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61

Montag, 3. Mai 2010, 23:44

Und vielleicht in ein paar Jahren findet man vielleicht doch noch Leben auf dem Mars...

Auch Mikroben im Wasser sind Lebewesen.

:whistling:

Norle

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62

Dienstag, 4. Mai 2010, 10:28

Auch Mikroben im Wasser sind Lebewesen.

..ja sicher .. und vielleicht liegt auch darin ein Problem das sich der Normalo andere Lebensformen als die Unserige nicht vorstellen kann und wenn ruft man meist die Abteilung "Horror" auf....

/g\

63

Dienstag, 4. Mai 2010, 12:56


Vor ein paar Wochen lief bei "National Geographic" eine Doku darüber.
Wir Menschen müssen uns nun mal damit abfinden, das ausserirdisches Leben eben nicht menschliches Aussehen haben wird.
Da spielen so viele Faktoren eine Rolle.
  • Wie groß ist der Planet
  • Welche Dichte hat die Atmosphäre
  • Welche Art von "Atemluft" gibt es da
  • Wie hoch ist die Schwerkraft
  • usw.

Die Horrorfilme à la "Aliens" sind wahrscheinlich näher an der Wirklichkeit, als Science Fiction Filme wie Star Trek.


alfons1249

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64

Dienstag, 4. Mai 2010, 13:26


Die Horrorfilme à la "Aliens" sind wahrscheinlich näher an der Wirklichkeit, als Science Fiction Filme wie Star Trek

Die Vorstellungen, die sich viele Zeitgenossen von den Außerirdischen oder besser von deren Morphologie machen, entbehren manchmal jeglicher Logik
Intelligente Schleimmonster, Spinnen, Kraken, Schnecken oder gar Kugeln sind reine Phantasiegebilde und gehören in die Science-Fiction

Da kommen die kleinen grün/grauen Männchen, die in der Area51 aufbewahrt werden, der möglichen Wahrheit schon näher
Abgesehen von der sonstigen Optik müssen Aliens bestimmte Merkmale aufweisen, damit sie überhaupt in der Lage sein können sich technisch entwickeln zu können
Sie müssen über zwei optische Sensoren verfügen, um ihre Umwelt plastisch und räumlich erfassen zu können
Das trifft auch über die dem Gehör dienenden Körperteile zu, um sich in der Umgebung orientieren zu können
Da die Wege zum Gehirn sehr kurz gehalten werden müssen um Leitungsverluste zu vermeiden, sind diese Sensoren paarweise dicht am Gehirn angebracht
Um die Übersicht über das Gelände zu bekommen, sitzt zwangsläufig das Gefäß mit den Sensoren und dem Gehirn am oberen Ende des Körpers
Um eine wie auch immer gestaltete Arbeit ausführen zu können, müssen sie über feingliedrige sensorisch bestückte Greiforgane verfügen, die in irgendeiner Art und Weise eine "handliche" Entfernung überbrücken können müssen
Sie verfügen also logischerweise über gelenkige "Arme" und "Hände", auch hier ist von einer paarweisen Anordnung auszugehen
Die Anzahl der "Finger" ist unklar und auf mindesten drei gesetzt, weil mindestens drei Punkte zum sicheren Halten von Gegenständen vorhanden sein müssen
Um den Kopf in eine Höhe zu bringen, daß die Übersicht gegeben ist, müßte der Körper höher sein als breit
Die Aliens müssen über geeignete Fortbewegungsorgane verfügen, weil logischerweise eine mindestens zwei"beinige" Bewegung effizienter und einfacher ist, als z.B. schneckenartig kriechen oder einbeinig hüpfen
Natürlich sind das alles Hypothesen, die Wissenschaftler nach völlig logischen, und entwicklungsbiologischen Kriterien entworfen haben
Das ist somit nicht auf meinem Mist gewachsen
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


!WQ


!WQ Ich weiß, daß ich nichts weiß! !WQ

65

Dienstag, 4. Mai 2010, 14:31


Soweit schon richtig, Alfons

Das setzt aber vorraus, das die UNS besuchen.

Schauen wir doch einmal auf die Evolution der Erde.
Unter allen Spezien/Kreaturen, die jemals auf diesem Planeten gelebt haben gibt es nur eine einzige, die alle obigen Kriterien erfüllt: den Menschen.

Wir sind die einzigen, die in der Lage sind, diesen Planeten zu verlassen.

Aber auch alle anderen waren/sind Lebewesen.

Schweifen wir gedanklich mal ein wenig ab.

Wer kennt noch die Serie "Mondbasis Alpha 1"?
Durch einen Unfall driftet der Mond ab ins All.
Ab einer Anzahl von 300 Menschen aufwärts ist es möglich, eine gesunde Population aufzubauen.
(Die alte Enterprise aus den `60er Jahren hatte 400 Personen als Besatzung)
Es wäre also möglich, über Generationen durchs All zu "fliegen".
Ob nun mit dem Mond oder einem "Raumschiff" spielt dabei keine Rolle.
Dabei kann es dann irgendwann vorkommen, auf ausserirdisches Leben zu stoßen, was keine obigen Kriterien erfüllt.
Also auch schleimige Monster, die einem Instinkt folgend handeln.
Ähnlich wie die simplen Mehrzeller hier auf der Erde.

Auch eine Qualle ist ein Lebewesen, wenn ich auch nicht begreife, wie die das macht.

alfons1249

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66

Dienstag, 4. Mai 2010, 15:02


Dabei kann es dann irgendwann vorkommen, auf ausserirdisches Leben zu stoßen, was keine obigen Kriterien erfüllt.
Also auch schleimige Monster, die einem Instinkt folgend handeln.
Ja, das ist schon richtig
Da war ich mit meinen Überlegungen schon ein wenig zu weit, bei den intelligenten Lebewesen, die ja gewisse Kriterien erfüllen müssen um überhaupt Intelligenz entwickeln zu können
Leben an sich kann so vielfältig sein in allem was dazu gehört, daß die gesamte Vorstellungskraft der Menschheit dieses auch nur anteilsweise erfassen kann



Auch eine Qualle ist ein Lebewesen, wenn ich auch nicht begreife, wie die das macht
Vor allem, wenn man sich vorstellt, daß aus fast reinem Wasser teilweise so herrliche aber auch gefährliche Kreaturen gewachsen sind
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


!WQ


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67

Dienstag, 4. Mai 2010, 15:46


Eben.
Medusen wunderschön, Feuerquallen gefährlich.


Norle

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68

Mittwoch, 5. Mai 2010, 18:29

"Ich werde bei der Mars-Landung zusehen"

Zitat

Obama zum US-Raumfahrtprogramm
"Ich werde bei der Mars-Landung zusehen"

Kühn klang die Ankündigung des ehemaligen US-Präsidenten George W. Bush: Bis 2050 sollten Menschen zum Mars fliegen. Am Ende wollte er der NASA jedoch nicht genügend Geld dafür geben. Nun will sein Amtsnachfolger Obama eine bemannte Marsmission - und zwar bereits um das Jahr 2035.

Von Anna Engelke, NDR-Hörfunkstudio Washington

Für all diejenigen, die in Barack Obama bereits den Totengräber der bemannten Raumfahrt gesehen haben, hatte der US-Präsident bei seiner Rede gestern im Kennedy Space Center bei Orlando, Florida diese Botschaft: "Das Entscheidende ist: niemand ist der bemannten Raumfahrt, der menschlichen Erforschung des Weltraums mehr verpflichtet als ich. Aber wir müssen es auf eine kluge Art machen."


Quelle : http://www.tagesschau.de/ausland/obamamars100.html

..also wenn die NASA 2035 zum Mars fliegen will starten die auch nicht nur aus Neugier,sondern haben schon die einen oder anderen gesicherten Messdaten die den Forschern schon sagen nach was sie da oben suchen sollen... Denn das da Erde ist bei uns im Garten ist jawohl genauso überraschend wie getautes Wasser oder ?

/g\