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Norle

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  • »Norle« ist männlich
  • »Norle« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 10 188

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1

Mittwoch, 28. Dezember 2011, 18:44

Phänomen nach Weihnachten - Vierbeiner landen im Tierheim

Zitat

Phänomen nach Weihnachten

Vierbeiner landen im Tierheim

Insbesondere nach Weihnachten landen viele Tiere im Tierheim. Denn obwohl sie keine Geschenke sind, kommen sie immer wieder auf den Gabentisch. Doch dann stimmt die Farbe nicht oder das Tier ist nicht so zutraulich wie gedacht
Quelle : http://www.n-tv.de/mediathek/videos/pano…cle5088691.html

..für mich ist das kein "Phänomen" oder gar ein Rätsel,sondern ist schlichtweg ein Skandal ... Von "Glück" können ja noch die Tiere reden die in den Tierheimen noch abgegeben werden und sie versorgt werden. Aber manchmal und das nicht selten wird Hund,Katze oder andere Tiere einfach ausgesetzt ..Was sind das bloss für Menschen ?

/g\

2

Mittwoch, 28. Dezember 2011, 18:59

Ja, es ist schlichtweg ein Skandal, was sich da so abspielt. Tiere sind keine Sachen, die man sich nach Belieben kauft und, wenn sie langweilig oder mit Arbeit verbunden sind, schlichtweg wieder "entsorgt".

Jeder Mensch, der sich ein Tier anschaffen möchte, sollte daran denken, dass es auch ein Lebewesen, ein Geschöpf Gottes, ist, dass es auch Zuwendung benötigt.

Meines Erachtens dürften die Menschen, die verantwortungslos ein Tier "entsorgen" niemals wieder das Recht bekommen, sich ein Tier anzuschaffen.
-+= Ovidia

Wilmadu

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Beiträge: 1 231

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3

Mittwoch, 28. Dezember 2011, 19:10

Diese Leute müßten bestraft werden,soetwas überlegt man sich reiflich früher.
Der Nächste BItte ! ~k25

4

Mittwoch, 28. Dezember 2011, 20:03

Das Aussetzen eines Tieres müsste mit einer hohen Geldstrafe geandet werden, die nur schmerzlich zu verkraften ist. Und wer ein Tier

nur mal so beim Tierheim abgibt, müsste auch ein sattes Sümmchen hinblättern. Jeder Tierkäufer müsste regestriert und auf Tauglichkeit

geprüft werden, ob er auch in der Lage ist ein Tier zu halten.

Aber so lange Tiere als " Spielzeug " gesehen werden - wird sich da nichts ändern.

TÜV geprüfte Tierhalter .......-M-

5

Donnerstag, 29. Dezember 2011, 17:25

TÜV geprüfte Tierhalter .......

Wäre da nicht ein "Kinderführerschein" wichtiger?
=k? !/1




6

Donnerstag, 29. Dezember 2011, 17:32

Du meinst "Elternführerschein"?

7

Donnerstag, 29. Dezember 2011, 17:33

Aber ja doch! %5§
=k? !/1




8

Donnerstag, 29. Dezember 2011, 17:39

Wir fangen jetzt hier aber keine Debatte darüber an, warum das früher ging und heute nicht mehr?

9

Donnerstag, 29. Dezember 2011, 17:42

Du meinst die Debatte darüber, warum das früher ging, ein Tier wie ein Lebewesen zu behandeln?
=k? !/1




10

Donnerstag, 29. Dezember 2011, 17:45

Nee, Kindererziehung.

11

Donnerstag, 29. Dezember 2011, 17:56

Kinererziehung wäre hier in dem Thema ja off Topic..
=k? !/1




alfons1249

Meister

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13

Donnerstag, 29. Dezember 2011, 18:07

Tierführerschein hin Kinderführerschein her . . .
Mich bestärkt diese traurige Tatsache immer wieder in meiner negativen Einstellung zur Tierhaltung in urbaner Umgebung.
Allerdings finde ich die Forderung nach noch höheren Kosten der Abgabe eines Tieres im Tierheim als völlig falsch.
Besser wäre es die Haltung eines Tieres in der Stadt so hoch finanziell zu belasten, daß diese Tierquälerei, denn nichts anderes ist das, irgendwann, also möglichst sofort, ein Ende hat.
Diese sich selbstherrlich als Tierzüchter bezeichnenden Tierquäler produzieren Jahr für Jahr massenweise armselige und unnatürliche Kreaturen, die weder in der freien Natur so überleben könnten oder sogar in der Hand eines "Tierfreundes" nur dahinvegetieren.
Die Heime quellen davon über, weil sie niemand haben möchte und dann kommen noch solche idiotischen selbsternannten "Tierretter" daher und importieren aus anderen Ländern noch mehr und mehr Viehzeug nach Deutschland, welches dann völlig unnötig und zusätzlich die Tierheime bevölkert.
Tiere sind keine Geschenkartikel für maßlose Kinder
Tiere sind aber auch keine Kunstwerke, die man nach (un)menschlichen Maßstäben formen darf
Tiere sind auch kein Spielzeug, weder für Erwachsene noch für Kinder
Tiere gehören nicht in die Stadt
Tiere gehören maximal in größtmöglicher Freiheit aufs Land
Tiere gehören in die freie Natur
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


!WQ


!WQ Ich weiß, daß ich nichts weiß! !WQ

14

Donnerstag, 29. Dezember 2011, 18:12

Wäre da nicht ein "Kinderführerschein" wichtiger?

Hier geht es um Tiere... ?(
Für Kinder, wenn sie schon angesprochen werden - dann so wie es Emerald schreibt:


Zitat



Du meinst "Elternführerschein"?




alfons1249

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15

Donnerstag, 29. Dezember 2011, 18:24

Nee nee,
"Kinderführerschein" ist schon der richtige Ausdruck, denn es heißt ja auch Mopedführerschein, PKWführerschein, LKWführerschein und so weiter und so weiter . . .
Aber auch ein Tierführerschein nützt nichts, denn letztens wurde über einen Hund berichtet, der ein Kleinkind fürchterlich zugerichtet hat.
Diesem Hund wurde von Tierpsychologen bescheinigt, daß von ihm unter der Führung eines erfahrenen Halters keinerlei Gefahr ausgeht.
Man suchte dieses Tier und vor der laufenden Kamera hatte selbst ein sogenannter "Fachmann für Hunde-Psychologie" nicht die geringste Chance den Hund zu beherrschen, was einem Huhn das Leben kostete.
Wenn ein Tier derart auffällig gewesen ist, dann muß es entweder dauerhaft weggesperrt oder eben eingeschläfert werden.
Auch ein Aspekt, der ein Tier als Weihnachtsgeschenk disqualifiziert.
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


!WQ


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16

Donnerstag, 29. Dezember 2011, 18:53

Tiere gehören nicht in die Stadt
Du verallgemeinerst ein bißchen zu sehr.
Was ist mit Meerschweinchen und kleinen Kaninchen? Willst du die frei rumlaufen lassen, sodass sie durch den Garten hoppeln und sich unkontrolliert vermehren können? Ich denke mal nicht denn dadurch hätten wir bald ne entsprechende Tierschwemme.

Natürlich sollten auch Stadtbewohner Hunde und Katzen halten dürfen - sie sollten nur so mit ihnen umgehen, dass sie 1. Tiere bleiben und sich 2. wohl fühlen.
Ab einer bestimmten Größe ( Beispiel Schäferhund ) hat der in einer kleinen Etagenwohnung nix zu suchen.
Meine ehemalige Nachbarin hatte einen altdeutschen Schäferhund und noch einen Jack Russel, in einer 75 qm Wohnung. Mit dem großen Hund ( der gehörte eigentlich ihrem verstorbenen Lebensgefährten ) konnte sie nicht gut umgehen, der war zu groß und zog zu sehr an der Leine.
Sie konnte sich emotional aber auch nicht von ihm trennen also mußte er sein Geschäft auf dem Balkon verrichten. Entsprechend sah es dort aus. Sowas ist keine artgerechte Tierhaltung sondern schlicht eine Sauerei.

Bei Katzen siehts schon wieder anders aus. Unsere Katze könnte draußen gar nicht zurecht kommen, sie ist eine reine Wohnungskatze. Manchmal, wenn ich die Haustür nicht schnell genug zubekomme, flüchtet sie ins Treppenhaus, ist aber wenige Minuten später wieder vor der Haustür und verlangt Einlass.
Die Menschen sind grob in drei Kategorien einzuteilen:
Die Wenigen, die dafür sorgen, das was geschieht.
Die Vielen, die zuschauen, wie was geschieht
und die überwältigende Mehrheit die keine Ahnung
hat, was überhaupt geschieht.


( Weihöfer )
|11t

17

Freitag, 30. Dezember 2011, 05:50

es könnte alles durch gesetze und entsprechende strafen geordnet werden. aber so etwas ist für wahlen nicht wichtig und bringt auch nicht sio richtig was ein für das staatssäckel.


viele menschen können auch nicht einschätzen was eine richtige tierhaltung heute kostet. viele tiere werden auch aus finanzieller not abgegeben oder ausgesetzt.
das sollte man nicht unterschätzen.

18

Freitag, 30. Dezember 2011, 07:16

Ja, aber man verschafft sich doch normalerweise Überblick über die Finanzen, bevor man ein Tier anschafft, oder?
=k? !/1




19

Freitag, 30. Dezember 2011, 09:48

Ja, aber man verschafft sich doch normalerweise Überblick über die Finanzen, bevor man ein Tier anschafft, oder?


flora, man kann sich nur einen ungefähren überblick verschaffen. keiner weiss z.b. ob sein tier einmal krank wird und was er für krankheiten bekommt.
die tierarztkosten sind ungeheuerlich und steigen ständig.

oder ein beispiel. als ich mit dem hund anfing vor 10 jahren kostete eine dose futter 800 gr. ca. 1 Dm , heutze kostet die gleiche dose 1,37 €.

nur zwei besipiele.

eine stunde auf dem hundeplatz kostet 15 €. kommt der trainer nach hause weil dein hund ein problemhund geworden ist (weisst du auch nicht vorher) kostet die stunde zwischen 35 und 50 €.

das waren nur einige beispiele.

ich habe schon mal eine rentnerin heuel sehen in der teirklinik als sie die rechnung für ihre katze bekam. was soll sie tun. ijr einzigstes und liebste was sie schon seit jahren hat weggeben ?

alfons1249

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20

Freitag, 30. Dezember 2011, 12:53

Ja, aber man verschafft sich doch normalerweise Überblick über die Finanzen, bevor man ein Tier anschafft, oder?
Hallo Flora,
siehst Du dieses (und auch viele andere Probleme, über die wir hier diskutieren) nicht viel zu theoretisch ? ? ?
Natürlich ist alles, so wie es auf dem Papier der Theoretiker steht, ganz einfach und problemlos zu bewerkstelligen aber das wirkliche Leben ist nicht ganz so einfach, so wie Du es hier immer beschreibst.
Nicht in jeder Stadt gibt es freiwillige und kostenlose Einrichtungen zur Gesundheitspflege der Haustiere, die meisten Halter sparen sich Futter, Pflege und Arztbesuch ihres tierischen Lieblings vom Munde ab und verzichten auf vieles.
Andererseits finde ich es auch nicht notwendig ein Haustier mit extra (teurem) Tierfutter zu beköstigen.
Vor Jahrzehnten haben die das bekommen, was vom Herrchen übrig gelassen wurde und diese Tiere waren meiner Meinung nach gesünder als die heutigen.
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


!WQ


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