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Wilmadu

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  • »Wilmadu« ist weiblich

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21

Freitag, 30. Dezember 2011, 14:08

Es gibt da viele Überlegungen,da fängt es schon beim züchten an,es muß doch eine Unmenge von Tierzüchtern geben,denn

damit wird viel Geld gemacht,egal ob Hund ,Katze oder Vogel,einfach Riegel vor,wozu ist das gut? So verantwortungsvoll man gegenüber

eines Tieres sein sollte ,so selten und so teuer sollten Tiere zum Kauf angeboten werden.So wird dann vielleicht einmal besser darüber nachgedacht,

,ob man ein Tier zu Weihnachten verschenkt oder nicht.
Der Nächste BItte ! ~k25

22

Freitag, 30. Dezember 2011, 14:31

da fängt es schon beim züchten an
Das dachte ich auch mal aber - verantwortungsvolle Züchter verdienen kaum etwas mit ihren Tieren.

Ich kannte eine Beagle Züchterin und hab erfahren was es kostet überhaupt züchten zu dürfen...Wahnsinn.
Sie selbst hatte nur Hündinnen, muss also bezahlen wenn ein Rüde ihre Hündin deckt und wir reden hier von mehren tausend Euro - und selbst wenn sie selbst einen Rüden ihr Eigen nennt; sie kann ja nicht Bruder und Schwester zusammen kommen lassen.

Bevor es überhaupt dazu kommen kann müssen die Tiere an Ausstellungen teilgenommen und gewonnen haben, was Startgebühr kostet, Kosten für den Prüfer müssen bezahlt werden, usw.

Dann kommen die Kosten für die Eintragung in den entsprechenden Vereinspapieren, was wieder mehrere Hundert Euro kostet.
Sie nimmt für einen Beagle 900 € und auch wenn das viel klingt, damit hat sie gerade etwas mehr verdient als sie hineingesteckt hat denn die Tiere müssen auch fressen.
Die Menschen sind grob in drei Kategorien einzuteilen:
Die Wenigen, die dafür sorgen, das was geschieht.
Die Vielen, die zuschauen, wie was geschieht
und die überwältigende Mehrheit die keine Ahnung
hat, was überhaupt geschieht.


( Weihöfer )
|11t

Wilmadu

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23

Freitag, 30. Dezember 2011, 16:29

Ja ,liebe Megazicke ,das ist bekannt,aber die vielen illegalen Züchter ?

Es ist auch eine Unsitte ,kleine Welpen aus Polen mitzubringen ,schön billig !

Man braucht nur mal in die Lokalzeitung zu schauen,wieviel Tiere da vermittelt werden.

Ob die alle eine Berechtigung zum züchten haben ? das bezweifle ich.
Der Nächste BItte ! ~k25

24

Freitag, 30. Dezember 2011, 16:34

aber die vielen illegalen Züchter ?
Stimmt, davon gibt es viel zuviele.

Es ist auch eine Unsitte ,kleine Welpen aus Polen mitzubringen ,schön billig !
...und krank.
Anscheinend wissen noch viel zu wenige Menschen davon, sonst würden sie sich kein Tier aus Polen mitbringen.
Ich habe irgendwann mal einen Bericht darüber gesehen und es wurde mit versteckter Kamera gefilmt. Mein Gott, waren das süße Welpen. Ich hätte zu gerne welche davon mitgenommen - zumal sie in Meerschweinchenkäfigen saßen, oft zu dritt oder viert. Nur, ich weiß dass die meisten sehr krank sind und Unmengen an Tierarztkosten auf die neuen Besitzer zukämen.
Trotzdem scheint es noch immer einen Markt zu geben, sonst würden die Polen diese kleinen Tiere nicht mehr verkaufen.


Man braucht nur mal in die Lokalzeitung zu schauen,wieviel Tiere da vermittelt werden.
Hm, von Züchtern lese ich da recht wenig. Meist annoncieren die Tierheime und die Tiere dort sind beinahe schon so teuer wie bei einem Züchter.
Hier am Ort muss man, wenn man eine Katze aus dem Tierheim haben möchte, 250 € zahlen - ein Hund kostet noch mehr.
Ich finde das viel zu teuer.
Die Menschen sind grob in drei Kategorien einzuteilen:
Die Wenigen, die dafür sorgen, das was geschieht.
Die Vielen, die zuschauen, wie was geschieht
und die überwältigende Mehrheit die keine Ahnung
hat, was überhaupt geschieht.


( Weihöfer )
|11t

25

Freitag, 30. Dezember 2011, 17:11

ich musste für meinen jetzigen hund auch zahlen, aber nicht so viel.
aber ich finde das schon gut. das tierheim muss auch zurecht kommen ohne zuschüsse. sind nur auf spenden angewiesen. mein hund war z.b. 1 jahr da.
ich bin schon 6 monate mit ihm spazieren gegangen und habe mitbekommen was er allein an tierarrztkosten gebraucht hat.
er hatte da blasenentzündung. im zwinger war es viel zu kalt. ich habe es erst mitbekommen, dass er krank war und habe dafür gesorgt, dass er eine lampe bekam.

alfons1249

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26

Freitag, 30. Dezember 2011, 17:20

Hier am Ort muss man, wenn man eine Katze aus dem Tierheim haben möchte, 250 € zahlen - ein Hund kostet noch mehr.
Ich finde das viel zu teuer.
Ehrlich gesagt ist das eine riesige Frechheit - Aber . . .
. . . aber sicher ist das teuer aber wie sonst sollten die Tierheime ihre ständig steigenden Unkosten ausgleichen, wenn nicht über einen hohen Preis ? ? ?
Vom Staat bekommt so ein Heim kaum finanzielle Unterstützung (was eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein müßte) und nur von Spenden kann man die vielen Tiere, das (oft genug auch nur umsonst arbeitende freiwillige oder unterbezahlte) Personal, die Miete und andere Kosten nicht begleichen.
Wenn aber die Abgabe von Tieren, ob aus eigenem Besitz oder als Fund"sache", teuer bezahlt werden muß, werden die unwilligen Besitzer ihre Tiere einfach nur aussetzen und eventuelle potentielle Finder werden die Tiere gar nicht erst aufnehmen.
Wenn dann noch völlig unnötiger Weise Tausende Hunde Katzen und anderes Viehzeug aus dem Ausland zusätzlich hierher nach Deutschland "gerettet" werden, wird die ohnehin sehr kritische Situation der Tierheime nur noch künstlich verschlechtert.
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


!WQ


!WQ Ich weiß, daß ich nichts weiß! !WQ

27

Montag, 2. Januar 2012, 11:58

Ja, aber man verschafft sich doch normalerweise Überblick über die Finanzen, bevor man ein Tier anschafft, oder?
Hallo Flora,
siehst Du dieses (.....) nicht viel zu theoretisch ? ? ?
Nein. ;)
Wenn Du ein Auto anschaffst, rechnest Du doch auch vorher, oder?
Beim Tier kann man nicht so genau rechnen, wie Robert schon sagte, aber einen Plan sollte man schon haben.

Nicht in jeder Stadt gibt es freiwillige und kostenlose Einrichtungen zur Gesundheitspflege der Haustiere

Warum solllte es die geben, und wer finanziert diese?


Zitat von »alfons1249«

die meisten Halter sparen sich Futter, Pflege und Arztbesuch ihres tierischen Lieblings vom Munde ab und verzichten auf vieles.
~k08
=k? !/1



Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Flora« (2. Januar 2012, 12:13) aus folgendem Grund: Beitrag ergänzt.


alfons1249

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28

Montag, 2. Januar 2012, 12:42

Warum solllte es die geben, und wer finanziert diese?
Die sollte es nicht nur geben, sondern die gibt es in einigen größeren Städten.
"Kunden" dieser Einrichtungen, die oft auch mobil arbeiten, sind Obdachlose, Hartz-IV-Bezieher, Rentner und viele andere Tierfreunde ohne großartige finanzielle Mittel.
Die meisten Tierärzte, die dort tätig sind tun das unentgeltlich und nebenberuflich, die notwendigen Gelder kommen aus Spenden und anderen nicht genannten Quellen.
Diesen Menschen sind eben die Tiere wichtiger, als dem Staat die Menschen, sonst wären diese Samariterdienste gar nicht notwendig.
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


!WQ


!WQ Ich weiß, daß ich nichts weiß! !WQ

29

Montag, 2. Januar 2012, 12:45

Warum solllte es die geben, und wer finanziert diese?
Die werden ausschließlich durch Spenden finanziert und geben Futter an die Menschen aus, die in Not geraten sind und sich das Futter für ihre Tiere nicht mehr leisten können.
Das Tier darf dabei kein Welpe oder neu angeschafft sein, es gibts klare Regeln.
Vor einiger Zeit kam darüber was auf Hallo Niedersachsen und ich fand den Bericht sehr interessant.

Gut, dass es solche Einrichtungen gibt denn wenn z.B. jemand nicht genug Rente bezieht und das Geld nicht für das Haustier ausreicht müßte die Person es abgeben. Viele Tiere leben aber schon 20 und mehr Jahre im Haushalt, von denen kann man sich nicht mehr trennen.

Ich finde auch, man sollte sich vorher Gedanken machen welches Tier man sich anschafft und wie man das Futter finanzieren soll.

Tierarztkosten kann man nicht einrechnen.
Die Menschen sind grob in drei Kategorien einzuteilen:
Die Wenigen, die dafür sorgen, das was geschieht.
Die Vielen, die zuschauen, wie was geschieht
und die überwältigende Mehrheit die keine Ahnung
hat, was überhaupt geschieht.


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