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21

Samstag, 28. Januar 2012, 21:25

denn..... wer suchet, der findet (und wenn ihm/ihr was untergeschoben wird).
das dürfte schwierig sein, nicht umsonst gibt es soviele Klagen gegen Kündigungen.

Fire an hire will hier eigentlich kein vernünftig denkender Mensch.
das sehe ich auch so, aber brauchbare Regelungen für beide Seiten sollte es auch geben.

"fauler Sack" ist schon sehr subjektiv.....
Das kannst Du subjektiv finden, wenn Du aber einen solchen Kollegen hast, der sich ansonsten nichts zuschulden kommen lässt, dann kannst Du lange für ihn mitarbeiten..
=k? !/1




  • »RedGrouper« ist männlich

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22

Samstag, 28. Januar 2012, 21:52

Nun ja...in einem Rechtsstaat darf man Dinge schon noch juristisch beurteilen lassen. So nach "Gutsherrenart" geht´s nun wirklich nicht mehr.

Und wenn ein AG sich gut anstellt, kriegt er einen unliebsamen AN auch los.

~k17

23

Samstag, 28. Januar 2012, 21:54

Nun ja...in einem Rechtsstaat darf man Dinge schon noch juristisch beurteilen lassen. So nach "Gutsherrenart" geht´s nun wirklich nicht mehr.

..genau, finde ich auch. Auch gut, dass es Gewerkschaften und Betriebsräte gibt, die ihre Klientel gut vertreten.
=k? !/1




alfons1249

Meister

  • »alfons1249« ist männlich

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Beruf: habe ich mehrere

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24

Sonntag, 29. Januar 2012, 09:15

„Wir müssen und wir haben unseren Arbeitsmarkt liberalisiert. Wir haben einen der besten Niedriglohnsektoren aufgebaut, den es in Europa gibt. Ich rate allen, die sich damit beschäftigen, sich mit den Gegebenheiten auseinander zu setzen, und nicht nur mit den Berichten über die Gegebenheiten. Deutschland neigt dazu, sein Licht unter den Scheffel zu stellen, obwohl es das Falscheste ist, was man eigentlich tun kann. Wir haben einen funktionierenden Niedriglohnsektor aufgebaut, und wir haben bei der Unterstützungszahlung Anreize dafür, Arbeit aufzunehmen, sehr stark in den Vordergrund gestellt.“
Das ist eine einzige großspurige Lüge.
An sozialen Beschneidungen und Betrug am Arbeitnehmer sollte sich niemand ein Beispiel nehmen müssen.
Seit Jahrzehnten schluckt ein fast sozial totes Deutschland an dieser Kröte.

Hartz IV war ein soziales Geschenk.
Ja, der Schierlingsbecher für die Arbeitnehmer und das soziale System . . .
Hartz IV und die unselige Erfindung dieses völlig unsozialen "Niedriglohnsektors" ist ein Geschenk - aber ein Geschenk an die Arbeitgeber.

Für die Arbeitnehmer ist es der Kuß eines schleichenden Todes.
Schröder hat das Ende der sozialen Marktwirtschaft eingeläutet und somit auch die Verantwortung der AG gegenüber den AN beendet.
Die Verantwortung des Staates gegenüber seinem Volk wurde mehr und mehr privatisiert und somit auf den Nullpunkt gebracht.
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


!WQ


!WQ Ich weiß, daß ich nichts weiß! !WQ