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alfons1249

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21

Donnerstag, 1. September 2011, 19:05

Zum Thema "Schweinegrippe": der Impfstoff wurde auf der Basis von Mäusetumorzellen entwickelt; das ist keine gute Basis, denn man weiß noch nicht, wie sich diese Zellen im menschlichen Organismus verhalten werden.
Andere Impfstoffe werden in Hühnereiern gezüchtet, Insulin durch Bakterien hergestellt und so weiter, und so weiter . . .
Das ist kein Argument, sondern nur eine hohle Behauptung.
Seltsam ist nur, daß die ganzen Vogel- und/oder Schweinegrippeviren aus Ländern kommen, wo es keine intensive Groß-Stallhaltung dieser Tiere gibt, also dieses "Argument" auch im Nichts verpufft.
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


!WQ


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22

Donnerstag, 1. September 2011, 19:06

Alfons,

wir brauchen keine Großmastanlagen, oder mußt Du jeden Tag Fleisch konsumieren?

Wenn Du an der Richtigkeit solcher Dokumentationen zweifelst, dann empfehle ich Dir, sich mit ProVieh in Kiel in Verbindung zu setzen, auch sie werden Dir das Gleiche, was ich hier schon geschrieben habe, mitteilen.
-+= Ovidia

alfons1249

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23

Donnerstag, 1. September 2011, 19:11

Alfons,

wir brauchen keine Großmastanlagen, oder mußt Du jeden Tag Fleisch konsumieren?
Dann möchte ich mal sehen, wie es mit der Fleisch- und Tierproduktversorgung aussehen soll, wenn in Deutschland wieder altbäuerliche Tierhaltung zur Pflicht gemacht wird.
Denn schon jetzt ist Deutschland auf massiven Import von Fleisch angewiesen.

Wenn Du an der Richtigkeit solcher Dokumentationen zweifelst, dann empfehle ich Dir, sich mit ProVieh in Kiel in Verbindung zu setzen, auch sie werden Dir das Gleiche, was ich hier schon geschrieben habe, mitteilen.
Ich habe lange genug in der Landwirtschaft gearbeitet um mir bei solchen selbsternannten "Experten" Informationen holen zu müssen.
Derartig tendentiöse Vereine sind mir schon immer ein Dorn im Auge gewesen . . .
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


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24

Donnerstag, 1. September 2011, 20:58

Als Kind habe ich gerne Märchen gelesen, auch eins, das hieß: Dr. Allwissend, aber nie wäre ich auf die Idee gekommen, dass es diesen Dr. Allwissend wirklich gibt.

Nun habe ich ihn hier doch kennengelernt: Du, Alfons, scheinst Dr. Allwissend zu sein,


~k01 ~k01 ~k01
-+= Ovidia

alfons1249

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25

Freitag, 2. September 2011, 07:40

Als Kind habe ich gerne Märchen gelesen, auch eins, das hieß: Dr. Allwissend, aber nie wäre ich auf die Idee gekommen, dass es diesen Dr. Allwissend wirklich gibt.

Nun habe ich ihn hier doch kennengelernt: Du, Alfons, scheinst Dr. Allwissend zu sein,

~k01 ~k01 ~k01
Hmm,
wenn die Argumente fehlen . . .
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


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26

Freitag, 2. September 2011, 09:38

Alfons du hast einen Doktor-Titel - das wusste ich gar nicht .....~k10

Und das es das Studium-Fach " Allwissend "gibt, ist mir auch nicht bekannt - ja, in der DDR war alles möglich... ~k01

27

Freitag, 2. September 2011, 09:54

Nun wollen wir mal sachlich bleiben und nicht persönlich oder gar beleidigend werden.
So ein Niveau gehört nicht in dies Forum und Alfi ist sachlich geblieben.

Massentierhaltung ist, so wie es im TV berichtet wurde, alles andere als in Ordnung.
Tiere tot zu treten ist Tierquälerei der übelsten Sorte und muß, wie Alfons schon schrieb, massiv bestraft werden.

Hier gehts auch nicht darum täglich Fleisch zu essen sondern darum, dass wir Menschen nun mal Fleichesser sind.
Menschen, die sich absolut ohne tierische Fette, egal welcher Art, ernähren, leiden an Mangelerscheinungen, angefangen von Nierenproblemen bis hin zu Hirnschädigungen.
Ich glaube nicht, dass jemand von uns hier täglich Fleisch zu sich nimmt...deshalb sind persönliche Angriffe nicht nötig.

Richtig ist allerdings, dass Wiesenhof sich sehr wohl aufregen darf denn sie können nicht jeden Subunternehmer konntrollieren. Die arbeiten eigenverantwortlich, genau dafür werden sie nämlich von Wiesenhof bezahlt.
Sollte sich herausstellen, dass Wiesenhof doch davon wußte sieht die Sache anders aus aber bis dahin handelt es sich um ein unbescholtenes Unternehmen.....

.....und wer die Ware von der Firma nicht kaufen möchte wird nicht dazu gezwungen.
Die Menschen sind grob in drei Kategorien einzuteilen:
Die Wenigen, die dafür sorgen, das was geschieht.
Die Vielen, die zuschauen, wie was geschieht
und die überwältigende Mehrheit die keine Ahnung
hat, was überhaupt geschieht.


( Weihöfer )
|11t

28

Freitag, 2. September 2011, 10:01

Nun wollen wir mal sachlich bleiben und nicht persönlich oder gar beleidigend werden.
So ein Niveau gehört nicht in dies Forum und Alfi ist sachlich geblieben.

Wo wurde denn Alfons beleidigt, man sollte auch in so einen ernsten Thema auch mal Humor einbringen, sonst wird die

ganze Unterhaltung langweilig und trocken...-M-
Wo ich bleidigt wurde, da kam so ein Beitrag nicht - vieleicht war da die Beleidigung sachlich begründet.


Stellungnahmen und Fortsetzung der Diskussion hier, klick

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Flora« (2. September 2011, 10:58) aus folgendem Grund: Themen getrennt und verschoben


29

Freitag, 2. September 2011, 10:22

Menschen, die sich absolut ohne tierische Fette, egal welcher Art, ernähren, leiden an Mangelerscheinungen, angefangen von Nierenproblemen bis hin zu Hirnschädigungen.

Davon habe ich aber noch nichts gehört - Vegetarier essen tierische Nebenprodukte, wie Milch, Käse und Eier. Also nehmen sie tierische Fette

zu sich. Das mag vieleicht bei Veganern sein, aber da ist diese Aussage auch umstritten - trifft da mehr für Kleinkinder zu, die veganisch

ernährt werden.

Und das der Mensch Fleisch essen muss, stimmt auch nicht und ein Fleischesser, wie ein Raubtier ist er auch nicht. Aber diese Debatte hatten

wir wohl schon einmal.

Ich lebe jetzt 23 Jahre vegetarisch und bei mir wurden noch keine Mangelerscheinungen festgestellt! Man sollte sich halt abwechslungsreich

ernähren, dann kann man auch auf Fleisch ganz verzichten oder einschränken und die Massentierhaltung würde sich von selbst abschaffen.

30

Freitag, 2. September 2011, 11:12

Man sollte sich halt abwechslungsreich

ernähren, dann kann man auch auf Fleisch ganz verzichten oder einschränken und die Massentierhaltung würde sich von selbst abschaffen.

Das ist das eine.
Das andere ist, dass man schon beim Einkauf als Verbraucher auch durch gezielte Auswahl der Produkte indirekt Einfluß nehmen und mitbestimmen kann.

Man die Massentierhaltung generell nicht verteufeln kann. Jedes Art der Tierhaltung hat Stärken, aber auch Schwächen.
Die baulichen Anforderungen an die Haltungssysteme sind mit Hilfe von Wissenschaftlern entwickelt worden und wären sie nur tier-schädlich, gäbe es dafür schlichtweg keine Baugenehmigungen.
Die Produzenten bewegen sich also innerhalb eines rechtlichen Rahmens.
Auch ist, was z.B. in der Biohaltung nach außen gut ausschaut nicht immer positiv, z.B. treten Wurmerkrankungen bei Freilandhühnern wesentlich häufiger auf, als in geschlossenen Systemen.
=k? !/1




31

Freitag, 2. September 2011, 11:29

Das andere ist, dass man schon beim Einkauf als Verbraucher auch durch gezielte Auswahl der Produkte indirekt Einfluß nehmen und mitbestimmen kann.

Natürlich kann der Verbraucher das, aber der Fleischproduzent und der Handel auch - nicht immer alles auf den Verbraucher abwälzen.



Zitat

Die baulichen Anforderungen an die Haltungssysteme sind mit Hilfe von Wissenschaftlern entwickelt worden und wären sie nur tier-schädlich, gäbe es dafür schlichtweg keine Baugenehmigungen.


Es gibt nur ein " Haltungssystem " und das ist Freilandhaltung/Freilauf, alles andere ist in meinen Augen Tierquälerei. Und diese Baumassnahmen sind

doch willkürlich, ein Gesetzt für die Massentierhaltung bekommt man schnell aufs Papier.

Zitat

Die Produzenten bewegen sich also innerhalb eines rechtlichen Rahmens.

Und die Tiere müssen sich in diesem gesetzlichen Rahmen bewegen, vegetieren!

Das Tiere krank werden, lässt sich nirgendwo vermeiden, aber das sie in der Massentierhaltung nicht massenweise krank werden, dafür

sorgt der enorme Einsatz von Antibiotika. Dies wird wiederum massiv verharmlost.

Bei diesem Thema gibt es immer Befürworter und Gegner der Massentierhaltung und deshalb wird es da auch nie einen Konsenz

geben.

32

Freitag, 2. September 2011, 11:51

Natürlich kann der Verbraucher das, aber der Fleischproduzent und der Handel auch - nicht immer alles auf den Verbraucher abwälzen.
Wir leben nun mal in einer freien Welt und der Verbraucher möchte doch zumindest die Wahl haben, oder?
Außerdem brauchen wir uns nichts vormachen, es wird produziert, was gewünscht wird.. der fleckenlose Apfel, das billige Ei.. der preisgünstige Schinken.
Billig essen, dafür ein großes Auto fahren, eine schicke Wohnung haben, Freizeit gestalten und Urlaub machen, sind heute bei vielen die Werte.
Da hat sich die Einstellung leider sehr stark geändert.
Es gibt einen kleinen Teil Verbraucher, der hier anders, bewusster lebt und das ist auch ok und unterstützenswert.

Aber so einseitig wie in der letzten Zeit auf Tierhalter loszugehen, die letztenendes ihren Beruf, wenn manchmal auch nicht fehlerfrei, ausüben, finde ich sehr fragwürdig.
Besonders bedenklich finde ich, wenn Stall-Neubauten angezündet werden, wie in der Nähe von Tötensen und in Vechelde geschehen, wenn Bauvorhaben mutwillig zerstört werden, wenn im Internet zu Straftaten gegen solche Bauvorhaben aufgerufen wird. Da hört für mich der Spaß auf.
Der Bauherr hat dafür eine Genehmigung erhalten und bewegt sich innerhalb eines rechtlichen Rahmens, der zu akzeptieren ist, auch wenn man persönlich eine andere Meinung hat.


Und die Tiere müssen sich in diesem gesetzlichen Rahmen bewegen, vegetieren!
Deutschland hat ein sehr gutes Tierschutzgesetz, das in den Anforderungen immer weiter verschärft wird.
Das Leben der Tiere als Vegetieren zu bezeichnen, ist eine Sache des persönlichen Maßstabes.



aber das sie in der Massentierhaltung nicht massenweise krank werden, dafür

sorgt der enorme Einsatz von Antibiotika.
Diese Aussage ist so nicht mehr korrekt.
Der Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung ist in den letzten Jahren sehr streng geregelt worden..
Er wird als Argument und Instrument immer wieder von den "Massentierhaltungsgegnern" angeführt, die Praxis sieht heute aber anders aus.

Ich persönlich esse lieber ein Produkt aus Deutschland, von dem ich weiß, unter welchen Qualitätsanforderungen es produziert wurde, als eines das aus dem Ausland kommt.

Über eines müssen wir uns nämlich im klaren sein: Der Mensch will satt werden.
Wir können hier die heimische Produktion durch blinden Aktionismus platt machen, dann müssen wir aber essen, was anderswo produziert wird (Brasilien, etc).
Wie aber dort produziert wird, darauf haben wir dann keinen Einfluß.
=k? !/1




alfons1249

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33

Freitag, 2. September 2011, 12:33

Besonders bedenklich finde ich, wenn Stall-Neubauten angezündet werden, wie in der Nähe von Tötensen und in Vechelde geschehen, wenn Bauvorhaben mutwillig zerstört werden, wenn im Internet zu Straftaten gegen solche Bauvorhaben aufgerufen wird. Da hört für mich der Spaß auf.
Es ist sogar so extrem geworden, daß zum Beispiel in unserer Nachbarschaft ein ganzes Dorf von seinem Bürgermeister zu einer "Siegesfeier" eingeladen wurde, weil eine fragwürdige "Bürgerinitiative" es fertig gebracht hat, die Ansiedlung einer sehr großen Schweinemastanlage (fünfzig bis siebzig Mitarbeiter) zu verhindern.
Diesen "Bürgermeister" würde ich persönlich niemals wiederwählen . . .
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34

Freitag, 2. September 2011, 13:00

Besonders bedenklich finde ich, wenn Stall-Neubauten angezündet werden, wie in der Nähe von Tötensen und in Vechelde geschehen, wenn Bauvorhaben mutwillig zerstört werden, wenn im Internet zu Straftaten gegen solche Bauvorhaben aufgerufen wird. Da hört für mich der Spaß auf.

Solche Straftaten und Täter schaden sicherlich dem Anliegen von Tierschützern - aber das sind gottlob Ausnahmen, die strafrechtlich

geandet werden müssen. Hoffentlich wirft man gleichzeitig auch einen Blick auf die Straftaten, die an den Tieren in den Mastanlagen

begangen werden, denn das sind Lebewesen, die uns anvertraut sind.


alfons1249

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35

Freitag, 2. September 2011, 14:02

Hoffentlich wirft man gleichzeitig auch einen Blick auf die Straftaten, die an den Tieren in den Mastanlagen begangen werden,
Das sollte eine Selbstverständlichkeit sein (siehe weiter oben) . . .

denn das sind Lebewesen, die uns anvertraut sind.
Mit solchen hohlen Phrasen kann ich weiß GOtt nichts aber auch gar nichts anfangen.
Das Nutzvieh wird dafür gezüchtet und gehalten, damit man dessen Produkte und es selber für die menschliche Ernährung nutzt, es war, ist und bleibt nun mal "Nutzvieh" und es werden eben auch nie Haus- und Kuscheltiere werden, auch wenn es diese sogenannten "Tierfreunde" gerne so haben würden (ein fettgefütterter und überzüchteter Mops (oder anderer "Rassehund") wird mehr gequält, als ein Schwein im 5tausender Maststall).
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Wilmadu

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36

Freitag, 2. September 2011, 16:15

Ich möchte garnichts mehr hinzufügen,meine Meinung ist :Es wird zuuuuu viel Fleisch auf dem Markt gebracht.

Die Menschen werden erst zum Fleischesser bei diesen überflüssigen Massen.

Es ist die Marktwirtschaft,immer mehr,immer mehr...........,da kann man noch so viel Sendungen bringen,das arme Vieh.



PS: Ich sehe hier keine Beleidigungen,aber Fanta ! Auch in der DDR konnte man so schnell kein Doktor werden,vielleicht auf einem anderen Stern ~k10 ~k10 ~k17
Der Nächste BItte ! ~k25

alfons1249

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37

Freitag, 2. September 2011, 16:45

Auch in der DDR konnte man so schnell kein Doktor werden
Tatsächlich hatten wir ja auch keine Personalcomputer mit Internetanschluß zum Abschreiben (aber Ghostwriter gab es schon ~k02 ).
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


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38

Freitag, 2. September 2011, 21:44

(aber Ghostwriter gab es schon ~k02 ).

Das glaub` ich Dir nicht ;)
War doch in der DDR das englische verpönt :P