Sie sind nicht angemeldet.

Guten Tag lieber Gast,
um »Unser Web Forum« vollständig mit allen Funktionen nutzen zu können, sollten Sie sich erst registrieren.
Benutzen Sie bitte dafür das Registrierungsformular. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

alfons1249

Meister

  • »alfons1249« ist männlich

Beiträge: 2 562

Wohnort: habe ich noch

Beruf: habe ich mehrere

  • Nachricht senden

21

Sonntag, 29. Januar 2012, 09:22

Alfons,
seit 2006 gelten folgende Regelungen für Minijobs:
Ja und ? ? ? ?
Interessiert sich ein Arbeitgeber für theoretische Regelungen ? ? ? ?
Ich schrieb doch "Diese rein theoretische Sicht auf das tatsächliche Leben funktioniert eben nicht - Das Buchwissen wird immer wieder von der Praxis ad absurdum geführt, auch wenn es sich recht schön anhört . . .".
Daran ist eben nicht zu rütteln, denn diese Regelungen werden regelmäßig unterlaufen.
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


!WQ


!WQ Ich weiß, daß ich nichts weiß! !WQ

22

Sonntag, 29. Januar 2012, 09:52

Also, Alfons, es tut mir furchtbar leid, ich sehe keinen Sinn mehr darin, mit Dir diese Thematik weiter zu diskutieren.

Unbestritten ist, dass Arbeitnehmer ihre Rechte penibel kennen und auch in der Regel durchsetzen.

Dass sich auch Arbeitgeber an die Regelungen halten (müssen), sollte bekannt sein.
Auch, wenn auf den Abrechnungen der Arbeitnehmer die Arbeitgeberanteile nicht draufstehen, so sind sie doch entrichtet.

Ich kann nur sagen, dass dort, wo ich arbeite, die Regelungen umgesetzt werden.
Fakt ist dort aber auch, dass es Minijobber gibt, die bewusst aus ihrem Minijob nicht herauswollen, denn dann müssten auch sie von ihren 8,00 € ihre Anteile entrichten.
Genau DAS wollen sie aber dann nicht, denn dann haben sie erheblich weniger in der Kasse.
=k? !/1



Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Flora« (29. Januar 2012, 10:07)


23

Sonntag, 29. Januar 2012, 14:19

Das heißt: Bei einem ausgehandelten Arbeitslohn von 8,00 brutto bekommt der Minijobber 8,00 €, der Arbeitgeber hat Kosten in Höhe von 10,40 €.


Der Arbeitgeber bleibt doch nicht auf den Kosten sitzen, oder?... ~k08

Ich bekam gestern gerade eine Rechnung vom Handwerker und beim Dicounter musste ich auch an der Ladenkasse

zahlen. :D

24

Sonntag, 29. Januar 2012, 18:14

Fanta, es ging darum, darzustellen, wie sich die Lohnkosten beim Arbeitnehmer und Arbeitgeber unterscheiden.

Dabei ist die Rechnung nichtmal komplett, denn in ihr sind die Lohnfortzahlungen, z.B. bei Krankheit oder Urlaub, nicht berücksichtigt..

Es geht auch darum, deutlich zu machen, dass ein Arbeitgeber bei Teilzeitkräften nicht unbedingt einen Vorteil hat, wie mann gerne glauben möchte.., z.b. muss er dann zweimal Urlaub einplanen und auch überbrücken..
=k? !/1




25

Sonntag, 29. Januar 2012, 19:10

Immer mehr Menschen in Deutschland arbeiten als Minijobber. Ende September 2010 gab es mehr als 7,3 Millionen geringfügig entlohnte Beschäftigte, die bis zu 400 Euro abgabenfrei verdienen können. Das sind fast 1,6 Millionen mehr als 2003.


Aus Zahlen der Bundesagentur für Arbeit 2010 - ich finde diese Zahl erschreckend - wo früher zufriedene Festangestellte die Arbeit erledigten -

trifft man heute auf genervte Minijobber !



Zitat

Fanta, es ging darum, darzustellen, wie sich die Lohnkosten beim Arbeitnehmer und Arbeitgeber unterscheiden.

Ich war so vertieft in meinem Berichtsheft aus der " Lehrlingszeit " - einer kaufm. Ausbildung und hatte gerade das Rechnungswesen

gelesen... ~k01

26

Sonntag, 5. Februar 2012, 13:48

Warum regeln?

Selbst wenn die Läden abands leer sind, ist es noch lange kein Grund, die Öffnungszeiten per Gesetz zu regeln. Und wenn die Läden angeblich "leer" sind, warum beschließt nicht der Händler ganz einfach zu schließen?

27

Montag, 6. Februar 2012, 07:11

Und wenn die Läden angeblich "leer" sind, warum beschließt nicht der Händler ganz einfach zu schließen?

Damit hätte der Kunde keine verlässlichen Öffnungszeiten mehr.
=k? !/1