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21

Donnerstag, 17. März 2011, 16:49

Was ist das denn für eine ekelhaftige Augenauswischerei ? ? ? - Das ist purer Wahlk(r)ampf.

Sicherlich ist das Erdbeben, der Sunami und die daraus folgende " atomare Kernkraft-Werk-Katastrophe nur zu

Wahlkampfzwecken passiert.

Wenn man sich schon GESTERN mehr mit alternativer Energie beschäftigt hätte, dann hätten wir nicht jetzt die " Atom-Ausstiegs-

Debatte " !

Aber warum sollte die Energiewirtschaft auch grosses Interesse an dem Atomausstieg zeigen, denn ihre Mailer bringen " sauberen

Gewinn " in Milliarden Summen. Investitionen kosten halt, dann lieber beim " geliebten Atomstrom " bleiben!

Norle

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22

Donnerstag, 17. März 2011, 17:41

Wenn man sich die konkreten Zahlen mal genauer anschaut, dann sind die knapp 19 Terawatt-Stunden, die aus dem ständigen Hin und Her im europäischen Netz ein "Überschuß" von gerade mal 3% (in Worten: Drei Prozent), wärend der Gesamtanteil der Kernenergie bei rund 25% liegt.
Tatsache ist aber eben und bleibt das jährlich 15 GigaWatt Überkapazitäten von den Stromkonzernen produziert werden,die sich mit Milliarden Gewinnen vergoldenen lassen und hier in Deutschland das Märchen von der Stromknappheit erzählen...



Die Lüge von der Stromlücke



Der Stromexport beträgt nicht 3% sondern 7..8 % nach Angaben der Bundesregierung.... Und nach amtlicher Verlautbarung vor der heutigen Debatte im Bundestag kann sofort auf 9 Kernkraftwerke verzichtet werden ohne das die jetzige Energievorsorgung in irgendeinerweise beeinträchtigt wird.... Leider versuchen die Stromkonzerne immer wieder mit falschen Zahlen und Desinformation die gebotene Transparenz zu unterlaufen....



/g\

Norle

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23

Donnerstag, 17. März 2011, 17:53

Ja, und wer soll den sehr teuren Windstrom dann bezahlen ? ? ?
Und in wieviel hundert Jahren soll der die Leistungsfähigkeit haben, die ein einziges KKW aufbringt ? ? ?

..am Anfang ist bei jedem Produkt der Einstiegspreis hoch weil mit der neuen Energie auch neue Techniken kommen,aber wenn sich das dann "eingespielt" sink der Verbrauch pro Nase und somit letztendlich auch die Kosten,weil keine Kosten anfallen für Vorhaltung von Ressourcen(Erdöl- 3 Monate,Brennstäbe und Entsorgung etc)


/g\

alfons1249

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24

Donnerstag, 17. März 2011, 19:39

Sicherlich ist das Erdbeben, der Sunami und die daraus folgende " atomare Kernkraft-Werk-Katastrophe nur zu Wahlkampfzwecken passiert.
Nein,passiert ist sie dafür ganz bestimmt nicht, denn dazu müßte man clever sein aber das trifft auf die Gift-Grüne Brut niemals zu.
Aber die Katastrophe in dem japanischen Kernkraftwerk wird von den Kernkraftgegnern schamlos ausgenutzt und die Bevölkerung mit Halbwahrheiten und Schauermärchen verunsichert und völlig unnötig verängstigt.
Deshalb werben diese Ökostromanbieter intensiv und erbarmungslos für Strom, den es in der angepriesenen Menge nur im skandinavischen Ausland zu kaufen gibt.
Tatsächlich aber ist jeder Strom, der aus deutschen Steckdosen kommt, ein Mix aus allen Erzeugungsarten => Grüner Strom und Ökostrom sind also eine einzige grüne Werbe-Lüge perfidester Art.
Die Kernkraftgegner im Bundestag palavern wie angestochen und argumentieren damit, daß
sich angeblich die Lage in Deutschland so verändert habe, daß ein Ausstieg aus der Kernkraft unbedingt lebensnotwendig sei.
Die Auswirkung der Kernkraftwerkskatastrophe in Japan hat auf Deutschland tatsächlich
nur soviel Auswirkungen, als ob in China ein Sack Reis umgefallen wäre.
Auswirkungen hat diese katastrophale Situation in Japan nur insofern, daß sämtliche Importe aus diesem Land momentan nicht fließen können und noch eine lange Zeit nicht fließen können werden.
Eine veränderte Lage in der Energieerzeugung innerhalb Deutschland ist keinesfalls eingetreten.
Nur die Oppositionsparteien, allen voran die Gift-Grünen machen Panik und beeinflussen die unwissenden uninformierten, verängstigten und belogenen Wähler.
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


!WQ


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Josi

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25

Freitag, 18. März 2011, 08:58


Vieleicht muss mal eine Panik sein damit sich mal was ändert.Ist doch so.Der Mensch fängt erst zu denken an wenn was passiert ist.
!WR

Norle

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26

Freitag, 18. März 2011, 10:54

Aber die Katastrophe in dem japanischen Kernkraftwerk wird von den Kernkraftgegnern schamlos ausgenutzt und die Bevölkerung mit Halbwahrheiten und Schauermärchen verunsichert und völlig unnötig verängstigt.

..also nun bleib mal auf dem Teppich und strick Dir da nicht ein Muster zusammen wie Du es haben möchtest,sondern bleib bei den Tatsachen.... Tatsache ist doch und das ist mehrfach belegt worden das die Betreiber von AKW`s sowie die jeweiligen Regierungen immer mit Vertuschungen,Verharmlosungen oder wie Du sagst mit Halbwahrheiten arbeiten... Eine umfassende,informelle Aufklärung der Öffentlichkeit ist Fehlanzeige... Es wird nur immer das zugegeben was durch die Medien sowieso schon bekannt ist...Selbst die deutsche Bundesregierung spielt das Spiel der Atom-Lobby mit ....

Jetzt mal langsam was das schamlose Ausnutzen angeht.... Es ist natürlich ständig ein zentrales ,politisches Anliegen gegen Kernkraft als Kernkraftgegner zu sein ,aber man ist genauso wie jeder andere Mensch am Freitag den 11.März 2011 geschockt und tief erschüttert gewesen was da passierte.... Keiner - selbst die fantasievollsten Kernkraftgegner - hätte sich vor dem Ereigniss in seinem kühnsten (Alp)-Traum das Szenario ausmalen können was sich da abspielte.Die Angst bei den Menschen wurde nicht durch die Atomkraftgegner geschürrt sondern durch die Bilder und Nachrichten die um die Welt gingen. Und plötzlich war das "Restrisiko" was die AKW-Betreiber immer Verharmlosten für viele,viele Bürger sehr,sehr real....

/g\

27

Freitag, 18. März 2011, 11:08

Keiner - selbst die fantasievollsten Kernkraftgegner - hätte sich vor dem Ereigniss in seinem kühnsten (Alp)-Traum das Szenario ausmalen können was sich da abspielte.

Nein.
Gestern habe ich einen Bericht gefunden, dass Fukushima nicht Erdbeben- und Tsunamisicher gebaut war.
Die Techniker haben wohl zugegeben, dass sie da "Pläne kopiert haben, die diese Anforderungen nicht beinhalteten"..
Dummerweise hattee ich mir kein Lesezeichen auf den Artikel gesetzt..
=k? !/1




alfons1249

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28

Freitag, 18. März 2011, 12:34

..also nun bleib mal auf dem Teppich und strick Dir da nicht ein Muster zusammen wie Du es haben möchtest,sondern bleib bei den Tatsachen....
Ich bleibe schon bei den Tatsachen aber ich verdrehe diese nicht im Sinne einer absolut negativen Parteipolitik um 180 Grad und setze sie verdreht wieder zusammen.


Tatsache ist doch und das ist mehrfach belegt worden das die Betreiber von AKW`s sowie die jeweiligen Regierungen immer mit Vertuschungen,Verharmlosungen oder wie Du sagst mit Halbwahrheiten arbeiten...
Was sollen den betriebliche Interna an der Öffentlichkeit ? ? ?
Kein anderes Unternehmen hängt Unfälle und Betriebsstörungen an die Große Glocke, selbst die nicht, die im Auftrage der Kommunen oder des Staates arbeiten oder auch, um beim Industriezweig zu bleiben, Großkraftwerke.
Warum sollen nun ausgerechnet Kernkraftwerke derartiges veröffentlichen ? ? ?


Eine umfassende,informelle Aufklärung der Öffentlichkeit ist Fehlanzeige...
Aufklärung ? ? ?
Worüber ? ? ?
Über die Funktionsweise eines KKW's ? ? ?
Jeder Mensch, der zur Schule gegangen ist, hat das im Physikunterricht gelernt, wie das vor sich geht - Oder sind plötzlich alle Bundesbürger nur zur Hauptschule gegangen - Und selbst dort, vermute ich mal einfach, wurde das bestimmt gelehrt.

Störungen in einem Kernkraftwerk werden nach nationalen und internationalen Kriterien eingeordnet und an die entsprechenden Kontrollorgane weitergeleitet.
Das geschieht jedes mal aber dazu benötigt niemand die Presse, denn diese Kontrollorgane haben ihre eigenen Informationswege.
Wenn die Presse mal die eine oder die andere Kleinigkeit (denn mehr ist in deutschen Kernkraftwerken noch nie geschehen) nicht mitbekommt, außer es sind Maulwürfe am Werk und/oder es gibt undichte Stellen, dann ist das kein Verschweigen und erst recht keine Vertuschung, sondern enfach nur Normalität.
Außerdem waren die "Störfälle" in deutschen KKW's bisher immer nur Vorkommnisse, über die in einem konventionellen Kraftwerk niemand groß ein Wort verlieren würde, geschweige denn die Medien davon unterrichten würde.



Es wird nur immer das zugegeben was durch die Medien sowieso schon bekannt ist...
Da frage ich mich ganz besorgt:
Was gehen die Medien interne Vorgänge in einem ganz normalen Industriebetrieb an ? ? ?
Hier wird einmal mehr die Sensationsgeilheit der Medien mit der Informationspflicht und dem Informationsbedürfnis des Volkes durcheinander gebracht.



Selbst die deutsche Bundesregierung spielt das Spiel der Atom-Lobby mit ....
Weil es ja eigentlich auch die Pflicht des Staates ist, sich (unter vielem Anderen) um die Energieversorgung des Volkes zu kümmern.
Wenn die Vorgänge dabei in das Konzept der Regierungen (das hat es scheinbar bei allen bisherigen Regierungen getan)
Und Lobbyismus ist nun mal das Grundprinzip dieses Staates - Es geht zwar völlig an der Demokratie vorbei, ist aber leider so.


Es ist natürlich ständig ein zentrales ,politisches Anliegen gegen Kernkraft als Kernkraftgegner zu sein ,aber man ist genauso wie jeder andere Mensch am Freitag den 11.März 2011 geschockt und tief erschüttert gewesen was da passierte....
Bei den Grünen und ihren Kohorten ist "dagegen sein" das Grundprinzip.
Diese Partei vertritt nur sich selbst und die durch sich selbst aufgeblasene Umweltindustrie.
Selbst dann, wenn es den gesunden technischen Fortschritt kostet oder das Wohlergehen der Menschen.
Natürlich sind alle Menschen der Welt durch diese Katastrophe erschüttert - Aber nur hier in Deutschland wird diese so schamlos parteipolitisch ausgenutzt und gegen All und Jedes ausgeschlachtet, von allen Parteien, nicht nur, aber besonders, durch die Grünen.



Die Angst bei den Menschen wurde nicht durch die Atomkraftgegner geschürrt sondern durch die Bilder und Nachrichten die um die Welt gingen.
Das glauben doch noch nicht ein mal die Grünen selber . . .
Wenn ich mir das Gekeife der Rot/Grünen Abgeordneten und Minister im Bundestag so anhöre und -sehe, wird mir das klar und klarer.



Und plötzlich war das "Restrisiko" was die AKW-Betreiber immer Verharmlosten für viele,viele Bürger sehr,sehr real....
Welches Restrisiko denn ? ? ?
Das ist zum größten Teil nur der Mensch.
Technisch gesehen wurde und wird in deutschen Kernkraftwerken jegliches technisches Risiko durch mannigfaltige und mehrfache Sicherheitsvorkehrungen so gut wie ausgeschlossen.
Selbst die großen Störfälle und Kernkraft-Katsatrophen, die bisher international geschehen sind, waren alle auf menschliches Versagen zurück zu führen.

Oder spielst Du bei "Restrisiko" auf die radioaktive Strahlung an, die rings um ein Kernkraftwerk die Menschen krank machen soll ? ? ?
Da begehst Du aber einen großen Irrtum, denn es ist eine (leider immer wieder gern verschwiegene) Tatsache, daß im Umkreis eines Tagebaues und/oder eines
Kohlekraftwerkes die austretende Radioaktivität höher ist, als bei einem so gern verteufelten KKW.

Aber die Katastrophe in Japan hat weder durch menschliches noch durch technisches Versagen ihren schrecklichen Verlauf genommen.
Hier trafen zwei, zwar miteinander verknüpfte, gewaltige Naturerscheinungen aufeinander, die in dieser Mächtigkeit nach menschlichen Erfahrungen eigentlich unmöglich waren - Bis sie geschehen sind.
Die Erbauer der Kraftwerke haben mit der Wahrscheinlich höchsten zu erwartenden Stufe eines Erdbeben gerechnet und danach gebaut - Nur daß dieses Beben um Stufen gewaltiger ausgefallen ist, damit konnte niemand rechnen.
Auch mit der Gewaltigkeit des daraus resultierenden Tsunamis.
Diesen hatten die Technologen aber völlig außer Acht gelassen, was sich nun fürchterlich rächt.

Mit beiden Erscheinungen muß in Deutschland nicht gerechnet werden, zumindesten bei Erdbeben nicht mit dieser Stärke, also ist dieses Risiko auch nicht vorhanden.


Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


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Josi

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29

Freitag, 18. März 2011, 13:18


Es gibt genug Risiken.Und die zu beseitigen sollte das zukünftige Ziel sein.Auch wenn es 50Jahre dauern sollte.Irgentwann wird es eine Lösung geben.Da bin ich zuversichtlich.Und ich will hoffen das unsere Kinder und nachfolgende Generationen nicht unter Atomanbeter leiden müssen,weil mit den Jahren einige Gegenden verstrahlt sind.Oder ist es dann nicht so schlimm weil es einen dann nichts mehr angeht?

Was sollen betriebliche Interna in der Öffentlichkeit?Das ist kein Spielzeughersteller der seine Ware ,die Fehlerhaft war wegschmeißen muss.Und es der Öffentlichkeit vorenthält.Beim A-Werk geht es um die Bevölkerung die eventuell geschädigt werden kann.Oder nimmt man eine Imfung an,die bei vielen Störungen verursacht die anschließend in einem Krankenhaus geheilt werden muss?

Ich habe in der Hauptschule nicht gelernt wie ein Atomkraftwerk funktionirt.Auch nicht als ich meinen Realschulabschluß gemacht habe.Auch meine Kinder haben es nicht in der Schule gehabt.




!WR

30

Freitag, 18. März 2011, 18:26

Selbst die großen Störfälle und Kernkraft-Katsatrophen, die bisher international geschehen sind, waren alle auf menschliches Versagen zurück zu führen.

Falsch!

Gestern Abend "hart, aber fair" gesehen?
Da war der ehemaliger leitende Ingenieur eines skandinawischen A-Werks als Gastredner eingeladen.
Da ist einfach der Strom durch einen Kurzschluß ausgefallen, jedoch ist keines der 4 (!) Notstromagregate angesprungen.
Der Grund dafür konnte bis heute nicht reproduziert werden und bleibt somit ungeklärt.
Der Reaktor wurde heiß und heißer, bis ... ja bis - wieder aus unbekanntem Grund - 2 der Agregate ansprangen.
Das Ding war auch kurz vor einer Kernschmelze.

Weder ein Erdbeben, ein Tsunami, noch menschlisches Versagen waren der Grund für den Ausfall.

Na wenn das kein technischer Störfall ist/war ...
~k08