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Die DDR war tot wie Elvis...
..Das erzählt man so... Tatsache ist das die schnelle Einführung der DM dazu diente um die Wirtschaft der "DDR" den Gnadenschuss zugeben..die Treuhand hat den Rest erledigt... Hätte nämlich die DDR-Wirtschaft damals mit einer allmählichen Einführung der DM und einem Aufbauplan überlebt wären heute die Arbeitslosen im Westen ... Und daher das unversöhnliche zwischen Ost und West...Manche sprechen ja auch nicht von Wiedervereinigung sondern von einer Übernahme...
die Treuhand hat den Rest erledigt..
Ja, was da gelaufen ist war mehr als übel.
Und daher das unversöhnliche zwischen Ost und West.
Ich hab kein Problem mit Menschen, egal ob sie aus dem Osten oder Westen stammen.
Idioten gibts überall.
Ich mag nur die Menschen nicht, die damals geschrieen haben wie böse doch alles ist und heute noch immer schreien, nur aus einem anderen Grund.
Man nennt die auch Wendehälse und die sind schrecklich.
Manche sprechen ja auch nicht von Wiedervereinigung sondern von einer Übernahme...
Ja, dass hab ich auch schon öfter gehört.
Ein Freund von mir sagt oft, wir hätten die DDR aufgekauft....allerdings sagt er das nur im Spaß.
Tatsache ist doch aber auch, die DDR wäre so oder so ausgeblutet.
Schau doch mal wieviele Menschen schon auf der Flucht waren, noch bevor die Mauer fiel. Wieviele in den Botschaften saßen, alles aufgegeben haben nur im endlich in Freiheit leben zu können.
Sowas darf man auch nicht vergessen.
Die Menschen sind grob in drei Kategorien einzuteilen:
Die Wenigen, die dafür sorgen, das was geschieht.
Die Vielen, die zuschauen, wie was geschieht
und die überwältigende Mehrheit die keine Ahnung
hat, was überhaupt geschieht.
( Weihöfer )
Ein Freund von mir sagt oft, wir hätten die DDR aufgekauft....allerdings sagt er das nur im Spaß.
Wer das wohl gewesen sein mag
Ich weiß ja auch das es die DDR nicht mehr gibt ,aber meine Geburtsurkunde kann ich nun nicht verfälschen.
Immer und immer wieder das Wort Wendehälse,oder Ähnliches.
sowie das Wort DDR fällt.Vielleicht läßt sich Megazicke mal von uns Ehemaligen aufklären,nichts ist schön zureden,
aber manches läßt sich besser von Ehemaligen erklären.
Der Nächste BItte !
Tatsache ist doch aber auch, die DDR wäre so oder so ausgeblutet.
...Ohne die konzentierte Aktion "blühende Landschaften" von westdeutscher Wirtschaftund Bundesregierung hätte sich in den heutigen neuen Bundesländern ein sogenanntes Billig-Lohn-Gebiet entwickelt. Mit dem technischen Können und niedrigen Löhnen (langsame DM-Einführung) wäre mancher westdeutscher "Markenfirma" die Luft ausgegangen,deshalb die Zerschlagung auch ganz unbedeutenden DDR-Firmen...
Schau doch mal wieviele Menschen schon auf der Flucht waren, noch bevor die Mauer fiel. Wieviele in den Botschaften saßen, alles aufgegeben haben nur im endlich in Freiheit leben zu können.
..als die Mauer fiel habe ich in Nürnberg gelebt und gearbeitet... Habe mit erlebt wie regelrechte "Horden" die Altstadt (Geschäfte etc) überfielen und "plünderten". Mancher Einzelhändler ist seine ganzen Ladenhütter los geworden.. Man konnte diesen Menschen praktisch alles ..aber wirklich alles andrehen,was auch pfiffige Geschäftsleute gemacht haben.. So das bei vielen als sie nach Dresden,Chemnitz etc. heim kamen grosse Ernüchterung einsetzte... Viele wollten dann wieder ihre gute,alte DDR wieder haben ,was die Menschen im Westen einfach nicht nachvollziehen können...
ich kann nur die bücher empfehlen
"Die Schulden des Westens" von Klaus Blessing
und "Die verblödete Republik" von Thomas Wieczorek
Wieso brauchen wir nach über 20 Jahren immer noch die Diskussion Ost-D. und West-D. bzw. Ossi - Wessi. Scheint auf Dauer solch ein Uralt-Thema zu werden wie zwischen Bayern und den Preussen.
Geduld bedeutet nicht, sich alles gefallen zu lassen. Verständnis bedeutet nicht, alles zu billigen.
Wieso brauchen wir nach über 20 Jahren immer noch die Diskussion Ost-D. und West-D. bzw. Ossi - Wessi. Scheint auf Dauer solch ein Uralt-Thema zu werden wie zwischen Bayern und den Preussen.
"brauchen" eigentlich nicht,aber die "Sache" ist auch nie bereinigt worden sondern nur "gedeckelt" worden.. Regelmässig bei bestimmten Anlässen,Ereignissen oder Diskussionen schwapp dann alles wieder nach oben...
Wer das wohl gewesen sein mag
Verrate ich nicht aber du kennst ihn...hihi.
Vielleicht läßt sich Megazicke mal von uns Ehemaligen aufklären
Sicher. Ich lerne gern Neues dazu.
Aber..das möchte ich hinzufügen, ich hab Verwandte in Pasewalk, also auch Ehemalige. Von ihnen habe ich viele meiner Infos....und aus vielen Dokumentationen über Ehemalige..wie du sie so liebevoll nennst.
Habe mit erlebt wie regelrechte "Horden" die Altstadt (Geschäfte etc) überfielen und "plünderten".
Ja, hab ich auch. Ich bin nicht weit vom Zonenrandgebiet aufgewachsen.
Es gab praktisch nichts mehr im Laden zu kaufen, alle Regale leer.
Ich fand das damals klasse...auch wenn der Ort, durch die vielen Zweitakter, gemüffelt hat...lächel...
aber wirklich alles andrehen,was auch pfiffige Geschäftsleute gemacht haben..
Ja, darüber hab ich mal einen Bericht gesehen, da gings speziell um Westautos.
Manchen ist das letzte Schrottauto für viel Geld angedreht worden. Die ehemaligen DDR Bürger kannten sich damals noch nicht mit den Westautos aus, wollten aber unbedingt eines haben - und so sind sie mehr als einmal einem Betrüger auf den Leim gegangen.
Auf riesigen Wiesen wurden Gebrauchtwagenmärkte errichtet.
Wieso brauchen wir nach über 20 Jahren immer noch die Diskussion Ost-D. und West-D.
Mit brauchen hat das nichts zu tun, sowas ergibt sich immer wieder wenn ständig darüber lamentiert wird wie toll doch alles in der ehemaligen DDR war und das wir solche Zustände hier auch bräuchten.
Durch solche, völlig von der Realität entfernten Sätze, ergeben sich dann Diskussionen.
Allerdings lebt ein Forum ja von Diskussionen, insofern ist das schon richtig so.
Manche wollen sich halt nicht nur übers Wetter unterhalten.
Die Menschen sind grob in drei Kategorien einzuteilen:
Die Wenigen, die dafür sorgen, das was geschieht.
Die Vielen, die zuschauen, wie was geschieht
und die überwältigende Mehrheit die keine Ahnung
hat, was überhaupt geschieht.
( Weihöfer )
Die DDR war tot wie Elvis...
Und die Bundesrepublik war kurz davor.
Die einzige Rettung war die schnellstmögliche "Wiedervereinigung" von zwei Staaten, die nie vereint waren (und es auch nie werden) und die möglichst noch schnellere Einführung der D-Mark in der DDR.
Nur so konnte ganz hastig neue Märkte in der DDR und im Osten erschlossen werden, um die bundesdeutsche Wirtschaft vor dem endgültigen Kollaps wenigstens für eine kurze Zeit zu retten.
Die ist im Osten Deutschlands und Europas dann auch ihren Schrott und ihre Ladenhüter losgeworden und hat sich dadurch am eigenen Schopf noch mal aus dem Sumpf gezogen.
Aber nun steht die gesamtdeutsche Wirtschaft seit einiger Zeit wieder an der Stelle, an der sie vor der unfreundlichen Übernahme der DDR durch die Bundesrepublik schon gestanden hat.
Tatsache ist das die schnelle Einführung der DM dazu diente um die Wirtschaft der "DDR" den Gnadenschuss zugeben..die Treuhand hat den Rest erledigt... Hätte nämlich die DDR-Wirtschaft damals mit einer allmählichen Einführung der DM und einem Aufbauplan überlebt wären heute die Arbeitslosen im Westen ... Und daher das unversöhnliche zwischen Ost und West...Manche sprechen ja auch nicht von
Wiedervereinigung sondern von einer Übernahme...
Mehr ist eigentlich dazu nicht zu sagen.
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!
Ich weiß, daß ich nichts weiß! 
Wieso brauchen wir nach über 20 Jahren immer noch die Diskussion Ost-D. und West-D. bzw. Ossi - Wessi. Scheint auf Dauer solch ein Uralt-Thema zu werden wie zwischen Bayern und den Preussen.
gell wasserfrau, wir beide sind deutsche und vertragen uns
...Ohne die konzentierte Aktion "blühende Landschaften" von westdeutscher Wirtschaftund Bundesregierung hätte sich in den heutigen neuen Bundesländern ein sogenanntes Billig-Lohn-Gebiet entwickelt. Mit dem technischen Können und niedrigen Löhnen (langsame DM-Einführung) wäre mancher westdeutscher "Markenfirma" die Luft ausgegangen,deshalb die Zerschlagung auch ganz unbedeutenden DDR-Firmen...
Tja,
diese "blühenden Landschaften" sind in Wirklichkeit das wuchernde Unkraut auf den Industriebrachen der mutwillig zerstörten kompletten Industrie der DDR.
...Ohne die konzentierte Aktion "blühende Landschaften" von westdeutscher Wirtschaftund Bundesregierung hätte sich in den heutigen neuen Bundesländern ein sogenanntes Billig-Lohn-Gebiet entwickelt. Mit dem technischen Können und niedrigen Löhnen (langsame DM-Einführung) wäre mancher westdeutscher "Markenfirma" die Luft ausgegangen,deshalb die Zerschlagung auch ganz unbedeutenden DDR-Firmen...
Hmm ja,
so "unbedeutende Firmen", wie die gesamte ostdeutsche Schwerindustrie (Ernst-Thälmann-Kombinat, Magdeburger Armaturenwerk, Schwermaschinenbau Karl Liebknecht, Dimitroff-Werk und und und - allein in Magdeburg weltweit bekannte Großbetriebe mit über 20.000 Beschäftigten) . . .
Aber selbst solche unbedeutenden Betriebe, wie "Haribo" haben sich so ihrer Konkurrenz entledigt - Portola Magdeburg, ein kleiner aber auch weltweit exportierender bekannter Betrieb der Fruchtgummi-Industrie, der über Strohmänner (sogenannte "Investoren") zerschlagen wurde.
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!
Ich weiß, daß ich nichts weiß! 
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »alfons1249« (5. Januar 2012, 14:44)
Das Thema wird nie zu Ende sein,solange der "Osten" nicht die gleichen Löhne,Renten usw.hat.
Der Nächste BItte !