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Norle

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21

Sonntag, 20. März 2011, 12:18

Mehrheit der Deutschen befürwortet Luftangriffe

Zitat

Libyen

Mehrheit der Deutschen befürwortet Luftangriffe

Sonntag 20.03.2011, 09:08

Eine Mehrheit der Deutschen hält laut einer Umfrage den Militäreinsatz gegen Libyens Machthaber Muammar el Gaddafi für richtig. Doch eine deutsche Beteiligung an den Angriffen fände nicht viele Unterstützer.
Quelle : http://www.focus.de/politik/ausland/kris…aid_610581.html

Die deutsche Diplomatie mit Westerwelle an der Spitze hat den Fehlschluss gezogen wenn man der Resolution zustimmt muss man sich auch beteiligen und da haben sich die deutschen Diplomaten ordentlich blamiert.... Viele andere Länder haben der Resolution zugestimmt ohne das sie sich direkt militärisch beteiligen...

/g\

22

Sonntag, 20. März 2011, 12:26

da haben sich die deutschen Diplomaten ordentlich blamiert...
Das kann man wohl sagen!!

Viele andere Länder haben der Resolution zugestimmt ohne das sie sich direkt militärisch beteiligen...
Ja aber soweit denken unsere Regierungsoberen nicht.
Ich hab kopfschüttelnd die Sendung auf Ntv gesehen und man muss sich wirklich schämen wenn man solche Deppen gewählt hat.
Ich jedenfalls hab mich geschämt und werde das bei der nächsten Wahl ändern.
Die Menschen sind grob in drei Kategorien einzuteilen:
Die Wenigen, die dafür sorgen, das was geschieht.
Die Vielen, die zuschauen, wie was geschieht
und die überwältigende Mehrheit die keine Ahnung
hat, was überhaupt geschieht.


( Weihöfer )
|11t

23

Sonntag, 20. März 2011, 12:28

Jedenfalls liegt die Vermutung nah " die USA wollten die Bombe testen "
Die hätten sie auch anders testen können und es gab viele Tests bevor die Atombombe auf die Städte geworfen wurde.

Hier unterstelle ich der USA den " Abschreckungs-Test " !
Und du untermauerst deine Unterstellung mit welchen Beweisen?
Die Menschen sind grob in drei Kategorien einzuteilen:
Die Wenigen, die dafür sorgen, das was geschieht.
Die Vielen, die zuschauen, wie was geschieht
und die überwältigende Mehrheit die keine Ahnung
hat, was überhaupt geschieht.


( Weihöfer )
|11t

alfons1249

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24

Sonntag, 20. März 2011, 12:50

Und du untermauerst deine Unterstellung mit welchen Beweisen?
Es war ja noch nicht einmal ein Test zur Abschreckung, sondern einfach nur einganz einfacher Test am "lebenden Objekt", denn kriegsentscheidend waren beide Bombenabwürfe nicht.
Fakt ist, daß Japan schon aufgegeben hatte.
Am 9. Juli hatte der japanische Botschafter Sato Naotake in Moskau bereits um Friedensverhandlungen gebeten. Der sowjetische Außenminister Molotow sollte diese Bitte den Teilnehmern der bevorstehenden Potsdamer Konferenz
der Alliierten (17. Juli bis 2. August 1945) überbringen.
Die Vereinigten Staaten wussten darüber ab dem 13. Juli 1945 Bescheid.
Es gab also keinen kriegsentscheidenden Grund, auch nur eine der beiden Bomben auf Städte in Japan zu werfen.
Diese Bomben sind eine perverse Fortsetzung der Kriegsverbrechen der Amerikaner, die begonnen mit dem sinnlosen Zerstörungen deutscher Städte nun mit dem ebenso sinnlosen Einsatz der Atombomben in Japan.
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


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25

Sonntag, 20. März 2011, 12:59

Deutschland hat sich damit nun wirklich keine Freunde gemacht. Ein direkter Kampfeinsatz wäre sicher nicht nötig, aber vielleicht ein unterstützdender Einsatz, und sei es um den Luftraum oder das Mittelmeer zu sichern. Wegen meiner auch Aufklärungsflüge mit entsprechenden Tornadojet´s. Eine Beteiligung muss nicht zwangsläufig mittels Waffeneinsatz geführt werden.
Hier kann man sich dann die Frage stellen ob die deutsche Regierung nur darauf aus ist zu nehmen, oder auch geben will.

Klar kann es nicht so laufen wie in Afghanistan, darf es auch nicht. Nur liegen zwischen Afghanistan und Lybien Welten. In Lybien handelt es sich um Machthaber die sich nicht verkriechen und aus dem Hinterhalt angreifen.

Das mit der A-Bombe ist jetzt nicht ganz ernst gemeint, oder? Hätte das dritte Reich damals nicht kapituliert wäre die erste A-Bombe auf Dresden gefallen, und dann wären wir die Dummen. Japan wollte einfach nicht aufgeben, konnte es nicht. Das war den Japaner von Anfang an klar, dass es kein Zurück mehr geben wird.
Den Einsatz einer A-Bombe kann man sicher immer umstritten sehen. Klar ist aber das der Krieg garantiert noch Jahre angedauert hätte. Dazu braucht man sich nur die Verbissenheit der Japaner ansehen, wie lange sie so manche stellungen im Krieg gehalten haben, wie lange sie Inseln und Inselketten im Pazifik gehalten haben. Und das selbst dann noch als Kein Nachschub an Lebensmittel und der Gleichen vorhanden war.
Wie sich die Japaner ernährt haben wenn sie da nichts hatten? Sie haben Kanibalismus unter den Gefangenen betrieben, und später sogar bei ihren eigenen Leuten. Haben das sogar bei lebenden Menschen betrieben um das Fleisch nicht verderben zu lassen. Und bei dieser verbitterten Einstellung um jeden Preis ausharren zu wollen und zu müssen, sage nochmal einer das es "nur" Vermutungen sind wenn gesagt wird der Krieg zwischen Japan und den USA wäre noch über Jahre gegangen.

Die USA hatten die A-Bombe und haben sie eingesetzt. Und erst nachdem das verherende Unglück in kompletten Ausmaß erkannt wurde, erst da wurde durch Wettrüsten Druck gemacht. Heute würden nur größenwahnsinnige Regierungen einen atomaren Schlag ausführen. Weshalb auch international abgerüstet wird.
Die Vergangenheit kann ein guter Lehrer sein.

26

Sonntag, 20. März 2011, 13:17

Und du untermauerst deine Unterstellung mit welchen Beweisen?
Luisa, der Abwurf ist Beweis genug!


Zitat

Die hätten sie auch anders testen können und es gab viele Tests bevor die Atombombe auf die Städte geworfen wurde.

Aber der Beweis musste her! Es besteht doch ein grosser Unterschied zwischen einem Test, der unterirdisch abläuft oder

auf einem Atoll und dem Atombomenabwurf über Japan.

Nebenei, die Testgebiete und hier besonders die Atolls, sind bis heute nuklear verseucht, daran sind die Franzosen im

besonderen Masse schuld.



Zitat

Im Frühjahr 1945 näherte sich die Fertigstellung der ersten Bombe, der späteren „Trinity“-Bombe, an zwei weiteren Bomben wurde gearbeitet. Das Kriegsende in Europa Anfang Mai 1945 führte zur Fokussierung der Planungen auf den Einsatz der Bomben gegen Japan, zuvor war ein Einsatz gegen deutsche Großstädte zumindest erwogen worden(wikipedia)

Wäre die Bombe früher einsatzbereit gewesen, die erste Atombombe wäre wohl über Deutschland abgeworfen worden, aber das Ziel

war dann Japan!

27

Sonntag, 20. März 2011, 13:36

Dazu braucht man sich nur die Verbissenheit der Japaner ansehen, wie lange sie so manche stellungen im Krieg gehalten haben,

Mit Verbissenheit gewinnt man keinen Krieg, den entscheiden Waffen und in diesem Fall sollte die Atom-Bombe die

Entscheidung bringen! Dafür wurde die Atombombe auch erfunden, als Offensiv-Waffe. Später, weil andere Länder

nachzogen, nannte man es dann humaner Weise " zur Abschreckung " !

alfons1249

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28

Sonntag, 20. März 2011, 14:59

Hätte das dritte Reich damals nicht kapituliert wäre die erste A-Bombe auf Dresden gefallen, und dann wären wir die Dummen.
Die Kapitulation Deutschlands war Anfang Mai.
Der erste Test einer Atombombe war etwa einen Monat später.
Deutschland kann also gar nicht ein Ziel der Amerikanischen Atombombe geworden sein.
Klar ist aber das der Krieg garantiert noch Jahre angedauert hätte.
Wie kann er das, wenn im Juli 1945 die Japaner den alliierten die Kapitulation angeboten hatten ? ? ?
Die USA hatten die A-Bombe und haben sie eingesetzt.
Genau, weil sie sie hatten und unbedingt testen mußten, um es sich und der Welt zu beweisen, haben sie ebenso willkürlich, wie überflüssig die Bomben auf Hiroshima und Nagaski abgeworfen - einfach nur mal so . . .
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Wilmadu

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29

Sonntag, 20. März 2011, 16:28

Ich bleib bei meiner Meinung,ein millitärischer Eingriff ist immer mit viel Leid der Zivielbevölkerung zu sehen.

Diesen Diktator und viele Andere gibt es nicht erst seit gestern,die ganze Welt schaut zu,wo bleibt da die Aussenpolitik?

Hoffen wir das dieser Krieg bald ,bevor er richtig angefangen hat ein Ende hat.
Der Nächste BItte ! ~k25

30

Sonntag, 20. März 2011, 17:34

Weil es der Plan der USA war die A-Bombe auf Deutschland fallen zu lassen, siehe Manhatten-Projekt.

Zitat

Das amerikanische Atomprojekt wurde auch aufgrund eines Briefes von Einstein an den US-Präsidenten als Gegengewicht zum vermuteten deutschen Atomprojekt begonnen. Es kam jedoch aufgrund der Kapitulation Deutschlands hier nicht zum Einsatz. Stattdessen wurden die ersten Luftangriffe mit Atombomben am 6. und 9. August 1945 gegen die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki geflogen.

Auszug aus Wikipedia "Kernwaffen" 1.4 Manhatten Projekt Absatz 3 (verlinkt zum nachlesen)

Zur Kapitulation Japans kann ich nur sagen das es im Juli 1945 noch keine gab. Und nicht die Japaner waren es die zu dieser Zeit eine Kapitulation vorschlugen, wenn doch erbitte ich doch den Beweis dafür zu erbringen. Denn weder in der Auszügen der Potsdamer Konferenz noch in der Kapitulation Japans ist hierzu etwas bei Wikipedia zu finden. Ja, Japan trat in Kontakt mit Russland, aber nur weil die Alliierten an Russland herantraten, und Russland daraufhin den Neutralitätspackt zu Japan kündigte. Japan selbst wollte dies noch hinauszögern. Dazu kann man auch unter ***.potsdamer-konferenz.de/geschichte/japan.php nachlesen. (nicht verlinkt da keine Rechte dazu vorliegen)
Die Alliierten forderten Japan am 27.Juli 1945 zur bedingungslosen Kapitulation auf. Japan antwortet daraufhin am 28.Juli 1945 das sie bis zu letzt für den Sieg kämpfen würden.


Japan selbst erklärte erst am 14.August 1945 den Krieg für beendet, so nach kaiserlichem Erlass. Dieser wurde dann am 15.August 1945 via Radio ausgestrahlt. In jener Erklärung erkennt der damalige japanische Kaiser alle Bedingungen seitens der USA die in der Potsdamer Konferenz gestellt wurden an, insbesondere Absatz 6 bis 12. Dazu gehörten die Besetzung Japans durch die USA, die Gebietsabtretung welche Japan auf seine 4 Hauptinseln beschränkt und eine Entmilitarisierung Japans.
Die Kapitulation Japans selbst wurde erst am 02.September 1945 in der Sagami-Bucht bei Tokio, 09:00 morgens Uhr an Deck der USS Missouri
Unterzeichnet.

Siehe auch "Kapitulation Japans", Vorgeschichte, Absatz 6 und bedingungslose Kapitulation Absatz 2.

Demnach, insbesondere nach der Stellungnahme des japanischen Kaisers vom 28.Juli 1945, war es kein willkürlicher Atomschlag gegen Japan. Zudem wäre es sinnlos innerhalb von 4 Tagen 2 A-Bomben auf Japan fallen zu lassen und das nur zu Versuchszwecken. Ich denke da lassen wir die Kirche mal im Dorf Martin.

Ja Wilma, wo bleibt die Au0enpolitik. Wenn sogar schon einer von Gaddafis Terroristen nach einer Haftstrafe frei gelassen wird. Hat man nicht lange genug die Augen verschlossen? Selbst ein Embargo welches seit Jahren von den USA vorliegt hat nichts gebracht. Nun erhebt sich eine Nation, die Bevölkerung Libyens gegen ihren Diktator, und andere Nationen unterstützen hier. Und der Held bekommt den Hals nicht voll, droht sogar noch damit Touriflieger vom Himmel zu ballern. Und da soll die Welt wegsehen? Sollen alle wegsehen, besonders die libysche Bevölkerung so wie die deutsche in WKII weggesehen und sich unterdrücken lassen hat? Soll man diesem Terroristen Gaddafi weiterhin alle Freiheiten lassen? Dem sollte man weiß Gott allein wieviele Stinger in den Rachen schieben und ihn aus diesem Sonnensystem ballern.
Es war schon immer so das es Krieg gab wenn die Politik versagte, was hier aber wohl weniger an der Politik der restlichen (westlichen) Welt als am Diktator Gaddafi selbst liegt, weil er sein Land und sein Volk nicht ohne weiteres unterjochen kann. Dort schreit ein Volk nach Freiheit, und einige Nationen wollen diesem Volk unterstützend helfen. Politische angebote seitens der UNO gab es genug, aber der diktatorische Größenwahn des Gaddafi kann sich darauf nicht einlassen.
Die Vergangenheit kann ein guter Lehrer sein.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Aang« (20. März 2011, 18:03)


Wilmadu

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31

Sonntag, 20. März 2011, 17:58

Hallo Aang ! Dein Beitrag leuchtet mir ja ein ,sehr gut geschrieben,ehrlich.
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alfons1249

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32

Montag, 21. März 2011, 09:05

Jetzt, wo die mörderischen Angriffe der westlichen Kampfmaschinen die ersten zivilen Opfer gekostet haben, wird erst das Ausmaß des Unrechtes klar, in welches sich die Vassallenstaaten Amerikas gesetzt haben.
Selbst der übliche Wirtschaftskrieger Amerika wollte doch auch gar nicht so richtig aktiv eingreifen.
Kriegstreibend waren doch die Franzosen, die am lautesten "Hurra" gebrüllt haben und mit ihnen die Engländer.
Weder die Einen noch die Anderen machen sich in Lybien mit ihrem Aggressionskrieg irgendwelche Freunde - Im Gegenteil.
Gott sei Dank hat sich Deutschland klugerweise herausgehalten - Das Angebot mit AWAX-Einsätzen in Afghanistan Beobachtungsmaschinen für Lybien frei zu setzen steht aber noch immer.
Aber selbst das wäre nicht sehr klug.
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Norle

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33

Montag, 21. März 2011, 10:32

Kriegstreibend waren doch die Franzosen, die am lautesten "Hurra" gebrüllt haben und mit ihnen die Engländer.
Weder die Einen noch die Anderen machen sich in Lybien mit ihrem Aggressionskrieg irgendwelche Freunde - Im Gegenteil.
Gott sei Dank hat sich Deutschland klugerweise herausgehalten -

.. ich weiss nicht ob das soo erstrebenswert ist das der Exentriker und Diktator Gaddafi sowie seine Anhänger Deutschland nach der Entscheidung im Weltsicherheitsrat als "Freunde" bezeichnen ? Die Aufgabe die eigentlich von der deutschen Diplomatie zu erledigen war ,war die das Deutschland sich für einen ständigen (festen) Sitz im Weltsicherheitsrat empfiehlt... Aber nach dieser (Theater-)Vorstellung das man den Verbündeten in den "Rücken fällt" gehen die meisten Beobachter davon aus das Deutschland von der Liste der heissen Anwärter auf einen ständigen Sitz gestrichen wird.. Portugal wird wohl den Sitz bekommen ...

/g\


34

Montag, 21. März 2011, 15:08

Oh man, Martin. Wenn du nicht gegen die Amis oder sonstwen schießen kannst fühlste dich nicht wohl oder? :P

Ich denke auch das sich Deutschland was diesen politischen Aspekt betrifft eine deutliche rote Karte eingehammstert hat. wie ich schon sagte hätte man sich auch passiv beteiligen können, ohne direkte Angriffe. Diese jetzige Haltung wird der deutschen Regierung im Weltsicherheitsrat definitiv noch schwer zu schaffen machen. Man kann ja fast den Eindruck bekommen die deutsche Regierung hat nur eine griße Klappe, aber wenn es dann ernst wird sieht es ganz anders aus.

Hier geht es darum eine Diktatur zu beenden und einen Aggressor den Garaus zu machen.
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alfons1249

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35

Montag, 21. März 2011, 15:46

Man kann ja fast den Eindruck bekommen die deutsche Regierung hat nur eine griße Klappe, aber wenn es dann ernst wird sieht es ganz anders aus.
Ach ja, nur eine große Klappe ? ? ?
Und warum sterben in Afghanistan und sonst noch wo reihenweise deutsche Männer in Uniform ? ? ?
Die haben zu Hause zu sein, zu arbeiten, ihre Frauen zu schwängern und die Familien zu ernähren aber keinesfalls in der Fremde zu verrecken für andere Länder.

Hier geht es darum eine Diktatur zu beenden und einen Aggressor den Garaus zu machen.
Weder das Eine noch das Andere stimmt.
Bevor das lybische Volk aufgestanden ist, hat Deutschland Waffen an Lybien verkauft, wie an viele andere Staaten auch, deren Herrscher nun plötzlich alles Diktatoren sind.
Wenn jedes dahergelaufene Land jetzt bei seinem Nachbarn einfällt, nur weil ihm die Regierung nicht gefällt oder das Volk murrt, wo kommen wir denn da hin ? ? ?
Mal ganz logisch gefragt:
Wer ist denn in das Land Lybien eingefallen und verbreitet Tod und Verderben ? ? ? - Ja, richtig einige Länder der westlichen Welt, allen voran Amerika, Frankreich und England.
Wer ist denn da der Aggressor ? ? ?
Es ist "nur" ein Bürgerkrieg, eine innere Angelegenheit eines Landes - Aber wer fürchtet denn um sein Öl ? ? ?
Deutschland nicht, denn die rund 8% lybisches Öl machen kaum etwas aus, deswegen erpreßt ja auch keine Industrie- und Finanzmacht-Gruppierung die deutsche Regierung, während der amerikanische Präsident zähneknirschend und äußerst widerwillig den Einsatz befehlen mußte.

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »alfons1249« (21. März 2011, 16:30) aus folgendem Grund: Korrekturen


36

Montag, 21. März 2011, 16:22

Sie sterben weil sie die dortige Bevölkerung schützen sollen aber selbst nicht angreifen dürfen ohne Weiteres. Offiziell ist der Afghanistaneinsatz der BW immernoch ein Krieseneinsatz und kein Kriegseinsatz. Wenn die BW in Afghanistan von der Schusswaffe gebrauch machen dürften wie in einem Krieg wäre es schon ganz anders, und auch der Taliban wäre schon zurückgeschlagen worden in den zig Jahren die dieser Krieseneinsatz nun dauert. Die Terrorgefahr für die ganze Welt, ins Besondere für die westliche Welt, wäre wohl deutlich geringer.
"Ihre Pflicht ist statt zu fragen sterbend zu ertragen." Wer sich zur BW meldet und dort eben als Berufssoldat dient muss damit rechnen an der "Front" eingesetzt zu werden. Darüber sind sich diese Menschen bewusst und werden darüber auch aufgeklärt bevor sie sich zum Dienst an der Waffe melden.

Es ist niemand in das Land Libyen eingefallen, man hat nur den Druck der "murrenden" Bevölkerung durch die Luftangriffe verstärkt. Diese wurden nämlich zurückgedrängt von Gaddafis Truppen und Söldner. Deinen Aussagen zur Folge hätte also die UNO und auch der Weltsicherheitsrat einfach wegsehen sollen als es darum ging ein unterdrücktes Volk den Garaus zu machen nur damit ein Diktator an seiner Macht bleibt? Wo soll denn die Welt noch alles wegsehen Martin?


Passiert ja nicht hier, also geht es mich nichts an. Diese Haltung ist der größte Fehler den man begehen kann, denn irgendwann würde man mit dem Lauf eines AK47 an der Schläfe aufwachen, wenn man überhaupt noch zum Aufwachen kommt.

Ja, es wurden Waffen in dieses und auch andere Länder geliefert. Das ist die Tücke daran das man aufrüstet, dass ist die Tücke an der Waffenwirtschaft. Der Absatzmarkt ist eben nicht nur im eigenen Land. Hier aber dann zu sagen das man sich wenn es haarig wird komplett raushalte ist auch nicht richtig. Und man kann und darf eben nicht nur von der Tür bist zum Fußabstreifer denken. Und es sind nicht nur plötzlich Diktatoren, dass sieht man an der Geschichte eines Gaddafis.

Kann es vielleicht auch sein das es Frankreich so wichtig war dort militärische Einsätze zu führen weil eben beide Nationen ans Mittelmeer grenzen? Weil niemand sagen kann was Gaddafi als nächstes vor hat?
Man braucht nur in die Geschichtsbücher sehen um zu erkennen wie sich Diktatoren aufführen. Wenn ein Volk nicht wählen kann, wenn es sich dann erhebt, dann soll es mit Waffengewalt und durch die eigene Armee unterdrückt werden. So war es in der DDR wo auch keine Demokratie herschte, so war es annähernd in Ägypten, so ist es momentan in Libyen.
Die Vergangenheit kann ein guter Lehrer sein.