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Norle

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1

Freitag, 22. April 2011, 20:01

Hungrig, verletzt, obdachlos und allein : Haustiere kämpfen ums Überleben

[Bilderserie]

Hungrig, verletzt, obdachlos und allein :

Haustiere kämpfen ums Überleben


..Nach der schrecklichen Naturkatastrophe in Japan bahnen sich nach den menschlichen Tragödien nun auch die bitteren Schicksale der vielen Haustiere an....

/g\

2

Samstag, 23. April 2011, 07:06

Ich finds großartig, dass sich Menschen auch um die Tiere kümmern...aber, die Menschen gehen nun mal vor.

Es steht zu befürchten, dass die meisten Tiere noch sterben werden, sind ja hoffnungslos verseucht.
Die Menschen sind grob in drei Kategorien einzuteilen:
Die Wenigen, die dafür sorgen, das was geschieht.
Die Vielen, die zuschauen, wie was geschieht
und die überwältigende Mehrheit die keine Ahnung
hat, was überhaupt geschieht.


( Weihöfer )
|11t

3

Samstag, 23. April 2011, 07:23

Wieso verseucht, meinst Du die Radioaktivität?
=k? !/1




4

Samstag, 23. April 2011, 07:57

Ja, dass befürchte ich.
Sie konnten nicht aus der 20 km Zone fliehen und waren permanent den Strahlen ausgesetzt.
Die Menschen sind grob in drei Kategorien einzuteilen:
Die Wenigen, die dafür sorgen, das was geschieht.
Die Vielen, die zuschauen, wie was geschieht
und die überwältigende Mehrheit die keine Ahnung
hat, was überhaupt geschieht.


( Weihöfer )
|11t

Norle

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5

Samstag, 23. April 2011, 08:41

Es steht zu befürchten, dass die meisten Tiere noch sterben werden, sind ja hoffnungslos verseucht.
..also wie ich aus den Texten unter den Tafeln entnehme handelt es sich hier weniger um Opfer des Atom-Unfalls sondern des Tsunamis. Offenbar aus den Gebieten wo kein Stein auf den Anderen steht. Sicher geht der Mensch vor ... Eine Gefahr besteht darin das Hunde und Katzen "verwildern" und vermehrt zu Schäden in der örtlichen Natur durch Wildereien kommt und übertragung von Krankheiten...

/g\

6

Samstag, 23. April 2011, 09:55

Eine Gefahr besteht darin das Hunde und Katzen "verwildern" und vermehrt zu Schäden in der örtlichen Natur durch Wildereien kommt und übertragung von Krankheiten...
..und dann?
Dann bleibt nur die Tiere zu töten.
Speziell Wildhunde können sehr gefährlich werden.
Die Menschen sind grob in drei Kategorien einzuteilen:
Die Wenigen, die dafür sorgen, das was geschieht.
Die Vielen, die zuschauen, wie was geschieht
und die überwältigende Mehrheit die keine Ahnung
hat, was überhaupt geschieht.


( Weihöfer )
|11t

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7

Samstag, 23. April 2011, 10:16

Speziell Wildhunde können sehr gefährlich werden.

..ja eben... Je länger der Zustand andauert und man nicht gleich weiss ob es sich um ein herumstreunenden Hund handelt oder ob schon der "Wolf" wieder durch kommt kann es unter Umständen gefährlich werden..

/g\