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Natur wäre aber auch, wenn sie dann natürliche Feinde hätten, so dass sie sich nicht unkontrolliert vermehren.
Wie wahr, wie wahr . . .
Das sollten sich die "Tierschützer" mal hinter die Ohren schreiben, die in völlig falsch verstandener "Tierliebe" Nutztiere freilassen, die entweder qualvoll vor Hunger eingehen oder sich ungehindert vermehren, ausbreiten und millionenschwere Schäden anrichten, so wie die Biberratten an den Hochwasserschutzanlagen.
In Mitteldeutschland und anderen Regionen vermehren sich sogar die Waschbären und fallen aus Futtermittel schon in die Ortschaften ein, so wie die Wildschweine in Berlin und anderswo, die sogar noch von dödeligen Leuten angefüttert werden.
Das ist auch die extreme Malesse mit der Neuansiedlung ausgestorbener Wildtiere, die sich dann zu Schädlingen ausbreiten.
Man kann eben nicht auf der einen Seite eine hochtechnisierte Gesellschaft aufbauen und auf der anderen Seite ins Mittelalter zurückfallen wollen.
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!
Ich weiß, daß ich nichts weiß! 
Ist das dann noch Natur?
Nein, ist es nicht aber so wurde es im Harz gemacht.
Natur wäre aber auch, wenn sie dann natürliche Feinde hätten, so dass sie sich nicht unkontrolliert vermehren.
Richtig, die müßte man dann auch noch ansiedeln, was definitiv zu weit ginge.
Würde man die Luchse frei durch den Harz streifen lassen, würden sie sich da Futter suchen wo Menschen leben. Das kann man nicht riskieren, deshalb die Zäune.
Ob das richtig ist oder nicht ..darüber kann man grübeln.
Die zuständigen Menschen fanden es wohl richtig.
Die Menschen sind grob in drei Kategorien einzuteilen:
Die Wenigen, die dafür sorgen, das was geschieht.
Die Vielen, die zuschauen, wie was geschieht
und die überwältigende Mehrheit die keine Ahnung
hat, was überhaupt geschieht.
( Weihöfer )