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Dienstag, 18. November 2008
Rasanter Meeresspiegelanstieg
Eis schmilzt unterirdisch
Unterirdische Wassermassen beschleunigen die von der Erderwärmung verursachte Eisschmelze in der Antarktis sowie in Grönland und somit auch den Anstieg der Ozeane. Die Schmelze des Byrd-Gletschers in der Antarktis erhöhte sich zwischen Dezember 2005 und Februar 2007 gegenüber dem Durchschnittswert des vorangegangenen Jahrzehnts um zehn Prozent, wie US-Wissenschaftler laut einer Studie im Wissenschaftsmagazin "Nature Geoscience" feststellten.
Die Beschleunigung habe begonnen, als aus zwei unterirdischen Seen etwa 200 Kilometer oberhalb des Gletschers rund 1,7 Kubikkilometer Wasser ausgelaufen seien. Dies habe eine unterirdische Überschwemmung verursacht, erläuterte der Leiter des Forschungsteams, Leigh Stearns von der Universität Maine, in der online veröffentlichten Studie. Für ihre Messungen nutzten die Wissenschaftler Erhebungen des 2003 lancierten Satelliten ICESat der Nasa, der unter anderem die Entwicklung der Eisbänke verfolgt.
erst wenn New York absäuft, dann wird das Geschrei groß sein...
Ich weiß, daß ich nichts weiß! 
Das Eis, welches auf Festland liegt und schmilzt, wird den Spiegel der Weltmeere auch nur minimal anheben.
kassandraschreienden Umweltaktivisten
Quelle: http://www.n-tv.de/1089572.html
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Mittwoch, 21. Januar 2009
Anders als angenommen
Antarktis wird wärmer
Entgegen der bisherigen Annahmen erwärmt sich die Antarktis im Zuge des
Klimawandels doch. Bislang gingen die meisten Klimaforscher davon aus,
dass die recht kleine westantarktische Halbinsel zwar wärmer wird, der
weitaus größere Rest der Antarktis aber abkühlt. Doch eine neue Analyse
zeigt, dass sich der Kontinent insgesamt in den vergangenen 50 Jahren
erwärmt hat, die Westantarktis sogar ähnlich stark wie der Rest des
Erdballs. Die Herbsttemperatur in der Ostantarktis sinke zwar, über das
gesamte Jahr betrachtet zeige sich jedoch auch dort ein Trend zu
steigenden Temperaturen, schreiben US-Forscher im britischen
Fachjournal "Nature".
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Dienstag, 27. Januar 2009
Bis Ende des Jahrhunderts
Kaiserpinguine sterben aus
Kaiserpinguine könnten schon im Jahr 2100 vom Aussterben bedroht sein, falls das antarktische Seeeis entsprechend den aktuellen Vorhersagen abschmilzt. Das zeigt eine Studie, die in den "Proceedings" der US-Akademie der Wissenschaften ("PNAS") erschienen ist.
Demnach liegt die Wahrscheinlichkeit, dass der Bestand der Kaiserpinguine (Aptenodytes forsteri) bis zum Ende dieses Jahrhunderts um mindestens 95 Prozent abnimmt, bei beinahe 40 Prozent.
Quelle : http://www.n-tv.de/wissen/weltall/Neusee…icle601982.html
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Welt & All
Montag, 23. November 2009
Mehr verloren als gewonnen
Neuseelands Gletscher schmelzen weiter
Die Gletscher in Neuseeland haben im vergangenen Winter mehr Eis und Schnee verloren als gewonnen. Damit setzt sich der Trend schrumpfender Gletscher fort, berichtete das Institut für Wasser- und Atmosphärenforschung (NIWA). Die Gletscher haben nach Angaben von Wissenschaftler Jordy Hendrikx in den vergangenen 30 Jahren die Hälfte an Schnee und Eis verloren.
Die Schmelze gehe auf höhere Temperaturen im Winter und mehr Sonnenschein sowie weniger Regen im Sommer zurück, sagte Hendrikx. Die Schneefallgrenze lag nach seinen Angaben 95 Meter höher als nötig wäre, um die Eismasse der Gletscher konstant zu erhalten.
Quelle : http://www.sueddeutsche.de/wissen/packee…n-eis-1.1141322
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Packeis schrumpft auf neues Minimum
Gefährliches Tauwetter im Ewigen Eis09.09.2011, 19:13
Von Patrick Illinger
Das Packeis in der Arktis schmilzt, ein Loch im Eis ist mittlerweise so groß wie Holland. Doch es kommt noch schlimmer: Weil helles Eis mehr Sonnenlicht reflektiert als dunkles Wasser, beschleunigt sich der Klimawandel noch.
Quelle : http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/…aid_687542.html
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Studie rekonstruiert Eisbedeckung am Nordpol
Schlimmste Eisschmelze in der Arktis seit 1450 Jahren
Donnerstag, 24.11.2011, 14:04 · von FOCUS-Online-Autorin Stefanie Reiffert
Das Eis am Nordpol zieht sich immer weiter zurück. Eine neue Studie beweist nun: Das dramatische Ausmaß der Eisschmelze ist einzigartig seit 1450 Jahren.
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