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Den Seinen gibt´s der Herr im Schlaf.
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Wohnort: Frankfurt/Main
Beruf: Leitung Fitnessstudio/Fitness Instructor/Nutritionist/Nutrition Counselor
Ausserdem haben wir auch bald diese "Diskussion" nicht mehr, da die Zeitzeugen am Aussterben sind und die jungen Menschen ganz andere Probleme haben...

Das hilft manchen Menschen auch nicht, Claus...Hellsehen Luisa...
Das finde ich nun gar nicht.Das Thema DDR ist schon so ausgelutscht,
Nun, ich habe mich in meiner Heimat weitaus demokratischer vertreten gesehen, als es heute der Fall ist.Allein schon das im Landesname "Demokratisch" vorkam, war pervers.![]()
Dieses Problem ist aber nicht nur auf die DDR beschränkt, denn es ist mehr oder weniger Normalität in allen Ländern dieser Welt . . .Das Verfolgen und Wegsperren "unbequemer" Menschen.......die Ermordung von Menschen, die das Land lediglich verlassen wollten.....sagt doch schon alles.![]()
Ja, aber das waren eben nur sehr wenige, die heute aber die begehrtesten Interwiewpartner der Medien sind.Klar gibt/gab es Menschen, die mit dem System gut zurechtkamen......
Das war aber auch eine ganz andere Zeit mit völlig anderen Vorbedingungen, zum Ersten unvergleichbar mit den drei Nachfolgeprovisorien des Dritten Reiches (DDR, BRD und heute "Ganz"-deutschland).es haben sich ja auch viele im Nazideutschland wohlgefühlt.....
Das soll auch unbestritten so bleiben.trotzdem ist es gut und richtig, das es beides nicht mehr gibt.
Es ist aber der völlig normale Gang der Zeit, daß in der Nachbetrachtung der Geschichte diese ach so schlauen Begutachter nach ihrem Vorstellungen (nicht: "Wissen") eine völlig falsche Bewertung der Ereignisse von sich geben.Ausserdem haben wir auch bald diese "Diskussion" nicht mehr, da die Zeitzeugen am Aussterben sind und die jungen Menschen ganz andere Probleme haben...
Ich weiß, daß ich nichts weiß! 
Was nun völliger Unfug ist und deutlich zeigt, dass die Wahrnehmung des Verfassers ziemlich verschroben, wenn nicht völlig verblendet ist.In der DDR hat der Mensch immer einen Ansprechpartner gefunden, der ihm bei der Bewältigung von amtlichen und andersartigen Ungerechtigkeiten helfen konnte.
Heute ist der Mensch den Ämtern, Behörden und Institutionen völlig hilflos ausgeliefert, es sei denn er verfügt über unbegrenzte finanzielle Geldmittel.
Dann stell Dir mal ganz logisch die Frage warum es so viele private Hilfs-Organisationen gibt.Ich denke, in kaum einem anderen Land gibt es derartig viele Vereine, Verbände, soziale Einrichtungen und sonstige Institutionen, die Menschen in allen möglichen Lebenslagen helfend und unterstützend bei der Bewältigung verschiedenster Problemlagen zur Seite stehen.
Da ich ja nun schon oft genug aus dem Leben in meiner Heimat berichtet habe, sollte wohl jeder hier begriffen haben, daß ich mir nichts aus den Fingern saugen muß, weil ich es selber erlebt habe und nicht nur durch Hörensagen und Verwandtenbesuche.Was nun völliger Unfug ist und deutlich zeigt, dass die Wahrnehmung des Verfassers ziemlich verschroben, wenn nicht völlig verblendet ist.
Ich weiß, daß ich nichts weiß! 
Den Seinen gibt´s der Herr im Schlaf.
möglichen und unmöglichen anderen Menschen, Ämtern, Behörden und Institutionen stets und ständig ungerecht behandelt wird.
Dann stell Dir mal ganz logisch die Frage warum es so viele private Hilfs-Organisationen gibt.Ich denke, in kaum einem anderen Land gibt es derartig viele Vereine, Verbände, soziale Einrichtungen und sonstige Institutionen, die Menschen in allen möglichen Lebenslagen helfend und unterstützend bei der Bewältigung verschiedenster Problemlagen zur Seite stehen.
Da es Dir niemals einfallen wird, gebe ich die Antwort gleich selber:
Ganz einfach, weil der Staat nicht Willens und in der Lage ist für Zustände zu sorgen, daß alles seinen geregelten Gang geht und daß der Mensch von allen möglichen und unmöglichen anderen Menschen, Ämtern, Behörden und Institutionen stets und ständig ungerecht behandelt wird.
Das alles, was da an privatem Engagement und vor allem an privatem Geld eingesetzt werden muß, ersetzt einzig und allein nur die Pflichten, die der Staat aus den verschiedensten Gründen vernachlässigt oder aber einfach nur in private Hand verkauft hat, um (hirnlos) kurzfristig an Geldmittel zu kommen.
Und wirkliche Hilfe können diese privaten Organisationen nun wirklich nicht geben, zwar können sie für den Vereinzelten die Symptome lindern aber die wirklichen grundlegenden staatlichen Probleme können sie auch nicht aus der Welt schaffen.
Da ich ja nun schon oft genug aus dem Leben in meiner Heimat berichtet habe, sollte wohl jeder hier begriffen haben, daß ich mir nichts aus den Fingern saugen muß, weil ich es selber erlebt habe und nicht nur durch Hörensagen und Verwandtenbesuche.Was nun völliger Unfug ist und deutlich zeigt, dass die Wahrnehmung des Verfassers ziemlich verschroben, wenn nicht völlig verblendet ist.
Es gab staatlicherseits genug Anlaufstellen, bei denen man sich Hilfe holen konnte und wenn es beispielsweise nur um einen unwilligen Handwerker ging (ich schrieb bereits darüber) - Da mußte eben nicht erst ein privater Verein gegründet werden um abhilfe zu schaffen.
nd daß der Mensch von allen möglichen und unmöglichen anderen Menschen, Ämtern, Behörden und Institutionen
Um einen unwilligen Handwerker zur Arbeit zu holen, brauchen wir keinen privaten Verein und auch nicht den Staat.Es gab staatlicherseits genug Anlaufstellen, bei denen man sich Hilfe holen konnte und wenn es beispielsweise nur um einen unwilligen Handwerker ging (ich schrieb bereits darüber) - Da mußte eben nicht erst ein privater Verein gegründet werden um abhilfe zu schaffen.
Ganz einfach, weil der Staat nicht Willens und in der Lage ist für Zustände zu sorgen, daß alles seinen geregelten Gang geht und daß der Mensch von allen möglichen und unmöglichen anderen Menschen, Ämtern, Behörden und Institutionen stets und ständig ungerecht behandelt wird.
Dazu sagte mir erst kürzlich ein "ehemaliger":du hast vergessen "und betrogen"
Da haben wir sie wieder, die unauslöschliche und unübertroffene Arroganz der Bundesdeutschen.Betrogen und ungerecht behandelt fühlen sich in erster Linie diejenigen, die mit dem Mauerfall auch ihre Privilegien verloren haben.
Ich weiß, daß ich nichts weiß! 
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Flora« (19. März 2012, 23:31)
Um einen unwilligen Handwerker zur Arbeit zu holen, brauchen wir keinen privaten Verein und auch nicht den Staat.Es gab staatlicherseits genug Anlaufstellen, bei denen man sich Hilfe holen konnte und wenn es beispielsweise nur um einen unwilligen Handwerker ging (ich schrieb bereits darüber) - Da mußte eben nicht erst ein privater Verein gegründet werden um abhilfe zu schaffen.
Kommt der eine nicht, kommt halt ein anderer, und das ist der gewisse feine Unterschied.
Ganz einfach, weil der Staat nicht Willens und in der Lage ist für Zustände zu sorgen, daß alles seinen geregelten Gang geht und daß der Mensch von allen möglichen und unmöglichen anderen Menschen, Ämtern, Behörden und Institutionen stets und ständig ungerecht behandelt wird.
Dazu sagte mir erst kürzlich ein "ehemaliger":du hast vergessen "und betrogen"
Betrogen und ungerecht behandelt fühlen sich in erster Linie diejenigen, die mit dem Mauerfall auch ihre Privilegien verloren haben.
Siehste, das meine ich mit bundesdeutscher Arroganz: Wenn ich hier die vielen negativen Tatsachen aufzähle, die über uns DDR-Bürger hereingestürzt sind, siehst Du das als Jammerei und führst dann Beispiele auf, die aber auf beiden Seiten der Grenze völlig gleich gewesen sind und nicht nur in der BRD.Das hat einer DEINER Landsleute gesagt, und er hatte noch einiges, über die Jammerossis DEINER Art, hinzuzufügen.
DAS wiederzugeben erspare ich Dir allerdings.
Ich weiß, daß ich nichts weiß! 
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