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21

Dienstag, 6. September 2011, 21:58

Ich befürchte, dass man ziemlich viele Menschen, auch die mit einem besseren Bildungsgrad gut manipulieren kann, wenn man es nur richtig anfängt.

So lautete ein Wahlplakat der "Linken" in Mecklenburg Vorpommern:
"Kommunen-mit uns haben Sie Geld"

Wahlplakate der NPD in Berlin z.B. in Wohngebieten, die türkisch durchmischt sind: "Ali-Gas geben" usw..
=k? !/1




Norle

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22

Dienstag, 6. September 2011, 22:03

Zitat

Das passt aber nicht so ganz...
..warum nicht ? Die Prozentzahlen sagen nur aus wieviele der Erstwähler welcher Partei zugesprochen haben.... Aber das die zweitgrösste Anzahl der Erstwähler der NPD die Stimme gaben machen mich nachdenklich ,da die Parolen und Sprüche der Partei nicht im Ansatz vernünftige Lösungen auf drängende Fragen für die Jugend oder das Land haben... "Ausländer raus !" oder ähnlichem zeigt doch deutlich das es an Bildung und Information fehlt...

/g\


23

Dienstag, 6. September 2011, 22:11

Weil genauso viel Erstwähler den anderen Parteien zugesprochen haben, der SPD sogar 23% ..

"Ausländer raus !" oder ähnlichem zeigt doch deutlich das es an Bildungund Information fehlt...
Das fordern doch nicht nur NPD-Anhänger..
Gerade auf deren Parolen fallen nicht nur die Erstwähler rein..


Aber, haben die Linken, die Grünen oder andere Parteien bessere Antworten?

Mindestlohn, Energiewende, Reichensteuer, Rettungsschirm, sind die da mit ihren Parolen und Versprechungen um einen Deut besser?
=k? !/1




Norle

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24

Dienstag, 6. September 2011, 22:32


Zitat

Aber, haben die Linken, die Grünen oder andere Parteien bessere Antworten?

Mindestlohn, Energiewende, Reichensteuer, Rettungsschirm, sind die da mit ihren Parolen und Versprechungen um einen Deut besser?

..zumindest orientieren die sich an der Realität... Sicher kämpft da auch die eine oder andere Partei um die richtigen Worte,Lösungen weil sie allesamt von so mancher rasanter Entwicklung in Wirtschaft,Gesellschaft überrannt worden sind..Und bei den Fragen und Antworten geht es um nichts weniger als um unsere Zukunft ..die Zukunft unserer Kinder und wie wird das alles sein in 20,30 Jahren ? Das es keine Patentlösungen gibt wird immer deutlicher...neue Wege, neue Ideen.. etc. und da kann man bestimmt nicht kommen mit "Ausländer raus !"...

/g\




25

Mittwoch, 7. September 2011, 07:55

sondern nach der Leistung der Leute, die das Land, die Stadt oder die Gemeinde erfolgreich trotz der miserablen Ergebnisse der Wende führen.
Da stellt sich mir die Frage, was die Linken geleistet haben.
Außer gegen alles und jeden zu sein, sich nicht mal anständig zu benehmen, Dinge zu fordern die bar jeder Realität sind und Leute mit zu schleppen die sich lieber nicht in der Öffentlichkeit zeigen sollten, sehe ich da nichts.
Unter Leistung verstehe ich allerdings etwas anderes.

Die Linke ist genau so überflüssig wie die FDP und die Nappels von den Grünen.
Die Menschen sind grob in drei Kategorien einzuteilen:
Die Wenigen, die dafür sorgen, das was geschieht.
Die Vielen, die zuschauen, wie was geschieht
und die überwältigende Mehrheit die keine Ahnung
hat, was überhaupt geschieht.


( Weihöfer )
|11t

alfons1249

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26

Mittwoch, 7. September 2011, 08:13

Da stellt sich mir die Frage, was die Linken geleistet haben.
Da mußt Du eben einen gewaltigen Unterschied zwischen Bundespolitik und Kommunal- bzw. Gemeindepolitik machen.
Wenn ein Bürgermeister es fertig bringt seine Gemeinde schuldenfrei zu halten, wenigstens ein Lebensmittelgeschäft und ein paar Handwerker im Ort zu behalten und andere Leistungen für "seine" Bevölkerung zu erbringen, dann wird dieser eben wiedergewählt, unabhängig von der Farbe seines Parteibuches.
Politik vor Ort (und besonders am @rsch der Bundesrepublik) funktioniert eben auch anders als im Bundeshauptdorf, da geht es um die Sache und nicht um den Schein.
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


!WQ


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Wilmadu

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27

Mittwoch, 7. September 2011, 13:42

Manipulieren lassen sich auch die mit einem höheren Bildungsgrad.Es kommt darauf an,wie eine Politik vermittelt wird.

Vor Allem eine Glaubwürdige.

ich denke es ist doch wichtig,wie das Parteibuch aussieht,denn ein Bürgermeister der das Dorf in Schuß hält,wird spätestens

dann "zur Politik übergehen".

Das ist schon manipulieren,
Der Nächste BItte ! ~k25

tourist

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28

Donnerstag, 8. September 2011, 08:14

Es ist nicht erkennbar,

daß jemand mangelnde Bildung haben könnte, wenn er die Gossensprache benutzt, denn um gehört zu werden

in einer Partei, oder auch im Parlament, muß man sich dem dortigen Umgangston anpassen, auch zur Not mit

falschem Deutsch.

Wenn er oder sie das allerdings auch in einem vorgefaßtem Vortrag benutzt, ich meine die Gossensprache, dann

allerdings kann man von mangelnder Bildung ausgehen.

Die Parteizugehörigkeit ist da aber nicht ausschlaggebend, denn auch Neudeutsche beherrschen die Sprache nicht

exakt. Na und wenn ich dann von den Schulabgängern ausgehe, sträuben sich mir meine letzten Haare. ~k02
:) Den Seinen gibt´s der Herr im Schlaf. ~k02

alfons1249

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29

Donnerstag, 8. September 2011, 08:33

,denn ein Bürgermeister der das Dorf in Schuß hält,wird spätestens dann "zur Politik übergehen".
Da bist Du aber im Irrtum.
Denn "das Dorf in Schuß halten" ist Politik und politische Arbeit und nicht die dumme Laberei im deutschen Hauptdorf Berlin.
Dort wo die Menschen leben und arbeiten findet die Politik statt und an diesen Ergebnissen muß sich ein gewählter Mensch messen lassen.
Warum denn sonst haben die Regierungen und großen Parteien bei allen Wählern versch***en ? ? ? - Weil sie über die Köpfe der Menschen hinweg und gegen deren Willen ihre Politik machen.

Ach ja, noch was.
Die Zeiten der "thumben Rechten" ist schon lange vorbei, deren Basis die ebensolchen sogenannten "Radikalen" waren.
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


!WQ


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Wilmadu

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30

Freitag, 9. September 2011, 17:08

Hallo Alfon,s die Zeiten der Rechten werden erst beginnen,wenn immer mehr sie wählen sollten.

Hoffentlich nicht
Der Nächste BItte ! ~k25

31

Freitag, 9. September 2011, 19:24

Es werden ja nicht mehr, die die Rechten wählen, es werden weniger, die die Anderen wählen.