffzellner100.html