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Quelle: tagesschau.de
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Mehrere Zehntausend Menschen haben in Berlin gegen die Atom-Politik der Bundesregierung protestiert. Die Demonstranten umzingelten das Regierungsviertel, unter ihnen waren führende Politiker der Opposition. Union und FDP betonten, eine "schweigende Mehrheit" habe heute nicht demonstriert.
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Union und FDP betonten, eine "schweigende Mehrheit" habe heute nicht demonstriert.
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Dann können sie ja unbesorgt eine Volksbefragung / einen Volksentscheid durchführen.
Quelle und mehr: http://www.tagesschau.de/inland/antiatomproteste100.html
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"Früher war das nur für einige Interessierte"
Aus allen Ecken der Republik sind sie nach Berlin gereist:
100.000 Menschen marschierten friedlich in das Regierungsviertel, um gegen die Atompolitik zu protestieren. Die Anti-AKW-Veteranen konnten sich über viele neue Gesichter freuen - denn der Protest zieht sich durch alle Bevölkerungsschichten.
... ich glaube es ist diesmal anders als zu Hochzeiten der Anti-Atom-Bewegung.... Irgendwie hat die Regierung Merkel oder die politischen Verantwortlichen den Bogen überspannt . In den vordergründigen Protest ob es nun gegen Verlängerung von AKW-Laufzeiten oder "Stuttgart 21" mischt sich immer mehr sowas wie "System-Protest" ...Protest dagegen das der Bürger = Wähler mit seiner Meinung... mit seinen Bedenken etc. von der politischen Klasse überhaupt garnicht wahrgenommen wird.Momentan droht unserer Demokratie weniger Gefahr durch Gruppen und Parteien an den Rändern als durch die gewählte Regierung,die ja nicht zum Erstenmal gegen die Verfassung verstösst umso Gesetze mit Ausschaltung des Parlaments durchzubringen...Und die Bürger wehren sich zunehmend das nicht die Politik die Gesetze bestimmen und formulieren sondern die Chefetagen der Wirtschaft und wenn was schief geht muss der Bürger zahlen nicht die Wirtschaft...
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Zitat von »Flora«
Die Anti-AKW-Veteranen konnten sich über viele neue Gesichter freuen - denn der Protest zieht sich durch alle Bevölkerungsschichten.
Quelle : http://www.n-tv.de/politik/SPD-will-eins…cle1522711.html
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Sonntag, 19. September 2010
Längere Laufzeiten für Atomkraftwerke
SPD will einstweilige Anordnung
Der Widerstand gegen die geplante Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke nimmt zu. Die SPD plant eine einstweilige Anordnung gegen das Gesetz und kritisiert scharf Umweltminister Röttgen. In Berlin demonstrieren Zehntausende gegen die schwarz-gelbe Atompolitik.
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Ich weiß, daß ich nichts weiß! 
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Sonst waren es immer nur die Grünen Spinner, die sich vehement gegen wirtschaftlich/technischen Fortschritt gesperrt haben, aber gegen wirklich notwendige Maßnahmen Amok gelaufen sind
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Wie technischer Fortschritt aussieht - zeigt uns hier ganz klar und deutlich die Entsorgung des Atommülls! Die Asse muss entsorgt werden
und das kostet dem Steuerzahlen keine Millionen, Milliarden Euro - die aber nicht da sind!
Nach Asse reskiert diese Bundesregierung den nächsten Atommüllgau!
Und die Atomwirtschaft setzt weiter nur auf Gewinn, egal was da auf uns zukommt.
Atomkraftwerke, Atomlobby, Energie-Konzerne, EON, Kernkraftwerke, Laufzeit, RWE
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