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1

Montag, 18. April 2011, 15:17

Hunde vor dem Kochtopf gerettet!

Aktivisten blockierten auf der Autobahn nahe Peking, LKW, die Hunde für Restaurants in der Provinz liefern sollten!

Es ist ja bekannt " Hunde und Katzen " stehen bei den Chinesen auf dem Speiseplan, aber dazu gesellen sich noch andere

Tierarten, die Europäer nur in Zoos zu Gesicht bekommen!

Mir wurde beim Lesen einfach schlecht - bin ich zu empfindlich - eigentlich ist doch alles nur Fleisch, oder? ~k08

Zitat

http://www.n24.de/news/newsitem_6822385.html

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Fantastic 4« (18. April 2011, 16:01)


2

Montag, 18. April 2011, 20:11

Hund und Katze haben bei uns einen anderen Stellenwert, so wie die heilige Kuh bei den Indern.

Für einen Chinesen sind die Verzehrgewohnheiten normal, für uns nicht.

Wer weiß, was wir in ein paar Jahren so alles esssen werden..
=k? !/1




3

Dienstag, 19. April 2011, 06:06

In einigen Gegenden der Welt sind Meerschweinchen eine Delikatesse.
Sie werden dort nur zu Feierlichkeiten gegessen, weil sie sehr teuer sind.

Wie Flora schon schrieb, anderere Länder, andere Sitten.

Katzen sollen angeblich wie Kaninchen schmecken und abgesehen vom Kopf denselben Körperbau besitzen.
Kaninchen sind sehr lecker.
Die Menschen sind grob in drei Kategorien einzuteilen:
Die Wenigen, die dafür sorgen, das was geschieht.
Die Vielen, die zuschauen, wie was geschieht
und die überwältigende Mehrheit die keine Ahnung
hat, was überhaupt geschieht.


( Weihöfer )
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alfons1249

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4

Dienstag, 19. April 2011, 08:59

Es gab vor längerer Zeit schon einmal eine sehr einseitig geführte sinnlose Diskussion deutscher Journalisten gegen die Eßgewohnheiten einiger Länder.
Ich hatte damals schon einmal geschrieben, was ich dazu denke.
Niemand hat das Recht sich aktiv in derartige Angelegenheiten fremder Länder zu mischen.
Was würde für ein Aufschrei durch Deutschland gehen, wenn zum Beispiel indische "Tierschützer" hier einfallen würden um sämtliche Rinderherden vor dem Verzehr zu "retten" ? ? ?
Mit welcher Arroganz und Anmaßung schlagen dort in China diese selbsternannten "Tierretter" auf und kümmern sich völlig ungefragt und vor allem völlig unwissend um Dinge des täglichen Lebens der Menschen dort ? ? ?
Es ist schon dümmlich genug, daß diese Leute im europäischen Ausland Viehzeug "retten" und nach Deutschland einschleppen, wo doch die Tierheime mit "deutschen" Tieren, die niemand haben will, überquellen.
Haben diese Dödel eventuell auch noch die dusselige Idee zum Verspeisen gezüchtete Hunde und/oder Katzen hierher nach Deutschland zu importieren ? ? ?
Ich hatte schon damals geschrieben, daß es doch eher sinnvoll wäre, die hier in Deutschland überflüssigen Tiere nach Asien zu exportieren, um sie dort ihrer biologischen Bestimmung zu übergeben.
Selbst in Europa (konkret in Österreich) existiert ein Fleischer (westdeutsch: Schlachter, Metzger, Fleischhauer, Knochenhauer, Fleischhacker, Metzler), bei dem Hundebesitzer ihre "Lieblinge" abgeben können, um sie entweder selber zu verspeisen oder eben dort zum Verkauf auslegen zu lassen.
Warum geht so etwas Vernünftiges nicht auch in Deutschland ? ? ?
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


!WQ


!WQ Ich weiß, daß ich nichts weiß! !WQ

5

Dienstag, 19. April 2011, 09:47

Haben diese Dödel eventuell auch noch die dusselige Idee zum Verspeisen gezüchtete Hunde und/oder Katzen hierher nach Deutschland zu importieren ? ? ?
Du, sowas ist schon öfter passiert.
Im TV gabs diverse Berichte von Tierheimen, die Hunde aus China vor dem Verzehr gerettet haben und sie hier vermitteln wollten.


Warum geht so etwas Vernünftiges nicht auch in Deutschland ? ? ?
Weil man in Deutschland nicht viele Menschen finden würde, die Hunde essen.
Ich kanns mir auch nicht vorstellen, ganz einfach weil ich anders aufgewachsen bin.
Pferd hab ich auch schon gegessen, Rouladen und Würstchen, war ausgezeichnet aber Hunde und/oder Katzen....na eher nicht.
Die Menschen sind grob in drei Kategorien einzuteilen:
Die Wenigen, die dafür sorgen, das was geschieht.
Die Vielen, die zuschauen, wie was geschieht
und die überwältigende Mehrheit die keine Ahnung
hat, was überhaupt geschieht.


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6

Dienstag, 19. April 2011, 11:43

Genau das ist es nämlich, weil es nicht zu unserer Esskultur passt.
Hier in Europa gab es eben schon immer andere Tiere die verspeist wurde, genau wie es in Asien bestimmte Tiere gibt die verspeist wurden weil es eben nur diese dort gab. Ich finde daran nichst schlimmes. Schlimm wäre es nur wenn diese Tiere zuvor noch gequält werden würden, sonst ist mir das Wumpe ob es Hund, Katze, Affe, Elefant oder weiß der Geier was ist. Es handelt sich dabei um Nahrung...Ende, Aus, Mickey Mouse


-M-
Die Vergangenheit kann ein guter Lehrer sein.

7

Dienstag, 19. April 2011, 14:54

Hund und Katze haben bei uns einen anderen Stellenwert, so wie die heilige Kuh bei den Indern.

Für einen Chinesen sind die Verzehrgewohnheiten normal, für uns nicht.

Wer weiß, was wir in ein paar Jahren so alles esssen werden..



Einen anderen Stellenwert bekommen schon die Nutztiere, die man selbst gross zieht - jedenfalls war das bei uns

so. Das Tier - was man persönlich kannte, wollte man nicht unbedingt essen, jedenfalls lief das bei uns so ab. Wenn ein

Schwein geschlachtet wurde, hielten wir Kinder uns die Ohren zu, damit wir nicht ihre " Angstschreie " hörten. Egal welches

Tier für den Sonntagsbraten geschlachtet wurde, ich streikte immer beim Essen. Das Tier war halt mehr ein Freund, Spielgefährte und

das sollte man essen!

Natürlich änderte sich das mit dem Älter werden, man spielte mit anderen Dingen...grins

An Morgen will ich da nicht denken, wer weiss was da auf meinem Teller landet!

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Fantastic 4« (19. April 2011, 15:06)


8

Dienstag, 19. April 2011, 15:08

Niemand hat das Recht sich aktiv in derartige Angelegenheiten fremder Länder zu mischen.
Hat ja auch niemand fremdes gemacht.
Es waren Chinesische Tierschützer. Für einen Staat wie China, finde ich das schon beachtlich, dass sich das dort jemand traut.

Mit welcher Arroganz und Anmaßung schlagen dort in China diese selbsternannten "Tierretter" auf und kümmern sich völlig ungefragt und vor allem völlig unwissend um Dinge des täglichen Lebens der Menschen dort ? ? ?
Sicher aus den selben Gründen, wie das hier Tierschützer machen.
Ich habe gestern noch einen bebilderten Bericht dazu gelesen.
Mir wurde bein ansehen der Bilder ganz anders.
Ich könnte es nicht übers Herz bringen, einen Hund der mein Leben begleitet, oder mich beschützt hat, einem solchen Zweck zuzuführen.
=k? !/1




9

Dienstag, 19. April 2011, 15:39

Und das ist der Knackpunkt an der ganzen Sache. Es wird schnell eine emotionale Bindung zu einem Tier hergestellt was dann vielleicht irgendwann und irgendwo auf dem teller landen könnte/soll.
Es gibt Menschen die davon leben, sei es durch den Verzehr oder durch Zucht und Verkauf. Und niemand wird seinen Hund der ihn Jahre begleitet hat schlachten und auf den Teller packen. Allein einen solchen Zusammenhang her zu stellen ist schon kurios.

Kein Landwirt, kein Züchter wird eine derartige Bindung zu seinen Tieren aufbauen da ihm bewusst ist das die Tiere einem Zweck dienen, und der liegt auf dem Teller und nicht im Herzen.
Von Luft und Liebe wird man einfach nicht satt. Und wenn ich ein Rind sehe, dann frage ich mich einfach nur wann das Tier vor mir auf dem Teller liegt, und nicht wann ich es streicheln darf. Genauso sehen es Chinesen mit den Hunden, und daran ist für denren uralte Esskultur nichts verwerfliches.
Die Vergangenheit kann ein guter Lehrer sein.

10

Dienstag, 19. April 2011, 16:20

Das Tier - was man persönlich kannte, wollte man nicht unbedingt essen
Ich schon.
Meine Eltern haben Kaninchen gezüchtet..die kannte ich von kleinauf...und sie waren süß und flauschig.
Als sie ausgewachsen waren, waren sie lecker.


Schwein geschlachtet wurde, hielten wir Kinder uns die Ohren zu, damit wir nicht ihre " Angstschreie " hörten
Ich hab Brühe geschleppt.
Bei uns im Dorf war es üblich den Leuten die in derselben Straßen lebten, Brühe vom frischgeschlachteten Schwein zu bringen.
Ich hab auch beim Schlachten zugesehen....hat mir nichts ausgemacht.

Wichtig ist, dass das richtig gemacht wird und das Tier nicht allzu sehr leiden muss. Ein Bolzenschussapparat tötet das Tier nicht auf der Stelle, es schreit also aber auch das fand ich nicht so schlimm.
Die Menschen sind grob in drei Kategorien einzuteilen:
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11

Dienstag, 19. April 2011, 16:23

Diese emotionelle Bindung, von der Aang schreibt, wird noch extrem verstärkt, durch eine völlig unsinnige Vermenschlichung der gesamten Tierwelt inklusive der Wildtiere.
Wilde Tiere sind eben keine Kuschel- und/oder Zootiere, die sich so menschenähnlich verhalten, wie es uns bestimmte Medienprodukte einreden wollen.
Die Energie, die diese seltsamen Tierschützer in das ganze Viehzeug steckt, sollten sie lieber in die Kinder stecken.
Da ist aber auch der Gesetzgeber in der Pflicht, denn da ist zum Schutze der Kinder noch so einiges im Argen.
Teilweise ist der Tierschutz weit höher angesiedelt als der Schutz unserer Kinder und Enkel.
Wobei auf der einen Seite zwar das unsinnige Töten von Wirbeltieren verboten ist, wird ein Tier vor Gericht wie eine Sache behandelt, was bei einem Haus- und Familientier niemals so gesehen werden kann.
Landwirtschaftliche Tiere sind aber eben nichts anderes als nur Nutz- bzw. Schlachtvieh.
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


!WQ


!WQ Ich weiß, daß ich nichts weiß! !WQ

12

Dienstag, 19. April 2011, 16:30

Die Energie, die diese seltsamen Tierschützer in das ganze Viehzeug steckt, sollten sie lieber in die Kinder stecken.
Das dachte ich auch schon öfter.

Menschen, die in einem Dorf aufgewachsen sind, sind nicht so empfindlich. Die kennen es nicht anders, dass Tiere als Nutzvieh gehalten und als solches auch verwertet werden.
Solange sie leben sollten sie selbstverständlich gut behandelt werden....aber ihr Leben endet auf den Tellern der Menschen die gern Fleisch essen, dass ist deren Bestimmung.


Die Menschen sind grob in drei Kategorien einzuteilen:
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13

Dienstag, 19. April 2011, 17:21

Ich schon.
Meine Eltern haben Kaninchen gezüchtet..die kannte ich von kleinauf...und sie waren süß und flauschig.
Als sie ausgewachsen waren, waren sie lecker.

Die hatten wir auch und das sogar in grossen Mengen, für mich waren sie nie lecker - es hat halt jeder eine andere

Beziehung zu Tieren.



Zitat

Ich hab Brühe geschleppt.
Bei uns im Dorf war es üblich den Leuten die in derselben Straßen lebten, Brühe vom frischgeschlachteten Schwein zu bringen.
Ich hab auch beim Schlachten zugesehen....hat mir nichts ausgemacht.



Das kenne ich auch und bei guten Nachbarn gab es etwas Fleisch und eine Wurst dazu! Wir mussten sogar Blut rühren, damit es

nicht gerinnt! Aber das Abschlachten war nie mein Ding - auch heute nicht.

Jedenfalls konnte noch kein Tier darüber berichten, dass es nicht leiden musste.



Zitat

Menschen, die in einem Dorf aufgewachsen sind, sind nicht so empfindlich. Die kennen es nicht anders, dass Tiere als Nutzvieh gehalten und als solches auch verwertet werden.



Wer ein anonymes Stück Fleisch kauf, der mag vieleicht nicht so empfindlich sein!

14

Dienstag, 19. April 2011, 17:42

Die hatten wir auch und das sogar in grossen Mengen, für mich waren sie nie lecker - es hat halt jeder eine andere

Beziehung zu Tieren.
Mit einer Beziehung hat das nicht viel zu tun sondern damit ob man Fleisch mag oder eben nicht.
Das muss jeder für sich entscheiden, völlig richtig.


Wir mussten sogar Blut rühren, damit es

nicht gerinnt!
Das haben meine Mutter, bzw. meine Oma gemacht.
Ich war noch zu klein als meine Eltern geschlachtet haben.


Wer ein anonymes Stück Fleisch kauf, der mag vieleicht nicht so empfindlich sein!
Na ja wenn ich mit den Tieren aufwachse sind sie nicht anonym und empfindlich bin ich trotzdem nicht...
..und Menschen im Dorf kennen die Tiere von Anfang an. Allerdings bauen sie keine Beziehung auf, sie wissen ja wie sie enden werden.
Die Menschen sind grob in drei Kategorien einzuteilen:
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Die Vielen, die zuschauen, wie was geschieht
und die überwältigende Mehrheit die keine Ahnung
hat, was überhaupt geschieht.


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