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Norle

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1

Montag, 15. März 2010, 08:34

Neue Debatte um Guttenberg

Zitat

Verteidigungsminister in der Kritik

Neue Debatte um Guttenberg

14.03.2010, 19:03



Von Peter Blechschmidt und Susanne Höll
Das Ministerium von Karl-Theodor zu Guttenberg verteidigt die Entlassung eines Generals, der einen "unverschämten" Brief geschrieben haben soll.
Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) ist nach der von ihm angeordneten Versetzung des Brigadegenerals Henning Hars in den einstweiligen Ruhestand in die Kritik geraten. Verteidigungspolitiker der Opposition aus SPD, Grünen und Linkspartei äußerten den Verdacht, Guttenberg könne keine Kritik an seiner Amtsführung ertragen. Er dulde keine Andersdenkenden in der Militärführung und drohe, das Vertrauen der Truppe zu verlieren. Das Verteidigungsministerium wies diese Anschuldigungen zurück.


Quelle : http://www.sueddeutsche.de/,tt4m1/politik/707/505893/text/

..also wenn Angehörige der Bundeswehr keine Fragen mehr stellen dürfen weil diese Fragen kritisch und unangenehm sind dann sollten die Verantwortlichen langsam ins Grübeln kommen...Und ich find es unerheblich das der Fragende ein General ist oder war und der Befragte der Bundesverteidigungsminister ist,denn wir leben noch in einer Demokratie wo persönliche Meinungsfreiheit bestand hat...wie gesagt noch...

/g\


2

Montag, 15. März 2010, 23:23


Hooo, langsam.
Es geht ja aus dem Artikel hervor, dass der Brigadegeneral sich ganz offensichtlich im Ton vergriffen hat und quasi den Rücktritt des Ministers gefordert haben soll.
Das muß sich niemand gefallen lassen.
In einer Hierarchie wie der Bundeswehr und ihrem "Chef" - dem Bundesverteidigungsminister - von unten nach oben schon mal gar nicht.
Sowas wird man auch in der freien Wirtschaft nicht finden, dass ein Produktionsmeister dem Geschäftsführer in unangemessenem Ton das Verlassen des Betriebes nahelegt.



Norle

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3

Freitag, 19. März 2010, 08:29

Guttenberg in Kundus-Affäre unter Druck

Zitat


Guttenberg in Kundus-Affäre unter Druck

Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) steht nach der Aussage zweier von ihm entlassener Spitzenleute im Kundus-Untersuchungsausschuss unter Druck. Nach einer ausführlichen Befragung des früheren Bundeswehr-Generalinspekteurs Wolfgang Schneiderhan und von Ex-Staatssekretär Peter Wichert wertete die Opposition deren Aussagen als schwere Belastung für den Minister.

Oppermann: Mit Lüge als Minister nicht tragbar

Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion, Thomas Oppermann, sagte der "Berliner Zeitung": "Wenn Guttenberg im Zusammenhang mit einer zentralen Führungsentscheidung gelogen haben sollte, ist er als Verteidigungsminister nicht mehr tragbar."
Quelle : http://www.tagesschau.de/inland/untersuc…sschuss126.html

Natürlich darf man auch einem Minister eine "Fehleinschätzung" zugestehen, nur in diesem Amt und in der bestimmten Situation war es mit Sicherheit ein Fataler Fehler und wenn der "Smarte Bayer" einsehen würde anstatt andere Leute für seine Fehler büssen zu lassen, wären wir schon einen Schritt weiter...

/g\

4

Freitag, 19. März 2010, 20:35


In seinem vorherigen Amt (Wirtschaft) hat er deutlich besser ausgesehen, weil Ahnung von der Materie.
Aber da hatte sich schon abgezeichnet, das er ein unangenehmer Gesprächspartner ist und sich nicht alles gefallen läßt.

Da stellt sich einem doch die Frage, warum der Mann zum Verteidigungsminister gemacht wurde, wo er in dem Bereich doch kaum mit überragendem Wissen glänzen kann?

Zitat

Halb stieß man ihn, halb fiel er hin

Will man ihn auf diese Weise aus der Politik kicken?


alfons1249

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5

Montag, 22. März 2010, 08:49

Zitat

In seinem vorherigen Amt (Wirtschaft) hat er deutlich besser ausgesehen, weil Ahnung von der Materie.
Aber da hatte sich schon abgezeichnet, das er ein unangenehmer Gesprächspartner ist und sich nicht alles gefallen läßt.

Da stellt sich einem doch die Frage, warum der Mann zum Verteidigungsminister gemacht wurde, wo er in dem Bereich doch kaum mit überragendem Wissen glänzen kann?

Zitat


Zitat

Halb stieß man ihn, halb fiel er hin

Will man ihn auf diese Weise aus der Politik kicken?
Besser hätte ich es auch nicht sagen können, entspricht dieser Beitrag ganz meinen eigenen Überlegungen
Eigentlich hätte sich der Herr von und zu Guttenberg das auch schon vorher denken können, daß der Posten des Kriegsministers nur eine Abschußrampe für ihn sein konnte
(sollte die Kandisbunzlerin aus ihrer Zeit in der DDR doch noch so ein wenig politische Taktik behalten haben ? ? ?)
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


!WQ


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Norle

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6

Montag, 22. März 2010, 11:49

In seinem vorherigen Amt (Wirtschaft) hat er deutlich besser ausgesehen, weil Ahnung von der Materie....

Da stellt sich einem doch die Frage, warum der Mann zum Verteidigungsminister gemacht wurde ....

..ich meine gerade als Verteidigungsminister ist seine wirtschaftliche Kompetenz gefragt,denn die Zeiten von "Jäger und Sammlern" ist vorbei und man geht heutzutage auch nicht mehr nur noch mit Speer und Flitzebogen in den "Kampf",sondern Hightech ist gefragt in allen militärischen Gruppierung zu Land,zu Wasser oder in der Luft... Den "Feind" per Mausclick auslöschen etc.... Das kostet aber Geld das man nicht hat und dann muss sinnvoll gewirtschaftet werden das der Auftrag der Armee erfüllt werden kann.. Der andere Grund ist der, das in einer Schwarz-Gelben-Koalition das Wirtschaftsministerium automatisch an die Gelben geht...

/g\